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Coronavirus: Die Lage an den Münchner Schulen


    Darstellung Corona-Virus (Quelle: Shutterstock, Inc.)  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Schulbetrieb ab dem Schuljahr 2020/2021

    Auch das Schuljahr 2020/21 ist von der Corona-Pandemie geprägt. Ein bestmöglicher Infektionsschutz im schulischen Alltag steht deshalb im Vordergrund.

    Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus hat einen Rahmen-Hygieneplan für den Unterricht an bayerischen Schulen festgelegt. Demnach ist neben allgemeinen Hygieneregeln und regelmäßigem Lüften der Räume das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für alle Personen auf dem Schulgelände Pflicht.

    Hotspot-Strategie ab 1. Dezember 2020

    Ab 1. Dezember gilt die 9. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. Es wird hiermit die Hotspot-Strategie eingeführt, die sich an der Sieben-Tage-Inzidenz orientiert.

    Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz ab 200 gilt: 

    • An allen weiterführenden und beruflichen Schulen wird ab der Jahrgangsstufe 8 ein Mindestabstand von 1,5 Metern auch im Klassenzimmer eingeführt. 
    • Kann der Mindestabstand nicht eingehalten werden, werden die Klassen in Lerngruppen geteilt. Die Gruppen werden im Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht beschult.
    • Die Regelung gilt bereits am nächsten Tag, sobald der Inzidenzwert in München über 200 liegt.
    • Vom Wechselunterricht ausgenommen sind:
      • Förderschulen, einschließlich der Schulvorbereitenden Einrichtungen (SVE) und der Schulen für Kranke
      • Abschlussklassen aller Schularten einschließlich der Jahrgangsstufe Q11 am Gymnasium. Eine Auflistung der Abschlussklassen finden Sie in der Anlage 2 des Informationsblatts des Kultusministeriums.

    Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz ab 300 gilt: 

    • Es gelten alle oben genannten Maßnahmen (Sieben-Tage-Inzidenz ab 200). 
    • Darüber hinaus kann der Schulbetrieb weiter eingeschränkt werden. Die Einhaltung des Mindestabstands kann zum Beispiel in weiteren Jahrgangsstufen angeordnet werden. Die Entscheidung über eventuelle weitere Maßnahmen trifft in München das Referat für Gesundheit und Umwelt.

    Regelungen für den 21. und 22. Dezember

    Der letzte Unterrichtstag vor Weihnachten ist der 18. Dezember. Am 21. und 22. Dezember findet kein Unterricht statt.

    Für diese beiden Tage wird eine Notbetreuung eingerichtet. Sie findet im Rahmen der regulären Unterrichtszeiten statt und richtet sich an

    • Schüler*innen der Jahrgangsstufe 1 bis 6  
    • Schüler*innen aus höheren Jahrgangsstufen, die eine Behinderung oder Beeinträchtigungen haben und daher ganztägig betreut werden müssen (oder in Fällen, in denen das Kindeswohl gefährdet ist)
    • Schüler*innen in allen Jahrgangsstufen an Förderschulen einschließlich der SVE und an Schulen für Kranke

    Außerdem können Erziehungsberechtigte (insbesondere Alleinerziehende) ihre Kinder in die Notbetreuung bringen, 

    • wenn sie ihren Jahresurlaub bereits aufgebraucht haben oder am 21. und/oder 22. Dezember vom Arbeitgeber nicht freigestellt werden können.
    • wenn sie im Bereich der kritischen Infrastruktur tätig sind.
    • wenn sie als Selbstständige oder Freiberufler*innen sonstigen dringenden Betreuungsbedarf darlegen können.

    Eine Notbetreuung kann nicht angeboten werden, wenn

    • die Schüler*innen unter Quarantäne stehen.
    • die Schule durch Anordnung des Gesundheitsamts geschlossen ist.

    Weitere Informationen entnehmen Sie dem Informationsblatt und den FAQs zum Unterrichtsbetrieb des Kultusministeriums. 

    Maskenpflicht

    Auf dem Schulgelände und im Klassenzimmer müssen Lehrkräfte und Schüler*innen aller Jahrgangsstufen einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Diese Maskenpflicht gilt auch in der Mittagsbetreuung, im Hort und Tagesheim. Es soll ausdrücklich für Tragepausen gesorgt werden.

    FAQs zum Schulbesuch

    Wann müssen Schüler*innen auf jeden Fall zuhause bleiben?

    Kranken Schüler*innen mit akuten, grippeähnlichen Krankheitssymptomen wie Fieber, Husten, Hals- oder Ohrenschmerzen, starke Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall ist der Schulbesuch nicht erlaubt. Falls die*der Schüler*in ärztliche Hilfe benötigt, nehmen Sie bitte Kontakt auf. Ihr*e Ärztin* Arzt entscheidet, ob ein Covid-19-Test nötig ist und bespricht mit Ihnen das weitere Vorgehen bis zum erneuten Schulbesuch.

    Ein Schulbesuch ist erst wieder möglich, wenn 

    • die*der Schüler*in 24 Stunden keine Krankheitssymptome mehr zeigt (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten)
    • die*der Schüler*in 24 Stunden fieberfrei war
    • zusätzlich ein entsprechendes ärztliches Attest oder ein negativer Covid-19-Test vorliegt. Die Entscheidung, ob ein Covid-19-Test erforderlich ist, trifft die Ärztin* der Arzt.

    Dürfen Schüler*innen mit leichten Erkältungssymptomen in die Schule gehen?

    Für Schüler*innen der Jahrgangsstufen 1 bis 4 ist der Schulbesuch mit leichten Erkältungssymptomen erlaubt. Sie benötigen kein ärztliches Attest oder negativen Covid-19-Test.

    Für Schüler*innen ab der Jahrgangsstufe 5 gilt:

    • An dem Tag, an dem die Symptome aufgetreten sind, ist der Schulbesuch nicht erlaubt.
    • Der Schulbesuch ist erst wieder möglich, wenn sie innerhalb von 48 Stunden keine schwereren Symptome (Fieber) entwickelt haben.
    • Es ist kein ärztliches Attest oder negativer Covid-19-Test erforderlich.

    Dürfen Lehrkräfte mit leichten Erkältungssymptomen in die Schule gehen?

    Für Lehrkräfte gilt:

    • An dem Tag, an dem die Symptome aufgetreten sind, ist der Schulbesuch nicht erlaubt.
    • Der Schulbesuch ist erst wieder möglich, wenn sie innerhalb von 48 Stunden keine schwereren Symptome (Fieber) entwickelt haben.
    • Es ist kein ärztliches Attest oder negativer Covid-19-Test erforderlich.

    Was passiert, wenn ein*e Schüler*in in einer Klasse positiv auf Covid-19 getestet ist? 

    Wenn während regulärer Unterrichtsphasen ein bestätigter Fall einer Covid-19-Erkrankung in einer Schulklasse auftritt, dann

    • wird die gesamte Klasse für bis zu vierzehn Tage vom Unterricht ausgeschlossen, 
    • eine sofortige, häusliche Quarantäne durch die zuständige Infektionsschutzbehörde angeordnet und
    • werden die Schüler*innen - vorzugsweise an Tag 5 bis 7 - auf Covid-19 getestet.

    Ein negatives Testergebnis hebt das Gesundheitsmonitoring nicht auf und beendet die Quarantäne nicht.
    FAQs (Vorgehen bei Kontakt mit positiv getesteten Personen)
    Die gesamte Klasse oder der Kurs sind als Kontaktpersonen der Kategorie I (KP I) zu betrachten. Hierunter zählen alle Personen(-gruppen), die sich gemeinsam für mehr 30 Minuten in einem nicht ausreichend belüfteten Raum aufgehalten haben.

    Enge „außerschulische“ Kontaktpersonen positiv getesteter Schüler*innen werden ebenfalls als KP I eingestuft. Auch für sie wird aufgrund des erhöhten Infektionsrisikos eine 14-tägige Quarantäne angeordnet.

    Was passiert, wenn eine Lehrkraft positiv auf Covid-19 getestet ist? 

    Wenn Lehrkräfte positiv auf Covid-19 getestet werden, dann müssen sie sich in Isolation begeben und dürfen keinen Unterricht halten. Welche weiteren Maßnahmen ergriffen werden, entscheidet das zuständige Gesundheitsamt je nach Einzelfall. 

    Wo können Schulen melden, dass positiv auf Covid-19 getestet Personen in der Einrichtung waren?

    Bitte wenden Sie sich an das Referat für Gesundheit und Umwelt. Hier finden Sie alle wichtigen Telefonnummern und werden zum weiteren Vorgehen an Ihrer Schule beraten.

    Wo gibt es weitere Informationen?

    Detaillierte Informationen für die Schülerschaft, Eltern und Lehrkräfte entnehmen Sie bitte der Webseite sowie den FAQs des Bayerischen Kultusministeriums

    FAQs bei Kontakt mit positiv getesteten Personen

    Ihr Kind hatte Kontakt mit einer COVID-19 positiv getesteten Person? Dann finden Sie hier alle wichtigen Informationen über das weitere Vorgehen.

    Wer informiert uns über das weitere Vorgehen und wann?

    Wenn Ihr Kind in einer Schule oder Kindertagesstätte Kontakt mit einer auf COVID-19 positiv getesteten Person gehabt hat, erhalten Sie zum Zeitpunkt der Schließung von der Schule beziehungsweise Kindertagesstätte ein Informationsschreiben vom Referat für Gesundheit und Umwelt (zuständiges Gesundheitsamt). Darin steht, wie lange die Quarantäne für Ihr Kind gilt. Außerdem wird in neun Schritten beschrieben, was Sie berücksichtigen müssen.

    Wann wird mein Kind getestet?

    Hierzu erhalten Sie einen Anruf vom Referat für Gesundheit und Umwelt. In dem Telefonat wird Ihnen der Termin mitgeteilt. Die Testung soll möglichst in der Quarantäne an Tag 5 bis 7 stattfinden.
    Bis sich das RGU telefonisch meldet, kann es aufgrund der aktuell sehr hohen Belastung einige wenige Tage dauern. Beachten Sie bitte auch, dass sich das RGU bei Ihnen grundsätzlich mit unterdrückter Rufnummer meldet.
    Was passiert, wenn mein Kind vor Ablauf der Quarantäne nicht getestet wurde?

    Wann erhalte ich das Testergebnis meines Kindes?

    Das Referat für Gesundheit und Umwelt teilt Ihnen das Ergebnis Ihres Kindes schnellstmöglich mit. Bitte sehen Sie davon ab, beim Gesundheitsamt bezüglich des Testergebnisses anzurufen.

    Was bedeutet ein negativer Test in Bezug auf die Quarantäne?

    Negative Testergebnisse verkürzen die Quarantäne nicht. Die Quarantäne endet erst zu dem Zeitpunkt des genannten Quarantäneendes auf Ihrem Informationsschreiben vom Referat für Gesundheit und Umwelt.

    Was bedeutet ein positives Testergebnis?

    Das Referat für Gesundheit und Umwelt meldet sich bei Ihnen telefonisch und bespricht alle weiteren Schritte mit Ihnen.

    Für wen gilt die Quarantäne?

    Die Quarantäne gilt nur für das genannte Kind und nicht für die weiteren Haushaltsangehörigen. Solange das Kind keinen positiven Test hat und keine Krankheitssymptome aufweist, sind die Eltern und Geschwisterkinder nicht von der Quarantäne betroffen und können sowohl zur Arbeit gehen als auch andere Einrichtungen besuchen.

    Was bedeutet die Quarantäne für mein Kind?

    In der Zeit der vorläufigen Schließung der Kindertageseinrichtungsgruppe oder der Klasse muss Ihr Kind zuhause bleiben und nicht mit Kindern außerhalb des Haushalts spielen. Es dürfen keine anderen Einrichtungen besucht werden. Unnötige Kontakte sind zu vermeiden. Bitte achten Sie sorgfältig auf die Einhaltung der allgemeingültigen Hygieneregeln.

    Was passiert, wenn mein Kind vor Ablauf der Quarantäne nicht getestet wurde?

    Im Normalfall wird Ihr Kind getestet. Falls in Ausnahmefällen kein Test durch das Referat für Gesundheit und Umwelt erfolgte, kann Ihr Kind die Einrichtung nach dem Quarantäneende besuchen. Voraussetzung für das Quarantäneende ist, dass 14 Tage  kein Kontakt mit einer infizierten Person bestand und Ihr Kind in der Zwischenzeit keine Krankheitssymptome entwickelt hat. 

    Wann endet die Quarantäne?

    Die Quarantänedauer wird Ihnen in dem Informationsschreiben vom Referat für Gesundheit und Umwelt mitgeteilt. Außerdem meldet sich das Referat für Gesundheit und Umwelt telefonisch bei Ihnen. Hier wird die im Informationsschreiben mitgeteilte Quarantänedauer für Ihr Kind überprüft und das Ende der Quarantäne festgelegt. 

    Die Quarantäne endet automatisch um 24 Uhr an dem letzten Tag der ausgesprochenen Quarantäne, wenn 

    • Ihr Kind in der Zwischenzeit keine Krankheitssymptome entwickelt hat und
    • in den letzten 14 Tagen kein Kontakt mit einer infizierten Person bestand.

    Es erfolgt dann zusätzliche keine Entlassung aus der Quarantäne durch das Referat für Gesundheit und Umwelt.

    Gesamtübersicht der geschlossenen Klassen und Schulen

    Geschlossene Schulen oder Klassen

    Bei Verdachtsfällen oder bestätigten Infektionen in einer Klasse oder Schule kann die Gesundheitsbehörde vorübergehend eine Schließung anordnen. Dann findet kein Präsenzunterricht statt.

    Bitte entnehmen Sie die aktuellen Schließungen der unten eingefügten Liste. Sie ist nach Schulart und nach Adresse alphabetisch geordnet.

    Die Liste kann aus organisatorischen Gründen nur einmal täglich aktualisiert werden, sodass Änderungen teilweise erst am Folgetag eingetragen werden. Bitte haben Sie Verständnis, wenn Ihre Schule nicht aufgeführt wird. Aufgrund der vielen Schließungen kann es in Ausnahmefällen vorkommen, dass sich trotz aller Bemühungen und Sorgfalt ein Fehler einschleicht. Wir sind dankbar für jeden Hinweis und beheben die fehlerhaften Angaben schnellstmöglich. 

    Hinweise zum Lüften im Klassenzimmer

    Warum ist Lüften wichtig?

    Zusätzlich zur sogenannte AHA-Regel (Abstand halten/Hygiene beachten/Alltagsmaske tragen) ist regelmäßiges Lüften die beste Prävention gegen Ansteckung mit dem Corona-Virus in geschlossenen Räumen. Im Vordergrund der Übertragung von SARS-CoV-2 stehen wohl nach neueren Erkenntnissen Tröpfchen, wie sie beim Sprechen oder Husten in ein begrenztes Umfeld abgegeben werden. Deshalb stellt das konsequente Befolgen der AHA-Regeln und konsequentes Lüften die Basis der Prävention dar und kann durch andere Maßnahmen nicht ersetzt werden. Schüler*innen sollten sich bei Bedarf warme Kleidung, wie Jacken und Pullover, und Decken mitnehmen.

    Grundregeln für richtiges Lüften

    Mindestens alle 45 Minuten ist eine Stoßlüftung beziehungsweise Querlüftung durch vollständig geöffnete Fenster von mindestens fünf Minuten vorzunehmen, wenn möglich auch öfters während des Unterrichts. Stoßlüften ist für einen schnellen und vollumfänglichen Luftaustausch ausreichend. Querlüften (das gleichzeitige Öffnen von Fenstern oder Fenstern und Türen unterschiedlicher Seiten) beschleunigt den Luftaustausch. Die Fenster nur zu kippen reicht nicht. Auch im Winter birgt das kurzzeitige Stoßlüften aus medizinischer Sicht keine Gesundheitsgefahr. Der kurzzeitige Temperaturabfall im Klassenzimmer durch das Öffnen der Fenster wird auf wenige Grad Celsius prognostiziert und birgt keinerlei Gesundheitsrisiko. Der Energieaufwand zum Wiedererwärmen der Raumluft ist verhältnismäßig gering.

    Was tun, wenn die Fenster sich nicht komplett öffnen lassen?

    In einigen Klassenzimmer können die Fenster zum Beispiel aus Sicherheitsgründen nicht vollständig geöffnet werden. Grundsätzlich sind die Öffnungsweiten jedoch so dimensioniert, dass normgerecht und ausreichend gelüftet werden kann. Wenn die Schule oder Kita dennoch eine komplette Öffnung der Fenster wünscht, prüft das Baureferat in Abstimmung mit dem Fachdienst für Arbeitssicherheit (FAS), ob die teilweise Entfernung der Öffnungsbegrenzer ermöglicht werden kann.

    Lüften in Räumen mit Klimaanlage

    An manchen Münchner Schulen sowie Kitas erfolgt die Belüftung von Räumen durch eine Raumlufttechnische Anlage (RLTA). Alle RLTA werden bereits mit größtmöglichem Außenluftanteil betrieben und regelmäßig gewartet. Gleiches gilt grundsätzlich für Sporthallen, Schwimmhallen und Mensen. Manche Klassenzimmer werden zwar über eine RLTA belüftet, haben jedoch zusätzliche Fenster, die geöffnet werden können. Hier soll zusätzlich auch über die Fenster gelüftet werden.

    Sind mobile Lüftungsgeräte sinnvoll?

    Es liegen bislang keine wissenschaftlichen Studien vor, die nachweisen, dass durch Einsatz der Geräte eine Übertragung speziell hinsichtlich COVID-19 maßgeblich verhindert wird. Stattdessen ist nicht auszuschließen, dass die durch das Gerät entstehende Luftbewegung sogar das Gegenteil bewirken könnte. So ist beispielsweise bei den üblicherweise vorgeschlagenen Geräten mit Hepa-Filtern zu beachten, dass ein tägliches Aufheizen für circa 30 Minuten auf 100 Grad notwendig ist, damit diese nicht zu einer „Virenschleuder“ werden und dann im Gegenteil eine erhöhte Infektionsgefahr von den Geräten ausgeht. Derartige Wartungs- und Pflegeaufwände sind an den Schulen und Kitas nicht mit ausreichender Sicherheit zu gewährleisten.

    CO² Messgeräte erinnern an rechtzeitiges Lüften

    Die Münchner Schulen und Kitas werden die Möglichkeit erhalten, über das städtische Beschaffungssystem CO2-Messgeräte zu bestellen. Diese sogenannte CO2-Ampeln geben einen Hinweis, wenn sich die Luftqualität im Raum verschlechtert. So sollen die Schulen und Kitas noch mehr dafür sensibilisiert werden, die geltenden Regeln zum regelmäßigen Stoßlüften zu beachten.

    Kontakt

    Servicetelefon Schule

    Fax:
    089 233-83563
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