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Aus Erfahrungen lernen


Europakarte mit geografischen Markierungen der Smarter-Together-Leuchtturm-Städte Wien, Lyon und München sowie der Follower-Städte Santiago de Compostela, Venedig und Sofia  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
EU-Karte mit Smarter-Together-Städten © Smarter Together

Smarter Together geht in die nächste Runde

Anfang 2019 beginnt eine neue Phase im EU-Projekt Smarter Together. Nach drei Jahren der Entwicklung und Umsetzung von Smart City Lösungen, liegt ab sofort der Schwerpunkt darauf, aus den bisherigen Erfahrungen zu lernen. Damit später die Lösungen in anderen Gebieten Münchens und europaweit sinnvoll eingesetzt werden können, ist es wichtig die Projekte über eine längere Zeit hinweg zu begleiten, zu evaluieren und die tatsächlichen Auswirkungen zu messen: Werden die Lösungen von den Bürgern angenommen? Was funktioniert und was nicht? Worauf sollte in Zukunft geachtet werden?

Den offiziellen Startschuss in diese neue Phase gab es bei der Hauptversammlung der Projekt-Städte in Sofia Mitte März. Hier stellten die Leuchtturmstädte ihre bisherigen Ergebnisse vor und die Follower-Städte Sofia, Santiago de Compostela und Venedig konnten zeigen, welche Ideen sie inspiriert haben und welche Umsetzungen geplant sind.

Projektleiter Bernhard Klassen ist zufrieden mit dem bisherigen Verlauf des Projektes:

„Die zentrale Idee der Zusammenarbeit und des Austausches wurde von allen Partnern, sowohl innerhalb der Stadt als auch auf europäischer Ebene, sehr gut angenommen. Auch wir in München konnten uns Anregungen holen und sind gespannt darauf, wie einige unserer Ansätze in anderen Städten funktionieren.“

München ist seit 2016 gemeinsam mit den Partnern Lyon und Wien eine Leuchtturm-Stadt im EU-Projekt Smarter Together. Die Landeshauptstadt entwickelt und erprobt dafür im Rahmen ihrer Smart City-Rahmenstrategie innovative Technologien und Lösungen.