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Münchner Kindl mit Schriftzug Landeshauptstadt München Landeshauptstadt München

Struktur des Personal- und Organisationsreferats


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Verwaltung im Wandel

Um zu erreichen, dass alle städtischen Dienstkräfte gleich behandelt werden, beschloss der Münchner Stadtrat im Mai 1919, eine eigene Dienststelle für das städtische Personal einzurichten. Das neue Personalamt war zunächst nur für rund 8000 Beamte und Angestellte zuständig. 1933 kamen rund 8000 Arbeiterinnen und Arbeiter als Aufgabe dazu.

Seit 1923 war das Referat auch in ersten Ansätzen für Organisationsfragen zuständig. Um dies zu verdeutlichen, wurde der Name 1938 in Personal- und Organisationsamt geändert.

Heute kümmern sich im Personal- und Organisationsreferat rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um rund 38.400 Dienstkräfte der Hoheitsverwaltung. Außerdem schaffen sie die Rahmenbedingungen für die über 2.000 Beschäftigten in den Eigenbetrieben.

 Wir

  • bilden aus,
  • sorgen für die richtige Personalauswahl
  • kümmern uns um Personalplanung
  • betreiben Personalentwicklung
  • bilden fort
  • wenden Bildungscontrolling an
  • fördern die Potentiale unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • unterstützen bei Personalausstattung
  • fördern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • treten ein für Chancengleichheit
  • achten auf die Gesundheit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Betriebliches Gesundheitsmanagement, Betriebsärztlicher Dienst, Psychosoziale Beratungsstelle und Fachdienst für Arbeitssicherheit)
  • kümmern uns um Entgelt für Tarifbeschäftigte und Bezüge der Beamtinnen und Beamten
  • kümmern uns um ein vielfältiges Finanzmanagement
  • beraten und unterstützen in Organisationsfragen
  • üben die Dienstaufsicht aus
  • leisten Personalarbeit in sozialer Verantwortung

Das Münchner Personal- und Organisationsreferat leitet derzeit der promovierte Jurist Dr. Alexander Dietrich.

Bundesweit genießt das Münchner POR einen fortschrittlichen Ruf. Beispielhaft sind die Entwicklung von Dienstvereinbarungen und Konzepten, zu nennen unter anderem

  • zur Personalentwicklung
  • zur Telearbeit
  • zur Gleichstellung von Frau und Mann
  • gegen Mobbing und Schikane
  • zur flexiblen Arbeitszeit
  • gegen Korruption
  • für Leistungsprämien und -anreize auch für Angestellte, Arbeiterinnen und Arbeiter
  • zur Konflikt-Mediation
  • zur Integration von Schwerbehinderten
  • Führung auf Zeit und Probe