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Münchner Kindl mit Schriftzug Landeshauptstadt München Landeshauptstadt München

Gleichstellungsgedanke der Landeshauptstadt München


Chancengleichheit  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Aktive Gleichstellungspolitik und Antidiskriminierung

Die Landeshauptstadt München fördert aktiv die Gleichstellung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von Frauen und Männern, unabhängig von deren kultureller und sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität. Bewerberinnen und Bewerber mit Schwerbehinderung werden unter gleicher Eignung unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls bevorzugt. Wir erwarten von unseren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen ausgeprägte Gender- und interkulturelle Kompetenzen, dies fordern wir auch von unseren Bewerbern und Bewerberinnen.

Aktive Gleichstellungspolitik und Schutz vor jeglicher Diskriminierung am Arbeitsplatz besitzen bereits seit Jahrzehnten einen hohen Stellenwert in der städtischen Personalpolitik. So wurden in den vergangenen 20 Jahren durch erfolgreiche Gleichstellungsarbeit, verschiedene Maßnahmen auf dem Gebit der Aus- und Fortbildung und nicht zuletzt durch die Antidiskriminierungsvereinbarung wesentliche Zeichen gesetzt, um Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus entschieden entgegenzutreten.

Chancengleichheit

Unter Chancengleichheit verstehen wir eine gerechte Verteilung von Zugangs- und Lebenschancen. Dazu gehört insbesondere das in der Europäischen Menschenrechtskonvention festgehaltene Verbot von Diskriminierung beispielsweise aufgrund des Geschlechts, der sexuellen Identität, des Alters, der Religion oder der Herkunft.

Unsere Aktivitäten zur Chancengleichheit spiegeln unser Verständnis von Gerechtigkeit in der Wertepolitik unseres Unternehmens wider. Dazu gehört Diskriminierung zu verhindern, Benachteiligung abzubauen, Vielfalt zu gestalten sowie Potenziale anzuerkennen und zu fördern. Diversity im Sinne einer Einbeziehung aller Zielgruppen in die Herstellung von Chancengleichheit ist Basis unserer Personalarbeit.

Gleichstellung

Für die bundesweit vorbildliche betriebliche Gleichstellung von Frauen und Männern erhilet die Landeshauptstadt München bereits mehrmals das Prädikat TOTAL E-QUALITY. Diese Auszeichnung erhalten Unternehmen und Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung, die eine an Chancengleichheit orientierte Personalpolitik verfolgen.

Ausbildung

Alle Nachwuchskräfte der Landeshauptstadt München werden in interkulturellen Kompetenzen geschult. Unter dem Themenschwerpunkt "Vielfalt schlägt Einfalt" soll die Bereitschaft geweckt werden, sich mit anders denkenden , anders aussehenden und anders handelnden Menschen auseinander zu setzen. In einem KModul "Achtung und Toleranz" wird unter anderem auch das Thema Homosexualität bzw. sexuelle Identität behandelt, mit dem Ziel, einen vorurteilsfreien Umgang sicher zu stellen. 

Fortbildung

Fester Bestandteil des städtischen Fortbildungsprogramms sind zudem Fortbildungen mit Trainings für alle Führungskräfte, Personalverantwortliche und Mitglieder von Personalvertretungen zum Umgang mit gleichgeschlechtilichen Lebensweisen. Alle städtischen Dienstkräfte können Seminare zu interkultureller Verständigung und Interkulturalität sowie Kurse zum Gender Mainstreaming besuchen.

Total Equality Link öffnet eine vergrößerte Darstellung in einer Diashow.

Total Equality

Geschichtenbuch "München arbeitet bunt"  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

München arbeitet Bunt

Interkulturelles Geschichtenbuch

Machen Sie Bekanntschaft mit sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und lesen Sie ihre Lebensgeschichten. Alle haben Wurzeln in unterschiedlichen Kulturen, ob in Spanien, Chile, Japan oder im Münsterland.

Was hat sie nach München geführt? Welche privaten und beruflichen Ereignisse beeinflussten ihren Lebensweg? Welche Hürden mussten überwunden werden? Lesen Sie hier die Geschichten unserer Kolleginnen und Kollegen.