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Sharing is Caring


Bild der Smarter Together E-Mobilitätsstation am Westkreuz mit diesen Angeboten: mit MVG Rad, eRad, eTrike, STATTAUTO Carsharing, Ladesäulen und einer Quartiersbox.  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
© SWM/Markus Schlaf

Mehr umweltfreundliche Mobilitäts-Alternativen

28.8.2019 - München wächst. Um das zu bewältigen, muss die Landeshauptstadt München ihre Verkehrsplanung neu ausrichten. Im Juli hat der Stadtrat einen Grundsatzbeschluss zum Thema „Sharing Mobility“ gefasst. Das Ziel ist, in München einen Mix von unterschiedlichen umweltfreundlichen Verkehrsmitteln bereitzustellen.

Unter „Sharing-Mobility“ werden alle selbst gefahrenen und gemeinsam genutzten Verkehrsmittel zusammengefasst. Dazu gehören derzeit Bikesharing (Fahrräder, Pedelecs, Lastenräder), Carsharing, Elektrotretroller (E-Scooter) sowie elektrische Roller. Die Nachfrage nach alternativen Mobilitätsformen in der Bevölkerung ist vorhanden, das Angebot reicht jedoch bisher noch nicht aus. Das soll sich ändern. Durch eine flächendeckende Verfügbarkeit mit Anbindung das bestehende U- und S-Bahn-Netz könnten in Zukunft mehr Bürgerinnen und Bürger auf ihr eigenes Auto verzichten. So soll der Verkehr in der Stadt in den kommenden Jahren deutlich reduziert werden.

Alternative Mobilitätsformen sind ein wichtiger Baustein der Verkehrswende hin zu einer lebenswerten Stadt mit ressourcen- und flächenschonender Mobilität. Nächster Schritt ist nun die Erstellung eines neuen Mobilitätsplans für München gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern. In das strategische Gesamtkonzept fließen unter anderem die Erfahrungen aus den drei Modellquartieren City2Share, Civitas ECCENTRIC und Smarter Together ein.