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Dauernde Behinderung


Wenn der Schulweg nicht mehr als 2 km (1. bis 4. Jahrgangsstufe) bzw. nicht mehr als 3 km (ab der 5. Jahrgangsstufe) beträgt, besteht dann ein Beförderungsanspruch, wenn die Schülerin oder der Schüler wegen einer dauernden Behinderung auf eine Beförderung angewiesen ist. Die Art der Beförderung (MVV, Schulbus, Taxi etc.) ist von der Art der Behinderung abhängig.

Ist der Schulweg länger als die geforderte Mindestentfernung und ist die Schülerin oder der Schüler nicht in der Lage, wegen einer dauernden Behinderung die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen, kann auf Antrag eine Beförderung mit Schulbus oder Taxi erfolgen.

Eine dauernde Behinderung liegt dann vor, wenn die Behinderung mehr als 6 Monate anhält. Bitte legen Sie dem Antrag unbedingt eine Kopie des Schwerbehindertenausweises (Vorder- und Rückseite) oder ein fachärztliches Attest bei.
In diesem Attest müssen Angaben über die Art der Behinderung, den Zeitpunkt, seit dem die Behinderung besteht, die voraussichtliche Dauer der Behinderung sowie Art und Umfang der Bewegungseinschränkung enthalten sein.
Das Referat für Bildung und Sport kann bei Bedarf ein Gutachten des Städt. Gesundheitsreferates erstellen lassen.

Wichtig:
Ohne solche Nachweise kann eine dauernde Behinderung bei der Antragsentscheidung nicht berücksichtigt werden. Legen Sie darum unbedingt alle notwendigen Nachweise dem Antrag bei!

Weitere Auskünfte erhalten Sie bei den Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern der jeweiligen Schulart.