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Münchner Kindl mit Schriftzug Landeshauptstadt München Landeshauptstadt München

Langzeitarbeitslosigkeit abbauen


    Zwei Teilnehmende schrauben am Auto   Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
    © Michael Nagy

    Soziale Betriebe

    Zurück ins Arbeitsleben mit den Sozialen Betrieben in München

    Soziale Betriebe sind Werkstätten und Dienstleistungsbetriebe und werden als Einrichtungen des Zweiten Arbeitsmarkts durch das Münchner Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogramm gefördert. Sie beschäftigen und qualifizieren langzeitarbeitslose Menschen, die Leistungen nach dem SGB II beziehen. Die Sozialen Betriebe bilden eine tragende Säule des kommunal finanzierten Zweiten und Dritten Arbeitsmarkts.

    Das Ziel der 30 Sozialen Betriebe in München ist es, Menschen in schwierigen Lebenslagen ein geregeltes Lern- und Arbeitsumfeld zu ermöglichen und ihre Vermittlungschancen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu verbessern. Für viele Menschen mit besonderen Zugangsschwierigkeiten in den Arbeitsmarkt stellen die Förderangebote der Sozialen Betriebe eine bedeutsame Chance dar, über Arbeit wieder am sozialen Leben teilhaben zu können.

    Die Sozialen Betriebe bieten Teilnehmer*innen realitätsnahe und marktorientierte Arbeitsbedingungen und kombinieren diese mit sozialpädagogischer Hilfestellung zur Überwindung sozialer Problemlagen. Die Beschäftigungsverhältnisse sind vielgestaltig: In einem größeren Umfang handelt es sich um Arbeitsgelegenheiten gemäß §16d SGB II, daneben werden sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse, insbesondere im Rahmen von Teilhabe am Arbeitsmarkt gemäß Sozialgesetzbuch II (TaAM §16i SGB II) angeboten. Auch betriebliche Umschulungen und Ausbildungen für die Zielgruppen können in Sozialen Betrieben durchgeführt werden.

    Teilnahmevoraussetzungen
    Die Beschäftigungsgelegenheiten der Sozialen Betriebe richten sich überwiegend an Kundinnen und Kunden des Jobcenters München im Arbeitslosengeld II-Bezug. Eine Vermittlung erfolgt allein durch die Integrationsfachkraft.

    Das Referat für Arbeit und Wirtschaft kann keine Arbeitsplätze oder Beschäftigungsgelegenheiten vermitteln. Informationen zu Arbeitsgelegenheiten in den Sozialen Betrieben bietet ein Film des Jobcenters München unter: http://muenchen-jobcenter.de/buerger/foerderung/

    Weitere Informationen zu den einzelnen Projekten der Sozialen Betriebe finden Sie auf der MBQ Projekte Webseite unter: www.mbq-projekte.de

    Per Schlagwortsuche erhalten Sie einen Überblick, der per Klick zu den  einzelnen Projektsteckbriefen führt. Weiterhin gibt es einen Flyer (PDF, 162 KB) sowie ein Datenblatt.

    Ansprechpartner*innen für die Sozialen Betriebe im Referat erreichen Sie über das Gruppenpostfach:

    sozialebetriebe.raw@muenchen.de

    Nutzen für die Stadtgesellschaft

    Die Sozialen Betriebe unterstützen aber nicht nur einzelne Teilnehmer*innen, sondern leisten mit ihren Angeboten zum Beispiel im Bereich der Umweltwirtschaft oder bei persönlichen Dienstleistungen auch einen Beitrag für die Weiterentwicklung der sozial-ökologischen Infrastruktur und erzeugen somit einen weiteren Nutzen für die Stadtgesellschaft.

    München wird inklusiv

    Das Referat für Arbeit und Wirtschaft beteiligt sich im Rahmen des ersten Aktionsplans zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, indem die Sozialen Betriebe für Menschen mit Werkstattstatus geöffnet werden. Aufgabe des Referats für Arbeit und Wirtschaft ist es, die Möglichkeiten für solche Stellen auszuloten und die Sozialen Betriebe bei der Umsetzung zu unterstützen. Die Betreuung bleibt weiterhin Aufgabe der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM). Weitere Informationen finden Sie unter: www.muenchen-wird-inklusiv.de/standaktionsplan/20/

    Mobilität für alle

    Unter dem Motto „Mobilität für alle“ präsentieren sich die Mobilitätsprojekte aus dem Referat für Arbeit und Wirtschaft auf einen Blick unter: www.muenchen.de/mobil-in-muenchen

    Nutzen Sie die Mobilitätsprojekte der Stadt München: den Bus und Bahn Begleitservice München sowie den Elektromobil-Verleih im Tierpark Hellabrunn und im Olympiapark. Die städtische Dienstleistung ist ein kostenfreies Angebot für mobilitätseingeschränkte Bürger*innen und Besucher*innen der Stadt München. Die Projekte qualifizieren und integrieren Menschen in den Arbeitsmarkt und tragen zugleich zu mehr Barrierefreiheit in München bei. 

    Soziale Betriebe Tour

    Der Referent Clemens Baumgärtner besuchte im Rahmen der Sozialen Betriebe Tour Anfang 2020 Projekte und Teilnehmende vor Ort. Die weiteren geplanten Termine konnten bislang aufgrund der Corona-Pandemie noch nicht stattfinden. Mehr zur Sozialen Betriebe Tour finden Sie hier.

    Verbundprojekt Perspektive Arbeit (VPA)

    Beratungs- und Qualifizierungsnetzwerk für langzeitarbeitslose Menschen

    18 Projekte - ein Ziel: Gemeinsam dabei helfen, dass arbeitslose Menschen mit häufig multiplen Problemlagen ihre beruflichen Chancen erkennen, sich weiter qualifizieren und eine existenzsichernde Beschäftigung aufnehmen.
    Das Verbundprojekt Perspektive Arbeit (VPA) vereint versierte Bildungsträger des Münchner Arbeitsmarktes zu einem wirksamen Beratungs- und Qualifizierungsnetzwerk. Die Maßnahmen und Projekte des Verbunds sind in besonderer Weise für einen Personenkreis mit erhöhtem Förderbedarf konzipiert.

    Eingangsstationen in das Verbundprojekt Perspektive Arbeit sind die Integrations- und Beratungszentren, die mit Profilings und Kompetenzanalysen zusammen mit den Teilnehmer*innen die nächsten Schritte auf dem Weg in den Arbeitsmarkt erarbeiten.

    Die Qualifikationen, die im Verbund angeboten werden, bauen auf den vorhandenen Kompetenzen der Teilnehmer*innen auf und werden auf dem Arbeitsmarkt nachgefragt. Dies betrifft insbesondere Basis-Qualifikationen im pflegerischen Bereich, Qualifikationen für Bürotätigkeiten und für Helferberufe.

    Auf die Vermittlung von ausbildungs- und arbeitsmarktrelevanten Teilqualifikationen wird großer Wert gelegt. Neben fachbezogenen Kenntnissen und praktischen Fertigkeiten werden notwendige berufliche und lebenspraktische Schlüsselqualifikationen gefördert.

    Die Gesamtkoordination des Verbunds liegt beim Referat für Arbeit und Wirtschaft.

    Weitere Informationen zu den einzelnen Projekten im Verbundprojekt Perspektive Arbeit finden Sie auf der MBQ Projekte Webseite unter: www.mbq-projekte.de

    Per Schlagwortsuche erhalten Sie einen Überblick, der per Klick zu den  einzelnen Projektsteckbriefen führt. Weiterhin gibt es einen Flyer (PDF, 138 KB) sowie ein Datenblatt (PDF, 99 KB).

    Stark im Verbund

    Charakteristisch für das Verbundprojekt ist die enge Zusammenarbeit der beteiligten Einrichtungen. Mit ihren spezifischen Kompetenzen, Fachkenntnissen und Kapazitäten gestalten sie ein aufeinander abgestimmtes Angebot an Maßnahmen hinsichtlich Stabilisierung, Beratung und Qualifizierung. Kund*innen profitieren vom Verbund in vielerlei Hinsicht, zum Beispiel durch das vielfältige Angebot und die zeitnahe Betreuung.

     

    Integrations- und Beratungszentren (IBZ)

    Die Integrations- und Beratungszentren (IBZ) beraten langzeitarbeitslose Menschen zu beruflichen Perspektiven, stärken das Selbstwertgefühl der Teilnehmenden und vermitteln Sprachkurse für Menschen mit schlechten Deutschkenntnissen. Außerdem unterstützen sie Teilnehmende,
    die sich in schwierigen Lebenssituationen (z. B. bei Problemen mit der Wohnung, mit Schulden oder Drogen), damit sie eine Beschäftigung aufnehmen oder sicher besser qualifizieren können

    Neu ist das seit 2020 bestehende IBZ Beruf und SoloS: Es fungiert als Anlaufstelle für Solo-Selbstständige, die ihre als prekär eingestufte Selbstständigkeit stabilisieren wollen. Ebenso unterstützt das Zentrum Selbstständige, die einen Übergang in eine abhängige Beschäftigung anstreben.

    Die verschiedenen Integrationsberatungszentren finden Sie hier:

    Teilnahmevoraussetzungen
    Die Projekte im Verbund richten sich überwiegend an Kund*innen des Jobcenters München im Arbeitslosengeld II-Bezug. Eine Vermittlung erfolgt allein durch die Integrationsfachkraft.

    Ansprechpartner*innen für das Verbundprojekt Perspektive Arbeit im Referat erreichen Sie über das Gruppenpostfach:

    vpa.raw@muenchen.de

    Dritter Arbeitsmarkt

    Neue Chancen für arbeitslose Menschen

    Der Dritte Arbeitsmarkt bietet langzeitarbeitslosen Menschen neue Perspektiven und ist ein wichtiger, qualitativer Baustein der kommunalen Arbeitsmarktpolitik.

    Die Stadt München ergänzt mit dem Dritten Arbeitsmarkt ihre kommunale Arbeitsmarktpolitik und baut den Bereich der öffentlich geförderten Beschäftigung proaktiv aus. Seit 2016 ist der Dritte Arbeitsmarkt ein eigenständiger und dauerhafter Programmteil des Münchner Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogramm (MBQ).

    Ziel des Dritten Arbeitsmarktes ist es, die Beschäftigungschancen von langzeitarbeitslosen Menschen in München nachhaltig zu verbessern. Das Programm setzt dabei auf sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse und Soziale Hilfe-Stellen: Der Stadtrat hat hierfür insgesamt 200 Stellen genehmigt.

    Die Stadt sieht sich mit dem Dritten Arbeitsmarkt in Ergänzung zu arbeitsmarktpolitischen Förderleistungen des Bundes. Das bedeutet, dass zunächst Bundesmittel vor den freiwilligen Leistungen der Stadt eingesetzt werden müssen.

    Antragsstellung

    Anträge können beim Zuwendungsgeber (3.arbeitsmarkt.raw@muenchen.de) zu Quartalsbeginn gestellt werden, spätestens bis zum 15. Kalendertag des ersten Quartalsmonats. Alle weiteren wichtigen Informationen zum Programm des Dritten Arbeitsmarktes erhalten Sie unter der oben genannten E-Mail.

    Beratung und Qualifizierung

    Das Münchner Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogramm bietet zahlreiche Beratungs- und Qualifizierungsprojekte für langzeitarbeitslose Menschen an.

    Wir stellen hier einige Projekte stellvertretend vor, weitere Beratungs- und Qualifizierungsprojekte finden Sie unter der MBQ Projekte Webseite: www.mbq-projekte.de

    work&act 2.0

    Das Projekt trägt seinen Auftrag bereits im Namen - arbeiten und handeln im Quartier - und vereint zwei Ziele: Arbeitslose Menschen in Beschäftigung zu integrieren und die örtliche Ökonomie zu stärken. Das Projekt wirkt in den Stadtteilen Ramersdorf, Giesing und Berg am Laim. Das Besondere an work&act 2.0 ist nicht nur die Verzahnung arbeitsmarktpolitischer Instrumente mit Stadtentwicklungsprogrammen, sondern auch die doppelte Zielsetzung des Projekts: So integriert work&act 2.0 erfolgreich Menschen mit Migrationshintergrund in den Arbeitsmarkt und unterstützt zugleich Gewerbetreibende in den Stadtteilen durch Markenbildungsprozesse und kostenfreie Seminare. Mehr unter: work&act 2.0

    Infozentrum Migration und Arbeit

    Das Infozentrum Migration und Arbeit besteht seit 2012 und ist eine wichtige Anlauf- und Beratungsstelle für EU-Bürger*innen aus Südosteuropa. Die Beratungsstelle mit Tagescafé befindet sich im Stadtzentrum an der Sonnenstraße. Der Stadtrat hat in der Novembersitzung des Ausschusses für Arbeit und Wirtschaft 2019 der Projektförderung für weitere drei Jahre zugestimmt. Ziel ist es, Menschen bei der Arbeitssuche und Aufnahme einer regulären Beschäftigung zu unterstützen.

    In enger Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit erfolgt neben der Beratung im Bezug auf prekäre Arbeits- und Lebensverhältnisse auch eine aktive Vermittlung in den Arbeitsmarkt seit Juli 2018. Auch interessierte Unternehmen, die im Helferbereich Stellen anbieten, dient das Infozentrum als Anlaufstelle. Es führt eine Firmendatenbank für Helfer- und sozialversicherungspflichtige Tätigkeiten. Ebenso werden gezielt Tagelöhner aufgesucht und auf die Angebote im Infozentrum hingewiesen und auf in Aussicht gestellte Arbeitsstellen vorbereitet.

    Wegweiser "Arbeiten in München"

    Der Wegweiser "Arbeiten in München" enthält Informationen rund um das Thema Arbeiten und Leben in München. Die Broschüre richtet sich an neu zugewanderte EU-Bürger*innen aus Südosteuropa.

    Das Referat für Arbeit und Wirtschaft weiß um die Schwierigkeiten bei der Arbeitssuche und hat aus diesem Grund in Zusammenarbeit mit dem Infozentrum die Broschüre herausgegeben, die  auch in rumänisch (PDF, 247 KB) und bulgarisch (PDF, 287 KB) erhältlich ist. Die deutsche Fassung können Sie hier downloaden.

    Migrantinnen lernen gemeinsam.  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
    © LHM/Michael Nagy

    Angebote für Migrant*innen und Geflüchtete

    Ausbildung und Beschäftigung

    Das Münchner Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogramm bietet Menschen mit Fluchthintergrund und Geflüchteten viele Möglichkeiten. Diese gehören seit Beginn des MBQs zur Zielgruppe und lassen sich in allen Förderbereichen  wiederfinden. Das MBQ führt daher bestehende und bewährte Projekte weiter fort, passt sich mit der Öffnung von Teilnehmerzahlen an die aktuellen Entwicklungen an und führt neue Projekte und Unterstützungsmaßnahmen ein:

    Ausbildung und Arbeit für Geflüchtete

    Für unter 25jährige Geflüchtete stehen die Projekte im Jugendsonderprogramm zur Verfügung, wie zum Beispiel das Bildungszentrum Berufseinstieg mit Ausbildungsvorbereitung und Vermittlung von Praktikumsplätzen oder task force 4 mit Bildungsberatung und Kompetenzfeststellung.

    Für über 25jährige Geflüchtete stehen berufsorientierende Arbeitsgelegenheiten in Sozialen Betrieben mit dem Modellprojekt "Schulter an Schulter" zur Verfügung.

    Modellprojekt "Schulter an Schulter"

    Das Modellprojekt bietet über 25jährigen Geflüchteten berufsorientierende Arbeitsgelegenheiten in Sozialen Betrieben. Die Teilnehmenden lernen Berufsfelder und betriebliche Abläufe in der Praxis kennen, erweitern vorhandene Kenntnisse, werden in den Sozialen Betrieben sozialpädagogisch betreut und können begleitend an einem Deutschkurs teilnehmen.

    Die berufsvorbereitenden Tätigkeiten gibt es in verschiedenen Gewerken, wie zum Beispiel im gewerblich-technischen Bereich, im Verkauf, im Recycling und in der Gastronomie.

    Zielgruppe: über 25jährige Asylbewerber*innen mit Wohnsitz im Stadtgebiet München, möglichst mit Deutschkenntnissen auf dem Niveau A1.

    Die Maßnahme wird in Kooperation mit der Agentur für Arbeit München und dem Amt für Wohnen und Migration im Sozialreferat durchgeführt. Weitere Informationen finden Sie hier (PDF, 109 KB).

    Ansprechpartner*innen im Referat erreichen Sie über das Gruppenpostfach:

    sozialebetriebe.raw@muenchen.de

    MBQ Jahrespräsentation

    Die Förderprojekte des Münchner Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogramms (MBQ) stellen sich regelmäßig der Öffentlichkeit und den Integrationsfachkräften vor. Im Mittelpunkt stehen die Sozialen Betriebe und das Verbundprojekt Perspektive Arbeit (VPA), die mit ihren Angeboten langzeitarbeitslose Menschen qualifizieren und am Arbeitsmarkt integrieren.

    "Endlich Arbeit! Beschäftigung und soziale Teilhabe von langzeitarbeitslosen Menschen" ist das Thema der nächsten MBQ Jahrespräsentation. Die Jahrespräsentationen 2020 und 2021 mussten Pandemie bedingt ausfallen, die Jahrespräsentation 2019 finden Sie hier.

    Vertreter*innen der Sozialen Betriebe und des Verbundprojektes stellen ihre Projekte beim Markt der Möglichkeiten vor. An Infoständen können sich Interessierte über die Arbeit der Träger und über die verschiedenen Projekte informieren. Gäste, Kooperationspartner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Arbeitsverwaltung können mit Ansprechpartner*innen aus den Projekten direkt in Kontakt treten und sich austauschen.

    Insgesamt bietet das MBQ über 8.000 Menschen jährlich eine Beschäftigungs- oder eine Qualifizierungsmaßnahme an. Das MBQ ist das kommunale Arbeitsmarktprogramm. Mit knapp 100 Förderprojekten will es die Chancen derjenigen verbessern, die auf dem Münchner Arbeitsmarkt benachteiligt sind. Das MBQ begleitet Langzeitarbeitslose, Menschen mit Migrationshintergrund, Alleinerziehende oder Berufsrückkehrerinnen auf ihrem Weg zurück in die Beschäftigung.