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Nähe verschwindet nicht


Projekt Platform beklebt die Fenster im Foyer  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
© Klaus Erika Dietl/Stephanie Müller

Schaufensterfolierung als Gruppenausstellung

Die Ausstellung mit dem Titel "Nähe verschwindet nicht!" ist eine Gruppenausstellung über Gedanken zur Zeit des Shut-Downs. Die Ausstellung wird am 13. Juli um 19 Uhr online eröffnet und ist bis 18. September sichtbar. Auf einer sieben Meter breiten Schaufensterfolierung des Referats präsentieren sich 22 Atelierkünstlerinnen und Künstler.

Am 13. Juli um 19 Uhr wird ein virtuelles Intro via Youtube  durch die Ausstellung führen, die sich über eine sieben Meter breite Schaufensterfolierung des Referats für Arbeit und Wirtschaft in der Herzog-Wilhelm-Straße 15 erstreckt. Vom 13. Juli bis zum 18. September präsentieren dort 22 Atelierkünstlerinnen und Künstler der PLATFORM ihre neuen Videoarbeiten für alle jederzeit von außen zugänglich und sichtbar. Die filmischen und fotografischen Arbeiten werden durch eine Bildvorschau und den passenden QR-Code zugänglich gemacht: Passanten können die Codes jederzeit mit dem Handy über die Kamerafunktion scannen. Zudem werden die Werke auf dem Youtube Kanal der PLATFORM, dem Link in der Bio des Instragram Accounts @platformmuc und auf der Webseite zu sehen sein.

Die Ausstellung setzt sich mit den abrupten Einschränkungen der alltäglichen Begegnungen durch die Covid-19-Pandemie auseinander. Nähe verschwindet nicht ist das Motto, bei dem die Künstlerinnen und Künstler der Ateliergemeinschaft als Kollektiv auftreten und in einer Zeit des #stayathome die Nähe aus der Distanz vermitteln.

Mit der Ausstellung knüpft das MBQ-Projekt PLATFORM an die Tradition an, im Foyer des Referats Ausstellungen von Künstlerinnen und Künstlern zu zeigen.

Mit Werken von: Annegret Bleisteiner, Klaus Erika Dietl, Geraldine Frisch, Kira Fritsch, Ute Heim, Annegret Hoch, Marile Holzner, Anneke Marie Huhn, Monika Humm, Jessica Kallage-Götze, Siyoung Kim, Phoebe Lesch, Patricia Lincke, Silke Markefka, Stephanie Movall, Stephanie Müller, Carmen Nöhbauer, Daisuke Ogura, Silvia Schreiber, Stefanie Unruh, Nikolai Vogel, Christian Weiss.

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