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Ko-Gestaltung im Projekt Smarter Together


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vlnr: Bernhard Klassen, Claudia Mendes, Henriette Wägerle
© Smarter Together

Schlussbericht der TUM

19.02.2020 – Das Ziel von Smart City Projekten wie Smarter Together ist anspruchsvoll. Die Innovationen, die in die Stadt integriert werden müssen um sie smarter zu machen, sind nicht allein technischer Natur. Vielmehr geht es darum, ein gemeinsames Verständnis davon zu erarbeiten, was wir als gutes Leben in der Stadt der Zukunft definieren.

Dementsprechend benötigt ein Projekt wie Smarter Together die Teilnahme von allen Involvierten: Das „Munich Center for Technology in Society“ der Technischen Universität München hat den gesamten Ko-Gestaltungsprozess mit den Bürger*innen im Projekt konzipiert und verantwortet. Gemeinsam mit der Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung (MGS) organisierte das Zentrum Workshops im eigens dafür entwickelten Stadtteillabor von Neuaubing-Westkreuz. In den Ko-Gestaltungsworkshops konnten die Teilnehmer*innen unter anderem die Situationen vor Ort anhand von Szenarien darstellen, Prototypen gestalten, testen und Alternativen erarbeiten.

Im Stadtteillabor waren Ideenreichtum und Kreativität keine Grenzen gesetzt, denn: Neues auszuprobieren, zu experimentieren, auch mal über den Tellerrand hinaus zu denken und bewährte Ideen weiterzuverfolgen, sind die von der EU gewünschten Grundsätze von Smarter Together. Die Ergebnisse dieser Prozesse wurden direkt vor Ort sichtbar gemacht.

Im nun vorliegenden Schlussbericht werden die einzelnen Maßnahmen näher beschrieben.

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