Aktuelle Corona-Infos der Stadt unter www.muenchen.de/corona
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Münchner Kindl mit Schriftzug Landeshauptstadt München Landeshauptstadt München

Coronavirus in München


    Aktuelle Informationen

    Fallzahlen und Impfquote

    Update 6.12.: Neue Impftermin-Vereinbarungen möglich

    Das Impfzentrum Riem hat ab dieser Woche auch am Donnerstag und Freitag wieder geöffnet, außerdem wird die Öffnungszeit der Impfaußenstelle am Marienplatz (im ehemaligen Sport Münzinger) dann um zwei Stunden bis 19.45 Uhr verlängert. Damit sind jetzt auch wieder neue Terminvereinbarungen im BayIMCO-Impfportal unter www.impfzentren.bayern möglich, die entsprechenden Termine werden nach und nach freigeschaltet.

    Im Impfzentrum Riem selbst sind nach wie vor auch Impfungen ohne vorherige Terminvereinbarung möglich. Mit der Ausweitung der Öffnungszeiten steigt die Kapazität des Impfzentrums Riem inklusive aller Außenstellen und mobilen Impfaktionen wieder auf bis zu 30.000 Impfungen pro Woche.

    Entwicklung der Coronavirus-Fälle

    In München wurden für Sonntag, 5. Dezember, 547 neue Corona-Fälle (Samstag: 518, Freitag: 907, dazu 69 Nachmeldungen über das gesamte Wochenende) und 2 weitere Todesfälle gemeldet. Insgesamt sind in der Landeshauptstadt damit bislang 130.797 Infektionen bestätigt. In dieser Zahl enthalten sind 115.659 Personen, die bereits genesen sind, 13.631 aktuell Infizierte sowie insgesamt 1.507 Todesfälle.

    Die 7-Tage-Inzidenz für München beträgt laut RKI 400,3 (Stand 6.12.). Die nach Impfstatus differenzierte 7-Tage-Inzidenz liegt bayernweit bei den vollständig Geimpften bei 103,1 und bei den Ungeimpften bei 1.616,4 (Quelle: LGL; Stand 2.12.). Hinweis: Als geimpfte COVID-19 Fälle werden vom LGL Personen gezählt, die zum Zeitpunkt der Infektion einen vollständigen Impfschutz hatten. Als ungeimpfte COVID-19 Fälle werden Personen gezählt, die zum Zeitpunkt der Infektion keine Impfung erhalten hatten oder bei denen keine Angabe dazu vorliegt. Die Auswertung unterliege laut LGL insofern „Limitationen“. Nichtsdestotrotz würden die Daten aber die Möglichkeit bieten, generelle Aussagen und Trends zum Verhältnis der Betroffenheit zwischen der geimpften und ungeimpften Bevölkerung zu analysieren.

    Bislang (Stand 4.12.) wurden in München insgesamt 2.182.583 Impfungen durchgeführt (1.016.101 Erst- und 960.421 Zweitimpfungen sowie 206.061 Drittimpfungen). Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Corona-Schutzimpfung allen Personen ab 12 Jahren. Die Münchner Impfquote liegt damit, bezogen auf die impffähige Bevölkerung ab 12 Jahren, bei den Erstimpfungen bei 77,0 % und bei den Zweitimpfungen bei 72,8 % (Münchner Gesamtbevölkerung 68,3 % / 64,5 %).

    Mehr Daten, Grafiken und Erläuterungen zur Entwicklung der Fallzahlen, zu Tageswerten und 7-Tage-Inzidenz, Altersverteilung, Bettenbelegung in den Krankenhäusern und den Impfzahlen gibt es unter muenchen.de/coronazahlen.

    Neueste Meldungen

    > 2.12.21 | Ausbau Impfzentrum Riem und Impfaktionen der kommenden Woche

    > 1.12.21 | Stadtratssitzungen: Weiteres Vorgehen

    > Impfaktionen: Alle aktuellen Termine

    > Corona-Newsletter des Gesundheitsreferats abonnieren

    Impfpass  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Impfungen in München

    +++ Kinder-Impfungen ab 15. Dezember +++

    Da der von der EMA zugelassene BioNTech-Impfstoff für Kinder zwischen 5 und 11 Jahren jetzt bereits am 13. Dezember ausgeliefert werden soll, kann mit der Kinderimpfung in München am 15. Dezember begonnen werden.

    Für die Impfung von Kindern zwischen 5 und 11 Jahren stehen dann das Impfzentrum Riem sowie ab Mitte Dezember der Gasteig mit einer Impfkapazität von bis zu 1.000 Impfungen am Tag zur Verfügung. Aktuell wird der Gasteig mit der erforderlichen Infrastruktur (Impfkabinen, Check-In-Schalter, IT etc.) ausgestattet.
    Bereits jetzt können Eltern ihre Kinder auf dem Impfportal BayIMCO (www.impfzentren.bayern) registrieren, eine Terminvereinbarung für Kinder unter 12 Jahren ist allerdings noch nicht möglich.

    Die Landeshauptstadt München bietet Corona-Schutzimpfungen im Impfzentrum Riem, in mehreren dauerhaft eingerichteten Außenstellen sowie bei zahlreichen mobilen Sonderaktionen im Stadtgebiet an. Auch viele Hausärzte, Fachärzte und Betriebsärzte nehmen die Schutzimpfung vor.

    Impfzentrum / Außenstellen

    +++ Achtung – Terminvereinbarung nötig +++
    Aufgrund des großen Andrangs muss für eine Corona-Schutzimpfung in einer der vier Impfaußenstellen auf der Theresienwiese, am Marienplatz, in den Pasing Arcaden oder im KVR über BayIMCO (www.impfzentren.bayern) ein Termin vereinbart werden.

    Auf Grund der großen Nachfrage vor allem nach Auffrischimpfungen kommt es derzeit zu längeren Wartezeiten und Terminengpässen. Die Impf-Kapazitäten werden mit Hochdruck weiter ausgebaut, so dass immer wieder weitere Termine in BayIMCO freigeschaltet werden. Sollten Sie nicht gleich einen Termin buchen können, versuchen Sie es bitte zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal.

    Das Impfzentrum Riem ist täglich von 9 bis 17.45 Uhr geöffnet, jeden Mittwoch darüber hinaus bis 21 Uhr. Eine vorherige Terminvereinbarung unter www.impfzentren.bayern wird empfohlen. Bei großem Andrang kann es auch schon mehrere Stunden vor Ende der Öffnungszeit vorkommen, dass Impfwillige ohne Termin leider abgewiesen werden müssen.

    Die Öffnungszeiten der weiteren dauerhaften Außenstellen für Corona-Schutzimpfungen lauten wie folgt:

    • Theresienwiese, Matthias-Pschorr-Straße 4 (keine Kfz-Zufahrt möglich): täglich 9 bis 18.15 Uhr
    • Marienplatz, Rathauseck/Weinstraße (ehemaliger Sport Münzinger): täglich 11 bis 17.45 Uhr
    • Pasing Arcaden, Pasinger Bahnhofsplatz: täglich außer Sonn- und Feiertage 11 bis 16.45 Uhr
    • Kreisverwaltungsreferat, Ruppertstraße 11, Zimmer 101: Montag bis Freitag 10.30 bis 16.45 Uhr

    Personen ab 12 Jahren mit einem Wohnsitz in Deutschland (oder einer deutschen Krankenversicherung) können sich impfen lassen, grundsätzlich kann der Impfstoff frei gewählt werden (BioNTech, Moderna und Johnson & Johnson). Impfwillige zwischen 12 und 15 Jahren müssen von einer erziehungsberechtigten Person begleitet werden.

    Zur Impfung ist ein gültiges Ausweisdokument mitzubringen (Personalausweis oder Reisepass) sowie - falls vorhanden - der gelbe Impfpass und der Nachweis Ihrer bisherigen Impfungen mit QR-Code. Der QR-Code ermöglicht eine deutlich schnellere Registrierung vor Ort und reduziert damit die Wartezeiten.

    Zweitimpfungen werden durchgeführt, sofern der Mindestabstand zur Erstimpfung gewahrt bleibt (BioNTech 3 Wochen, Moderna 4 Wochen). Erforderlich hierfür ist ein Nachweis über die erfolgte Erstimpfung (Impfpass, Impfbescheinigung).

    Corona-Auffrischimpfungen werden ebenfalls angeboten - für alle Personen ab 18 Jahren, deren Zweitimpfung mindestens vor 5 Monaten stattgefunden hat. Für Personen mit starker Immundefizienz ist eine dritte Impfstoffdosis bereits ab 4 Wochen nach der Zweitimpfung zugelassen. Auch Personen, die mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson geimpft wurden, können eine Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff ab 4 Wochen nach der (Erst-)Impfung erhalten. Erforderlich ist jeweils ein Nachweis über die bereits erfolgten Corona-Schutzimpfungen (Impfpass, Impfbescheinigung).

    > Informationen in Leichter Sprache

    Sonderaktionen

    Impfaktionen der mobilen Impfteams

    Bitte beachten Sie, dass es aktuell wegen des sehr großen Andrangs zu Wartezeiten im Freien sowie vorzeitigen Schließungen kommen kann. Terminvereinbarungen für die mobilen Impfaktionen sind nicht möglich.

    Die Öffnungszeiten der dauerhaft eingerichteten Außenstellen des Impfzentrums auf der Theresienwiese, am Marienplatz, in den Pasing Arcaden und im KVR finden Sie hier. Dort sind Impfungen jedoch nur mit Termin möglich.

    Dienstag, 7. Dezember

    • MVHS Allach-Untermenzing, Oertelplatz 11, 11 bis 17 Uhr

    Mittwoch, 8. Dezember

    • Jugendtreff Fezi, Fromundstraße 1, 11 bis 16 Uhr

    Donnerstag, 9 Dezember

    • Kinder- und Jugendzentrum Der Club, Wintersteinstraße 35, 11 bis 16 Uhr
    • Kreisjugendring München-Stadt, Paul-Heyse-Straße 22, 11 bis 16.30 Uhr

    Freitag, 10. Dezember

    • Stadtteilzentrum Westkreuz, Friedrichshafener Straße 11, 11 bis 17 Uhr

    Samstag, 11. Dezember

    • Stadtteilzentrum Westkreuz, Friedrichshafener Straße 11, 11 bis 17 Uhr

    Sonntag, 12. Dezember

    • Pfarrei St. Thomas, Cosimastraße 204, 11 bis 16 Uhr
    • SV Laim, Riegerhofstraße 20, 11 bis 17 Uhr
    • Pfarrzentrum St. Margaret, Margaretenplatz 5c, 11 bis 16 Uhr
    • Familienzentrum Kinderschutz München, Karl-Köglsperger-Straße 19, 12 bis 16 Uhr

    > Karte Corona-Impfstandorte München

    > Bayernweite Impfaktionen im Überblick

    Impfung im Impfzentrum

    +++ Achtung – Terminvereinbarung empfohlen +++
    Für eine Corona-Schutzimpfung im Impfzentrum Riem wird eine vorherige Terminvereinbarung über www.impfzentren.bayern empfohlen.


    Auf Grund der großen Nachfrage vor allem nach Auffrischimpfungen kommt es derzeit zu längeren Wartezeiten und Terminengpässen. Die Impf-Kapazitäten werden mit Hochdruck weiter ausgebaut, so dass immer wieder weitere Termine in BayIMCO freigeschaltet werden. Sollten Sie nicht gleich einen Termin buchen können, versuchen Sie es bitte zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal.

    Das Impfzentrum Riem ist täglich von 9 bis 17.45 Uhr geöffnet, jeden Mittwoch darüber hinaus bis 21 Uhr. Bitte bringen Sie zur Impfung unbedingt ein gültiges Ausweisdokument mit (Personalausweis oder Reisepass) sowie, falls vorhanden, ihren gelben Impfpass. Falls Vorerkrankungen vorhanden sind, wären entsprechende medizinische Befunde hilfreich.

    > Informationen in Leichter Sprache

    Die Impfung erfolgt im Impfzentrum in der Messe München, Paul-Henri-Spaak-Straße, in der Messehalle C3 (Eingang Nord - Tor 17).

    Die Anreise ist möglich mit:

    • dem Auto: Autobahn A 94, Anschlussstelle 5 „München-Riem“ Ausschilderung „Impfzentrum“, weiter über die Paul-Henri-Spaak-Straße zum Messe-Eingang Nord (Zufahrt über Tor 17). Parkplätze stehen in ausreichender Anzahl zur Verfügung.
    • öffentlichen Verkehrsmitteln: U-Bahn Linie U2, Haltestelle Messestadt West oder Messestadt Ost. Von dort ist ein kostenloser Bus-Shuttle-Service (MVG-Sonderlinie 99) zum Impfzentrum eingerichtet.

    Lageplan Impfzentrum in Riem

    Grafik: Linienplan Sonderlinie 99

    Auffrischungsimpfungen („Boosterimpfung“)

    Die Landeshauptstadt München bietet im Impfzentrum Riem und den Impfaußenstellen sowie bei Aktionen der mobilen Impfteams im Stadtgebiet Corona-Auffrischimpfungen für folgende Personenkreise ab 18 Jahren an:

    • Personen, deren Zweitimpfung vor mindestens 5 Monaten stattgefunden hat (nach individueller Aufklärung im Rahmen eines Arzt-Patienten-Gesprächs vor Ort)
    • Personen mit starker Immundefizienz (dritte Impfstoffdosis bereits ab 4 Wochen nach der Zweitimpfung)
    • Personen, die mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson geimpft wurden (Auffrischimpfung bereits ab 4 Wochen nach der (Erst-)Impfung)

    Die Auffrischimpfung erfolgt immer mit einem mRNA-Impfstoff (BioNTech oder Moderna), unabhängig davon, welcher Impfstoff für die erste Impfserie verwendet wurde. Erforderlich ist ein Nachweis über die bereits erfolgten Impfungen (gelber Impfpass oder Impfbescheinigung).

    Hinweis: Die QR-Codes auf der Impfbescheinigung der ersten Impfserie ermöglichen eine schnellere Registrierung vor Ort. Bitte bringen Sie daher wenn möglich (auch) diese Impfbescheinigung zur Impfung mit.

    Bürger*innen haben zudem natürlich jederzeit die Möglichkeit, sich für eine Auffrischimpfung an ihre Hausärztin bzw. ihren Hausarzt zu wenden.

    Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt allen Personen ab 18 Jahren die COVID-19-Auffrischimpfung, bevorzugt Personen mit Immundefizienz, Personen im Alter von 70 Jahren oder älter, Bewohner*innen und Betreute in Einrichtungen der Pflege für alte Menschen sowie Personal in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen. Auch bisher Nicht-Geimpfte sollen vordringlich geimpft werden.

    Weiterführende Informationen rund um die Corona-Schutzimpfung:

    Informationen zum Ablauf der Corona-Schutzimpfung in Bayern finden Sie auf der Seite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

    Die wichtigsten Fragen zur Impfreihenfolge und den zugelassenen Impfstoffen beantworten die FAQ der Bundesregierung.

    Aktuelle Informationen zum Impffortschritt in München gibt es unter muenchen.de/coronazahlen.

    Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Corona-Schutzimpfungen in Deutschland und den einzelnen Bundesländern bietet das Impfquoten-Monitoring des RKI.

    > Faktenblätter des RKI zum Thema Corona-Impfung

    Coronavirus: Stadt startet Drive-In Teststation   Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Testmöglichkeiten in München

    Schnelltests

    Seit 13. November können nach der neuen Testverordnung des Bundes wieder kostenlose Corona-Schnelltests für alle asymptomatischen Personen angeboten werden. Die kostenlosen Schnelltests können in teilnehmenden Apotheken, beauftragten privaten Testzentren oder im städtischen Testzentrum auf der Theresienwiese durchgeführt werden.

    PCR-Tests

    Darüber hinaus werden im städtischen Testzentrum auf der Theresienwiese auch kostenlose PCR-Tests angeboten

    • gemäß den Paragrafen 2, 3 und 4b der Testverordnung des Bundes (Kontaktpersonen, bei einem Warnhinweis der Corona-Warn-App, bei Ausbruchsgeschehen und PCR-Bestätigungstestungen)
    • für Personen, die aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht gegen COVID-19 geimpft werden können oder in den letzten drei Monaten aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht geimpft werden konnten
    • für Stillende und Schwangere (befristet bis 31.3.2022; hier ist ein kostenloser PCR-Test auch in Arztpraxen möglich)
    • für Beschäftigte von Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, ambulanten Pflegediensten und anerkannten Angeboten zur Unterstützung im Alltag nach Vorlage eines von der Einrichtung ausgestellten Berechtigungsscheins
    • für leicht symptomatische Kinder in Kinderbetreuungseinrichtungen (sog. "Schnupfenkinder") Hinweis: Hier genügt auch eine Bestätigung der Eltern, dass vor dem Kita-Besuch zu Hause ein Selbsttest durchgeführt wurde, der negativ ausgefallen ist.

    Die Testung symptomatischer Patient*innen über den Hausarzt bleibt ebenfalls kostenfrei.

    > Terminvereinbarung Corona-Teststation Theresienwiese

    > Übersicht der beauftragten privaten Testzentren in München

    > Coronatests in Apotheken (bayernweiter Überblick)

    Weitergehende Informationen zu Corona-Tests und den zu erbringenden Nachweisen finden Sie in den FAQ des Bundesgesundheitsministeriums.

    Beauftragung als Teststellenbetreiber

    Informationen für die Beauftragung als Leistungserbringer zum Betrieb einer Teststelle in München finden Sie hier.

    Aktuelle Maßnahmen und Regelungen

    Vollständig Geimpfte und Genesene
    Inzidenzwert Regionaler Hotspot
    Kontaktbeschränkungen
    Maskenpflicht
    Zugangsregeln (2G/-Plus)
    Kontaktdatenerfassung
    Alten- und Pflegeheime
    Öffentlicher Nahverkehr
    Gastronomie
    Schulen und Kinderbetreuung
    Kultur, Freizeit, Sport
    Tourismus und Messen
    Handel und Dienstleistungen
    Arbeitsstätten
    Einreisebestimmungen

    Die konkreten Maßnahmen und Regelungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie hat die bayerische Staatsregierung in der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung festgelegt. Die 3G-Regel für die öffentlichen Verkehrsmitteln und die Arbeitsstätten ist im Bundesinfektionsschutzgesetz geregelt.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Vollständig Geimpfte und Genesene

    Wie weise ich meinen Status nach?

    • Der Nachweis einer vollständigen Impfung gegen COVID-19 mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff kann ab Tag 15 nach der abschließenden Impfung durch Vorlage eines Impfnachweises in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache erfolgen (auf Papier oder digital). Hierbei handelt es sich um den Impfpass bzw. Impfausweis, in dem die Impfung gemäß § 22 IfSG dokumentiert wird. Sollte bei der Impfung kein Impfausweis vorliegen, wird eine Impfbescheinigung ausgestellt. Diese Impfbescheinigung ist ebenfalls zum Nachweis einer vollständigen Impfung geeignet.
    • Genesene Personen können ihre vorherige Infektion durch Vorlage eines Dokuments in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache nachweisen (auf Papier oder elektronisch), aus dem die positive PCR-Testung eindeutig hervorgeht. Die Testung muss mindestens 28 Tage und darf höchstens 6 Monate zurückliegen. Hilfsweise kann auch die Bescheinigung über die Anordnung der Isolation (Quarantäneanordnung durch das Gesundheitsamt) nach einem positiven PCR-Test auf SARS-CoV-2 vorgelegt werden.
    • Genesene Personen, bei denen die Infektion mit SARS-CoV-2 länger als sechs Monate zurückliegt und die bereits ihre erste Corona-Schutzimpfung erhalten haben, werden vollständig geimpften Personen gleichgestellt. Der Nachweis kann durch Vorlage des positiven PCR-Tests in Verbindung mit der Vorlage des Impfnachweises erfolgen. Die 14-tägige Wartezeit nach der Impfung entfällt für diesen Personenkreis.
    • Vollständig geimpften Personen gleichgestellt werden außerdem Personen, deren Erstimpfung mindestens 14 Tage zurückliegt und die zusätzlich über einen zertifizierten Antikörper-Nachweis in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache verfügen (auf Papier oder digital). Der Antikörper-Test muss VOR der Impfung vorgenommen worden sein.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Inzidenzwert Regionaler Hotspot

    Steigt die regionale 7-Tage-Inzidenz über 1.000, wird das öffentliche Leben in dem betroffenen Hotspot weitgehend heruntergefahren („Regionaler Hotspot-Lockdown“). Veranstaltungen sind dann untersagt, Freizeitzeiteinrichtungen, Sport- und Kulturstätten (einschließlich Bibliotheken und Archive) sowie Gastronomie, körpernahe Dienstleistungen (außer Friseure und medizinische, therapeutische und pflegerische Leistungen) und Beherbergungsstätten werden geschlossen. An den Hochschulen sowie bei außerschulischen Bildungsangeboten einschließlich der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung sind keine Präsenzveranstaltungen mehr möglich (ausgenommen Prüfungen). Für Betriebe des Groß- und Einzelhandels sowie Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe mit Kundenverkehr gilt dann eine Kundenbeschränkung auf eine Person pro 20 Quadratmeter.

    Dieser Hotspot-Lockdown tritt am Tag nach Bekanntgabe der Grenzwertüberschreitung in Kraft. Wird der Grenzwert an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten, treten die Maßnahmen am Folgetag der Bekanntgabe wieder außer Kraft.

    Für München liegt die Inzidenzeinstufung aktuell unter 1.000.

    Kontaktbeschränkungen

    Seit 4.12. sind für Ungeimpfte/Nichtgenesene nur noch Treffen mit maximal 2 Personen aus einem weiteren Haushalt möglich. Kinder unter 12 Jahren und 3 Monaten und Geimpfte/Genesene werden nicht mitgezählt.

    Maskenpflicht

    Soweit in der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung Maskenpflicht vorgeschrieben ist, muss eine FFP2-Maske getragen werden.

    Kinder bis zum sechsten Geburtstag sind von der Tragepflicht befreit, Kinder und Jugendliche zwischen dem sechsten und 16. Geburtstag müssen nur eine medizinische Gesichtsmaske tragen.

    FFP2-Maskenpflicht gilt

    • im öffentlichen Personennahverkehr sowie im Regional- und Fernverkehr,
    • in geschlossenen Räumen, auch wenn der Zutritt durch 3G, 2G oder 2G-Plus geregelt ist,
    • auch bei Veranstaltungen unter freiem Himmel.

    In Schulen und Kitas gelten Sonderregeln.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Zugangsregeln (3G/2G/-Plus)

    Wo die 3G-Regel gilt, haben nur Geimpfte, Genesene oder Getestete Zutritt. Das heißt, wer weder vollständig geimpft noch genesen ist, muss einen höchstens 24 Stunden alten negativen Antigen-Schnelltest, einen unter Aufsicht vorgenommenen Selbsttest oder einen höchstens 48 Stunden alten negativen PCR-Test vorlegen. Es gilt FFP2-Maskenpflicht.

    Von der 3G-Regel in öffentlichen Verkehrsmitteln sind nach dem Bundesinfektionsschutzgesetz Schüler*innen und Kinder unter 6 Jahren ausgenommen.

    Wo die 2G-Regel gilt, haben nur Geimpfte und Genesene Zutritt.

    Kinder bis zum Alter von 12 Jahren und 3 Monaten sowie minderjährige Schüler*innen in der Gastronomie und in Beherbergungsbetrieben sind von der 2G-Regel befreit.

    Bei 2G-Plus werden nur noch Geimpfte und Genesene mit einem aktuellen negativen Testnachweis zugelassen. Als Testnachweis gilt ein höchstens 24 Stunden alter negativer Antigen-Schnelltest, ein unter Aufsicht vorgenommener Selbsttest oder ein höchstens 48 Stunden alter negativer PCR-Test. Es gilt FFP2-Maskenpflicht.

    Ohne Impf-/Genesenennachweis zugelassen werden bei 2G-Plus Kinder unter 12 Jahren und 3 Monaten sowie minderjährige Schüler*innen bei der eigenen Ausübung sportlicher, musikalischer oder schauspielerischer Aktivitäten. Von der Testpflicht befreit sind Schüler*innen sowie Kinder unter 6 Jahren und noch nicht eingeschulte Kinder.

    Achtung: Bei der Zugangskontrolle muss neben dem Impf-, Genesenen- oder Testnachweis immer auch ein Ausweis zur Identitätsfeststellung vorgelegt werden.

    Kontaktdatenerfassung

    Seit 15. Oktober ist die Kontaktdatenerhebung auf Schwerpunktbereiche mit hohem Risiko von Mehrfachansteckungen beschränkt.

    Kontaktdaten müssen damit erfasst werden

    • bei Veranstaltungen ab 1.000 Personen in Gebäuden, geschlossenen Räumlichkeiten, Stadien oder anderweitig zutrittsbeschränkten Stätten,
    • in Clubs, Diskotheken, Bordellen und vergleichbaren Freizeiteinrichtungen sowie bei gastronomischen Angeboten mit Tanzmusik,
    • bei körpernahen Dienstleistungen und
    • in Gemeinschaftsunterkünften im Beherbergungswesen, wie z. B. Schlafsälen in Jugendherbergen oder Berghütten.

    Alten- und Pflegeheime

    Für alle Besucher*innen in Alten- und Pflegeheimen gilt unabhängig von ihrem Impfstatus eine Testnachweispflicht. Die Nachweise können durch PCR-Tests, PoC-Antigen-Tests (kostenlose Bürgertestung) oder durch einen Selbsttest vor Ort unter Aufsicht erbracht werden. Die Antigen-Testung darf maximal 24 Stunden, eine PCR-Testung 48 Stunden zurückliegen.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Öffentlicher Nahverkehr

    In öffentlichen Verkehrsmitteln gilt 3G (Zutritt nur für Geimpfte, Genesene und Getestete; ausgenommen Schüler*innen und Kinder unter 6 Jahren) sowie FFP2-Maskenpflicht.

    Gastronomie

    In der Gastronomie gilt – drinnen wie draußen – eine FFP2-Maskenpflicht und die 2G-Regel (Zutritt nur für Geimpfte und Genesene). Am Tisch sitzend kann die FFP2-Maske abgenommen werden. Zudem gilt seit 24.11. für die Gastronomie eine Sperrstunde ab 22 Uhr.

    Bei einer 7-Tage-Inzidenz über 1.000 wird die Gastronomie geschlossen.

    Ein Alkoholverbot auf belebten öffentlichen Flächen wird derzeit geprüft.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Schulen und Kinderbetreuung

    Kinderbetreuung

    In Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierten Spielgruppen für Kinder ist der Betrieb unter der Voraussetzung zulässig, dass die Betreuung der Kinder in festen Gruppen erfolgt.

    In allen Kindertageseinrichtungen gilt für Besucher*innen die 3G-Regel: Eltern und sonstige Dritte dürfen das Gelände nur dann betreten, wenn sie geimpft, genesen oder getestet sind. Das gilt auch für die Begleitung des Kindes während der Eingewöhnungsphase. Die 3G-Regel gilt nicht für das bloße Bringen und Abholen der Kinder.

    Pro Betreuungswoche sind für jedes Kind drei Coronatests anzubieten oder die kostenlose Abholung von drei Selbsttests in den Apotheken zu ermöglichen.

    Details entnehmen Sie bitte den Informationen des Referats für Bildung und Sport.

    Schulen

    Es findet inzidenzunabhängig Präsenzunterricht statt.

    • Maskenpflicht im Schulgebäude gilt bis auf Weiteres auch im Unterricht am Platz, beim Indoor-Sport, für sonstige Schulveranstaltungen sowie für die Mittagsbetreuung. Grundschüler können wie bisher Stoffmasken verwenden, für Lehrkräfte sowie für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 5 gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske („OP-Maske“).
    • In der Grundschule sowie an Förderschulen mit den Schwerpunkten geistige Entwicklung, körperliche und motorische Entwicklung sowie Sehen wird zwei Mal pro Woche ein PCR-Pool-Test („Lollitest“) sowie am Montagmorgen ein zusätzlicher Schnelltest durchgeführt. An weiterführenden Schulen erfolgt drei Mal pro Woche ein Selbsttest.
    • Vollständig geimpfte Schüler*innen ab 12 Jahren sind von der Testpflicht befreit.
    • Gibt es einen positiven Corona-Fall in einer Klasse, gilt die Quarantäne in der Regel nur für die Schülerinnen und Schüler, die unmittelbaren Kontakt zu der erkrankten Person hatten – nicht mehr für die ganze Klasse. Das Gesundheitsamt entscheidet im Einzelfall. Darüber hinaus wird in der betroffenen Klasse eine Woche lang täglich getestet.

    Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Webseiten des Referats für Bildung und Sport sowie den FAQ des bayerischen Kultusministeriums.

    An den Hochschulen sind Präsenzveranstaltungen mit 2G und FFP2-Maskenpflicht zulässig, sofern die 7-Tage-Inzidenz 1.000 nicht überschreitet.

    Bei der außerschulischen Bildung einschließlich der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung sind Präsenzangebote mit 2G-Regel und FFP2-Maskenpflicht möglich, sofern die 7-Tage-Inzidenz 1.000 nicht überschreitet.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    > Informationen zur Unterrichts- und Betreuungssituation an den Schulen

    > Informationen zur Betreuungssituation an Kindertagesstätten

    Kultur, Freizeit, Sport

    Seit 24.11. gilt die 2G-Plus-Regel (Zutritt nur für Geimpfte und Genesene mit aktuellem negativen Test) und FFP2-Maskenpflicht für Veranstaltungen sowie Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen. Der Mindestabstand muss eingehalten werden und es dürfen maximal 25 % der Veranstaltungsstätten-Kapazität genutzt werden.

    Zu großen überregionalen Sportveranstaltungen, insbesondere den Spielen der Bundesligen, sind seit 4.12. keine Zuschauer mehr zugelassen.

    Clubs, Diskotheken und Bars sowie Bordellbetriebe und vergleichbare Freizeiteinrichtungen sind seit 24.11. geschlossen.

    Für Bibliotheken und Archive gilt die 2G-Regel und FFP2-Maskenpflicht.

    Weihnachtsmärkte und Jahrmärkte können nicht stattfinden.

    An Silvester und am Neujahrstag sind Ansammlungen auf öffentlichen Straßen und Plätzen verboten. Die Stadt wird, soweit rechtlich möglich, ein Feuerwerksverbot und der Bund, wie im letzten Jahr, ein Verkaufsverbot für Pyrotechnik erlassen.

    Bei einer 7-Tage-Inzidenz über 1.000 bleiben Freizeit-, Sport- und Kultureinrichtungen geschlossen.

    Bei Gottesdiensten in geschlossenen Räumen richtet sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Plätzen gewahrt wird. Diese Personenobergrenze entfällt, wenn ausschließlich geimpfte, genesene oder getestete Personen teilnehmen.

    Bei Demonstrationen unter freiem Himmel muss zwischen allen Teilnehmer*innen 1,5-Meter Mindestabstand eingehalten werden. In geschlossenen Räumen richtet sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Plätzen gewahrt wird. Diese Personenobergrenze entfällt, wenn ausschließlich geimpfte, genesene oder getestete Personen teilnehmen.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Tourismus und Messen

    Für Hotels, Beherbergungsbetriebe, Jugendherbergen und Campingplätzen gilt für touristische Übernachtungsgäste die 2G-Regel und FFP2-Maskenpflicht. Bei einer 7-Tage-Inzidenz über 1.000 bleiben Beherbergungsbetriebe geschlossen.

    Für Messen gilt seit 24.11. die 2G-Plus-Regel und FFP2-Maskenpflicht. Es dürfen maximal 12.500 Besucher*innen täglich eingelassen werden.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Handel und Dienstleistungen

    Für Ladengeschäfte des Einzelhandels gilt ab Mittwoch, 8. Dezember, die 2G-Regel (Zutritt nur für Geimpfte und Genesene) und FFP2-Maskenpflicht. Ausgenommen sind Geschäfte des täglichen Bedarfs, zu denen insbesondere gehören: der Lebensmittelhandel einschließlich der Direktvermarktung, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Schuhgeschäfte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörakustiker, Tankstellen, der Verkauf von Presseartikeln und Tabakwaren, Filialen des Brief- und Versandhandels, Buchhandlungen, Blumenfachgeschäfte, Tierbedarfsmärkte, Futtermittelmärkte, Baumärkte, Gartenmärkte, der Verkauf von Weihnachtsbäumen und der Großhandel.

    Für Betriebe des Groß- und Einzelhandels sowie Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe mit Kundenverkehr ist die Kundenzahl auf eine Person pro 10 Quadratmeter beschränkt. In den Verkaufsräumen gilt für die Kunden FFP2-Maskenpflicht. Bei einer 7-Tage-Inzidenz über 1.000 erhöht sich die Kundenzahlbegrenzung auf eine Person pro 20 Quadratmeter.

    Friseure, Fußpflege und andere körpernahe Dienstleistungen sind zulässig. Es gilt die 2G-Regel und FFP2-Maskenpflicht. Bei einer 7-Tage-Inzidenz über 1.000 sind körpernahe Dienstleistungen mit Ausnahme der Friseure untersagt.

    Medizinische, therapeutische und pflegerische Behandlungen bleiben zulässig. Es gilt FFP2-Maskenpflicht.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Arbeitsstätten

    Für Arbeitsstätten gilt die 3G-Regel - Zutritt nur für Geimpfte, Genesene und Getestete. Sofern keine zwingenden betrieblichen Gründe dagegensprechen, soll Homeoffice ermöglicht werden

    Einreisebestimmungen

    > Information for travellers
    > Informations destinées aux voyageurs
    > Información para pasajeros

    +++ Neue Virusvariantengebiete +++

    Nach dem Auftreten der neuen besorgniserregenden Corona-Virusvariante Omikron (B.1.1.529) in Südafrika werden folgende Länder seit 28. November als Virusvariantengebiete eingestuft:

    • Botsuana
    • Eswatini
    • Lesotho
    • Malawi
    • Mosambik
    • Namibia
    • Simbabwe
    • Südafrika

    Fluggesellschaften dürfen aus diesen Ländern nur noch deutsche Staatsbürger und Menschen mit Wohnsitz hier nach Deutschland befördern. Alle Einreisenden, auch Geimpfte oder Genesene, die sich in den letzten 10 Tagen vor der Einreise in einem Virusvariantengebiet aufgehalten haben, müssen sich grundsätzlich über die digitale Einreiseanmeldung registrieren, ein PCR-Testergebnis vorlegen und 14 Tage in Quarantäne. Reiserückkehrer mit Wohnsitz in München müssen sich beim Münchner Gesundheitsamt unter virusvarianten-gebiete.gsr@muenchen.de melden.Mehr Informationen in den FAQ des Bundesgesundheitsministeriums.

    Für alle Einreisenden nach Deutschland ab 12 Jahren gilt eine Test- bzw. Nachweispflicht - egal, ob die Einreise per Flugzeug, mit der Bahn, im Bus, auf dem Schiff oder mit dem Auto erfolgt. Weitere Regelungen wie die Anmeldepflicht oder die Quarantänepflicht richten sich danach, ob Sie aus einem Hochrisikogebiet oder aus einem Virusvariantengebiet einreisen. Informationen, welche Staaten oder Regionen entsprechend dieser Kategorien eingestuft sind, finden Sie tagesaktuell auf der Webseite des RKI.

    • In Hochrisikogebieten besteht ein erhöhtes Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus, aufgrund einer besonders hohen Inzidenz und/oder anderen Anhaltspunkten.
    • In Virusvariantengebieten tritt eine in Deutschland noch nicht verbreitete Variante des Coronavirus mit besorgniserregenden Eigenschaften auf. Für Einreisende aus Virusvariantengebieten gelten weitgehende Einreise- und Beförderungsbeschränkungen für die Einreise nach Deutschland. Ausnahmen von den Einreisebeschränkungen sind in Einzelfällen bei entsprechender Begründung und Glaubhaftmachung möglich.

    Testpflicht für Einreisende

    Alle Einreisenden ab 12 Jahren müssen bei ihrer Einreise nach Deutschland einen aktuellen Testnachweis vorlegen können, es sei denn, sie sind geimpft oder genesen.

    Nach Aufenthalt in einem Virusvariantengebiet gilt auch für Geimpfte und Genesene die Pflicht zum Nachweis eines aktuellen PCR-Tests. Einreisende mit Wohnsitz München müssen ihr PCR-Ergebnis unverzüglich, spätestens binnen 48 Stunden nach der Einreise, unter virusvarianten-gebiete.gsr@muenchen.de vorlegen, sofern sie, bei Einreise mit dem Flugzeug, nicht bereits am Münchner Flughafen PCR-getestet worden sind.

    > Mehr Informationen des Bundesgesundheitsministeriums zur Test- bzw. Nachweispflicht

    Anmeldepflicht für Einreisende

    Alle Personen, die in die Bundesrepublik Deutschland einreisen wollen und sich in den letzten 10 Tagen vor der Einreise in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben, müssen sich grundsätzlich über die digitale Einreiseanmeldung registrieren. Weitere Informationen hierzu finden sich auf der Webseite des Bundesgesundheitsministeriums.

    Sofern binnen zehn Tagen nach Einreise typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS CoV-2 wie Husten, Fieber, Schnupfen oder Geruchs- und Geschmacksverlust auftreten, muss die zuständige Kreisverwaltungsbehörde (in München per E-Mail an gs-is-mw.gsr@muenchen.de) unverzüglich informiert werden.

    Quarantänepflicht für Einreisende

    Für Einreisende aus Hochrisikogebieten oder Virusvariantengebieten gilt darüber hinaus direkt nach Ankunft die Pflicht zur häuslichen Quarantäne nach den Regelungen der CoronaEinreiseV. Während der Quarantäne ist es nicht erlaubt, das Haus oder die Wohnung zu verlassen oder Besuch zu empfangen.

    • Nach Aufenthalt in einem Hochrisikogebiet beträgt die Quarantänezeit grundsätzlich 10 Tage. Wenn Sie einen Impf- oder Genesenennachweis unter www.einreiseanmeldung.de übermitteln, endet die Quarantäne vorzeitig im Zeitpunkt der Übermittlung. Gleiches gilt im Fall der Übermittlung eines Testnachweises unter unter corona-einreisende.gsr@muenchen.de - die Testung darf jedoch frühestens 5 Tage nach der Einreise durchgeführt werden. Die Quarantäne dauert in diesem Fall also mindestens 5 Tage.
      Für Personen unter 12 Jahren endet die Quarantäne automatisch (also ohne Testnachweis) mit Ablauf des 5. Tages nach der Einreise.
    • Nach Aufenthalt in einem Virusvariantengebiet dauert die Quarantänezeit grundsätzlich 14 Tage. Eine Möglichkeit zur vorzeitigen Beendigung der Quarantäne (zum Beispiel durch einen Negativ-Test) besteht in diesem Fall nicht.
      Wenn die einreisende Person mit einem Impfstoff geimpft ist, der gegen die relevante Virusvariante hinreichend wirksam ist, endet die Quarantäne vorzeitig im Zeitpunkt der Übermittlung des Impfnachweises. Das RKI wird auf seiner Homepage explizit bekanntgeben, welche Impfstoffe gegen die Varianten aus den aktuellen Virusvariantengebieten ausreichend wirksam sind. Aktuell gibt es allerdings noch keine entsprechende Bekanntgabe. Das bedeutet, dass auch für vollständig Geimpfte derzeit – unabhängig von der Art des verwendeten Impfstoffes – nach Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet eine vierzehntägige Quarantänepflicht gilt. Erst mit Bekanntmachung der maßgeblichen Feststellung durch das Robert Koch-Institut sind Ausnahmen möglich.

    Weitere Informationen in den FAQ des Bundesgesundheitsministeriums.

    „Kleiner Grenzverkehr“: Für Personen, die sich weniger als 24 Stunden in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben oder für nur bis zu 24 Stunden nach Deutschland einreisen, entfällt die Quarantänepflicht, sofern sie sich nicht innerhalb von 10 Tagen vor der Einreise in einem Virusvariantengebiet aufgehalten haben.

    Weitere Ausnahmen von der Quarantänepflicht oder von der Nachweis- bzw. Anmeldepflicht sind in § 6 der CoronaEinreiseV geregelt.

    Weitere Informationen:

    > Coronavirus-Einreiseverordnung
    > Merkblatt zur digitalen Einreiseanmeldung
    > Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete laut Robert Koch-Institut (RKI)
    > Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes

    Wie verhalte ich mich richtig?

    Regeln Virusvariante Omikron

    Quarantäne nach Einreise aus einem Virusvariantengebiet

    Alle Einreisenden, auch Geimpfte oder Genesene, die sich in den letzten 10 Tagen vor der Einreise in einem Omikron-Virusvariantengebiet (Botsuana, Eswatini, Lesotho, Malawi, Mosambik, Namibia, Simbabwe, Südafrika) aufgehalten haben, müssen sich 14 Tage in Quarantäne begeben. Zur Beendigung der Quarantäne muss ein frühestens an Tag 13 durchgeführter negativer PCR-Test vorliegen. Reiserückkehrer mit Wohnsitz in München müssen sich beim Münchner Gesundheitsamt unter virusvarianten-gebiete.gsr@muenchen.de melden.

    Positiv auf Omikron getestete Personen

    Für alle Personen, auch Geimpfte und Genesene, die positiv auf die Omikron-Variante getestet wurden, endet die Isolation frühestens nach 14 Tagen. Es muss 48 Stunden Symptomfreiheit sowie ein frühestens an Tag 13 durchgeführter negativer PCR-Test vorliegen.

    Kontaktpersonen von positiv auf Omikron getesteten Personen

    Für alle Personen, auch Geimpfte und Genesene, die Kontakt zu einer Person hatten, die positiv auf die Omikron-Variante getestet wurde, wird eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Zur Beendigung der Quarantäne muss ein frühestens an Tag 13 durchgeführter negativer PCR-Test vorliegen.

    Meine Corona-Warn-App zeigt „rot“

    Meine App zeigt „erhöhtes Risiko“ (rot) an. Was soll ich tun?

    Begeben Sie sich nach Hause und reduzieren Sie Begegnungen soweit wie möglich.

    Wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt/Ihre Hausärztin zur Vermittlung eines Testtermins oder melden Sie sich als Münchner Bürger*in online über corona-testung.de für einen Testtermin auf der Theresienwiese an. Über die Arztsuche der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns finden Sie zudem Ärzte in Ihrer Nähe, die einen Corona-Test durchführen.

    Ich wurde positiv auf Corona getestet

    +++ Aktueller Hinweis: Für positiv auf Omikron getestete Personen gelten abweichende Regelungen - mehr Informationen hier +++

    Für alle positiv getesteten Personen (Indexpersonen) gilt:

    • Umgehend in häusliche Quarantäne begeben (die häusliche Quarantäne dauert mindestens 14 Tage)
    • Hygieneregeln einhalten
    • Von Familienangehörigen im eigenen Haushalt isolieren
    • Familienangehörige im eigenen Haushalt bleiben ebenfalls zu Hause in Quarantäne
    • Kontaktpersonen informieren
    • Hausärzt*in kontaktieren bei Symptomen, die behandelt werden müssen
    • Im Notfall: 112 anrufen

    Das Gesundheitsamt nimmt schriftlich (Brief, bitte regelmäßig Briefkasten kontrollieren) oder elektronisch (Email/SMS) Kontakt zu den Indexpersonen (IP) auf. Bitte senden Sie dem Gesundheitsamt schnellstmöglich weitere Angaben zu Ihrer Person zu.

    Bitte füllen Sie dazu nach Möglichkeit den Datenerfassungsbogen unter muenchen.de/ipdaten aus.

    Bei positiver Testung bereits vollständig geimpfter Personen gilt abweichend:
    Wenn Sie als bereits vollständig geimpfte Person mittels PCR-Test positiv auf das SARS-CoV-2 Virus getestet wurden, beträgt die Dauer der häuslichen Quarantäne in der Regel zunächst 7 Tage. Sollten Sie in dieser Zeit keine Symptome entwickeln, können Sie am 7. Tag einen PCR- oder Antigen-Schnelltest durchführen. Bei negativem Ergebnis können Sie frühestens am 8. Tag die Quarantäne beenden, sobald Sie den Anruf des Gesundheitsamtes erhalten haben.

    Bitte informieren Sie Ihre Haushaltsangehörigen und andere enge Kontakte der letzten zwei Tage vor der Abnahme des positiven Tests oder Symptombeginn im privaten wie auch beruflichen Umfeld über Ihre Infektion. Enge Kontakte, die weder geimpft noch genesen sind, sollten sich beim Gesundheitsamt unter infektionsschutz.gsr@muenchen.de oder bei der allgemeinen Servicehotline Corona (089 233-96333, Montag-Freitag 8-16 Uhr) melden.

    Bei positivem Selbsttest gilt zusätzlich:

    • Begeben Sie sich in häusliche Quarantäne. Die häusliche Quarantäne endet mit Vorliegen eines negativen PCR-Testergebnisses.
    • Bitte vereinbaren Sie unverzüglich unter folgendem Link einen Termin zur PCR-Testung auf der Theresienwiese:
      > Zur Terminvereinbarung: Corona-Teststation Theresienwiese
    • Die Anreise zum Test muss individuell erfolgen, zum Beispiel mit dem Auto. Öffentliche Verkehrsmittel dürfen nicht benutzt werden.
    • Sollten Sie keinen Termin über den Link vereinbaren können, wenden Sie sich bitte an Ihre*n Hausärzt*in oder den Kassenärztlichen Notdienst (Telefonnummer 116 117).
    • Ist das Ergebnis der PCR-Testung positiv, wird die häusliche Quarantäne fortgesetzt. Das Gesundheitsreferat trifft die notwendigen Anordnungen und informiert Sie entsprechend.
    • Sie können uns Ihren positiven Selbsttest wie folgt mitteilen:
    • Es wird gebeten, Name, Adresse, Geburtsdatum, Telefonnummer, Ihren Beruf und Ihren Arbeitgeber, Testdatum, die Art der Testung (PCR-Test oder Antigentest) und gegebenenfalls den Beginn der Symptomatik zu übermitteln.

    Haben Sie noch Fragen? Kontaktieren Sie uns unter infektionsschutz.gsr@muenchen.de oder die stadtweite Servicehotline Corona telefonisch unter 089 233-96333 (Montag-Freitag 8-16 Uhr).

    > Weitere Informationen für Corona-positiv Getestete
    > Merkblatt (PDF, 145 KB) für positiv auf Corona getestete Personen
    > Allgemeinverfügung AV Isolation (PDF, 304 KB)

    Ich hatte Kontakt zu einem Infizierten

    +++ Aktueller Hinweis: Für Personen mit Kontakt zu einer positiv auf Omikron getesteten Person gelten abweichende Regelungen - mehr Informationen hier +++

    Kontaktpersonen sind Personen, die Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall in dessen ansteckendem Zeitraum hatten.

    Das Wichtigste in Kürze:

    • Kontakt zu anderen Personen einschränken, vor allem zu Risikopersonen, die gefährdet sind, schwer an COVID-19 zu erkranken.
    • AHA+L-Formel beachten: Abstand wahren, Hygieneregeln berücksichtigen, im Alltag Maske tragen (höchste Sicherheit bietet eine FFP2-Maske!) und lüften.
    • Regelmäßig testen: Selbsttest mit eigenständig beschafften Tests, kostenlosen Schnelltests oder im Rahmen von Testmöglichkeiten in Betrieben. Wer eine Warnung der Corona WarnApp erhält, kann mit dieser auch eine kostenlose PCR-Testung in Anspruch nehmen. Die Warnung auf dem Handy muss bei der Testung vorgezeigt werden.
    • Selbstbeobachtung für 14 Tage: Insgesamt zwei Wochen nach dem letzten Kontakt zur infizierten Person auf Corona-spezifische Symptome achten.
    • Falls Krankheitszeichen auftreten: Unverzüglich Selbstisolation, ärztliche Abklärung und Mitteilung an das Gesundheitsamt unter infektionsschutz.gsr@muenchen.de oder bei der allgemeinen Servicehotline Corona (089 233-96333, Montag-Freitag 8-16 Uhr).
    • Im Notfall: 112 anrufen

    Quarantäne bei Genesenen

    Die Quarantänepflicht gilt in der Regel nicht für Kontaktpersonen, deren Immunsystem nicht durch Medikamente oder Vorerkrankungen beeinträchtigt ist und die

    • vollständig gegen COVID-19 geimpft sind und seit der abschließenden Impfung mehr als 14 Tage vergangen sind oder
    • von einer durch PCR-Test bestätigten COVID-19-Erkrankung genesen sind und mit einer Impfstoffdosis geimpft wurden oder
    • von einer durch PCR-Test bestätigten SARS-CoV-2-Infektion genesen sind, wenn die zugrundeliegende Testung mindestens 28 Tage und höchstens sechs Monate zurückliegt.

    Das Gesundheitsamt kann im Einzelfall eine abweichende Entscheidung treffen und eine Quarantäne anordnen.

    Treten bei Ihnen innerhalb von 14 Tagen ab dem engen Kontakt zu dem bestätigten Fall von COVID-19 typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 wie Husten, Fieber oder Geschmacks- und Geruchsverlust auf, so ist das Gesundheitsamt unverzüglich zu informieren.

    Quarantäne bei vollständig Geimpften

    • Wenn Sie über einen vollständigen Impfschutz verfügen, müssen Sie – von Ausnahmefällen abgesehen - keine häusliche Quarantäne einhalten. Von einem vollständigen Impfschutz spricht man ab dem 15. Tag nach der abschließenden Impfung.
    • Bitte beobachten Sie sich nach der abschließenden Impfung dennoch selbst gut in den nächsten 14 Tagen. Wenn Sie trotz Impfung Krankheitssymptome entwickeln, müssen Sie sich umgehend isolieren und einen PCR Test auf SARS-CoV-2 durchführen lassen.
    • Wenn Sie beruflich engen Kontakt zu ungeimpften Risikogruppen haben (z. B. Tätigkeit in einem Pflegeheim), wird die Notwendigkeit weiterer Maßnahmen bzw. Auflagen für die folgenden 14 Tage mit der Arbeitsstelle besprochen.
    • Sollten Sie privat Kontakt zu ungeimpften Risikogruppen haben (z.B. Pflege von älteren Familienangehörigen) und diesen nicht für 14 Tage nach dem letzten engen Kontakt mit dem bestätigten SARS-CoV-2-Fall einstellen können, achten Sie bitte besonders auf die Einhaltung der Hygieneregeln. Insbesondere empfehlen wir dann die Verwendung einer FFP-2-Maske für die Pflege von Angehörigen. Desweiteren raten wir Ihnen, in diesem Fall vermehrt Schnell- oder Selbsttests durchführen zu lassen bzw. durchzuführen.

    Das Gesundheitsamt kann im Einzelfall eine abweichende Entscheidung treffen und eine Quarantäne anordnen.

    Medizinisches und pflegendes Personal

    Für geschultes Personal, das adäquate Schutzkleidung beim Kontakt mit einer infizierten Person getragen hat, besteht keine Quarantänepflicht. Das Gesundheitsamt kann im Einzelfall eine abweichende Entscheidung treffen und eine Quarantäne anordnen.

    Der Sinn der Quarantäne für Kontaktpersonen liegt darin, Sie bereits vor einer eventuellen Erkrankung zu isolieren, damit Sie das Virus nicht unbemerkt weiterverbreiten können.

    > Weitere Informationen für enge Kontaktpersonen von positiv auf Corona getesteten Personen zu Quarantäne und Isolation

    > Datenerfassungsbogen für Kontaktpersonen unter muenchen.de/kpdaten

    > Merkblatt (PDF, 266 KB) für Personen, die engen Kontakt zu einer positiv auf Corona getesteten Person hatten (enge Kontaktperson)

    Was tun, wenn ich Symptome habe?

    Bitte isolieren Sie sich selbst zu Hause und meiden Sie auch den Kontakt zu den anderen Haushaltsangehörigen. Achten Sie auch zu Hause auf die strenge Einhaltung der Hygieneregeln.

    Bitte melden Sie sich telefonisch beim Hausarzt oder wählen Sie, außerhalb der Sprechstunden, die bundesweite Rufnummer des Kassenärztlichen Notdienstes in Deutschland 116117. 

    In Notfällen (zum Beispiel Atemnot) wenden Sie sich an den Notruf 112 oder eine Rettungsstelle.

    > Informationen zu demografischen Faktoren, Symptomen und Krankheitsverlauf (RKI)

    Mit AHA+L sich selbst und andere schützen

    Das Coronavirus wird hauptsächlich über Tröpfchen und Aerosole übertragen, die von infizierten Personen beim Husten und Niesen, aber auch beim Atmen, Sprechen und Singen freigesetzt werden. In geschlossenen Räumen erhöht sich die Ansteckungsgefahr.

    Um sich und andere vor dem Coronavirus zu schützen, ist es deshalb wichtig, Kontakte möglichst zu beschränken und die AHA+L-Regeln einzuhalten:

    Abstand halten: Achten Sie auf einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen – beispielsweise auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen oder beim Spaziergang im Park.

    Hygiene beachten: Befolgen Sie die Hygieneregeln für richtiges Husten und Niesen sowie für gründliches Händewaschen.

    Im Alltag Maske tragen: Beachten Sie die in vielen Bereichen geltende Maskenpflicht. Darüber hinaus sollten Sie immer dann, wenn es eng wird und ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen nicht sicher eingehalten werden kann, eine Maske tragen.

    + Lüften: In geschlossenen Innenräumen zusätzlich wichtig: Lüften Sie in regelmäßigen Abständen für einige Minuten.

    Außerdem können Sie die Corona-Warn-App nutzen: Die App benachrichtigt Sie, wenn Sie Begegnungen mit Personen hatten, die mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert waren.
    > Was tun, wenn die App „erhöhtes Risiko“ anzeigt?

    > Der „Corona-Knigge“ für Jung und Alt (PDF, 1781 KB)

      Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Hilfe und Unterstützung

    Corona-Telefon 089 233-96333

    • Unter 089 233-96333 steht die Servicehotline der Stadt München für alle Fragen rund um Corona zur Verfügung. Erreichbar ist diese Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr, ausgenommen Feiertage. Ansprechpartner*innen geben Auskünfte zum Thema Corona-Pandemie oder vermitteln Anruferinnen und Anrufer an die zuständige Fachdienststelle.
      Gehörlose können die Service-Hotline über den Telekommunikationsservice für Gehörlose (TEKOS) erreichen.
    • Die Stadt hat unter 089 90429-2222 ein Impf-Telefon eingerichtet. Dort können sich vor allem Münchnerinnen und Münchner, die über keinen eigenen Internetzugang verfügen, telefonisch im Impfportal registrieren lassen. Die Hotline ist täglich von 8 bis 18 Uhr erreichbar.
      > Informationen in Leichter Sprache
    • Die „Corona-Hotline“ der bayerischen Staatsregierung unter 089 122220 ist montags bis freitags von 8 Uhr bis 18 Uhr sowie samstags von 10 Uhr bis 15 Uhr erreichbar und beantwortet neben Fragestellungen zu gesundheitlichen Themen u.a. auch Fragen zu den Corona-Regelungen.
    • Die Bürger-Hotline 09131 6808-5101 des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist montags bis freitags von 8 Uhr bis 18 Uhr sowie samstags von 10 Uhr bis 15 Uhr erreichbar.

    Wirtschaftliche Hilfen

    • Überbrückungshilfe III Plus der Bundesregierung für Selbstständige und Unternehmen: t1p.de/ueberbrueckungshilfe-III
    • Unter t1p.de/coronahilfe-wirtschaft informiert das Referat für Arbeit und Wirtschaft über Corona-Hilfen für die Wirtschaft
    • Die Stadtkämmerei bietet den Münchner Unternehmen, die aufgrund der Corona-Pandemie in eine wirtschaftliche Notlage geraten sind, eine Stundung, Aus- oder Herabsetzung der fälligen Gewerbesteuervorauszahlungen an sowie eine Stundung anderer fälliger Leistungen: t1p.de/Stundung
    • Die Kampagne #muenchenhaeltzamm bekommt eine eigene Rubrik für Künstlerinnen und Künstler. Sie können sich dort präsentieren und ebenso von Münchnerinnen und Münchnern unterstützt werden wie bisher schon Gewerbetreibende oder Dienstleistungsbetriebe: muenchen.de/zamm
    • Die Frist für Erleichterungen für städtische gewerbliche Mieter wurde bis zum 31. Dezember 2021 verlängert - zum Antrag
    • Weitere Angebote wie eine Beratung zum Kurzarbeitergeld, dem erleichterten Zugang zur Grundsicherung oder einer Online-Plattform für Geschäfte und Dienstleister erhalten Sie hier.

    Soziale Unterstützung

    • Münchnerinnen und Münchner, die in eine persönliche Notlage geraten sind, können sich an das Servicetelefon des Sozialreferates unter 089 233-96833 oder online an die Sozialbürgerhäuser wenden. Das Servicetelefon ist Montag bis Mittwoch von 8 bis 16 Uhr, am Donnerstag von 8 bis 17 Uhr, am Freitag von 8 bis 13 Uhr erreichbar.
    • Einen Einkaufsservice für Personen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden, bieten die Münchner Freiwilligen an.
    • Das Sozialreferat ruft Menschen auf, die coronabedingt ihre Miete nicht zahlen können, sich so früh wie möglich Unterstützung zu holen. Die Landeshauptstadt München hält entsprechende Beratungs- und Unterstützungsangebote vor, um einen möglichen Wohnungsverlust zu vermeiden. Bitte nutzen Sie diese frühzeitig. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

    • Weitere Informationen zu Hilfen für Familien, für Obdach- oder Wohnungslose, zu Angeboten der Bahnhofsmission und der diakonia und anderen sozialen Hilfsangeboten erhalten Sie hier.

    Hilfe in psychischen Krisen

    • Auch für psychischen Krisensituationen stehen zahlreiche Hilfsangebote zur Verfügung. Eine Übersicht finden Sie hier.

    Hilfe bei häuslicher Gewalt

    • Wenn Sie selbst Gewalt erleben, wenn Sie Gewalt beobachten oder vermuten: Holen Sie Hilfe! Lassen Sie sich beraten! Für sich – für andere!  Eine Übersicht über Stellen, an die Sie sich wenden können, finden Sie hier.

    Sie möchten helfen?

    Weitere Anlaufstellen

    Informationen in Gebärdensprache

    > Videos der Bundesregierung in Gebärdensprache

    > Video: Coronavirus-Impfverordnung - die Schwächsten zuerst schützen (Bundesregierung)

    > Impf-Informationen (Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege)

    > Sie können die Servicehotline Corona über den Telekommunikationsservice für Gehörlose (TEKOS) erreichen. Mehr Informationen dazu hier.

    > Coronaregeln in Gebärdensprache (Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege)

    > Videos zu Verhaltensregeln und -empfehlungen (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

    > Mehr Informationen: Angebote der Stadt München für Gehörlose

    Logo mehrsprachige Corona-Seite  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Information in other languages

    Umfangreiche Informationen zu Corona in München gibt es unter muenchen.corona-mehrsprachig.de auf Arabisch, Bulgarisch, Chinesisch, Englisch, Farsi, Französisch, Italienisch, Kurdisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Serbo-Kroatisch, Somalisch, Tigrinisch, Türkisch und Ungarisch.

    Click here for further information regarding COVID-19 in Munich in Arabic, Bulgarian, Chinese, English, Farsi, French, Hungarian, Italian, Kurdish, Polish, Portuguese, Romanian, Russian, Serbo-Croatian, Spanish, Somali, Tigrinya and Turkish.

    Informationen speziell zur Corona-Schutzimpfung:

    > Video des Landesamts für Flüchtlingsangelegenheiten Berlin (in 15 Sprachen)

    > Basisinfos der Johanniter Unfall-Hilfe (in 16 Sprachen)

    > Aufklärungsmerkblätter des Robert Koch-Institutes (in 22 Sprachen)

    Leichte Sprache  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
    © Inclusion Europe

    Informationen in Leichter Sprache

    > Allgemeine Informationen zu Corona

    > Wichtige Corona-Regeln im Überblick

    > Informationen zu dem Corona-Test

    > Informationen zur Corona-Impfung

    > Informationen zur Quarantäne / Isolation (PDF, 1686 KB)

    > Dienststellen: Informationen und Öffnungszeiten


    Umgang mit blinden und sehbehinderten Menschen

    Sie sind blind oder sehbehindert? Dann stellt Sie die Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) vor besondere Herausforderungen - nicht nur beim Führen durch fremde Menschen, wo oft der Ellenbogen der Führenden angefasst wird und zudem das Abstandhalten schwerfällt. Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. hat deshalb nützliche Informationen und Hinweise speziell für blinde und sehbehinderte Menschen zusammengetragen.

    > Mehr Informationen auf der Webseite des Verbandes