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work&act


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Arbeitslose beschäftigen und die örtliche Ökonomie stärken

work&act heißt das Münchner BIWAQ-Projekt - Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier und wird bis 2022 weitergefördert. Das Projekt trägt seinen Auftrag bereits im Namen - arbeiten und handeln im Quartier - und vereint zwei Ziele: Arbeitslose Menschen in Beschäftigung zu integrieren und die örtliche Ökonomie zu stärken.

Der Münchner Stadtrat hat der Weiterförderung von work&act bis 2022 am 16. Oktober 2018 zugestimmt. Das Projekt wirkt in den Stadtteilen Ramersdorf, Giesing und Berg am Laim. Das Besondere an work&act ist nicht nur die Verzahnung arbeitsmarktpolitischer Instrumente mit Stadtentwicklungsprogrammen, sondern auch die doppelte Zielsetzung des Projekts: So integriert work&act erfolgreich Migrantinnen udn Migranten in den Arbeitsmarkt und unterstützt zugleich Gewerbetreibende in den Satdtteilen durch Markenbildungsporzesse und kostenfreie Seminare.

work&act ist ein Projektverbund, der vom Referat für Arbeit und Wirtschaft koordiniert wird und von den Teilprojektpartnern Deutsches Erwachsenenbildungswerk gGmbh (DEB gGmbH) und Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung mbH (MGS) durchgeführt wird.

Ihre Ansprechpartnerin:

Dr. Ulrike Schulz
Telefon: 089 / 233 - 2 16 25
E-Mail: ulrike.schulz@muenchen.de

Das Projekt work&act wird im Rahmen des ESF-Bundesprogramms „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier - BIWAQ“ durch das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) und den Europäischen Sozialfonds gefördert.
Das Programm Soziale Stadt wird vom Referat für Stadtplanung und Bauordnung umgesetzt. BIWAQ ist ein Partnerprogramm der Sozialen Stadt. Das Referat für Arbeit und Wirtschaft unterstützt BIWAQ durch das Münchner Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogramm (MBQ).

Aus der Projektarbeit: Theater

Zusammen Nerven Bruch Video abspielen

Zusammen Nerven Bruch

Ein Theaterstück des Projekts work & act. Jetzt ansehen.