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Konferenz zur Zukunft Europas


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© Europäische Kommission, 2021

Start der Bürgerforen

29.09.2021 - Im September 2021 kam das erste von vier Bürgerforen im Rahmen der Konferenz zur Zukunft Europas zusammen. Bis Januar 2022 werden vier Bürgerforen mit jeweils 200 Teilnehmern, die die demografische und soziale Vielfalt der EU widerspiegeln, beraten und konkrete Empfehlungen für die künftige Richtung geben, die sie für Europa wollen.

Die Bürgerforen stehen im Mittelpunkt der Konferenz zur Zukunft Europas und werden 800 Bürgerinnen und Bürger unterschiedlichster Hintergründe aus allen Regionen der EU zusammenbringen. Mindestens ein Drittel der Teilnehmer in jedem Forum wird jünger als 25 Jahre sein.

Jedes Forum tritt dreimal zusammen, wobei Übersetzungen und Dolmetschen in viele Sprachen gewährleistet wird. Erörtert werden sollen jeweils folgende Themen:

  1. eine stärkere Wirtschaft, mehr soziale Gerechtigkeit, Arbeitsplätze/Bildung, Jugend, Kultur, Sport/digitaler Wandel,
  2. Demokratie in Europa / Werte und Rechte, Rechtsstaatlichkeit, Sicherheit,
  3. Klimawandel, Umwelt/Gesundheit, sowie
  4. die EU in der Welt/Migration.

Jedes Forum wird seine Eröffnungssitzung vor der nächsten Plenarversammlung der Konferenz am 22./23. Oktober abhalten.

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© Europäische Union

Konferenz zur Zukunft Europas

Machen Sie mit!

Bei der Konferenz zur Zukunft Europas handelt es sich um von Bürgerinnen und Bürgern getragene Debatten und Diskussionsreihen, bei denen die Menschen aus ganz Europa ihre Ideen austauschen und unsere gemeinsame Zukunft mitgestalten können.

Die Konferenz ist die erste ihrer Art: als europaweite Übung in Sachen Demokratie bietet sie ein neues öffentliches Forum für eine offene, inklusive und transparente Bürgerdebatte über zentrale Prioritäten und Herausforderungen.

Plenarsitzung  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
© Europäisches Parlament

Plenarversammlung kommt erstmals zusammen

21.06.2021 - Das wichtigste Gremium der Konferenz zur Zukunft Europas ist das Plenum, in dem 108 Bürger*innen mit Europaabgeordneten, Abgeordneten aus den nationalen Parlamenten, Stakeholdern und Regierungsvertreter*innen über die Ideen für die Zukunft Europas diskutieren werden.

Am Samstag, den 19. Juni 2021 tagte das Plenum zum ersten Mal, die Debatte konnte live verfolgt werden. Es ging unter anderem um die Konstituierung der Themen-Arbeitsgruppen, in denen die auf der Konferenzplattform (www.futureu.europa.eu) eingereichten Vorschläge debattiert werden.

Unter den 108 Europaabgeordneten sind auch 14 deutsche Europaabgeordnete, die in den kommenden Monaten in besonderem Maße in Deutschland und Europa unterwegs sein werden, um Ideen und Anregungen aufzunehmen und diese ins Plenum zu tragen. Alle Abgeordneten können von Bürger*innen kontaktiert werden, um Vorschläge vorab in Veranstaltungen zu diskutieren. Auch auf der Plattform besteht die Möglichkeit, sich mit anderen Europainteressierten aus der gesamten EU auszutauschen.

Die Plattform (www.futureu.europa.eu) bietet somit einen besonderen Beteiligungsprozess, der von jeder Bürgerin und jedem Bürger genutzt werden kann.

Verschaffen Sie sich und Ihren Ideen für Europa Gehör! #DieZukunftGehörtDir

Online-Plattform gestartet

21.04.2021 - Seit dem 19. April ist die Plattform für die öffentliche Debatte zur Zukunft Europas online. Die Konferenz zur Zukunft Europas ist ein Einladung an Menschen aus allen EU-Mitgliedstaaten, sich mit eigenen Ideen in diversen Diskussionsforen und bei lokalen Veranstaltung zu beteiligen.

Die Online-Plattform bietet dabei die Möglichkeit, sich über Länder- und Sprachgrenzen interaktiv zu Ideen auszutauschen oder selbst Veranstaltungen einzustellen. Zur Anmeldung ist ein EU-Login nötig, der problemlos online beantragt werden kann.

Die Konferenz wird voraussichtlich bis zum Frühjahr 2022 Schlussfolgerungen mit Leitlinien für die Zukunft Europas erarbeiten. Weitere Hintergründe gibt es direkt auf der Plattform.

Costa, Sassoli, von der Leyen  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
© Europäische Union, 2021 / Etienne Ansotte

Gemeinsame Erklärung von Kommission, Parlament und Rat

18.03.2021 - Wie soll unsere Zukunft in Europa aussehen? Was ist uns wichtig? Was muss verändert werden? München beteiligt sich an der europaweiten “Konferenz zur Zukunft Europas”, die voraussichtlich im Mai starten soll.

Am 10. März 2021 haben die Präsidenten der drei EU-Institutionen Kommission, Parlament und Rat in einer feierlichen Sitzung in Brüssel die „Gemeinsame Erklärung zur Konferenz zur Zukunft Europas“ unterzeichnet. Damit kann nun voraussichtlich ab Mai die öffentliche Debatte starten. Die Konferenz soll vor allem eine Einladung an die Menschen aus allen EU-Mitgliedstaaten sein, sich mit eigenen Ideen in verschiedenen Diskussionsforen zu beteiligen. Zu verschiedenen Aspekten und Themen sollen in einer Reihe von Gesprächen und anderen Austauschformaten die Meinungen der EU-Bürger*innen eingeholt werden, um auf dieser Basis Veränderungen auf europäischer Ebene anzustoßen.

Weitere Details sollen in Kürze bekannt gegeben werden.