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Sterbewesen


Gang mit Beton, der den Weg ins Jenseits darstellen soll  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
© Sibylle Viehöver

Kontrolle der Todesbescheinigungen und Archivierung

Für die laut gesetzlichen Vorgaben vorgeschriebene 30-jährige Archivierung der Todesbescheinigungen von im Stadtgebiet München Verstorbenen ist das Referat für Gesundheit und Umwelt, Sachgebiet Infektionshygiene/Medizinalwesen, zuständig. Auch nach vielen Jahren werden oft noch Todesbescheinigungen von Angehörigen oder Versicherungen benötigt und können aus dem Archiv beschafft werden.

Artikel 14 des Bestattungsgesetzes sieht eine behördliche Überwachung bezüglich der Einhaltung der Vorschriften bei Todesbescheinigungen vor, in der Landeshauptstadt München wird dies vom Referat für Gesundheit und Umwelt, Sachgebiet Infektionshygiene/Medizinalwesen durchgeführt. Jede im Stadtgebiet München ausgestellte Todesbescheinigung wird auf Vollständigkeit und Richtigkeit überprüft und ggf. eine Korrektur veranlasst.

Hinweise zum korrekten Ausfüllen der Todesbescheinigung entnehmen Sie der Checkliste (PDF, 90 KB) oder unserem Vortrag (PDF, 386 KB) zu diesem Thema.

Gesetzliche Grundlagen

Bayerisches Bestattungsgesetz (BestG)
Art. 3a Abs. 2 - Aufbewahrung der Todesbescheinigung beim Gesundheitsamt
Art. 14 - Behördliche Überwachung / Einhaltung der Vorschriften

Bayerische Bestattungsverordnung (BestV)
§ 3 Abs. 2, 6, 7 - Durchführung der Leichenschau und Todesbescheinigung

Kontakt

Landeshauptstadt München

Referat für Gesundheit und Umwelt
Gesundheitsschutz
Hygiene und Umweltmedizin
Infektionshygiene/Medizinalwesen

Bayerstraße 28a
80335 München

Fax:
089 233-47863