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Horror Vacui von Ivan Paskalev


Künstler Ivan Paskalev der Platform  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Horror Vacui

Clemens Baumgärtner, Leiter des Referats für Arbeit und Wirtschaft, eröffnet die Ausstellung am 2.Oktober, 18 Uhr, im Foyer des Referats, Herzog-Wilhelm-Straße 15. Die Ausstellung dreht sich rund um das Thema Nichts und Leere. Wir laden Sie herzlich zur Ausstellungseröffnung ein.

Der Künstler Ivan Paskalev bringt im RAW-Foyer das Nichts zum Sehen. Nach Aristoteles bezeichnet „Horror Vacui“ die Angst vor der Leere. Wie aber ist das Nichts vorstellbar? Der Medienkünstler widmet sich mit einer eigens entwickelten Multimedia-Installation dem paradoxen Vorhaben, diesen nicht-sichtbaren Raum zu visualisieren. Er wählt einen Weg, in dem er gängige Symbole von Leere in seine Multimedia-Installation einfließen lässt. Die verglaste Architektur des Referats dient ihm dabei nicht nur als Ausstellungsraum, sondern als Ort, der an einer Schnittstelle zwischen Verhüllung und Transparenz agiert.

Mit der Ausstellung knüpft das MBQ-Projekt PLATFORM an die Tradition an, im Foyer des Referats Ausstellungen von Künstlerinnen und Künstlern zu zeigen. Das Projekt PLATFORM ist in Trägerschaft der Münchner Arbeit gGmbH und wird durch das Münchner Beschäftigungs- und Qualifizierungs-programm (MBQ) des Referats für Arbeit und Wirtschaft gefördert.

Ein Besuch der Ausstellung ist bis 28. November im Foyer des Referats für Arbeit und Wirtschaft, in der Herzog-Wilhelm-Straße 15, von Montag bis Freitag, zwischen 9 und 17 Uhr kosten- und barrierefrei möglich.