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Pressemitteilungen des Referats für Bildung und Sport


    Fotoausstellung „Menschenrechte und Fotografie“ verlängert

    (07.06.2017) Die Ausstellung „Menschenrechte und Fotografie“ im Pädagogischen Institut wird bis 30. September 2017 verlängert. Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt des Pädagogischen Instituts im Referat für Bildung und Sport mit der Städtischen Berufsschule zur Berufsintegration an der Balanstraße und dem Fotografen Patrick Frost. Junge Geflüchtete, die ihr Land verlassen mussten, weil sie andauernden Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt waren, hatten sich voriges Jahr in vier Workshops mit dem Thema „Menschenrechte und Fotografie“ auseinandergesetzt. Unter der künstlerischen Leitung von Patrick Frost und den Lehrkräften Eva Gahl und Tobias Verbeck beschäftigten sich die 35 Schülerinnen und Schüler intensiv mit dem Thema und setzten ihre persönliche Erfahrungen in der Vergangenheit und ihre Hoffnungen für die Zukunft szenisch vor der Kamera um.

    Die Ausstellung im Pädagogischen Institut an der Herrnstraße 19 ist täglich von 9 bis 18 Uhr zu besichtigen. Der Fachbereich Politische Bildung im Pädagogischen Institut bietet zur Ausstellung ein Begleitprogramm für Schulen an, das kostenlos gebucht werden kann.

    Neues Haus für Kinder in Aubing-Lochhausen-Langwied

    (31.05.2017) Zum 1. Juni geht das neue Haus für Kinder an der Aubing-Ost-Straße 66 im Stadtbezirk Aubing-Lochhausen-Langwied in Betrieb. Der moderne Baukörper wurde in Holzbauweise errichtet und bietet 75 Kindergartenkindern und 75 Hortkindern in je drei Gruppen Platz. Betrieben wird das Haus für Kinder von der KTS Verwaltungs GmbH. Die Einrichtung wird ab Juni vorerst Kindergartenkinder aufnehmen, im Herbst dann auch Hortkinder. Der Versorgungsgrad im Bereich Kindergarten erhöht sich im 22. Stadtbezirk Aubing-Lochhausen-Langwied dadurch das neue Haus für Kinder von heute 81 auf 86 Prozent. Der Versorgungsgrad im Sprengel der Grundschule Gotzmannstraße verbessert sich durch die zusätzlichen Hortplätze von 58 auf 79 Prozent.

    Registrierungsaktion der DKMS: „Schüler helfen Leben retten“

    (30.05.2017) Unter dem Motto „Schüler helfen Leben retten“ findet am Montag, 26. Juni 2017, an den städtischen Berufsschulen für Finanz- und Immobilienwirtschaft sowie für Rechts- und Verwaltungsberufe an der Astrid-Lindgren-Straße eine Registrierungsaktion der DKMS statt, ehemals Deutsche Knochenmarkspenderdatei. Die Städtischen Berufsschulen in München-Riem folgen damit einem Aufruf der DKMS, sich im Kampf gegen Blutkrebs zu engagieren.

    Die Registrierung jedes neuen potenziellen Spenders kostet die DKMS 40 Euro. Das Unternehmen arbeitet gemeinnützig und ist auf Spendengelder angewiesen. Daher haben die beiden städtischen Berufsschulen im Vorfeld die Ausbildungsbetriebe um Geldspenden gebeten und auch selbst gesammelt. Die Schülerinnen und Schüler der Berufsschule für Rechts- u. Verwaltungsberufe spenden die Einnahmen ihres vorweihnachtlichen Bücherbasars in Höhe von rund 300 Euro. Die Schülerinnen und Schüler der Berufsschule für Finanz- und Immobilienwirtschaft haben ebenfalls 300 Euro gesammelt. Am Aktionstag findet gegen 12 Uhr eine symbolische Scheckübergabe an die DKMS statt. Viele Schülerinnen und Schüler wollen sich an diesem Tag bei der DKMS registrieren und in die Datenbank eintragen lassen.

    Je mehr potenzielle Lebensspender in der DKMS registriert sind, desto größer wird die Chance, ein Leben zu retten. Alle 15 Minuten wird in Deutschland ein Mensch mit der schockierenden Diagnose Blutkrebs konfrontiert, darunter viele Kinder und Jugendliche. Über sieben Millionen Freiwillige haben sich bislang bei der DKMS registrieren lassen. Mehr als 60.000 von ihnen konnten einem Patienten die Chance auf ein zweites Leben ermöglichen. Obwohl täglich 19 DKMS-Spender Stammzellen spenden, findet noch immer jeder siebte Patient keinen passenden Lebensretter.

    Bereits im Februar führte die Städtische Berufsschule für Medienberufe in Zusammenarbeit mit der Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern eine große Typisierungsaktion durch. Unter dem Motto „Zeig Herz! – Helfen macht Schule!“ wurden am Valentinstag über 500 Schülerinnen und Schülern durch eine Blutprobe in die Datenbank für Stammzellenspenden aufgenommen. Dies war nur durch eine Kooperation mit der Städtischen Berufsschule für Fachkräfte in Arzt- und Tierarztpraxen möglich, deren Auszubildende ihre Fähigkeiten im Blut abnehmen unter Beweis stellten konnten.

    Neu: Actionsport in den Pfingstferien vom 5. bis 16. Juni 2017

    (29.05.2017) Das Referat für Bildung und Sport bietet Kindern und Jugendlichen in den Pfingstferien die Möglichkeit, unter professioneller Anleitung Sport zu treiben. Die Palette an Angeboten ist riesig. Neu in diesem Jahr sind Skateboard-, Parkour-, Kletter- und Breakdance-Kurse. Diese werden vom Referat für Bildung und Sport in Kooperation mit FAM e.V., Rubymove, High Five e.V., dem Deutschen Alpenverein München und Oberland und skateworkshops.de angeboten. Unter Anleitung und Hilfestellung von professionellen Coaches können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Welt des Actionsport kennenlernen. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.sport-muenchen.de.

    Haus der kleinen Forscher – Tag der offenen Tür

    (29.05.2017) Am Donnerstag, 1. Juni 2017, lädt das Netzwerk „Münchner KITA-Kinder forschen“ anlässlich seines 10-jährigen Bestehens zu einem Tag der offenen Tür. Das Netzwerk ist Teil der bundesweit tätigen Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ und setzt sich für eine bessere Bildung von Kindern in den Bereichen Naturwissenschaften, Mathematik und Technik ein. Die Workshops werden seit zehn Jahren in München organisiert und unterstützen die pädagogischen Fachkräfte dabei, drei- bis zehnjährige Kinder beim Forschen und Entdecken zu begleiten. Derzeit wird das Angebot um die Bereiche Informatik sowie Bildung für nachhaltige Entwicklung erweitert. Anlässlich des Jubiläums werden am Montag, 1. Juni, von 9 bis 16 Uhr die Türen der Lernwerkstatt in der Balanstraße 208 für Besucher geöffnet.

    Weitere Eltern-Klasse an der Städtischen Berufsfachschule für Kinderpflege

    (26.05.2017) Der Bildungsausschuss des Stadtrats hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, im Schuljahr 2017/2018 eine weitere „Eltern-Klasse“ an der Städtischen Berufsfachschule für Kinderpflege (BFS) einzurichten. Damit haben junge Eltern auch in Zukunft die Möglichkeit, in Teilzeit eine Ausbildung zur staatlich geprüften Kinderpflegerin/Kinderpfleger abzulegen. Die Dauer der Ausbildung verlängert sich im Rahmen des vom bayerischen Kultusministerium aufgelegten Modellversuchs von zwei auf drei Jahre. Durch die Teilzeitausbildung bleibt den jungen Eltern mehr Zeit für die Betreuung ihrer Kinder. Die Erfahrung der BFS aus dem ersten Modell-Jahrgang (Schuljahr 2016/2017) ist, dass die Fehlzeiten der jungen Eltern erheblich zurückgegangen sind und sich der schulische Erfolg verbessert hat. Nach Auskunft der Schulleitung besteht große Nachfrage nach einer weiteren Eltern-Klasse im neuen Schuljahr.

    Eine Entscheidung darüber, dauerhaft Teilzeitklassen an der Städtischen Berufsfachschule für Kinderpflege einzurichten, will das Referat für Bildung und Sport nach einer Evaluation des Modellversuchs im Jahr 2020 treffen.

    Münchner Weg an weiterbildenden Schulen wird fortgesetzt

    (26.05.2017) Die Schulstadt München investiert in die pädagogische Qualität und das Profil ihrer städtischen weiterführenden Schulen. Der so genannte „Münchner Weg“ wird auch in Zukunft fortgesetzt. Das hat heute der Bildungsausschuss des Stadtrats entschieden.

    In den 90er Jahren begann die Stadt, den „Münchner Weg“ für die Realschulen und Gymnasien zu entwickeln. Ziel war, ein eigenständiges, kommunales, großstadtgerechtes Bildungsangebot zu schaffen und dabei die Bildungsgerechtigkeit für alle Schülerinnen und Schüler, die eine städtische weiterführende Schule besuchen, in den Mittelpunkt zu stellen. Damit waren die kommunalen Schulen Vorreiter einer pädagogischen Entwicklung, mit der ein neues Verständnis von guter und zeitgemäßer Schule einherging und die den althergebrachten Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schulen stark veränderte bzw. ergänzte. Der „Münchner Weg“ soll gewährleisten, dass sich jedes Kind, das eine städtische weiterführende Schule besucht, seinen Fähigkeiten entsprechend entwickeln kann.

    Zum Konzept des „Münchner Wegs“ gehören Skill-Stunde (dazu gehört z.B. das Erlernen von Arbeitstechniken und die Förderung von kommunikativer und sozialer Kompetenz), individuelle Lernangebote, Ganztagsangebote, gezielter Einsatz neuer Medien, Berufsorientierung, Epochenunterricht und vieles mehr. Zur Erläuterung: Im Epochenunterricht wird ein Fach oder Thema während eines festgelegten Zeitraums (z. B. über 4 Wochen) intensiv behandelt.

    So kann entweder ein Fach besonders vertieft werden, oder auch ein bestimmtes Thema fächerübergreifend untersucht werden, indem das gleiche Thema in verschiedenen Fächern aus unterschiedlichen Perspektiven behandelt wird. Bildungserfolg und Bildungsgerechtigkeit konnten seit Einführung des Münchner Wegs gesteigert werden. Die Zahl der Abbrecher ist so zum Beispiel an den Realschulen sukzessive zurückgegangen, gleichzeitig schaffen immer mehr Schülerinnen und Schüler einen Abschluss.

    Stadtschulrätin Beatrix Zurek sagt:
    „Mit dem Münchner Weg gehen die städtischen Realschulen und Gymnasien weit über die Vorgaben des bayerischen Lehrplans hinaus. Dies soll dazu dienen, dass jedes Kind, das eine städtische Schule besucht, die Förderung erfährt, die es braucht. Wir können stolz sein auf unsere Schulen!“

    Fit bleiben mit „Fit im Park“ - jetzt auch mit „Wiesn-Wadl-Workout“

    (08.05.2017) Noch lässt das sommerliche Wetter auf sich warten. Alle Münchnerinnen und Münchner, die sich jetzt schon fit machen wollen für die warme Jahreszeit, können ab sofort wieder bei „Fit im Park“ mitmachen: Angeboten werden wie jedes Jahr die beliebten 45-minütigen Sequenzen, etwa Fitnesstraining oder Yoga, Pilates, Zumba oder Wirbelsäulen-Fit, die von qualifizierten Übungsleiterinnen und Übungsleitern geleitet werden. Wie immer ist das Angebot kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Neu im Westpark ist in diesem Jahr der Wiesn-Wadl-Workout: Unterstützt von bayerischer Musik können sich Münchnerinnen und Münchner in diesem Sommer besonders stramme Wadln antrainieren. Das Training findet täglich, auch an Feiertagen und in den Ferien, in den Parkanlagen Luitpoldpark, Westpark, Riemer Park und Ostpark statt. Für Frühaufsteher wird unter anderem im Herzen Münchens direkt auf dem Marienplatz Qi Gong angeboten.

    Darüber hinaus gibt es in der neuen Saison auch einige kostenpflichtige Angebote. Auf der Schulsportanlage Sachsenstraße in Untergiesing, im Rosengarten und auf dem Fitnessparcour Isarauen stehen Funktionelles Training, ein Boot Camp und das spezielle Vormittagsangebot „Mama Boot Camp“ für Mütter mit Babys und Kleinkindern auf dem Programm. Ebenfalls neu ist die Sportstunde des Kooperationspartners „Outdoor against Cancer“ (OAC) - ein spezielles Bewegungsangebot für an Krebs erkrankte Menschen, die sich zusammen mit ihren Angehörigen und anderen Interessierten durch Sport auch während der Therapie fit halten können. Die kostenpflichtigen Angebote von „Fit im Park“ kosten pro Einheit 1 FreizeitSportticket. Die Tickets sind über München Ticket, in einigen Filialen von m-Net sowie in den Bildungslokalen Münchens erhältlich. Eine Anmeldung für die Stunden ist aber auch hier nicht nötig.

    Alle Einzelheiten sind im Flyer „Fit im Park 2017“ zusammengefasst. Er ist kostenlos erhältlich in der Stadtinformation im Rathaus am Marienplatz oder in den Filialen der Stadtsparkasse, die „Fit im Park“ unterstützt. Informationen außerdem unter www.sport-muenchen.de oder unter 233- 96 777.

    Trendsport-Workshops für Bewegung und Gesundheit starten an Münchner Schulen

    (05.05.2017) Wer ein gesünderes Leben führen möchte, der sollte sich mehr bewegen und möglichst gesund ernähren – je eher man damit anfängt, desto besser ist es. Deshalb unterstützt das Referat für Bildung und Sport das Gesundheitsförderungsprogramm „Gorilla“, das ab kommenden Montag, 8. Mai, an insgesamt 17 Münchner Schulen Workshops zum Thema Gesundheit anbietet. Jeweils einen Tag lang setzen sich Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit dem Thema auseinander, und zwar unabhängig von ihrem sozialen Status oder ihrer Herkunft sowie unabhängig davon, ob es sich um Menschen mit oder ohne Behinderung handelt.

    Die Workshops sind speziell auf die Altersgruppen der Schülerinnen und Schüler zugeschnitten: Freestylesportprofis helfen den rund 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Vormittag, Sportarten wie Breakdance, Skate- oder Longboard, Parkour, Slackline und vieles mehr auszuprobieren. Ernährungsexpertinnen und -experten zeigen anschließend, wie man sich selbst ein Müsli, einen Obstsalat oder ein gesundes Sandwich zubereitet. Am Nachmittag geht es weiter mit den Themen Recycling, nachhaltige Ernährung, Körperbewusstsein und Entspannung.

    Seit 2015 werden die Ernährungs-Workshops an Münchner Schulen in Zusammenarbeit mit der Schweizer Organisation „Gorilla“ angeboten. Stadtschulrätin Beatrix Zurek sagt: Wir möchten, dass sich Kinder und Jugendliche mehr bewegen und gesünder ernähren Mit coolen Sportarten wie Freestyle können wir das Interesse der Kinder und Jugendlichen dafür wecken.“

    Weitere Informationen im Internet unter  www.deingorilla.de.

    Premiere in Bayern: Gymnasiasten schreiben Abitur im Fach Chinesisch

    (04.05.2017) Erstmals in Bayern schreiben Schülerinnen und Schüler heuer im Fach Chinesisch Abitur. Im Jahr 2012 führte das städtische St.-Anna-Gymnasium Chinesisch als 3. Fremdsprache ein. Von 18 Schülerinnen und Schülern, die damals in der 8. Klasse die Fremdsprache wählten, werden vier Mädchen und drei Jungen am 12. Mai das schriftliche Abitur in Chinesisch ablegen. Chinesisch hat am Städtischen St.-Anna-Gymnasium eine langjährige Tradition. Schon vor über 50 Jahren wurde die Sprache an der Schule als Wahlfach angeboten. Seit 2006 wird Chinesisch als spätbeginnende Fremdsprache ab der 10. Jahrgangsstufe gelehrt.

    Die sieben Abiturientinnen und Abiturienten, die jetzt in die Prüfungen gehen, haben in etwa das Niveau B1+ gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) erreicht. Das Kultusministerium  und die Universität Würzburg haben das Modell-Projekt  begleitet.

    Unter den Themen für das Abitur bildet Chinas Gesellschaft im Wandel, z.B.  in den Bereichen Bildung, Familie, Umwelt und Urbanisierung, einen Schwerpunkt.
    Ein weiterer Fokus liegt auf den deutsch-chinesischen Beziehungen und auf dem Vergleich deutscher und chinesischer Lebenswirklichkeiten (Festbräuche, Reisegewohnheiten, Arbeit und Freizeit).

    Stadtschulrätin Beatrix Zurek sagt: "Heuer schreiben Münchner Schülerinnen und Schüler erstmals Abitur im Fach Chinesisch. China ist das bevölkerungsreichste Land der Erde und eine aufstrebende Wirtschaftsmacht. Wer die Sprache beherrscht, hat in unserer globalisierten Arbeitswelt enorme Vorteile. Dass das St.-Anna-Gymnasium das Fach Chinesisch anbietet, ist ein Beleg der Vielfalt der Münchner Bildungslandschaft. Ich bin beeindruckt von den Schülerinnen und Schülern, die ihr Abitur in Chinesisch ablegen, und wünsche Ihnen viel Erfolg."

    Achtung Redaktionen:
    Das Referat für Bildung und Sport bietet Medien am Montagvormittag, 8.Mai, die Möglichkeit, mit Abiturientinnen und Abiturienten zu sprechen, die Chinesisch-Abitur am St.-Anna-Gymnasium schreiben. Auch Fotos sind möglich. Der Termin findet an der Schule statt, Treffpunkt ist um 11 Uhr vor dem Sekretariat. Eine Anmeldung bei der Pressestelle des RBS ist vorab zwingend erforderlich. Bitte melden Sie sich bei Interesse bis Freitag, 5.Mai, 12 Uhr, unter Telefon 233-83530 oder per Mail presse.rbs@muenchen.de an.

    Sportausschuss gibt Startschuss für Sportpark Freiham

    (04.05.2017) Der Sportausschuss des Stadtrats hat den Bau des Sportparks Freiham beschlossen und das Baureferat gebeten, die Ausführung vorzubereiten. Im neuen Stadtteil, in dem eines Tages rund 20.000 Menschen leben werden, sollen zwei Dreifachsporthallen, ein Schulschwimmbad und Freisportanlagen mit insgesamt fünf Rasenfeldern und einer 400-m-Bahn entstehen. Außerdem soll eine Vereinsgaststätte, eine Tiefgarage und ein Betriebsgebäude für die Außenanlagen gebaut werden. Für das Bauprojekt werden 97,6 Mio. Euro bereitgestellt. Die Inbetriebnahme ist für 2020 geplant. Die Vollversammlung des Stadtrats muss dem Bau noch zustimmen.

    Der Sportpark soll den Bildungscampus ergänzen, auf dem bereits eine Zweifachsporthalle entsteht. Beide Areale werden durch eine breite und helle Unterführung miteinander verbunden. Der Sportpark wird für den Sportunterricht von Gymnasium und Realschule erforderlichen Sporthallen sowie ein Schulschwimmbad und die Freisportanlagen für die Schülerinnen und Schüler des gesamten Bildungscampus bereithalten, die künftig die fünfzügige Grundschule, das sonderpädagogische Förderzentrum, die fünfzügige Realschule und das sechszügige Gymnasium besuchen. Außerdem steht der Sportcampus natürlich dem Vereins- und Breitensport zur Nutzung zur Verfügung.

    Der gesamte Sportpark Freiham wird inklusiv realisiert. Auf dem gesamten Gelände wird ein akustisches, optisches und taktiles Orientierungssystem umgesetzt. Türbreiten, Bewegungsflächen, Tribünen sowie Sanitär- und Umkleidebereiche werden inklusiv geplant, um den Bedürfnissen von Menschen mit und ohne Behinderung gerecht zu werden. Im Schwimmbad sind technische Hilfen und Räume für mobilitätseingeschränkte Sportlerinnen und Sportler vorgesehen.

    628.000 Euro für Neubau der Armbrust-Schützengilde Winzerer Fähndl e.V.

    (04.05.2017) Der Sportausschuss des Münchner Stadtrats hat dem Traditionsverein Armbrust-Schützengilde Winzerer Fähndl e.V. rund 628.000 Euro Zuschuss für den Neubau einer Schießhalle bewilligt. Der Traditionsverein besteht seit 130 Jahren. Seit über 100 Jahren richtet er auf dem Oktoberfest das Landesschießen sowie die Deutsche Meisterschaften in den traditionellen Armbrust-Disziplinen Stern und Adler aus.

    Auf dem Schießgelände der Armbrust-Schützengilde Winzerer Fähndl e.V. in Lochhausen soll ein Teil der bestehenden Schießanlage abgerissen und durch einen barrierefreien Neubau ersetzt werden. Außerdem soll das Areal mit 15 Schießständen im Außenbereich komplett überdacht werden, um das Training auch im Winter zu ermöglichen. Durch die vorgesehenen technischen Neuerungen kann auf den Schießständen künftig auch mit dem Luftgewehr und der Luftpistole geschossen werden. So soll die Schießanlage in Lochhausen künftig auch den Schützengesellschaften Deutsche Eiche e.V.,. Lochhausen 1901 e.V. und Langwied 1920 e.V. eine neue Heimat sein.

    Die Armbrust-Schützengilde Winzerer Fähndl rechnet mit Gesamtkosten für die Neubaumaßnahmen in Höhe von rund 2,1 Mio. Euro, die im Rahmen der städtischen Förderrichtlinien für Vereinsbaumaßnahmen mit einem Zuschuss von rund 628.000 Euro gefördert werden.

    Stadt München ehrt 289 Schülerinnen und Schüler für ihre sportlichen Leistungen

    (04.05.2017) Früh übt sich – dieses Sprichwort gilt für viele Bereiche, in besonderem Maße aber natürlich für den Sport. Viele Münchner Schülerinnen und Schüler investieren zusätzlich zum Unterricht viel Zeit in ihren Sport. Nicht wenige haben im vergangenen Jahr ihr sportliches Training aber auch mit Erfolgen bei „Jugend trainiert für Olympia“ krönen können.

    Für ihre außergewöhnlichen Leistungen auf Landes- und Bundesebene hat Stadträtin Verena Dietl am gestrigen Mittwoch in Vertretung des Oberbürgermeisters Dieter Reiter 289 Schülerinnen und Schüler beim Schulsportempfang der Landeshauptstadt München geehrt. Auch Stadtschulrätin Beatrix Zurek beteiligt sich an der Ehrung der sportlich erfolgreichen Schülerinnen und Schüler.

    Noch nie konnten so viele Schülerinnen und Schüler aus München bei „Jugend trainiert für Olympia“ den Sprung aufs Treppchen schaffen wie 2016. Die geehrten Athletinnen und Athleten kommen aus 15 Münchner Schulen und waren in 15 verschiedenen Sportarten aktiv. Besonders beliebt und erfolgreich war 2016 die Sportart Basketball, in der fünf Schulen geehrt wurden.

    Hinweis für die Redaktionen: Bei Interesse an Fotos von der Ehrung können sich Journalistinnen und Journalisten an die Pressestelle des Referats für Bildung und Sport wenden unter presse.rbs@muenchen.de oder 233-83527.

    Das Skatepark-Mobil geht wieder auf Tour!

    (02.05.2017) Die Winterpause des Skatepark-Mobils ist vorbei: Von Samstag, 6. Mai, an ist das kleine schwarze Gefährt wieder unterwegs in den Münchner Skateparks. Wie schon in den vergangenen zwei Jahren, so haben die professionellen Coaches auch in diesem Jahr wieder alles dabei, was Skaterinnen und Skater, BMX-Fahrerinnen und -Fahrer brauchen können: Werkzeug und Leihausrüstung, aber auch Tipps und Tricks für Neulinge und Fortgeschrittene in diesen Trendsportarten – und das alles natürlich kostenlos.

    Das Skatepark-Mobil ist bei den Trend- und Actionsportlerinnen und -Sportlern mittlerweile überaus beliebt. Kein Wunder: Die Coaches können auf die Schnelle kleine technische Probleme lösen und auch bei fahrtechnischen Fragen weiterhelfen. Aufgrund der großen Nachfrage macht das Skatepark-Mobil 2017 deshalb noch häufiger und in noch mehr Skateparks in der Stadt Station. Neu im Tourplan sind heuer die Skateparks im Pasinger Gleisdreieck, am Wacker-Gelände und im kleinen Hirschgarten. Außerhalb der Ferien bietet das Skatepark-Mobil Know-how und Hilfe hauptsächlich an den Wochenenden an. Während der Ferien wird das vom Referat für Bildung und Sport geförderte Skatepark-Mobil beinahe täglich unterwegs sein. Die Saison endet am 1. Oktober 2017.

    Stadtschulrätin Beatrix Zurek sagt: „Ich wünsche mir, dass möglichst viele Kinder und Jugendliche Lust auf Sport und Spaß an der Bewegung haben - egal, ob sie skateboarden gehen oder lieber Fußball spielen. Wir möchten die Vielfalt im Sport fördern. Deshalb unterstützt das Referat für Bildung und Sport nicht nur den Vereinssport, sondern auch viele Trend- und Actionsportangebote. Das Skatepark-Mobil ist ein besonderes Angebot für diejenigen Kinder und Jugendlichen, die gerne in den städtischen Skateanlagen aktiv sind.“

    Der Tourplan des Skatepark-Mobils und viele andere Infos finden sich unter www.skateparkmobil.com.

    Förderung und Betreuung von Flüchtlingskindern in Kindertageseinrichtungen

    (02.05.2017) Kinder mit Fluchterfahrung und deren Eltern werden in den Münchner Kindertageseinrichtungen künftig noch intensiver und zielgerichteter betreut und gefördert.

    Der Kinder- und Jugendhilfeausschuss des Stadtrats hat sich bei seiner Sitzung am 2. Mai dafür ausgesprochen, das zweite Jahr in Folge an einem Förderprogramm des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration zur Förderung und Betreuung von Flüchtlingskindern in Kindertageseinrichtungen teilzunehmen. Die bisher ergriffenen Maßnahmen des Referats für Bildung und Sport werden fortgeführt und intensiviert.

    Der Freistaat Bayern stellt der Landeshauptstadt München im Rahmen des Programms Mittel in Höhe von rund 303.000 Euro für das laufende Jahr zur Verfügung. Mit dem Geld sollen mehrere Maßnahmen in Münchner Kindertageseinrichtungen und der Münchner Großtagespflege unter Federführung des Referats für Bildung und Sport finanziert werden. Auch freie Träger können weiterhin Fördermittel aus dem Programm beantragen.

    In den städtischen Kindertageseinrichtungen ist unter anderem geplant, das Brückenangebot „Drop in“ auszubauen. Dabei wird Kindern und Familien mit Fluchterfahrung, die in Gemeinschaftsunterkünften leben, durch Beratung und Information ein niederschwelliger Zugang zu Kindertagesbetreuungseinrichtungen ermöglicht. Kinderbetreuungseinrichtungen können die Hilfe in Anspruch nehmen, um pädagogische Konzepte hinsichtlich der Aufnahme und Integration von Kindern und ihren Familien aus Kriegs- und Krisengebieten fortzuschreiben. Der Stadtrat hat Ende 2016 bereits eine Stelle für das Programm „Drop in“ genehmigt. Mit den Mitteln aus dem Förderprogramm des Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration wird nun eine zweite Stelle geschaffen. Ziel ist es, bis Ende des Jahres in 21 städtischen Kindertageseinrichtungen das „Drop in“-Angebot aufzubauen. Erste Erfahrungen haben gezeigt, dass das Angebot bei Familien aus Kriegs- und Krisengebieten auf hohe Akzeptanz und großes Interesse stößt.

    Das Referat für Bildung und Sport wird einen Teil des Geldes aus dem Förderprogramm außerdem in die Weiterqualifizierung von 20 Fach- und Leitungskräften aus städtischen Kindertageseinrichtungen zum Thema „Traumapädagogik“ investieren. Vor allem Kinder leiden häufig unter einer posttraumatischen Belastungsstörung aufgrund der oft schrecklichen Erlebnisse während ihrer Flucht. Ein Basiswissen über die Auswirkungen traumatischer Erfahrungen ist für die pädagogische Praxis ebenso wichtig wie das Wissen über hilfreiches Verhalten.

    Das Referat für Bildung und Sport plant verschiedene weitere Maßnahmen, finanziert aus dem Förderprogramm: So soll es ein Budget für Kindertageseinrichtungen zur Anschaffung von MVG-Fahrscheinen (für Fahrten vor 9 Uhr) für Familien aus Kriegs- und Krisengebieten geben, außerdem eine Übersetzung der Broschüre „Willkommen in der Kita“ in weitere Sprachen. Beide Maßnahmen sollen Familien und ihren Kindern den Zugang zur institutionellen Kindertagesbetreuung in München ermöglichen bzw. erleichtern.
    Das Förderprogramm des Freistaats ist zunächst auf ein Jahr befristet.

    Vier neue Schulen auf dem Bildungscampus Freiham für 240 Millionen Euro

    (28.04.2017) Auf dem Bildungscampus Freiham entstehen bis 2019 vier Schulen für bis zu 3000 Kinder und Jugendliche: eine Grundschule, ein Sonderpädagogisches Förder- und Kompetenzzentrum, eine Realschule und ein Gymnasium. Hierfür investiert die Landeshauptstadt München rund 240 Millionen Euro. Der Träger der Schulen ist der Freistaat Bayern. Die Bauarbeiten haben vor Kurzem begonnen.

    Der Planung des Bildungscampus ging eine intensive Phase der Bürgerbeteiligung voraus. Dabei gab es auch eigene Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche. Die Wünsche und Ideen aus dieser Beteiligungsphase sind in die Konzeptionierung des Bildungscampus eingeflossen.

    Mit der Planung der Schulen auf dem Campus Freiham wurde erstmals das Münchner Lernhaus Konzept um den Aspekt der Inklusion erweitert. Damit werden für die Umsetzung des rhythmisierten Ganztags und der Inklusion die notwendigen Voraussetzungen geschaffen. Die Schulen sind barrierefrei und für Menschen mit unterschiedlichsten Behinderungen soweit wie möglich selbstständig nutzbar. In dem Sonderpädagogischen Förder- und Kompetenzzentrum werden die Schülerinnen und Schüler in 19 Klassen unterrichtet.

    Die einzelnen Lernhäuser der Schulen sind räumlich sowie organisatorisch getrennte „kleine Schulen“ innerhalb einer großen Schulgemeinschaft. Hierbei werden mehrere Jahrgangsstufen zusammengefasst. Das Lernen erfolgt in „Clustern“, die je nach Schulart aus mehreren Klassenzimmern, Räumen für die ganztägige Betreuung und Differenzierung sowie einem Teamzimmer für Lehrkräfte und pädagogisches Personal bestehen. Diese Räume gruppieren sich um den „Marktplatz“, der die Mitte der Einheit bildet. Dieses Zentrum bietet viele Möglichkeiten für eine zeitgemäße Lernkultur: Es kann für Individualisierung, Gruppenarbeiten, Präsentationen oder einfach für Pausen und Entspannung genutzt werden.

    Zur Lage der Schulen im neuen Stadtteil Freiham Nord: Im Süden liegen die Gebäude für Gymnasium und Realschule. Im oberen, nördlichen Teil befinden sich die Grundschule sowie das Sonderpädagogische Förder- und Kompetenzzentrum. Das Gebäude der zentralen Mitte wird im Nordosten des Campus errichtet. Hier entstehen die Mensa inklusive der Versorgungsküche für alle vier Schulen, die gemeinsamen Fachlehrsäle für Musik, Kunst und Werken, Multifunktionsräume sowie eine Schüler-/ Lehrerbibliothek. Und auch die Doppelsporthalle mit 150 Zuschauerplätzen für die Grundschule und das Sonderpädagogische Förder- und Kompetenzzentrum sowie eine Versammlungsstätte für 1000 Personen werden in dem Gebäude der zentralen Mitte errichtet.

    Zum Schuljahr 2019/20 sollen alle vier Schulen auf dem Bildungscampus erstmals ihre Tore öffnen. Schulstadträtin Beatrix Zurek: „Der Bildungscampus ist mit einem Investitionsvolumen von rund 240 Millionen Euro das bisher größte Schulbauprojekt der Landeshauptstadt. Ganz besonders freut es mich, dass bei den Planungen von Anfang an die Wünsche von Kindern und Jugendlichen mit berücksichtigt wurden. Ich wünsche den künftigen Schülerinnen und Schülern, dass sie sich in ihren Schulen wohlfühlen werden.“

    Der Bildungscampus wird durch einen Sportpark ergänzt, über dessen Bau der Stadtrat am Mittwoch, 3.Mai, 2017 entscheidet. Beide Areale werden durch eine Unterführung verbunden. Alle Schulen des Bildungscampus werden die Freisportflächen des Sportparks nutzen. Die Realschule und das Gymnasium werden hier den Sportunterricht erhalten.

    Achtung Redaktionen: Aktuelles Bildmaterial von den Bauarbeiten am Bildungscampus kann bei der Pressestelle des Referats für Bildung und Sport angefordert werden unter presse.rbs@muenchen.de oder unter Telefon 233-83530.

     

     

    30 Jahre Spielaktionen – großes Familienfest am 1. Mai im Westpark

    (26.04.2017) Jonglieren und mit Pedalos fahren, auf Stelzen gehen oder über Slacklines balancieren: Immer wieder sonntags können große und kleine Münchnerinnen und Münchner in den Parks der Stadt die unterschiedlichsten Spielgeräte ausprobieren. Am Montag, 1. Mai, feiern die regelmäßigen Spielaktionen des Referats für Bildung und Sport (RBS) im Westpark ihren 30. Geburtstag, und zwar mit besonders vielen Spielmöglichkeiten für Groß und Klein. Alle Besucherinnen und Besucher können sich auf dem Boulderturm und der Hüpfburg, beim Bogenschießen und auf der Tragerlrutsche, auf dem 3D-Flieger oder bei den „Oiden Spielen“ und vielen weiteren Spielstationen vergnügen. Mit einer „Schpuikard'n“ können Kinder und Erwachsene unter anderem Gutscheine für den Spielgeräteverleih des FreizeitSports gewinnen – zum Beispiel eine Hüpfburg für einen Tag.

    Das Jubiläumsfest beginnt um 13 Uhr auf der Drachenwiese im Westpark. Um 15.30 Uhr begrüßt Stadtschulrätin Beatrix Zurek die Bürgerinnen und Bürger auf der großen Bühne, auf der im Lauf des Nachmittags ein vielfältiges Programm mit Auszügen des Programms „Fit im Park“ geboten ist. Um 15.30 Uhr und um 17.30 Uhr werden die Gewinnerinnen und Gewinner der „Schpuikard'n“ ausgelost. Um 18 Uhr endet das Spielfest, und es geht sportlich mit dem Saisonstart des kostenlosen Mitmachprogramms „Fit im Park“ weiter.

    Stadtschulrätin Beatrix Zurek sagt: „Was gibt es Schöneres als zu spielen? Mit unseren Spielaktionen wollen wir den Münchnerinnen und Münchnern Gelegenheit geben, einfach mal ihrem Spieltrieb zu folgen. Es ist ein Angebot für alle, denn man braucht keine Vorkenntnisse und die Teilnahme kostet nichts.“

    Die regelmäßigen Spielnachmittage der Abteilung FreizeitSport fanden erstmals 1987 im Westpark, Ostpark und im Englischen Garten statt. Seither sind die Spielleiterinnen und Spielleiter des FreizeitSports jeden Sonntag mit kostenlosen Spielangeboten für Jung und Alt unterwegs. Derzeit finden die Aktionen immer am Sonntag von 14.30 Uhr bis 18 Uhr im West-, Ost-, Luitpold- und Riemer Park sowie an der Isar auf Höhe der Wittelsbacher Brücke statt. Bei den Spielaktionen können Kinder, Jugendliche und Erwachsene Bewegungserfahrungen sammeln, ihre Fähigkeiten erweitern, gemeinsam aktiv sein, ihrer Gesundheit Gutes tun und sich im Spiel erholen.

    Der FreizeitSport des Referats für Bildung und Sport bewegt jährlich rund 250.000 Menschen jeder Altersklasse – unter anderem mit dem flexiblen Hallensportprogramm, dem kostenlosen Bewegungsangebot „Fit im Park“, dem Feriensportprogramm und natürlich den regelmäßigen Spielnachmittagen.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Bei Interesse können Journalistinnen und Journalisten ein Interview mit einer Spielleiterin der ersten Stunde führen, die von den Anfängen 1987 berichten kann und beschreibt, wie sich das Spielen mit den Jahrzehnten verändert hat. Den Kontakt vermittelt die Pressestelle des Referats für Bildung und Sport unter 233-83527 oder presse.rbs@muenchen.de.

    Elterndialog mit Stadtschulrätin Zurek - noch eine Woche bis zum Anmeldeschluss

    (21.04.2017) Noch bis zum Freitag, 28. April, können sich Bürgerinnen und Bürger, die zu den Themen Kita, Schule und Sport gerne persönlich mit Stadtschulrätin Beatrix Zurek ins Gespräch kommen wollen, zum Elterndialog am Montag, 29. Mai, im Referat für Bildung und Sport anmelden.

    Die Anmeldung ist per E-Mail möglich unter elterndialog.rbs@muenchen.de. Neben dem Namen und der Adresse sollte unbedingt auch eine kurze Beschreibung des Anliegens angegeben werden, das thematisiert werden soll. Aus organisatorischen Gründen ist die Teilnehmerzahl begrenzt, insgesamt können 20 Eltern teilnehmen. Die Vergabe der Plätze erfolgt durch Losentscheid. Wer zum Zuge kommt, erhält eine Einladung per E-Mail.

     

    Ausstellung „hier wohnte...“

    (10.04.2017) Im Referat für Bildung und Sport ist noch bis Ende Mai die Ausstellung „hier wohnte“ zu sehen. Sie erinnert an Frauen, Männer und Kinder, die als Nachbarn in der Maxvorstadt lebten – bis sie ab 1933 wegen ihrer jüdischen Abstammung von den Nazis und ihren Helferinnen und Helfern ausgeschlossen, verfolgt, beraubt, vertrieben oder ermordet wurden. Wer die Ausstellung sehen möchte, ist eingeladen, diese in den Räumen an der Bayerstraße 28 (Glasgang) zu besuchen. Konzipiert hat die Ausstellung der Künstler Wolfram Kastner.

    Elterndialog mit Stadtschulrätin Beatrix Zurek – jetzt anmelden

    (07.04.2017) Nach der positiven Resonanz aus der ersten Veranstaltung dieser Art im Dezember 2016 freut sich Stadtschulrätin Beatrix Zurek darauf, den Dialog mit Münchner Eltern fortzusetzen.

    Eltern, die zu den Themen Kita, Schule und Sport gerne persönlich mit der Stadtschulrätin ins Gespräch kommen wollen, sind eingeladen, am 29. Mai ab 18 Uhr in das Referat für Bildung und Sport, Bayerstr. 28 zu kommen. Aus organisatorischen Gründen ist die Teilnehmerzahl auf maximal 20 Eltern begrenzt.

    Die Anmeldung zum zweiten Elterndialog ist online möglich unter elterndialog.rbs@muenchen.de, Anmeldeschluss ist der 28. April. Neben dem Namen und der Adresse sollte auch eine Beschreibung des Anliegens angegeben werden, das thematisiert werden soll. Die Vergabe der Plätze erfolgt durch Losentscheid. Wer zum Zuge kommt, erhält eine Einladung per E-Mail.

    Stadtschulrätin Beatrix Zurek sagt:
    „Es ist mir wichtig, weiter mit den Eltern im Gespräch zu bleiben. Im persönlichen Kontakt erfahre ich wirklich aus erster Hand, was die Eltern bewegt. Natürlich sind auch kritische Rückmeldungen dabei. Ich finde das sehr wichtig, dieses Feedback hilft uns, Problemstellen zu analysieren und den Service weiter zu verbessern.“

    Fortbildung zum Thema Inklusion im Sport – Anmeldung bis 28. April

    (05.04.2017) Inklusion und Integration von Menschen mit Behinderung soll im Alltag möglichst umfassend umgesetzt werden. Um die Inklusion im Sport weiter zu fördern und voranzutreiben, bietet das Referat für Bildung und Sport in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Bayern e.V. eine Fortbildung zum Thema Inklusion im Sport an. Am Freitag, 19. Mai (17 bis 20.45 Uhr), und Samstag, 20. Mai, (9 bis 18.30 Uhr), findet die Fortbildung zum zweiten Mal in München statt.

    Die Fortbildung richtet sich an alle Münchnerinnen und Münchner, die gerne Menschen mit Behinderung in ihren „regulären“ Sportbetrieb aufnehmen möchten oder die Interesse daran haben, mehr über inklusiven Sport zu erfahren. Kenntnisse im Bereich Inklusion oder der Besitz einer Übungsleiterlizenz sind für diese Fortbildung nicht erforderlich.

    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet eine abwechslungsreiche Mischung aus Praxis und Theorie. Dabei wird erörtert, was genau Inklusion im Sport bedeutet und welche Fördermöglichkeiten es für Sportvereine gibt. Methodische und didaktische Tipps zur Gestaltung einer inklusiven Sportstunde werden vorgestellt und erprobt. Bei erfolgreicher Teilnahme kann die Fortbildung zur Verlängerung einer Übungsleiterlizenz des BLSV oder BVS angerechnet werden.

    Anmeldeschluss ist Freitag, 28. April. Das Anmeldeformular finden Sie auf der Internetseite des  BVS-Bayern. Fragen zur Fortbildung beantwortet Ihnen gerne Katharina Schott unter 089/233-83723 oder katharina.schott@muenchen.de.

    Informationsabende an öffentlichen Wirtschaftsschulen

    (17.02.2017) Die öffentlichen Wirtschaftsschulen laden an den folgenden Terminen interessierte Eltern und künftige Schülerinnen und Schüler ein, sich über das Angebot und die Aufnahmevoraussetzungen für das Schuljahr 2017/2018 zu informieren:

    • Städtische Riemerschmid-Wirtschaftsschule, Frauenstraße 19, Montag, 13. März ab 19 Uhr
    • Städtische Friedrich-List-Wirtschaftsschule, Westenriederstraße 20, Dienstag, 14. März ab 19 Uhr
    • Staatliche Dieter-Hildebrandt-Wirtschaftsschule, Montag, 20. Februar, ab 18.30 Uhr (Kastanienallee 18, Oberhaching - dreistufig) Dienstag, 7. März, ab 18 Uhr (Meindlstraße 8a, Sendling - zweistufig)

    Die Einschreibung für das Schuljahr 2017/18 ist an folgenden Terminen möglich:

    • Städtische Riemerschmid-Wirtschaftsschule:
      Es werden die zwei-, drei-, vier- und fünfstufige Form der Wirtschaftsschule angeboten. Die Einschreibung in die Eingangsstufe der drei-, vier- sowie fünfstufigen Wirtschaftsschule kann am Montag, 27. März, von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr vorgenommen werden, für die zweistufige Wirtschaftsschule sind die Einschreibetermine am 24. und 25. Juli ebenfalls von 8 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 18 Uhr.
    • Städtische Friedrich-List-Wirtschaftsschule:
      Bis auf den Schulversuch 5-stufige Wirtschaftsschule werden hier ebenfalls alle Formen angeboten. Die Anmeldung zur drei- und vierstufigen Wirtschaftsschule erfolgt am Dienstag, 28. März von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr. Für die zweistufige Wirtschaftsschule ist der Anmeldetermin der Dienstag, 25. Juli ebenfalls von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr.
    • Staatliche Dieter-Hildebrandt-Wirtschaftsschule:
      Die Anmeldung ist für den Standort Sendling (zweistufig) am 24. Juli von 8 bis 12 Uhr und 15 bis 18 Uhr, am 25. Juli von 8 bis 12 Uhr und am 26. Juli von 8 bis 12 Uhr und von 15 bis 18 Uhr möglich. Für den Standort Oberhaching (dreistufig) werden die Anmeldungen am Donnerstag, 30. März, entgegengenommen.

    Die Schülerinnen und Schüler sind bei derjenigen Schule anzumelden, in die sie aufgenommen werden möchten. An dieser Schule nehmen sie auch, falls erforderlich, am Probeunterricht teil.

    An Wirtschaftsschulen können Schülerinnen und Schüler den Mittleren Schulabschluss erwerben. Die Stadt München führt zwei Wirtschaftsschulen: die Städtische Friedrich-List-Wirtschaftsschule und die Städtische Riemerschmid-Wirtschaftsschule für Mädchen. Beide Schulen bieten Klassen im vierjährigen (7.- 10. Jahrgangsstufe), dreijährigen (8. - 10. Jahrgangsstufe) und zweijährigen Zug (10. und 11. Jahrgangsstufe) an. Zudem nimmt die Städtische Riemerschmid-Wirtschaftsschule ab dem kommenden Schuljahr an dem Schulversuch 5-stufige Wirtschaftsschule teil (6. - 10. Jahrgangsstufe). Die Staatliche Wirtschaftsschule führt einen zweijährigen Zug und in der Filiale in Oberhaching einen dreijährigen Zug.

    Weitere Informationen zur Einschreibung finden Sie hier.

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    Pressestelle des Referats für Bildung und Sport

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    Fax:
    089 233-83533