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Intelligente Mobilität


Anlage der Mobilitätsstation Westkreuz  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
Entwurf einer Mobilitätsstation.
© MVG

Intelligente Mobilitätslösungen von Smarter Together

Welche Mobilitätslösungen wird Smarter Together bieten?

  • E-Mobilitätsstationen verknüpfen den Öffentlichen Personennahverkehr mit verschiedenen Angeboten für individuelle Mobilität, wie

    - E-Carsharing-Fahrzeuge
    - MVG eRäder und lastenfähige MVG eTrikes
  • Quartiersboxen an Mobilitätsstationen ermöglichen einen 24-Stunden- Liefer - und Tauschservice.

  • Infostelen vor Ort zeigen alle vorhandenen Angebote auf einen Blick.

Logo des Projekts Smarter Together München  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
EU-Projekt Smarter Together

Mehr zu den Intelligenten Mobilitätslösungen

Welchen positiven Beitrag leisten Mobilitätslösungen in einer „Smart City“?

  • Senkung der verkehrsbedingten Emissionen: Fokus auf Elektromobilität und innovative Verknüpfung nachhaltiger Mobilitätsbausteine („Teilen statt besitzen“).

  • Smarte Mobilitätsdienstleistungen: Entwicklung einer eigenen SmartCity App, um einfachen und einheitlichen Zugang zu vorhandenen Mobilitätsangeboten und weiteren (städtischen) Dienstleistungen zu bieten.

  • Beratung und Services: Information und Beratung zu Energie- und Mobilitätsthemen für Bürgerinnen und Bürger.

Wie viele Mobilitätsstationen und Quartiersboxen werden im Projektgebiet errichtet?

  • Insgesamt werden acht Mobilitätsstationen errichtet, die individuell und je nach Standort an die Bedürfnisse der Nutzer angepasst sind.
     
  • Zwei zusätzliche Quartiersboxen dienen als Schließfächer, Sharing-Stationen und als zentraler Logistikpunkt zur Belieferung mit Waren, z.B. Lebensmitteln.

Wann werden die ersten Mobilitätsstationen in Betrieb genommen?

Die ersten vier Mobilitätsstationen gingen Ende Juli 2018 in Betrieb. Die weiteren Stationen im Projektgebiet folgen sukzessive. Bis zum Ende des Jahres stehen dann alle acht Mobilitätsstationen bereit.