Top
Logo der Landeshauptstadt München Landeshauptstadt München

Erfahrungsberichte von unseren Neuen


Das Großstadtcafé für die neuen Kolleginnen und Kollegen

Das Großstadtcafé fand am 22. September 2016 zum dritten Mal im Alten Rathaus statt. Die Neueingestellten konnten sich über den Städtischen Träger und die Vielfalt von KITA informieren und ihre neuen Erfahrungen untereinander austauschen. Während der Veranstaltung sprachen wir mit den Kolleginnen und Kollegen über die Landeshauptstadt als Arbeitgeberin.

Madeline Hutstein auf der Veranstaltung Großstadtcafe   Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
von links: Michaela Attstetter mit ihrer Freundin Madeline Hutstein

"Entfaltungsmöglichkeiten und tolle Ausstattung der Kindertageseinrichtungen"

Wir sprachen mit Madeline Hutstein, 25, über ihre neue Arbeitsstelle als Erzieherin in München.

"Ursprünglich komme ich aus Passau, habe eine Erzieherinnenausbildung absolviert und war dort fünf Jahre tätig. In München arbeite ich jetzt beim Städtischen Träger im Haus für Kinder in der Else-Laske-Schüler-Straße 6."

Wie sind Sie auf Ihre Arbeitsstelle aufmerksam geworden?

"Ich war beim Schnupperwochenende. Die Veranstaltung ist auf der Homepage der Stadt München angekündigt worden. Was mich besonders an den Kindertageseinrichtungen der Stadt München faszinierte, ist die qualitative Ausstattung, außerdem das vielfältige Weiter- und Fortbildungsangebot."

Was erhoffen Sie sich von Ihrer Arbeitgeberin?

"Als Arbeitnehmerin wünsche ich mir individuelle Entfaltungsmöglichkeiten meiner Persönlichkeit und die Wertschätzung meiner Leistungen. Auch die attraktiven Entwicklungsmöglichkeiten gefallen mir. Die Veranstaltung des Großstadtcafés und die dort vorgestellten Bildungs- und Betreuungskonzepte haben mich deswegen besonders gefreut."

Marcus Schoening auf der Veranstaltung Großstadtcafe des Referats für Bildung und Sport, Geschäftsbereich KITA    Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
Marcus Schöning

"Das Münchner Lebensgefühl und spannende pädagogische Ansätze"

Marcus Schöning aus Gera sagte uns, warum er so gerne als Erzieher bei der Landeshauptstadt arbeitet.

"Ich stamme aus der Nähe von Gera in Thüringen. Dort absolvierte ich eine Ausbildung zum Erzieher. Im Anschluss suchte ich über das Internet bundesweit nach einem neuen Arbeitsplatz und entschied mich für die Landeshauptstadt. Meine Wohnungssuche verlief ganz unkompliziert. Ich stellte mich bei der Städtischen Wohnungsgesellschaft persönlich vor und bekam noch am gleichen Tag ein Wohnungsangebot. Vier Wochen später hielt ich den Schlüssel für die Wohnung in der Hand. Zur Zeit bin ich in der Kindertagesstätte Scherfweg 8 beschäftigt. Dort arbeite ich mit 42 Kindern im Alter von sechs bis zehn Jahren."

Wie sind Sie auf Ihre Arbeitsstelle aufmerksam geworden?

"Die Idee, sich bei der LH München zu bewerben, kam mir beim Stöbern im Internet. So stieß ich auf diese Homepage und besuchte das Schnupperwochenende in München. Das Lebensgefühl, der Facettenreichtum sowie die kulturellen Aktivitäten der Stadt haben mich gleich begeistert."

Was erhoffen Sie sich von Ihrer Arbeitgeberin?

"Ich erhoffe mir einen stabilen Arbeitsplatz, der mir eine sichere Zukunft bietet. Zudem hoffe ich mein musikalisches Talent, das ich in meiner Freizeit mit meiner Band Plectrum ausübe, in meinen Beruf miteinzubeziehen. Ich stelle mir spannende pädagogische Ansätze vor, bei denen das Musizieren mit den Kindern in den Mittelpunkt tritt."

Frau Schmidt und Frau Alizadeh-Karadj auf der Veranstaltung Großstadtcafe des Referats für Bildung und Sport des Geschäftsbereichs KITA   Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
von links: Zeinab Alizadeh-Karadj und Ampai Schmidt

"Familienfreundliche Arbeitszeiten und eine sichere Arbeitgeberin"

Zeinab Alizadeh-Karadj, 41, und Ampai Schmidt, 41, haben sich während einer Ausbildung in München kennengelernt. Nach Praktika beschlossen beide in Kindertageseinrichtungen zu arbeiten. Das Großstadtcafé nutzten sie, um sich über Unterstützungsangebote der LH zu informieren und sich mit Kolleginnen und Kollegen auszutauschen.

Zeinab Alizadeh-Karadj: "Mein Heimatland ist der Iran. Seit einigen Jahren wohne ich mit meiner Familie in München. Nachdem ich als Ernährungsberaterin und Verkäuferin gearbeitete habe, entschloss ich mich zu einer neuen Ausbildung und besuchte drei Jahre die Berufsfachschule für Hauswirtschaft. Die Pflichtpraktika absolvierte ich beim Bayerischen Landtag und in einer Kindertagesstätte. Seit September arbeiten meine Kollegin und ich in demselben Hort, der Kinder von eins bis vier Jahren betreut."

Wie sind Sie auf Ihre Arbeitsstelle aufmerksam geworden?

"Durch mein sechswöchiges Pflichtpraktikum bei der Hauswirtschaftsschule bin ich auf die Möglichkeit in einer Kindertagesstätte zu arbeiten aufmerksam geworden. Das Einsatzfeld machte mir soviel Freude, dass ich mich entschied, bei dieser Tätigkeit zu bleiben."

Was erhoffen Sie sich von Ihrer Arbeitgeberin?

"Ich erhoffe mir mehr Veranstaltungen über verschiedene Themen wie Unterstützungsangebote. Für meine persönliche Lebensqualität sind mir wichtig: geregelte Arbeitszeiten und ein sicherer Arbeitgeber mit stetigem finanziellem Einkommen."

Ampai Schmidt: "Meine Heimat liegt in Thailand. Seit einigen Jahren wohne ich mit meiner Familie hier in München. Beruflich war ich stets selbständig tätig. Auf einem zweiten Bildungsweg entschied ich mich genau wie meine Kollegin, Frau Alizadeh-Karadj, ebenfalls zur Berufsfachschule für Hauswirtschaft zu gehen. Mein Pflichtpraktikum leistete ich in einem Haus für Kinder ab. Die jüngsten Kinder waren dort sechs Monate alt, die Ältesten im Vorschulalter."

Wie sind Sie auf Ihre Arbeitsstelle aufmerksam geworden?

"Genau wie meine Kollegin habe ich meine digitale Bewerbung an die Personalabteilung geschickt und konnte durch mein gutes Zeugnis an eine feste Anstellung gelangen."

Was erhoffen Sie sich von Ihrer Arbeitgeberin?

"Ein sicherer Arbeitgeber mit familienfreundlichen Arbeitszeiten ist für die Gestaltung meiner eigenen Zukunft unvermeidbar."