Aktuelle Corona-Infos der Stadt unter www.muenchen.de/corona
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Münchner Kindl mit Schriftzug Landeshauptstadt München Landeshauptstadt München

Neuartiges Coronavirus (SARS-CoV-2)


    Corona in München

    Aktuelle Fallzahlen

    Update 18.4.: In München wurden für Samstag, 17. April, 264 neue Corona-Fälle (einschließlich 11 Nachmeldungen) und 2 weitere Todesfälle gemeldet. Insgesamt sind in der Landeshauptstadt damit bislang  64.252 Infektionen bestätigt. In dieser Zahl enthalten sind 58.741 Personen, die bereits genesen sind, sowie insgesamt 1.148 Todesfälle.

    Mehr Daten, Grafiken und Erläuterungen zur Entwicklung der Fallzahlen, zu Tageswerten und 7-Tage-Inzidenz, Altersverteilung, Bettenbelegung in den Krankenhäusern und den Impfzahlen gibt es unter muenchen.de/coronazahlen.

    Neueste Meldungen

    > 16.4.21 | Impfkampagne in München nimmt weiter Fahrt auf

    > 16.4.21 | Gesundheitsreferentin ruft Priogruppen 1 und 2 zum Impfen auf

    > 16.4.21 | Stadt München gedenkt der Verstorbenen der Corona-Pandemie

    > 16.4.21 | Regelung für Schulen und Kinderbetreuung in der nächsten Woche

    > Corona-Newsletter des Gesundheitsreferats abonnieren

    Coronaschutzimpfung im Impfzentrum  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Impfungen für Münchner*innen

    Impftermin-Registrierung

    Um die kostenlose und freiwillige Corona-Schutzimpfung zu erhalten, muss man sich zunächst im bayerischen Impfportal unter www.impfzentren.bayern registrieren lassen. Dazu wird eine E-Mail-Adresse und eine Mobiltelefonnummer benötigt.

    Die Stadt hat unter 089 90429-2222 ein Impf-Telefon eingerichtet. Dort können sich vor allem Münchnerinnen und Münchner über 70 Jahre sowie alle anderen Personen der Priorisierungsgruppe 2, die über keinen eigenen Internetzugang verfügen, telefonisch im Impfportal registrieren lassen. Die Hotline ist täglich von 8 bis 18 Uhr erreichbar.

    Für Seniorinnen und Senioren besteht außerdem die Möglichkeit, sich für eine wohnortnahe Impfung bei ihrem Alten- und Service-Zentren (ASZ) vor Ort anzumelden. Immobile Personen werden gebeten, sich für eine Impfung mit ihrem behandelnden Hausarzt in Verbindung zu setzen. Seit Anfang April haben auch die Hausärzte die Möglichkeit, ihre Patient*innen selbst zu impfen.
    > Informationen in Leichter Sprache

    Das Impfportal generiert aus den registrierten Personen automatisiert eine Reihenfolge nach Impf-Priorisierung und versendet dieser Reihenfolge entsprechend eine Aufforderung zur Terminvereinbarung.

    Münchner*innen, die sich über das Impf-Telefon haben registrieren lassen, erhalten ihre Aufforderung zur Terminvereinbarung per Brief und können dann über das Impf-Telefon ihren Termin vereinbaren, jedoch erst nach dieser schriftlichen Aufforderung.

    Hinweis: Das Gesundheitsministerium empfiehlt, die Daten im Impfportal regelmäßig zu prüfen und gegebenenfalls zu aktualisieren. Wenn der Bund in seiner Impfverordnung die Priorisierungskriterien ändert, wird das Impfportal entsprechend angepasst. Dann können zusätzliche Angaben erforderlich sein, um ggf. in eine höhere Priorisierungsgruppe eingestuft zu werden.

    Bayerische Impfkommission: Einzelfallprüfung

    Bürger*innen, die an seltenen Krankheiten leiden, können sich seit 1. März an die Bayerische Impfkommission wenden. Die Bayerische Impfkommission prüft die Einstufung in eine höhere Priorität und damit den Zeitpunkt der Corona-Schutzimpfung. Gegebenenfalls können Antragssteller*innen früher geimpft werden.

    Weitere Informationen und die notwendigen Antragsformulare finden Sie unter www.impfkommission.bayern.

    > Mehr Informationen zur Impfkomission (Pressemitteilung des StMGP)

    Impfung im Impfzentrum

    Info-Flyer "Mein Impftermin" (PDF, 501 KB)
    > Informationen in Leichter Sprache
    > Informationen des Gesundheitsministeriums in Gebärdensprache

    Die Corona-Schutzimpfung erfolgt im Impfzentrum in der Messe München, Paul-Henri-Spaak-Straße, in der Messehalle C3 (Eingang Nord - Tor 17).

    Um unnötige Wartezeiten und Ansammlungen zu vermeiden, bittet das Impfzentrum alle Personen, die einen Impftermin vereinbart haben, maximal 10 Minuten vor dem vereinbarten Termin anzureisen.

    Personen ohne Impftermin müssen leider abgewiesen werden. Auch Begleitpersonen ohne eigenen Termin können nicht mitgeimpft werden.

    Die Anreise ist möglich mit:

    • dem Auto: Autobahn A 94, Anschlussstelle 5 „München-Riem“ Ausschilderung „Impfzentrum“, weiter über die Paul-Henri-Spaak-Straße zum Messe-Eingang Nord (Zufahrt über Tor 17). Parkplätze stehen in ausreichender Anzahl zur Verfügung.
    • öffentlichen Verkehrsmitteln: U-Bahn Linie U2, Haltestelle Messestadt West oder Messestadt Ost. Von dort ist ein kostenloser Bus-Shuttle-Service (MVG-Sonderlinie 99; täglich zwischen 7.30 und 19.30 Uhr alle 6 bis 7 Minuten; Fahrplan-Auskunft über www.mvg.de) zum Impfzentrum eingerichtet.

    Lageplan Impfzentrum in Riem

    Grafik: Linienplan Sonderlinie 99

    Das Gesundheitsreferat hat auch ein Schreiben an alle über 80-jährigen Münchnerinnen und Münchner versandt mit Informationen, wie man sich für einen Impftermin registrieren kann. Das Schreiben gibt es in einer deutschen (PDF, 66 KB) und einer englischen (PDF, 63 KB) Fassung sowie in Leichter Sprache.

    Wohnortnahe Impfung in Alten- und Service-Zentren

    Zunächst vor allem für Über-80-Jährige gibt es das Angebot, sich wohnortnah in einem Alten- und Service-Zentrum (ASZ) vor Ort impfen zu lassen.

    Insgesamt beteiligen sich 30 Alten- und Service-Zentren (ASZ), in zwei ASZ kann der Service nicht angeboten werden: Riem aufgrund der Nähe zum Impfzentrum und Schwabing-Ost aufgrund räumlicher Beengtheit.

    Interessierte Personen aus dem Stadtteil können sich bei ihrem ansässigen ASZ melden und auf die Anmeldeliste setzen lassen. Die Impfungen werden nach der vorgegebenen Impf-Priorisierung geplant und umgesetzt.

    Auch immobile Personen können sich bei ihrem ASZ im Stadtviertel melden. Für diesen Personenkreis koordinieren die Alten- und Service-Zentren übergangsweise die Terminierungen für Hausbesuche über die mobilen Impfteams, bis es die Möglichkeit gibt, Impfungen über die behandelnden Hausärzt*innen zu erhalten.

    Impfungen für Grundschul- und Kitapersonal

    Die Impfkampagne für Kita- und Grundschulpersonal im ISAR Klinikum wurde am 8. April mit BioNTech wieder aufgenommen. Alle Personen, die bereits einen Code erhalten haben, können Impftermine buchen.


    Weiterführende Informationen rund um die Corona-Schutzimpfung:

    Informationen zum Ablauf der Corona-Schutzimpfung in Bayern finden Sie auf der Seite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

    Die wichtigsten Fragen zur Impfreihenfolge und den zugelassenen Impfstoffen beantworten die FAQ der Bundesregierung.

    Aktuelle Informationen zum Impffortschritt in München gibt es unter muenchen.de/coronazahlen.

    Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Corona-Schutzimpfungen in Deutschland und den einzelnen Bundesländern bietet das Impfquoten-Monitoring des RKI.

    > Broschüre für Über-80-Jährige: "So kommen Sie zu Ihrer Corona-Schutzimpfung" (PDF, 828 KB)

    > Faktenblätter des RKI zum Thema Corona-Impfung

    > Die Schwächsten zuerst schützen: Videos und Informationen der Bundesregierung zur Impfverordnung

    Coronavirus: Stadt startet Drive-In Teststation   Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Testmöglichkeiten für Münchner*innen

    Teststation Theresienwiese

  • Personen mit Symptomen wie Fieber, Husten, Atemnot oder Ähnlichem können nach vorheriger telefonischer Kontaktaufnahme eine Testung durch den jeweiligen Hausarzt bzw. der Hausärztin durchführen lassen oder sich online unter www.corona-testung.de für eine Testung in der Teststation auf der Theresienwiese mit dem eigenen PKW anmelden.
  • Im Rahmen der Teststrategie des Freistaats sind für die Münchner Bevölkerung kostenlose Corona-Testungen auf der Theresienwiese möglich – allerdings nur mit vorheriger Online-Terminvereinbarung unter www.corona-testung.de.
  • > Terminvereinbarung Corona-Teststation Theresienwiese

    > Arztsuche für Coronavirus-Test (Webseite KVB)

    Kostenlose Schnelltests

    Im Rahmen der sogenannten „Bürgertestungen“ kann jede Person mindestens einmal pro Woche einen kostenlosen Antigen-Schnelltest machen lassen. In Bayern hat das Gesundheitsministerium damit die Apotheken beauftragt, auch private Testzentren können die kostenlosen Schnelltests anbieten.

    Allerdings werden nicht alle Apotheken diese Schnelltests zur Verfügung stellen können, da dazu u.a. ein eigener Raum und geschultes Personal vorhanden sein müssen.

    Die durch das Gesundheitsreferat beauftragten privaten Testzentren sind verpflichtet, eine entsprechende Bescheinigung über das Testergebnis kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Die durch das Gesundheitsreferat beauftragten Teststellenbetreiber dürfen somit keine gesonderten Gebühren für die Ausstellung einer Bescheinigung über das Testergebnis in Rechnung stellen.

    > Übersicht der teilnehmenden Apotheken (Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege)

    > Übersicht der teilnehmenden privaten Testzentren

    Corona Wissen kompakt Video abspielen

    Wie verhalte ich mich richtig?

    Meine Corona-Warn-App zeigt „rot“

    Meine App zeigt „erhöhtes Risiko“ (rot) an. Was soll ich tun?

    Begeben Sie sich nach Hause und reduzieren Sie Begegnungen soweit wie möglich.

    Wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt/Ihre Hausärztin zur Vermittlung eines Testtermins oder melden Sie sich als Münchner Bürger*in online über corona-testung.de für einen Testtermin auf der Theresienwiese an. Über die Arztsuche der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns finden Sie zudem Ärzte in Ihrer Nähe, die einen Corona-Test durchführen.

    Ich wurde positiv auf Corona getestet

    Für alle positiv getesteten Personen (Indexpersonen) gilt:

    • Umgehend in häusliche Quarantäne begeben (die häusliche Quarantäne dauert mindestens 14 Tage)
    • Hygieneregeln einhalten
    • Von Familienangehörigen im eigenen Haushalt isolieren
    • Familienangehörige im eigenen Haushalt bleiben ebenfalls zu Hause in Quarantäne
    • Kontaktpersonen informieren
    • Hausärzt*in kontaktieren bei Symptomen, die behandelt werden müssen
    • Im Notfall: 112 anrufen

    Das Gesundheitsamt nimmt schriftlich (Brief, bitte regelmäßig Briefkasten kontrollieren) oder elektronisch (Email/SMS) Kontakt zu den Indexpersonen (IP) auf. Bitte senden Sie dem Gesundheitsamt schnellstmöglich weitere Angaben zu Ihrer Person (Datenerfassungsbogen (PDF, 272 KB)) und zu engen Kontaktpersonen (Kontaktpersonenliste (PDF, 94 KB)) zu.

    Hinweis: Bitte füllen Sie nach Möglichkeit den Datenerfassungsbogen bzw. die Kontaktpersonenliste elektronisch aus (dazu im PDF den Button "Formulare anzeigen" beziehungsweise "alle Funktionen aktivieren" oben anklicken). Bei handschriftlichem Ausfüllen der Formulare achten Sie bitte auf eine gut leserliche Schrift.

    Bei positivem Selbsttest gilt zusätzlich:

    • Begeben Sie sich in häusliche Quarantäne. Die häusliche Quarantäne endet mit Vorliegen eines negativen PCR-Testergebnisses.
    • Bitte vereinbaren Sie unverzüglich unter folgendem Link einen Termin zur PCR-Testung auf der Theresienwiese:
      > Zur Terminvereinbarung: Corona-Teststation Theresienwiese
    • Die Anreise zum Test muss individuell erfolgen, zum Beispiel mit dem Auto. Öffentliche Verkehrsmittel dürfen nicht benutzt werden.
    • Sollten Sie keinen Termin über den Link vereinbaren können, wenden Sie sich bitte an Ihre*n Hausärzt*in oder den Kassenärztlichen Notdienst (Telefonnummer 116 117).
    • Ist das Ergebnis der PCR-Testung positiv, wird die häusliche Quarantäne fortgesetzt. Das Gesundheitsreferat trifft die notwendigen Anordnungen und informiert Sie entsprechend.
    • Sie können uns Ihren positiven Selbsttest wie folgt mitteilen:
    • Es wird gebeten, Name, Adresse, Geburtsdatum, Telefonnummer, Ihren Beruf und Ihren Arbeitgeber, Testdatum, die Art der Testung (PCR-Test oder Antigentest) und gegebenenfalls den Beginn der Symptomatik zu übermitteln.

    Haben Sie noch Fragen? Kontaktieren Sie uns unter infektionsschutz.gsr@muenchen.de oder die stadtweite Servicehotline Corona telefonisch unter 089 233-96333 (Montag-Freitag 8-16 Uhr).

    > Weitere Informationen für Corona-positiv Getestete
    > Merkblatt (PDF, 144 KB) für positiv auf Corona getestete Personen
    > Allgemeinverfügung (PDF, 209 KB)

    Ich hatte Kontakt zu einem Infizierten

    Kontaktpersonen sind Personen, die Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall in dessen ansteckendem Zeitraum hatten.

    Das Wichtigste in Kürze:

    • Mindestens 14 Tage häusliche Quarantäne einhalten
    • Am 14. Tag muss ein PCR-Test oder Antigen-Schnelltest gemacht werden.
      Nur mit negativem Testergebnis endet die Quarantäne.
      Sollte Ihnen das negative Testergebnis am Ende des 14. Tages noch nicht vorliegen, verlängert sich die Quarantäne bis zu dem Zeitpunkt, an dem es Ihnen vorliegt.
    • von Familienangehörigen im eigenen Haushalt isolieren
    • Hygieneregeln einhalten
    • Hausärzt*in kontaktieren bei Symptomen, die behandelt werden müssen
    • Im Notfall: 112 anrufen

    Quarantäne bei Genesenen

    Die Quarantänepflicht gilt in der Regel nicht für Kontaktpersonen, die

    • keine Symptome einer Corona-Infektion aufweisen und
    • bei denen innerhalb der letzten sechs Monate durch einen PCR-Test eine Corona-Infektion nachgewiesen wurde.

    Das Gesundheitsamt kann im Einzelfall eine abweichende Entscheidung treffen und eine Quarantäne anordnen. Bei Verdacht auf eine Infektion mit einer Mutante (außer der Variante B.1.1.7, britische Variante) beim Quellfall ist eine erneute Quarantäne empfohlen.

    Die Quarantänepflicht gilt in der Regel auch nicht für Kontaktpersonen, die

    • keine Symptome einer Corona-Infektion aufweisen und
    • bei denen in der Vergangenheit eine Corona-Infektion durch einen PCR-Test nachgewiesen wurde und die bereits mit einer Impfstoffdosis geimpft wurden.

    Das Gesundheitsamt kann im Einzelfall eine abweichende Entscheidung treffen und eine Quarantäne anordnen. Bei Verdacht auf eine Infektion mit einer Mutante (außer der Variante B.1.1.7, britische Variante) beim Quellfall ist eine erneute Quarantäne empfohlen.

    Quarantäne bei vollständig Geimpften

    Die Quarantänepflicht gilt in der Regel nicht für Kontaktpersonen, die

    • keine Symptome einer Corona-Infektion aufweisen und
    • die die abschließende Coronaschutzimpfung mindestens 15 Tage vor dem Kontakt mit der infizierten Person erhalten haben.

    Das Gesundheitsamt kann im Einzelfall eine abweichende Entscheidung treffen und eine Quarantäne anordnen.

    Medizinisches und pflegendes Personal

    Für geschultes Personal, das adäquate Schutzkleidung beim Kontakt mit einer infizierten Person getragen hat, besteht keine Quarantänepflicht. Das Gesundheitsamt kann im Einzelfall eine abweichende Entscheidung treffen und eine Quarantäne anordnen.

    Der Sinn der Quarantäne für Kontaktpersonen liegt darin, Sie bereits vor einer eventuellen Erkrankung zu isolieren, damit Sie das Virus nicht unbemerkt weiterverbreiten können.

    > Weitere Informationen für enge Kontaktpersonen von positiv auf Corona getesteten Personen zu Quarantäne und Isolation

    > Datenerfassungsbogen (PDF, 183 KB) für Kontaktpersonen
    > Merkblatt (PDF, 141 KB) für Personen, die engen Kontakt zu einer positiv auf Corona getesteten Person hatten (enge Kontaktperson)

    Was tun, wenn ich Symptome habe?

    Bitte isolieren Sie sich selbst zu Hause und meiden Sie auch den Kontakt zu den anderen Haushaltsangehörigen. Achten Sie auch zu Hause auf die strenge Einhaltung der Hygieneregeln.

    Bitte melden Sie sich telefonisch beim Hausarzt oder wählen Sie, außerhalb der Sprechstunden, die bundesweite Rufnummer des Kassenärztlichen Notdienstes in Deutschland 116117. 

    In Notfällen (zum Beispiel Atemnot) wenden Sie sich an den Notruf 112 oder eine Rettungsstelle.

    > Informationen zu demografischen Faktoren, Symptomen und Krankheitsverlauf (RKI)

    Mit AHA+L sich selbst und andere schützen

    Das Coronavirus wird hauptsächlich über Tröpfchen und Aerosole übertragen, die von infizierten Personen beim Husten und Niesen, aber auch beim Atmen, Sprechen und Singen freigesetzt werden. In geschlossenen Räume erhöht sich die Ansteckungsgefahr.

    Um sich und andere vor dem Coronavirus zu schützen, ist es deshalb wichtig, Kontakte möglichst zu beschränken und die AHA+L-Regeln einzuhalten:

    Abstand halten: Achten Sie auf einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen – beispielsweise auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen oder beim Spaziergang im Park.

    Hygiene beachten: Befolgen Sie die Hygieneregeln für richtiges Husten und Niesen sowie für gründliches Händewaschen.

    Im Alltag Maske tragen: Beachten Sie die in vielen Bereichen geltende Maskenpflicht. Darüber hinaus sollten Sie immer dann, wenn es eng wird und ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen nicht sicher eingehalten werden kann, eine Maske tragen.

    + Lüften: In geschlossenen Innenräumen zusätzlich wichtig: Lüften Sie in regelmäßigen Abständen für einige Minuten.

    Außerdem können Sie die Corona-Warn-App nutzen: Die App benachrichtigt Sie, wenn Sie Begegnungen mit Personen hatten, die mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert waren.
    > Was tun, wenn die App „erhöhtes Risiko“ anzeigt?

    > Der „Corona-Knigge“ für Jung und Alt (PDF, 1781 KB)

    Maskenpflicht in der Innenstadt (hier am Viktualienmarkt)  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Aktuelle Maßnahmen und Regelungen

    Maßgeblicher Inzidenzwert
    Maskenpflicht
    Kontaktbeschränkungen
    Besuche in Alten- und Pflegeheimen
    Gastronomie und Alkoholverbot
    Schulen und Kinderbetreuung
    Veranstaltungen und Freizeit
    Handel und Dienstleistungen
    Einreisebestimmungen

    Zur Eindämmung des Coronavirus und vor dem Hintergrund der Gefahr, die von den deutlich ansteckenderen Virus-Varianten aus Großbritannien (B.1.1.7), Südafrika (B.1.351) und Brasilien (P.1) droht, haben sich Bund und Länder auf einen bundesweiten Lockdown geeinigt.

    Die konkreten Maßnahmen und Regelungen hat die bayerische Staatsregierung in der Zwölften Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung festgelegt, die bis zum 9. Mai gilt. Sollte die derzeit geplante Änderung des Bundesinfektionsschutzgesetzes früher in Kraft treten, wird die Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung entsprechend angepasst werden.

    Maßgeblicher Inzidenzwert

    Einige Regelungen der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung sind abhängig von der Höhe des 7-Tage-Inzidenzwerts. Die jeweiligen Grenzwerte sind dabei eine 7-Tage-Inzidenz von über 35, über 50 oder über 100.

    Für München gelten aktuell die Regelungen der Inzidenzeinstufung „über 100“.

    > Amtliche Bekanntmachung der Inzidenzeinstufung vom 13.4.2021 (PDF, 52 KB)

    Die Einstufung "über 100" gilt solange, bis der betreffende Grenzwert an drei aufeinanderfolgenden Tagen laut RKI wieder unterschritten wird. Die dann maßgeblichen Regelungen treten anschließend ab dem zweiten Tag nach der dreimaligen Unterschreitung in Kraft.

    > Entwicklung des Münchner Inzidenzwerts

    Für die Schulen und die Kinderbetreuung gilt eine Sonderregel: Hier wird am Ende jeder Woche die maßgebliche Inzidenzeinstufung festgelegt, die dann für die Dauer der darauffolgenden Kalenderwoche von Montag bis zum Ablauf des folgenden Sonntags gilt.

    Für die Woche vom 19. bis 25. April gilt für die Münchner Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen die Inzidenzeinstufung „über 100“.

    > Amtliche Bekanntmachung der Inzidenzeinstufung für Kita und Schule (PDF, 61 KB)

    Maskenpflicht

    Es besteht zwischen 9 und 21 Uhr eine generelle Maskenpflicht in der Altstadt-Fußgängerzone einschließlich Sendlinger-Tor-Platz, Rosental zwischen Sendlinger Straße und Rindermarkt, Rindermarkt, Viktualienmarkt, Dienerstraße, Schrammerstraße, Landschaftstraße, im Tal sowie in der Schützenstraße (> zum Lageplan im Geo-Portal). Auf die Maskenpflicht wird an den Zugängen zu den jeweiligen Bereichen mit Schildern hingewiesen.

    Die Maskenpflicht in vielen weiteren Bereichen gilt unverändert fort. Im öffentlichen Personennahverkehr sowie beim Einkaufen, während der Gottesdienste, beim Besuch von Arztpraxen und in den Alten- und Pflegeheimen müssen auf Beschluss der bayerischen Staatsregierung verpflichtend FFP2-Masken getragen werden. Für Kinder unter 15 Jahren ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ausreichend, Kinder bis zum sechsten Geburtstag sind von der Tragepflicht befreit.

    > Informationen des Gesundheitsreferates zur Nutzung und Pflege von FFP2-Masken
    > Broschüre „Wiederverwendung von FFP2-Masken für den Privatgebrauch“ (PDF, 1119 KB)
    > Hinweise zur Entsorgung von FFP2-Masken

    > Allgemeinverfügung und Anlagen

    Kontaktbeschränkungen

    Die für München aktuell gültige Inzidenzeinstufung ist jeweils grün hervorgehoben.

    > Amtliche Bekanntmachung der Inzidenzeinstufung vom 13.4.2021 (PDF, 52 KB)

    Physische Kontakte zu anderen Menschen sollen auf ein absolut nötiges Minimum reduziert und der Personenkreis möglichst konstant gehalten werden. Um sich selbst und andere zu schützen, sind die AHA+L-Regeln einzuhalten.

    Bei der Inzidenzeinstufung „über 100“ sind private Zusammenkünfte möglich für die Angehörigen des eigenen Hausstands und einer weiteren Person (Kinder unter 14 Jahren nicht mitgerechnet). Ausgenommen ist die wechselseitige, unentgeltliche, nicht geschäftsmäßige Beaufsichtigung für Kinder unter 14 Jahren in einer festen, familiär oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemeinschaft, wenn sie Kinder aus höchstens zwei Hausständen umfasst.

    Außerdem gilt bei einer Inzidenzeinstufung „über 100“ zwischen 22 Uhr und 5 Uhr eine Ausgangssperre.

    Bei einer Inzidenzeinstufung „zwischen 35 und 100“ sind private Zusammenkünfte möglich für die Angehörigen des eigenen Hausstands und eines weiteren Hausstands, jedoch auf maximal fünf Personen beschränkt (Kinder unter 14 Jahren nicht mitgerechnet).

    Bei einer Inzidenzeinstufung „nicht über 35“ sind private Zusammenkünfte möglich für die Angehörigen des eigenen Hausstands und zwei weiterer Haushalte mit zusammen maximal zehn Personen (Kinder unter 14 Jahren nicht mitgerechnet).

    Details entnehmen Sie bitte den FAQ des bayerischen Innenministeriums.

    Besuche in Alten- und Pflegeheimen

    Besucherinnen und Besucher in Alten- und Pflegeheimen sowie Behinderteneinrichtungen müssen einen negativen Corona-Test (Antigen-Schnelltest oder PCR-Test) vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf – oder in der Einrichtung unter Aufsicht einen Antigen-Selbsttest durchführen.

    Innerhalb der Einrichtungen müssen alle Besucher*innen eine FFP2-Maske tragen.

    Die Begleitung Sterbender ist jederzeit zulässig.

    > Amtliche Bekanntmachung der Testpflicht für Beschäftigte in Alten- und Pflegeheimen sowie Behinderteneinrichtungen (PDF, 81 KB)

    Gastronomie und Alkoholverbot

    Gastronomiebetriebe bleiben geschlossen, ausgenommen sind Lieferung und Abholung von Speisen und Getränken. Auch Betriebskantinen sind geschlossen, wo immer die Arbeitsabläufe es zulassen. Zulässig bleibt die Abgabe von mitnahmefähigen Speisen und Getränken. 

    Details entnehmen Sie bitte den FAQ des bayerischen Innenministeriums.

    Ein Alkoholkonsumverbot im öffentlichen Raum gilt ganztägig auf dem Viktualienmarkt sowie täglich von 18 bis 6 Uhr in der Fußgängerzone (und Umgebung), auf dem Gärtnerplatz und auf dem Wedekindplatz.

    Lagepläne zum Alkoholkonsumverbot:
    Umgriff Fußgängerzone und angrenzende Straßen, Umgriff Viktualienmarkt: Anlage 1 (PDF, 421 KB)
    Gärtnerplatz: Anlage 2 (PDF, 111 KB)
    Wedekindplatz: Anlage 3 (PDF, 100 KB)

    > Allgemeinverfügung Alkoholkonsumverbot

    Schulen und Kinderbetreuung

    Für die Woche vom 19. bis 25. April gilt für die Münchner Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen die Inzidenzeinstufung „über 100“.
    > Amtliche Bekanntmachung der Inzidenzeinstufung für Kita und Schule (PDF, 61 KB)

    Die für München aktuell gültige Regelung ist jeweils grün hervorgehoben.

    Kinderbetreuung

    • Bei einer Inzidenzfestlegung „unter 50“ ist in Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierten Spielgruppen für Kinder der Regelbetrieb möglich.
    • Bei einer Inzidenzfestlegung „50-100“ erfolgt die Betreuung im eingeschränkten Regelbetrieb in festen Gruppen.
    • Ab 19. April gilt: Bei einer Inzidenzfestlegung „über 100“ ist nur noch Notbetreuung möglich - Informationen des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales

    Details entnehmen Sie bitte den Informationen des Referats für Bildung und Sport.

    Schulen

    Die für München aktuell gültige Regelung ist jeweils grün hervorgehoben.

    • Bei einer Inzidenzfestlegung „unter 50“ erfolgt in den Grundschulklassen Präsenzunterricht. An allen übrigen Schularten und Jahrgangsstufen findet Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand von 1,5 Metern statt.
      Hierfür haben die Schülerinnen und Schüler zu Beginn des Schultages über ein schriftliches oder elektronisches negatives Ergebnis eines PCR- oder POC-Antigentests zu verfügen und dieses auf Anforderung vorzuweisen oder müssen in der Schule unter Aufsicht einen Selbsttest mit negativem Ergebnis vorgenommen haben. Die dem Testergebnis zu Grunde liegende Testung darf nicht länger als 48 Stunden zurückliegen. Die Testpflicht gilt zweimal wöchentlich.
    • Bei einer Inzidenzfestlegung „50-100“ findet an allen Schularten in allen Jahrgangsstufen Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand von 1,5 Metern statt.
      Hierfür haben die Schülerinnen und Schüler zu Beginn des Schultages über ein schriftliches oder elektronisches negatives Ergebnis eines PCR- oder POC-Antigentests zu verfügen und dieses auf Anforderung vorzuweisen oder müssen in der Schule unter Aufsicht einen Selbsttest mit negativem Ergebnis vorgenommen haben. Die dem Testergebnis zu Grunde liegende Testung darf nicht länger als 48 Stunden zurückliegen. Die Testpflicht gilt zweimal wöchentlich.
    • Bei einer Inzidenzfestlegung „über 100“ findet an den 4. Klassen der Grundschule, der Jahrgangsstufe 11 an Gymnasien und Fachoberschulen sowie in Abschlussklassen Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand von 1,5 Metern statt. An allen übrigen Schularten und Jahrgangsstufen findet Distanzunterricht statt.
      Für den Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand von 1,5 Metern haben die Schülerinnen und Schüler zu Beginn des Schultages über ein schriftliches oder elektronisches negatives Ergebnis eines PCR- oder POC-Antigentests zu verfügen und dieses auf Anforderung vorzuweisen oder müssen in der Schule unter Aufsicht einen Selbsttest mit negativem Ergebnis vorgenommen haben. Die dem Testergebnis zu Grunde liegende Testung darf nicht länger als 24 Stunden zurückliegen. Die Testpflicht gilt mindestens zweimal wöchentlich.

    Details entnehmen Sie bitte den Informationen des Referats für Bildung und Sport sowie den FAQ des bayerischen Kultusministeriums.

    An den Hochschulen finden keine Präsenzveranstaltungen statt. Praktische und künstlerische Ausbildungsabschnitte sowie Veranstaltungen, die besondere Labor- oder Arbeitsräume an den Hochschulen erfordern, sind unter Einhaltung der Abstands- und Maskenpflicht zulässig.

    Die für München aktuell gültige Inzidenzeinstufung ist folgend jeweils grün hervorgehoben:

    Liegt die Einstufung der 7-Tage-Inzidenz unter 100, ist an Musikschulen Instrumental- und Gesangsunterricht als Einzelunterricht möglich. Liegt die Einstufung der 7-Tage-Inzidenz über 100, ist der Unterricht in Präsenzform untersagt.

    Bei der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie in der Erwachsenenbildung sind bei einer 7-Tage-Inzidenz unter 100 Präsenzangebote möglich. Liegt die Einstufung der 7-Tage-Inzidenz über 100, sind Präsenzangebote untersagt.

    Fahrschulen einschließlich der Fahrschulprüfungen sind unter Schutzauflagen zugelassen, ebenso Erste-Hilfe-Kurse.

    Details entnehmen Sie bitte den FAQ des bayerischen Innenministeriums.

    > Informationen zur Unterrichts- und Betreuungssituation an den Schulen

    > Informationen zur Betreuungssituation an Kindertagesstätten

    Veranstaltungen und Freizeit

     +++ Die ursprünglich für den 24.4. bis 2.5.2021 geplante Auer Maidult findet nicht statt. +++

    Die für München aktuell gültige Inzidenzeinstufung ist jeweils grün hervorgehoben.

    > Amtliche Bekanntmachung der Inzidenzeinstufung vom 13.4.2021 (PDF, 52 KB)

    • Veranstaltungen, Versammlungen, Ansammlungen und Feiern im öffentlichen Raum sind untersagt (Ausnahme Demonstrationen und Gottesdienste).
    • Bei Gottesdiensten gilt die Einhaltung des 1,5-Meter-Mindestabstands, FFP2-Maskenpflicht auch am Platz und ein Verbot von Gemeindegesang. Gottesdienste mit Großveranstaltungs-Charakter sind untersagt.
    • Für Demonstrationen gilt durchgängig Maskenpflicht und Einhaltung des 1,5-Meter-Mindestabstands.
    • Bei der Inzidenzeinstufung „über 100“, sind Kultur- und Freizeiteinrichtungen geschlossen.

      Bei einer Inzidenzeinstufung „zwischen 50 und 100“ können Museen, Ausstellungen, zoologische und botanische Gärten sowie Gedenkstätten für Besucher mit vorheriger Terminbuchung und Registrierung zur Kontaktnachverfolgung geöffnet werden.

      Bei einer Inzidenzeinstufung „unter 50“ entfällt die Verpflichtung zu Terminbuchung und Registrierung zur Kontaktnachverfolgung.
    • Büchereien, Archive und Bibliotheken können mit Hygienekonzept und Kundenzahlbegrenzung öffnen.
    • Bei einer Inzidenzeinstufung „über 100“ ist nur kontaktfreier Sport unter Beachtung der Kontaktbeschränkungen erlaubt; die Ausübung von Gruppen- oder Mannschaftssport ist untersagt.

      Bei einer Inzidenzeinstufung „zwischen 50 und 100“ ist Individualsport mit maximal 5 Personen aus 2 Haushalten und Sport in Gruppen von bis zu zwanzig Kindern bis 14 Jahren im Außenbereich, auch auf Außensportanlagen, möglich.

      Bei einer Inzidenzeinstufung „unter 50“ ist darüber hinaus kontaktfreier Sport in kleinen Gruppen (max. 10 Personen) im Außenbereich, auch auf Außensportanlagen, erlaubt.
    • Der Betrieb und die Nutzung von Sportplätzen, Fitnessstudios, Tanzschulen und anderen Sportstätten ist nur unter freiem Himmel und für kontaktfreien Sport unter Beachtung der Kontaktbeschränkungen erlaubt; die Ausübung von Mannschaftssport ist untersagt.
    • Spielplätze unter freiem Himmel sind für Kinder nur in Begleitung von Erwachsenen geöffnet.
    • Profisportveranstaltungen können nur ohne Zuschauer stattfinden.
    • Messen, Kongresse und Tagungen können nicht stattfinden.
    • Keine Übernachtungsangebote für touristische Zwecke

    Details entnehmen Sie bitte den FAQ des bayerischen Innenministeriums.

    Handel und Dienstleistungen

    Die für München aktuell gültige Inzidenzeinstufung ist jeweils grün hervorgehoben.

    > Amtliche Bekanntmachung der Inzidenzeinstufung vom 13.4.2021 (PDF, 52 KB)

    • Bei einer Inzidenzeinstufung „unter 50“ können Ladengeschäfte unter Begrenzung der Kundenzahl öffnen.

      Ab einer Inzidenzeinstufung über 50 ist die Öffnung von Ladengeschäften mit Kundenverkehr für Handels-, Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe untersagt. Ausgenommen sind der Lebensmittelhandel inklusive Direktvermarktung, Lieferdienste, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Fahrradwerkstätten, Banken und Sparkassen, Versicherungsbüros, Pfandleihhäuser, Filialen des Brief- und Versandhandels, Reinigungen und Waschsalons, der Verkauf von Presseartikeln, Tierbedarf und Futtermitteln sowie der Großhandel. Vorbestellte Ware kann unter Einhaltung der Schutz- und Hygienekonzepte mit FFP2-Masken in Ladengeschäften vor Ort abgeholt werden.

      Darüber hinaus gilt:
      Bei einer Inzidenzeinstufung „50 - 100“ ist die Öffnung von Ladengeschäften mit vorheriger Terminbuchung und Registrierung zur Kontaktnachverfolgung Terminshopping-Angebote („Click & meet“) zugelassen.

      Bei einer Inzidenzeinstufung zwischen 100 und 200 sind mit vorheriger Terminbuchung und Registrierung zur Kontaktnachverfolgung Terminshopping-Angebote („Click & meet“) zugelassen. Eingelassen werden dürfen nur Personen, die ein negatives Ergebnis eines vor höchstens 24 Stunden vorgenommenen POC-Antigentests oder Selbsttests unter Aufsicht des Geschäftsbetreibers oder eines vor höchstens 48 Stunden vorgenommenen PCR-Tests nachweisen. Kinder unter 6 Jahren benötigen keinen Testnachweis.
    • In den Verkaufsräumen, auf dem Verkaufsgelände, in den Eingangs- und Warteflächen vor den Verkaufsräumen und auf den zugehörigen Parkplätzen gilt für das Personal Maskenpflicht und für die Kund*innen FFP2-Maskenpflicht.
    • Friseure sowie Dienstleistungsbetriebe der Nagel- und Handpflege, Dienstleistungsbetriebe der nicht-medizinischen Fußpflege sowie Kosmetikbetriebe bleiben geöffnet. Andere Betriebe im Bereich der Körperpflege wie Massagepraxen, und Tattoo-Studios sind geschlossen.
    • Medizinisch notwendige Behandlungen in Arzt-, Zahnarzt- und sonstigen Praxen bleiben weiter möglich.
    • Märkte sind nur zum Verkauf von Lebensmitteln zulässig.

    Details entnehmen Sie bitte den FAQ des bayerischen Innenministeriums

    Während des Lockdowns sind die Dienststellen der Münchner Stadtverwaltung nur eingeschränkt erreichbar. Damit folgt die Stadt als Arbeitgeberin dem gemeinsamen Aufruf von Bundes- und Staatsregierung, zur weiteren Kontaktreduzierung umfassendes Arbeiten im Homeoffice zu ermöglichen.
    Für Besucherinnen und Besucher gilt in den Dienstgebäuden grundsätzlich FFP2-Maskenpflicht.

    > Zum Dienstleistungsfinder und den städtischen Dienststellen

    Lassen Sie uns in Kontakt bleiben – gerade jetzt, in Corona-Zeiten!

    In einem Schreiben an alle Münchner Haushalte weist Oberbürgermeister Dieter Reiter auf die Möglichkeiten hin, wie die Münchnerinnen und Münchner sich trotz der Corona-Beschränkungen mit der Stadtpolitik und der Stadtverwaltung in Verbindung setzen können.

    Neben der deutschen Fassung und einer Fassung in Leichter Sprache gibt es das Schreiben auch in arabischer, englischer, griechischer, italienischer, kroatischer oder türkischer Sprache.

    Einreisebestimmungen

    Für Flugreisende gilt seit Dienstag, 30. März (0 Uhr), eine Testpflicht vor Abflug nach Deutschland. Eine Beförderung durch die Beförderungsunternehmen ist nur mit negativem Testnachweis gestattet.
    > Mehr Informationen des Bundesgesundheitsministeriums

    Grundsätzlich richten sich die Regelungen für Einreisende danach, ob der Einreisende aus einem Risikogebiet, aus einem Virusvarianten-Gebiet oder einem Hochinzidenzgebiet einreist.

    Informationen, welche Staaten oder Regionen entsprechend dieser Kategorien eingestuft sind, finden Sie tagesaktuell auf der Homepage des RKI.

    Beförderungsverbot aus Virusvarianten-Gebieten

    Seit dem 30. Januar gelten für Personen aus Virusvarianten-Gebieten weitgehende Einreise- und Beförderungsbeschränkungen für die Einreise nach Deutschland. Ausnahmen von den Einreisebeschränkungen sind in Einzelfällen bei entsprechender Begründung und Glaubhaftmachung möglich.

    Anmeldepflicht für Einreisende

    Alle Personen, die in die Bundesrepublik Deutschland einreisen wollen und sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet, Virusvarianten-Gebiet oder einem Hochinzidenzgebiet aufgehalten haben, müssen sich grundsätzlich über die digitale Einreiseanmeldung registrieren. Weitere Informationen hierzu finden sich auf der Homepage des Bundesgesundheitsministeriums.

    Sofern binnen zehn Tagen nach Einreise typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS CoV-2 wie Husten, Fieber, Schnupfen oder Geruchs- und Geschmacksverlust auftreten, muss die zuständige Kreisverwaltungsbehörde (in München per E-Mail an gs-is-mw.gsr@muenchen.de) unverzüglich informiert werden.

    Testpflicht für Einreisende

    Für Flugreisende gilt seit Dienstag, 30. März (0 Uhr), eine Testpflicht vor Abflug nach Deutschland. Eine Beförderung durch die Beförderungsunternehmen ist nur mit negativem Testnachweis gestattet.
    > Mehr Informationen des Bundesgesundheitsministeriums

    Jede Person, die sich innerhalb von 10 Tagen vor der Einreise nach Bayern in einem Risikogebiet, Virusvarianten-Gebiet oder einem Hochinzidenzgebiet aufgehalten hat, muss der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde nach der Einreise einen Testnachweis auf das Nichtvorliegen des Coronavirus SARS-CoV-2 vorlegen. Bitte nennen Sie in Ihrer E-Mail das entsprechende Risikogebiet bzw. das Virusvarianten- oder Hochrisikogebiet. Für München lauten die E-Mail-Adressen wie folgt:

    Welche Voraussetzungen beim Testnachweis einzuhalten sind, können Sie den FAQ auf der Webseite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege entnehmen. Sie richten sich danach, ob sich die betroffene Person in einem Hochinzidenzgebiet, einem Virusvarianten-Gebiet oder einem sonstigen Gebiet aufgehalten hat.

    Quarantänepflicht für Einreisende

    Für alle Einreisenden aus Risikogebieten, Hochinzidenzgebieten oder Virusvarianten-Gebieten gilt darüber hinaus in Bayern die Pflicht zur häuslichen Quarantäne nach den Regelungen der Einreise-Quarantäneverordnung (EQV). Weitere Informationen zur Quarantänepflicht und den Ausnahmen finden Sie in den FAQ zur EQV des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

    Weitere Informationen:

    > Coronavirus-Einreiseverordnung
    > Allgemeinverfügung Testnachweis von Einreisenden
    > FAQ zur Einreise-Quarantäneverordnung (StMGP)
    > FAQ zur digitalen Einreiseanmeldung (BMG)
    > Risikogebiete laut Robert Koch-Institut (RKI)
    > Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes
    > Grenzkontrollen und Einreise nach Deutschland (FAQ der Bundespolizei)
    > Informationen zum Ablauf der Testungen am Flughafen München

      Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Hilfe und Unterstützung

    Corona-Telefon 089 233-96333

    • Unter 089 233-96333 steht die Servicehotline der Stadt München für alle Fragen rund um Corona zur Verfügung. Erreichbar ist diese Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr, ausgenommen Feiertage. Ansprechpartner*innen geben Auskünfte zum Thema Corona-Pandemie oder vermitteln Anruferinnen und Anrufer an die zuständige Fachdienststelle.
      Gehörlose können die Service-Hotline über den Telekommunikationsservice für Gehörlose (TEKOS) erreichen.
    • Die „Corona-Hotline“ der bayerischen Staatsregierung unter 089 122220 ist montags bis freitags von 8 Uhr bis 18 Uhr sowie samstags von 10 Uhr bis 15 Uhr erreichbar und beantwortet neben Fragestellungen zu gesundheitlichen Themen u.a. auch Fragen zu den Corona-Regelungen.
    • Die Bürger-Hotline 09131 6808-5101 des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist montags bis freitags von 8 Uhr bis 18 Uhr sowie samstags von 10 Uhr bis 15 Uhr erreichbar.

    Wirtschaftliche Hilfen

    +++ Die Antragstellung für die Überbrückungshilfe III der Bundesregierung ist jetzt unter www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de freigeschaltet +++

    • Unterstützungsleistungen der Bundesregierung für Selbstständige und Unternehmen: t1p.de/ueberbrueckungshilfe-III
    • Unter t1p.de/coronahilfe-wirtschaft informiert das Referat für Arbeit und Wirtschaft über Corona-Hilfen für die Wirtschaft
    • Die Stadtkämmerei bietet den Münchner Unternehmen, die aufgrund der Corona-Pandemie in eine wirtschaftliche Notlage geraten sind, eine Stundung, Aus- oder Herabsetzung der fälligen Gewerbesteuervorauszahlungen an sowie eine Stundung anderer fälliger Leistungen: t1p.de/Stundung
    • Die Kampagne #muenchenhaeltzamm bekommt eine eigene Rubrik für Künstlerinnen und Künstler. Sie können sich dort präsentieren und ebenso von Münchnerinnen und Münchnern unterstützt werden wie bisher schon Gewerbetreibende oder Dienstleistungsbetriebe: muenchen.de/zamm
    • Die Frist für Erleichterungen für städtische gewerbliche Mieter wurde bis zum 30. Juni 2021 verlängert: Download Antrag (PDF, 1051 KB)   Download Erläuterungen zum Antrag (PDF, 264 KB)
    • Weitere Angebote wie eine Beratung zum Kurzarbeitergeld, dem erleichterten Zugang zur Grundsicherung oder einer Online-Plattform für Geschäfte und Dienstleister erhalten Sie hier.

    Soziale Unterstützung

    • Münchnerinnen und Münchner, die in eine persönliche Notlage geraten sind, können sich an das Servicetelefon des Sozialreferates unter 089 233-96833 oder online an die Sozialbürgerhäuser wenden. Das Servicetelefon ist Montag bis Mittwoch von 8 bis 16 Uhr, am Donnerstag von 8 bis 17 Uhr, am Freitag von 8 bis 13 Uhr erreichbar.
    • Für einen Einkaufsservice (für ältere Menschen, Menschen der Corona-Risikogruppen und für Menschen in systemrelevanten Berufen) wenden Sie sich bitte an die Münchner Freiwilligen.
    • Das Sozialreferat ruft Menschen auf, die coronabedingt ihre Miete nicht zahlen können, sich so früh wie möglich Unterstützung zu holen. Die Landeshauptstadt München hält entsprechende Beratungs- und Unterstützungsangebote vor, um einen möglichen Wohnungsverlust zu vermeiden. Bitte nutzen Sie diese frühzeitig. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

    • Weitere Informationen zu Hilfen für Familien, für Obdach- oder Wohnungslose, zu Angeboten der Bahnhofsmission und der diakonia und anderen sozialen Hilfsangeboten erhalten Sie hier.

    Hilfe in psychischen Krisen

    • Auch für psychischen Krisensituationen stehen zahlreiche Hilfsangebote zur Verfügung. Eine Übersicht finden Sie hier.

    Hilfe bei häuslicher Gewalt

    • Wenn Sie selbst Gewalt erleben, wenn Sie Gewalt beobachten oder vermuten: Holen Sie Hilfe! Lassen Sie sich beraten! Für sich – für andere!  Eine Übersicht über Stellen, an die Sie sich wenden können, finden Sie hier.

    Sie möchten helfen?

    Spendenkonto „Corona-Hilfe“

    • Viele Organisationen und Projekte engagieren sich in der Corona-Krise für Menschen, die Hilfe brauchen. Das Sozialreferat hat ein Spendenkonto eingerichtet, um soziale Organisationen und Projekte in München finanziell zu unterstützen, damit schnell und zielgerichtet geholfen werden kann: t1p.de/corona-hilfe

    Weitere Anlaufstellen

    • Mehr Informationen für freiwillige Helferinnen und Helfer finden Sie hier.

    Informationen in Gebärdensprache

    > Videos der Bundesregierung in Gebärdensprache

    > Video: Coronavirus-Impfverordnung - die Schwächsten zuerst schützen (Bundesregierung)

    > Impf-Informationen (Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege)

    > Sie können die Servicehotline Corona über den Telekommunikationsservice für Gehörlose (TEKOS) erreichen. Mehr Informationen dazu hier.

    > Coronaregeln in Gebärdensprache (Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege)

    > Videos zu Verhaltensregeln und -empfehlungen (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

    > Mehr Informationen: Angebote der Stadt München für Gehörlose

    Informationen in Fremdsprachen

    Umfangreiche Informationen zu Corona in München gibt es unter muenchen.corona-mehrsprachig.de auf Arabisch, Bulgarisch, Chinesisch, Englisch, Farsi, Französisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Serbo-Kroatisch, Somalisch und Türkisch.

    Click here for further information regarding COVID-19 in Munich in Arabic, Bulgarian, Chinese, English, Farsi, French, Polish, Romanian, Russian, Serbo-Croatian, Somali and Turkish.

    Leichte Sprache  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
    © Inclusion Europe

    Informationen in Leichter Sprache

    > Allgemeine Informationen zu Corona

    > Wichtige Corona-Regeln im Überblick

    > Informationen zu dem Corona-Test

    > Informationen zur Corona-Impfung

    > OB-Appell: Briefe gegen die Einsamkeit

    > Schreiben an alle Münchner*innen über 80 Jahre

    > Schreiben des Oberbürgermeisters an alle Münchner*innen: "Lassen Sie uns in Kontakt bleiben – gerade jetzt, in Corona-Zeiten!"

    > Dienststellen: Informationen und Öffnungszeiten


    Umgang mit blinden und sehbehinderten Menschen

    Sie sind blind oder sehbehindert? Dann stellt Sie die Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) vor besondere Herausforderungen - nicht nur beim Führen durch fremde Menschen, wo oft der Ellenbogen der Führenden angefasst wird und zudem das Abstandhalten schwerfällt. Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. hat deshalb nützliche Informationen und Hinweise speziell für blinde und sehbehinderte Menschen zusammengetragen.

    > Mehr Informationen auf der Webseite des Verbandes