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Pressemitteilungen des Referats für Bildung und Sport


    Bildungsausschuss gibt grünes Licht für neues Gymnasium in Bogenhausen

    (20.09.2018) Der Bildungsausschuss des Münchner Stadtrats hat am Mittwoch den Weg frei gemacht für den Neubau des staatlichen Wilhelm-Hausenstein-Gymnasiums in Bogenhausen. Der Neubau soll nicht an dem jetzigen Standort der Schule an der Elektrastraße errichtet werden, sondern rund 2,5 Kilometer nördlich am Salzsenderweg. Die neue, sechszügige Schule mit Dreifachsporthalle ist eines von sieben Gymnasien, die im Rahmen des Aktionsprogramms Schul- und Kita-Bau bis zum Jahr 2030 in München entstehen.

    Ein Architekturbüro hatte drei Vorentwurfsvarianten für den Standort am Salzsenderweg entwickelt. Diese wurden im Rahmen einer Informationsveranstaltung im März dieses Jahres Bürgerinnen und Bürgern sowie Schülerinnen und Schülern präsentiert. Dabei ergab sich eine klare Präferenz für Variante drei. Diese sieht drei organische Baukörper vor, die sich auf vier bis fünf Geschossen um eine Aula gruppieren. Die Mitglieder des Bildungsausschusses schlossen sich am Mittwoch der Bewertung der Bürgerinnen und Bürger sowie der Schülerinnen und Schülern an und sprachen sich ebenfalls für Variante drei aus – so wie zuvor schon der Bezirksausschuss Bogenhausen.

    Das neue Gymnasium entsteht am Rande des Klimaparks am Salzsenderweg. Diese sensible Lage wurde bei der Planung besonders berücksichtigt. Die Baukörper sind deshalb so angeordnet, dass die Grünfläche auch weiterhin ihre Funktionen als Kaltluftschneise und Klimapark erfüllen kann. Dies wurde durch eine klimatechnische Untersuchung bestätigt. Als nächsten Schritt wird das Baureferat die Vorentwurfsplanung angehen. Parallel startet das Bebauungsplanverfahren. Baubeginn und Kosten des Projekts stehen noch nicht fest. Sobald das neue Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium am Salzsenderweg bezugsfertig ist, wird das alte Schulgebäude an der Elektrastraße generalsaniert. Das Gelände am Salzsenderweg wird bis zum Baubeginn des neuen Gymnasiums vom Wagenpark Hin und Weg e.V. als Interimsstandplatz genutzt.

    Stadtschulrätin Beatrix Zurek sagt:
    „In den kommenden Jahren investieren wir einen Milliarden-Betrag in den Neubau und die Sanierung von Schulen, um optimale Lernbedingungen für unsere Kinder zu schaffen. Im Münchner Nordosten wird der Bedarf an weiterführenden Schulen in den kommenden Jahren steigen. Dieser Entwicklung tragen wir mit dem neuen Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium Rechnung. Ich bin froh, dass es gelungen ist, die Schule so zu planen, dass sie modernsten pädagogischen und architektonischen Standards entspricht und gleichzeitig der Klimapark seine wichtige Funktion weiterhin erfüllen kann.“

    Zukunftsfähiges München? Hearing zu Nachhaltigkeit im Rathaus

    (17.09.2018) München ist in vielen Ranglisten ganz vorne dabei. Das gilt leider auch für den ökologischen Fußabdruck unserer Stadt. Dieser ist fast dreimal größer als global verträglich, besagt der jüngste Nachhaltigkeitsbericht des Referats für Gesundheit und Umwelt. Die Organisation Global Footprint Network hat berechnet, dass der so genannte „World-Overshoot-Day“ heuer am 1. August stattfand. An diesem Tag hatte die Weltbevölkerung ihre Ressourcen für dieses Jahr verbraucht. Seither lebt die Welt über ihre Verhältnisse und auf Kosten der Natur – so wie auch München, das seinen Overshoot-Day bereits Wochen vor dem 1. August hinter sich hatte.

    Was können wir tun, um den ökologischen Fußabdruck unserer Stadt zu verkleinern? Um diese Frage geht es am kommenden Donnerstag, 20. September, ab 9 Uhr beim Hearing "Zukunftsfähiges München? Bildung für nachhaltige Entwicklung" im Großen Sitzungssaal des Rathauses. Dabei spielt der Klimawandel eine Rolle und vor allem die Frage, wie man Kinder und Jugendliche für Nachhaltigkeit und ein umwelt- und ressourcenschonendes Verhalten sensibilisiert. Stadtschulrätin Beatrix Zurek und Stephanie Jacobs, Referentin für Gesundheit und Umwelt, werden an dem Hearing teilnehmen, ebenso Stadträtinnen und Stadträte sowie Fachleute aus dem Umwelt- und Bildungsbereich.

    Schule ohne Rassismus: Sophie-Scholl-Gymnasium geht Selbstverpflichtung ein

    (06.09.2018) Das Thema Rassismus ist so aktuell wie lange nicht. Die Schülerinnen des Städtischen Sophie-Scholl-Gymnasiums haben deshalb entschieden, aktiv gegen jegliche Form von Diskriminierung vorzugehen. Um diese Haltung zu unterstreichen, trägt das Mädchengymnasium künftig den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage". Dabei handelt es sich um eine Selbstverpflichtung, die mindestens 70% der Lehrkräfte sowie der Schülerinnen und Schüler eingehen müssen. Mit ihrer Unterschrift haben die Gymnasiastinnen und Lehrkräfte versichert, sich gegen jede Form von Diskriminierung an ihrer Schule aktiv einzusetzen, bei Konflikten einzugreifen und regelmäßig Projekttage zum Thema durchzuführen.

    „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ist ein bundesweites Projekt aus dem Jahr 1995 von Schülerinnen und Schülern. Es bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, das Klima an ihrer Schule aktiv mitzugestalten, indem sie sich bewusst gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt wenden. 39 Schulen im Münchner Stadtgebiet wurde der Titel bereits verliehen, darunter 21 städtische Schulen (inklusive Sophie-Scholl-Gymnasium).

    Als Pate für das Sophie-Scholl-Gymnasium fungiert Moderator Willi Weitzel („Willi wills wissen“). Der Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" wird der Schule am Mittwoch, 12. September, im Rahmen einer Feier offiziell verliehen.

     

    Beratungstag für junge Menschen im JiBB

    (29.08.2018) Im September beginnt das neue Schul- und Ausbildungsjahr. Wer noch unsicher ist, welcher Weg der richtige ist, kann sich im JiBB beraten lassen. JiBB steht für „Junge Menschen in Beruf und Bildung“ und ist die zentrale Anlaufstelle in München für alle Fragen rund um Ausbildung, Beruf und Studium. Am kommenden Montag, 3. September, lädt das JiBB zu einer Infoveranstaltung unter dem Titel „Niemand darf im Übergang Schule-Beruf verloren gehen“ ein. Sie findet von 10 bis 13 Uhr im JiBB an der Kapuzinerstraße 30 statt. Fachleute zahlreicher Einrichtungen und Institutionen bieten an diesem Tag individuelle Beratung und Hilfestellung für junge Menschen unter 25 Jahren zu den Themen Schule, Ausbildung und Studium an. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wer sich beraten lassen möchte, sollte seinen Ausweis sowie gegebenenfalls Bewerbungsunterlagen mitbringen.

    Sommerspaß in den Eis- und Funsportzentren Ost und West

    (03.08.2018) Auch bei hochsommerlichen Temperaturen geht es in den Eis- und Funsportzentren der Stadt rund – im wahrsten Sinne des Wortes: Im Eis- und Funsportzentrum Ost (Staudingerstr. 17) können Inlineskaterinnen und -skater auf der 400-Meter-Bahn ihre Runden laufen. Außerdem kann dort Basketball gespielt werden.

    Im Eis- und Funsportzentrum West wurden kürzlich die Module des beliebten Fun-Parcours erneuert, so dass dort nun wieder durch den Fun-Parcours geskatet werden kann. Außerdem kann an der Agnes-Bernauer-Straße 241 auch Hockey gespielt werden.

    Die Eis- und Funsportzentren Ost und West haben immer montags bis freitags von 9 bis 21.30 Uhr geöffnet, an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen sind die Zentren von 11.30 Uhr bis 21.30 Uhr geöffnet. Die Sommersaison läuft bis einschließlich Sonntag, 9. September.

    Euro2024 in Deutschland: Drei prominente Botschafter für München

    (02.08.2018) Kommt die EURO 2024 nach Deutschland? Am 27. September 2018 fällt in Nyon (Schweiz) die Entscheidung. An diesem Tag bestimmt das UEFA-Exekutivkomitee den Ausrichter der EURO 2024 – entweder die Türkei oder Deutschland. Und München trommelt im Rahmen der „United by Football“-Kampagne mit prominenten Botschaftern für eine EM im eigenen Land.

    Deutschland hat sich mit zehn Städten als möglichen Austragungsorten beworben, und für jede Stadt stehen bekannte Botschafter. Philipp Lahm, zugleich Ehrenspielführer des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), ist der offizielle Bewerbungsbotschafter des DFB für die Fußball-Europameisterschaft 2024. Aber auch Paralympics-Olympiasiegerin Anna Schaffelhuber, Ski-Star Linus Straßer und der international renommierte Künstler DJ Hell positionieren sich jetzt als Münchner Botschafter für die EURO 2024.

    Diese drei Prominenten stehen für die Vielfalt des Sports in der bayerischen Landeshauptstadt. Sie zeigen die große Bandbreite des sportlichen Lebens in München.

    Anna Schaffelhuber fährt Monoskibob, mit 7 paralympischen und 9 Weltcup-Goldmedaillen ist sie eine absolut herausragende Athletin – der aber auch der Fußball am Herzen liegt. Sie sagt: „Ich bin Botschafterin für die EURO 2024 geworden, weil München für so viele Sportarten steht – ob Skifahren in den Bergen oder Fußball im Stadion.“ Ski-Rennläufer und Weltcupsieger Linus Straßer fährt in der Ski-Abteilung des TSV 1860 München. Auch für ihn ist eine EURO 2024 in Deutschland eine echte Herzensangelegenheit. Er sagt: „Deutschland wäre ein perfekter Gastgeber. Insbesondere München als sportbegeisterte Stadt und wegen ihrer tollen Infrastruktur.
    DJ Hell ist international erfolgreich als DJ und Produzent elektronischer Musik, er spielte lange in einem Fußballverein und sagt: „Ich freue mich jetzt schon auf die Spiele 2024 in der Allianz-Arena und den anderen Stadien, das ist eine traumhafte Vorstellung.

    Die drei Münchner Botschafter treten im Rahmen einer Roadshow für die Kampagne „United by Football“ ein, die auch beim Outdoorsport-Festival am Sonntag, 16. September, im Olympiapark Station machen wird.

    Beatrix Zurek, Münchens Referentin für Bildung und Sport, freut sich über das Engagement der Drei. Sie sagt: „Es gibt in München nicht nur hochklassigen Fußball, sondern auch viele Winter- und Bergsportler wie Linus Straßer. Es gibt Menschen mit Behinderungen, die Höchstleistungen erbringen – wie die vielfache Paralympics-Olympiasiegerin Anna Schaffelhuber. Und es gibt auch Unterstützer wie DJ Hell, der nicht nur bekennender FC-Bayern-Fan ist – sondern für den der Fußball auch eine Herzensangelegenheit ist und der deshalb z.B. auch als auch Trikotsponsor für seinen Heimatverein TSV Altenmarkt fungiert.

    Fotos und mehr finden Sie unter muenchen.de/rbspresse

    Zeugnisvergabe 2018 – Rat und Hilfe bei Schulsorgen

    Der Tag der Zeugnisvergabe naht: Diesen Freitag, 27. Juli, erhalten die rund 106.000 Schülerinnen und Schüler der allgemeinbildenden Schulen ihre Noten für das vergangene Schuljahr. Der Start in die Sommerferien ist teilweise jedoch getrübt von schlechten Zensuren – im schlimmsten Fall muss die Klasse wiederholt werden. Eltern sollten in so einem Fall möglichst besonnen reagieren und gemeinsam mit dem Kind eine ehrliche Bestandsaufnahme vornehmen. Ist die Schulart noch die richtige? Würde ein Wechsel Sinn machen? Könnte der Weg der beruflichen Bildung eine neue Perspektive bieten?

    Unterstützung können sich Eltern bei den Expertinnen und Experten der Bildungsberatung der Landeshauptstadt München holen. Unbürokratisch und mit hohem Fachwissen informieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in persönlichen Gesprächen über Wege aus der Lernkrise und zeigen alternative Bildungswege auf. Auch wenn es um Schulwechsel aus anderen Bundesländern oder innerhalb Münchens geht, stehen die städtischen Fachleute den Eltern und Schülerinnen und Schülern zur Seite.
    Junge Erwachsene erhalten bei der Bildungsberatung kostenlose Informationen, wie es nach der Schule weitergehen kann. Ein besonderer Schwerpunkt ist zudem die Beratung zur Inklusion. Ein Förderpädagoge ist Ansprechpartner, wenn es um Kinder und Jugendliche mit Handicap geht. Er informiert über rechtliche Grundlagen, Schulbegleitung, Finanzierungsmöglichkeiten und unterstützt Eltern bei Anträgen. Eltern, Schülerinnen und Schüler mit nicht deutscher Muttersprache finden zudem bei der Städtischen Bildungsberatung international kompetente Unterstützung in mehr als 15 Sprachen.

    Stadtschulrätin Beatrix Zurek sagt:
    "Sollte das Jahreszeugnis nicht wunschgemäß ausfallen, dann ist das kein Grund, Trübsal zu blasen. Man sollte aber die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Bei Schwierigkeiten in der Schule bietet die städtische Bildungsberatung unabhängigen und individuellen Rat. Gemeinsam mit den Eltern überlegen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, welche Möglichkeiten das Kind innerhalb der Münchner Bildungslandschaft hat und welcher Weg der sinnvollste ist. Unabhängig, wie ihr Zeugnis ausfällt: Ich wünsche allen Kindern und Jugendlichen schöne und erholsame Sommerferien."

    Bildungsberatung der Landeshauptstadt München mit der städtischen Schulberatung, Schwanthalerstraße 40, Tel. 233-8 33 00.

    Städtische Bildungsberatung International, Goethestraße 53, Tel. 233-2 68 75.

    Zentraler Schulpsychologischer Dienst, Goethestraße 12, schulpsychologische Beratung für Eltern, Schülerinnen und Schüler. Anmeldung unter Tel. 233-6 65 00.

    Staatliche Schulberatung München, zuständig für alle Schularten, Infanteriestraße 7, Tel. 5589989-60

    Beratungsdienst für die Grund- und Mittelschulen Münchens beim Staatlichen Schulamt, Schwanthalerstraße 40, Tel. 54 41 35 64.

    Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.muenchen.de/bildungsberatung.

    Achtung Redaktionen:

    Die Pressestelle des Referats für Bildung und Sport vermittelt auf Wunsch gerne ein Interview mit einem Experten oder einer Expertin der städtischen Bildungsberatung. Bei Interesse können Sie sich an die Pressestelle des Bildungsreferats wenden unter Telefon (089) 233-83530 oder presse.rbs@muenchen.de.

    Beim Feriensportprogramm des RBS sind noch Plätze frei – Anmeldung läuft bereits

    (18.07.2018) Sommer, Ferien, Sport = Spaß hoch drei. Das ist die neue Formel für das Feriensportprogramm des Referats für Bildung und Sport. In vielen Kursen sind noch Plätze frei, zum Beispiel beim Bogenschießen, Fechten, Frisbee, Golf, Mountainbike, Voltigieren, Rugby oder Schwimmen. Heuer gibt es außerdem viele Skateboard-Kurse und sogar zweitägige Skate-Camps, außerdem Sportklettern in einem ganztägigen Camp inklusive abwechslungsreicher Ausflüge, Stand-up-Paddling (SUP) auf dem Olympiasee oder Einradfahren unter Anleitung der aktuellen Welt- und Europameisterin. Insgesamt wartet das Programm mit über 40 verschiedenen Sportarten in rund 160 Kursen auf.

    Das Programm ist in der Stadtinformation im Rathaus, in den Stadtbibliotheken und an der Infothek des Referats für Bildung und Sport, Bayerstr. 28, erhältlich. Im Internet ist es unter www.sport-muenchen.de abrufbar. Inhaltliche Informationen zum Programm gibt es unter 233-96777, hier ist aber keine Anmeldung möglich. Die Anmeldung ist entweder direkt bei den Vereinen, die die jeweiligen Kurse anbieten, oder über MünchenTicket möglich (www.muenchenticket.de).

    Kinder, die den Münchner Ferienpass erwerben, können seit diesem Jahr auch viele Kurse des Feriensportprogramms vergünstigt buchen, zudem ist die Nutzung des MVV und der Besuch der SWM-Bäder in der Ferienzeit frei. Alles Wissenswerte zum Ferienpass gibt es online unter www.muenchen.de/ferienpass.

    Maler und Lackierer zeigen Meisterstücke

    (18.07.2018) Die Städtischen Meisterschulen für das Maler- und Lackiererhandwerk, für das Vergolder- und Kirchenmalerhandwerk sowie die Städtische Fachschule für Farb- und Lacktechnik zeigen ab Montag, 23. Juli, in der Zeppelinhalle im Rahmen einer Leistungsschau über 80 Arbeiten der Fachschul- und Meisterprüfung des Jahres 2018.

    Zu sehen sind vergoldete und verzierte Rahmen, wertvoll gefasste Figuren, historische Maltechniken und moderne Lackarbeiten sowie überraschende und interessante Farb- und Gestaltungsvorschläge für ein Gemeindezentrum. Die Absolventen und Absolventinnen zeigen eindrucksvoll ihre Kreativität und ihr Können als junge Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeister. Münchnerinnen und Münchner sind herzlich eingeladen, die Ausstellung zu besuchen. Die Stücke sind von Montag 23. Juli, bis Mittwoch, 25. Juli, jeweils von 9 bis 17 Uhr in der Zeppelinhalle, Hofmannstraße 42, zu besichtigen.

     

    Achtung Redaktionen:

    Fotomaterial zur Ausstellung der Maler und Lackierer gibt es im Presse-Bereich des Referats für Bildung und Sport unter der Adresse www.muenchen.de/rbspresse.

    Städtische berufliche Schulen zeigen Meisterstücke

    (17.07.2018) Jedes Jahr bilden die städtischen beruflichen Schulen junge Menschen zu kompetenten Fachkräften bis hin zu Meisterinnen und Meistern aus. Wer sich einen Eindruck verschaffen will, welche außergewöhnlichen Fähigkeiten im kunsthandwerklichen Bereich vermittelt werden, hat dazu ab Freitag, 20. Juli, Gelegenheit. Dann präsentieren die Berufsfachschule für das Holzbildhauerhandwerk, die Meisterschule für das Gold- und Silberschmiedehandwerk sowie die Fachschule für Steintechnik die aktuellen Gesellen- und Meisterstücke in einer Ausstellung. Diese ist bis Donnerstag, 26. Juli, täglich außer Sonntag von 10 bis 18 Uhr im Schulzentrum an der Luisenstraße 9-11 zu sehen. Am Samstag, 21. Juli, lädt das Schulzentrum zudem von 10 bis 16 Uhr zu einem Tag der offenen Werkstatt ein.

    Eis- und Funsportzentrum Ost wieder geöffnet

    (17.07.2018) Das städtische Eis- und Funsportzentrum Ost, Staudingerstraße 17, ist ab sofort wieder geöffnet. Wegen eines Lecks im Rohrleitungssystem unter der Eisbahnfläche musste die Sportstätte Ende Mai vorübergehend geschlossen werden. Die betroffene Leitung ist inzwischen repariert. Teilbereiche der 400-Meter-Bahn sind derzeit noch gesperrt, die Innenbahn und der Fun-Park können wieder vollständig genutzt werden. Das städtische Eis- und Funsportzentrum Ost ist montags bis freitags von 9 Uhr bis 21.30 Uhr geöffnet, samstags, sonntags und an Feiertagen jeweils von 11.30 Uhr bis 21.30 Uhr.

    Städtische Salvator-Realschule für Mädchen startet Achtsamkeits-Projekt

    (16.07.2018) Mit Leichtigkeit in die Zukunft: Was namhafte Wirtschaftsunternehmen ihrer Führungsriege schon vor längerer Zeit als Leitbild verordnet haben, soll nun erstmals an einer städtischen Realschule als Pilotprojekt erprobt werden – dies mit Unterstützung der Hochschule München. Die Städtische Salvator-Realschule für Mädchen hat bereits seit längerem über ein eigens für die Schule konzipiertes Wahlfach damit begonnen, ihren Schülerinnen Raum zu geben für Momente der Ruhe, des Innehaltens und für Achtsamkeit im Alltag. Nun wird in Kooperation mit der Hochschule München/LMU an zwei Projektvormittagen am 18. und 19. Juli von 8 bis 13 Uhr die Möglichkeit geschaffen, Achtsamkeit erfahrbar zu machen. In neun verschiedenen Workshops werden die Schülerinnen zusammen mit ihren Lehrkräften durch ausgebildete Trainer und Trainerinnen an das Thema Achtsamkeit herangeführt.

    Hintergrund des Projekts ist der rasante Wandel, der sich in den vergangenen Jahren vollzogen hat. Er findet Ausdruck in einer Gesellschaft, die schnelllebig geworden ist und in der der Leistungsgedanke und Konkurrenzfähigkeit oberste Priorität haben. Volle Terminkalender sind heutzutage bereits bei den Schülerinnen und Schülern zu finden. Welche Konsequenzen dies hat, lässt sich an zeittypischen Erscheinungen wie Konzentrationsschwäche, Antriebslosigkeit, Versagensangst und Flucht in virtuelle Welten erkennen. Dieser Entwicklung möchte die Städtische Salvator-Realschule für Mädchen durch das Erleben der Achtsamkeit etwas entgegensetzen. Am 19. Juli wird Professor Dr. Andreas de Bruin von 11 bis 13 Uhr an der Schule sein und in einem Vortrag den Sinn von Achtsamkeit aus seiner Erfahrung darstellen. Als besonderen Höhenpunkt wird er mit der gesamten Schulfamilie in der Aula eine Großgruppenmeditation anleiten.
    Medienvertreter sind herzlich eingeladen, an dem Vortrag von Professor de Bruin teilzunehmen. Um eine vorherige Anmeldung bei der Pressestelle des Bildungsreferats unter presse.rbs@muenchen.de oder Telefon 233-83530 wird gebeten.

    DeMo 18 – Kollektionsmodenschauen der Deutschen Meisterschule für Mode

    (13.07.2018) Am 19. und 20. Juli 2018 zeigt die Deutsche Meisterschule für Mode / Designschule München bei der „DeMo 18“ einen Querschnitt der besten Arbeiten aus Design und Mode. Präsentiert werden in der Muffathalle die aktuelle Kollektion 2018 der Fachschulen unter dem Titel „workwear|wear work“ sowie die individuellen Abschlusskollektionen der Studierenden der Städtischen Fachschule für Schnitt und Entwurf. Neben Mode dürfen sich die Besucherinnen und Besucher der „DeMo18“ auch auf eine Ausstellung der Städtischen Berufsfachschule für Kommunikationsdesign freuen. Absolventinnen und Absolventen zeigen in den Studios der Muffathalle ausgewählte Projekte und Arbeiten. Die Vernissage findet am Donnerstag, 19. Juli, um 18 Uhr statt. Um 20 Uhr beginnt dann in der Muffathalle die Modenschau.

    Am Freitag, 20. Juli, wird die Modenschau der Städtischen Fachschulen um 19 Uhr und 21 Uhr wiederholt. Die Ausstellung der Projekte und Arbeiten der Absolventinnen und Absolventen der Berufsfachschule für Kommunikationsdesign in den Studios der Muffathalle ist an den DeMo-Tagen jeweils von 17 Uhr bis 21 Uhr für interessierte Besucher und Besucherinnen geöffnet. Der Eintritt ist frei.

    Karten für die Modenschauen gibt es vorab bei der Deutschen Meisterschule für Mode, Raum Z09, Roßmarkt 15 (Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr, Montag, Mittwoch, Donnerstag von 13 bis 15 Uhr), oder unter Telefon 089/233-22801 sowie Fax 089/233-26007. Der Eintritt kostet 25 Euro.

    Achtung Redaktionen:
    Medienvertreter sind zur Vernissage sowie Modenschau am Donnerstag, 19. Juli, herzlich eingeladen. Wer teilnehmen möchte, akkreditiert sich bitte bis spätestens Mittwoch, 18. Juli, 16 Uhr, bei der Pressestelle des Referats für Bildung und Sport. Kontakt: presse.rbs@muenchen.de, Telefon (089) 233-83530.

    Beachvolleyball-Weltmeisterschaft der Studierenden in München

    (05.07.2018) Sommer, Sonne, Beachvolleyball: Von Montag, 9. Juli, bis Freitag, 13. Juli, finden in München die Beachvolleyball-Weltmeisterschaften der Studierenden 2018 statt. 32 Frauen- und 32 Männer-Duos kämpfen auf der TU Beach- und Tennisanlage (Kolehmainenweg 7) im Olympiapark um die Titel. Das hochklassige Sportevent ist Teil des Rahmenprogramms zum 150-jährigen Jubiläum der Technischen Universität (TU) München und wird von der Landeshauptstadt München gefördert. Der Eintritt für Zuschauerinnen und Zuschauer ist an allen Tagen frei.

    Am Montag, 9. Juli, und Dienstag, 10. Juli, werden von 9 bis 19 Uhr zunächst die Gruppenspiele ausgetragen. Anschließend folgen die Spiele des Hauptfeldes, für Donnerstag, 12. Juli, sind nach dem Hauptfeld die Halbfinal-Begegnungen angesetzt. Am Freitag, 13. Juli, beginnen um 10 Uhr die Platzierungsspiele, um 15 Uhr findet das Finale der Damen und um 16. Uhr das Finale der Herren statt.

    Alle Infos zum Turnier finden sich auf der Website der Veranstaltung unter wucbeachvolley2018.com.

    Schule lädt ein zur "Zeitreise in den Wilden Westen"

    Tickets sichern bis 11. Juli!

    Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe der Städtischen Wilhelm-Röntgen-Realschule haben in diesem Schuljahr in Kooperation mit dem Echo e.V. das Musical „Im Wilden Westen – Schreib deinen eigenen Krimi“ erarbeitet.

    Die Schule lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, das einmalige Musicalstück ihrer Schülerinnen und Schüler zu besuchen.

    Wann und wo? Am Donnerstag. 19. Juli in der Städt. Wilhlem-Röntgen-Realschule, Klabundstraße 8. Die Vorstellung beginnt um 19 Uhr, Einlass ist bereits ab 18.30 Uhr, der Eintritt ist frei. Für Speisen und Getränke ist gesorgt.

    Aus organisatorischen Gründen bittet die Schule um vorherige Anmeldung bis zum 11. Juli per E-Mail an musical.wrr@wrr.muenchen.musin.de

    Das Stück erzählt die Geschichte des 15-jährigen Teenagers Morti, der mithilfe eines magischen Buches unversehens ins Jahr 1834 versetzt wird. Völlig überrumpelt vom Leben im Wilden Westen, versucht er sich mit den Dorfbewohnern anzufreunden. Doch ein dunkles Geheimnis schwebt über dem Ort und Morti erfährt bald mehr über Reverend Jack, die Saloon-Dame Sally und den Bürgermeister, als gut für ihn ist ... Die spannende Frage ist, ob er wohl den Weg zurück ins 21. Jahrhundert findet? Viel Country Musik, Line Dance, Cowboyhüte und ein Hauch Indianerflair zaubern echte Westernstimmung auf die Bühne.

    Sport und Spaß beim 9. M-net Münchner Sportfestival am Königsplatz

    (28.06.2018) Fußball, Sport und Entspannung für alle: Am Sonntag, 1. Juli, steht der Königsplatz im Zeichen des Sports. Das Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München lädt zum 9. M-net Münchner Sportfestival auf den Königsplatz. Die Besucherinnen und Besucher können von 10 bis 18 Uhr rund 90 verschiedene Sportarten ausprobieren, zum Beispiel Balance Board, Budo, Bullriding, Breakdance, Capoeira, Crossminton, Einrad fahren, Fitnesskurse, Football, Jonglage, Kampfkunst, Klettern, Rugby, Speedskating und vieles mehr. Der Eintritt ist frei, Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht.

    „Unsere Sportfestivalserie ist für alle Münchnerinnen und Münchner da. Wir wollen unsere Stadt in Bewegung bringen.“, sagt Bürgermeisterin Christine Strobl.
    „Deshalb laden wir alle ein, auf dem Königsplatz die vielen Sportarten nach Herzenslust auszuprobieren und mitzumachen.“ Stadtschulrätin Beatrix Zurek ergänzt: „Das M-net Münchner Sportfestival ist der Klassiker unter den Sportfestivals. Wir sind stolz, dass jedes Jahr wieder zehntausende Menschen dabei sind. Und wenn am Ende der ein oder die andere Lust bekommen hat auf einen neuen Sport oder mehr Bewegung, dann haben wir unser Ziel schon erreicht.

    Natürlich spielt auch der Fußball auf dem Königsplatz in diesem Jahr eine wichtige Rolle. Dr. Wolfgang Wallauer, Bereichsleiter Privatkunden bei M-net, erklärt: „Pünktlich zur WM 2018 bieten wir unseren Münchner Kundinnen und Kunden nicht nur eine kostenlose Übertragung der Spiele an. Sondern wir bringen den Volkssport Fußball auch auf die Straßen Münchens. Wir laden alle Münchnerinnen und Münchner zum M-net Streetsoccer Cup auf dem Königsplatz ein. Mit zwei Mal 150 Quadratmeter großen Soccer Courts wird das Kicken dort ein einmaliges Erlebnis.“ Außerdem macht das EiscrEM-Mobil des Deutschen Fußball-Bundes einen Zwischenstopp in München. Zur Bewerbung der deutschen Euro-2024-Kandidatur gibt es unter dem Motto „United By Football“ 2.024 Eiskugeln gratis – Start ist ab 12.20 Uhr, gemeinsam mit Sportreferentin Beatrix Zurek und Skistar Linus Straßer.

    Natürlich ist auch der FreizeitSport des Referats für Bildung und Sport dabei, diesmal mit dem Outdoor-Triathlon für Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren: Bogenschießen, Mountainbiken und Tragerl-Klettern. Außerdem lädt das Team zur Entspannung in die neue, knallrote Chill-Out-Area ein. In der mobilen Fit & Aktiv-Erlebniswelt vermittelt das Team von Skirennläuferin Viktoria Rebensburg Kindern und Familien spielerisch wichtiges Wissen rund um ihre Gesundheit. Bei den Globetrotter World Slackline Masters zeigen die weltbesten Slackliner den ganzen Tag über spektakuläre Sprünge und Stunts. Daneben haben alle Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, sich unter Profi-Anleitung selbst auf der Slackline zu versuchen. Schon am Samstag, 30. Juni, findet von 13 bis 17 Uhr ein Slackline-Workshop mit den Profis statt. Für den kostenlosen Workshop auf dem Königsplatz ist keine Anmeldung nötig.

    Weitere Infos und das detaillierte Programm findet man unter muenchner-sportfestivals.de.

     

    Achtung Redaktionen:
    Die offizielle Eröffnung mit Stadtrat Thomas Ranft in Vertretung des Oberbürgermeisters und Sportreferentin Beatrix Zurek findet um 12 Uhr statt. Ab 12.30 Uhr verteilt Sportreferentin Beatrix Zurek gemeinsam mit Skistar Linus Straßer Gratis-Eis am EiscrEM-Mobil. Dieser Termin ist auch für Fotografen geeignet. Presseinformationen, Fotos, den Flyer und mehr finden Sie im Downloadbereich des RBS unter muenchen.de/rbspresse.

     

    Städtische Schule hilft Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz

    (22.06.2018) Am 29. Juni lädt die Städtische Berufsschule zur Berufsvorbereitung ab 10 Uhr ein zum Tag der offenen Tür. Anlass dafür ist, dass die Schule bereits seit 20 Jahren ein ganz besonderes pädagogisches Konzept verfolgt: Den „Produktorientierten Ansatz – Münchner Modell“. Beim Tag der offenen Tür stellen Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrkräften die Besonderheiten dieser Schule und dieses pädagogischen Konzeptes vor.
    Wo: In der Städtischen Berufsschule zur Berufsvorbereitung am Bogenhauser Kirchplatz 3.

    Die Städtische Berufsschule zur Berufsvorbereitung unterrichtet berufsschulpflichtige Jugendliche, die noch keinen Ausbildungsplatz gefunden, ihre Ausbildung abgebrochen, Sprachförderbedarf aufweisen oder aus anderen Gründen große Wissensdefizite haben. Sie bereitet die Schülerinnen und Schüler auf das Berufsleben vor und unterstützt bei der Berufswahl und bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz.

    Dabei hat die Schule mit dem produktorientierten Ansatz sehr gute Erfahrungen gemacht. Dies ist ein pädagogisches Modell, das den Jugendlichen praxisnahe Berufserfahrungen vermittelt und sie so auf die Berufswelt vorbereitet. Jede Aufgabe erhält wie im realen Geschäftsleben einen ganz konkreten praktischen Bezug. Innerhalb des Unterrichts wickeln die Schülerinnen und Schüler konkrete Kundenaufträge ab - von der Erstellung eines Angebots über die Materialbestellung bis hin zur Umsetzung des Auftrag und die Rechnungsstellung. Dabei bewegen sie sich nicht auf dem freien Markt, sondern innerhalb der Gemeinschaft der Stadtverwaltung: Die Kunden sind städtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ganz nebenbei verbessern die Schülerinnen und Schüler in der praktischen Tätigkeit ihre Fähigkeiten im Rechnen und in der deutschen Sprache. Sie lernen die Fachsprache und schulen ihre sozialen Fähigkeiten. Auch schulfrustrierte Jugendliche erhalten in diesem praxisorientierten Unterricht ein positives Feedback – auch und besonders durch die Kundinnen und Kunden – ein spürbarer Gewinn für das eigene Selbstwertgefühl. Den Jugendlichen macht der Unterricht in der Form großen Spaß; an den Tagen, an denen praktisch gearbeitet wird, kommen alle gern in die Schule. Die in der Schule erworbenen praktischen Erfahrungen verbessern ihre Chancen, einen Ausbildungsplatz zu erhalten.

    Die Schülerinnen und Schüler betreiben beispielsweise das Café im Pädagogischen Institut des Referats für Bildung und Sport. Die Jugendlichen bieten Catering im Bereich der städtischen Dienststelle, stellen unter Anleitung ihrer Lehrkräfte den Speiseplan auf, kalkulieren die dafür notwendigen Waren, bereiten die Speisen zu und verkaufen diese im Café. Ein weiteres Beispiel ist die Fahrradwerkstatt. Dorthin können städtische Beschäftigte ihre Drahtesel zur Reparatur bringen.

     

    Hinweis für Redaktionen:

    Die städtische Berufsschule ermöglicht gerne auch im Vorfeld des Tags der offenen Tür Berichterstattung und Interviews mit den Auszubildenden. Medien nehmen bitte Kontakt auf mit der Pressestelle des Referats für Bildung und Sport: presse.rbs@muenchen.de, Telefon 089-233-83527 oder 83530.

    Stadtweite Pressemitteilungen

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    Pressestelle des Referats für Bildung und Sport

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    089 233-83533