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"Nah am Geschehen"


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Statement von Dr. Isabella Toscano: Meine Arbeit als Juristin bei der Stadt

Meine berufliche Tätigkeit begann ich zunächst in einer Anwaltskanzlei, die auf das private Baurecht spezialisiert war. Insgesamt war ich dort eineinhalb Jahre tätig. Nach dieser Zeit entschied ich mich für eine Bewerbung bei der Landeshauptstadt München, was – das ist bereits vorab zu sagen – für mich persönlich der richtige Schritt war.

Bei der Landeshauptstadt München fand ich nämlich einen Arbeitgeber, der für Juristen eine erstaunlich große Vielzahl von Themen und Aufgabenbereichen bietet. Mit ihren vielen unterschiedlichen Referaten stehen rechtliche Tätigkeitsbereiche zur Verfügung, die sich bei Weitem nicht nur auf das öffentliche Recht beschränken, sondern nahezu alle denkbaren Bereiche des Privatrechts umfassen, je nach dem, in welchem der Referate man tätig ist.

Nun bin ich seit Oktober 2013 im Referat für Stadtplanung und Bauordnung. Meine Tätigkeit umfasst die interne rechtliche Beratung bei Fragen des Wohnungsbaus – ein hier in München stets sehr aktuelles und regelmäßig auch politisches Thema. Dazu gehören auch die Fördermöglichkeiten beim Wohnungsbau. Die Stadt hält verschiedene Programme bereit, um preiswerten Miet- und Eigentumswohnbau zu schaffen. Ich bin dabei v.a. beratend tätig, z.B. bei Fragen der Fördermittelgewährung oder -rückzahlung, der Mieterhöhung, v.a. im Rahmen der Förderprogramme, oder auch bei Fragen in diesen Bereichen betreffend die städtischen Wohnungsbaugesellschaften. Daneben bin ich in die Vertragsgestaltung in den genannten Bereichen involviert. Es kommen damit rechtliche Frage verschiedenster Art auf. Bei all diesen Tätigkeiten stehe ich stets in engem Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen – auch diverser Fachbereiche –, um gemeinsam Lösungen zu finden oder auch Bestehendes weiterzuentwickeln. Der Austausch und die Zusammenarbeit findet dabei nicht nur innerhalb des Referates statt, vielmehr befinde ich mich auch in regem Austausch mit Juristen und anderen Mitarbeitern weiterer Referate. Das Aufgabenspektrum ist damit sehr vielseitig.

Diese Vielseitigkeit lässt sich zudem selbst erweitern und steuern, indem man zum einen die von der Landeshauptstadt München angebotenen Fortbildungsmöglichkeiten wahrnimmt, welche neben fachlichen Themen auch beispielsweise Programme zur persönlichen Entwicklung umfassen. Zum anderen steht die Landeshauptstadt München einem Wechsel des Tätigkeitsbereichs innerhalb des eigenen Referates oder auch in andere Referate und damit andere Tätigkeitsbereiche offen gegenüber.

Abschließend kann ich sagen, dass meine Entscheidung, zur Landeshauptstadt München zu wechseln, die richtige Entscheidung war. Neben den sehr interessanten Aufgaben, dich mich jeden Tag erwarten, schätze ich v.a. auch das freundliche und hilfsbereite Miteinander mit allen Mitarbeitern unterschiedlichster fachlicher Herkunft. Durch die Tätigkeit ist man zudem stark in das städtische Geschehen involviert, erfährt dadurch sehr viel Interessantes und kann sich so als Teil des Ganzen fühlen.
 

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