Aktuelle Corona-Infos der Stadt unter www.muenchen.de/corona
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Münchner Kindl mit Schriftzug Landeshauptstadt München Landeshauptstadt München

Neuartiges Coronavirus (SARS-CoV-2)


    Corona in München

    Aktuelle Fallzahlen

    Update 23.1.: Entwicklung der Coronavirus-Fälle

    In München wurden für Freitag, 22. Januar, 175 neue Corona-Fälle und – aufgrund vieler Nachmeldungen – 35 weitere Todesfälle gemeldet. Insgesamt sind in der Landeshauptstadt damit bislang 50.549 Infektionen bestätigt. In dieser Zahl enthalten sind 46.496 Personen, die bereits genesen sind, sowie insgesamt 767 Todesfälle.

    Mehr Daten, Grafiken und Erläuterungen gibt es unter muenchen.de/coronazahlen.

    Neueste Meldungen

    > 22.1.21 | Impf-Registrierung: Info für alle über 80-jährigen Münchner*innen

    > 22.1.21 | Bedürftige Münchner Bürger*innen mit FFP2-Schutzmasken versorgt

    > 21.1.21 | AWM: Hinweise zur Entsorgung von FFP2-Masken

    > Corona-Newsletter des Gesundheitsreferats abonnieren

    Maskenpflicht in der Innenstadt (hier am Viktualienmarkt)  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Aktuelle Maßnahmen und Regelungen

    Maskenpflicht
    Kontaktbeschränkungen
    Ausgangsbeschränkung und Ausgangssperre
    Besuche in Alten- und Pflegeheimen
    Gastronomie und Alkoholverbot
    Schulen und Kinderbetreuung
    Veranstaltungen und Freizeit
    Handel und Dienstleistungen
    Einreisen aus Risikogebieten
    Impfungen für Münchner*innen

    Aufgrund der nach wie vor zu hohen Corona-Infektionszahlen und vor dem Hintergrund der Gefahr, die von der deutlich ansteckenderen Virus-Variante aus Großbritannien (B.1.1.7) droht, haben sich Bund und Länder auf einen bundesweiten Lockdown geeinigt, der nun bis einschließlich 14. Februar verlängert und verschärft wurde. Die konkreten Maßnahmen und Regelungen hat die bayerische Staatsregierung mit einer neuen Fassung der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung erlassen, die am 21. Januar in Kraft getreten ist.

    Maskenpflicht

    Es besteht eine generelle Maskenpflicht in der Altstadt-Fußgängerzone einschließlich Sendlinger-Tor-Platz, Rosental zwischen Sendlinger Straße und Rindermarkt, Rindermarkt, Viktualienmarkt, Dienerstraße, Schrammerstraße, Landschaftstraße, im Tal sowie in der Schützenstraße und im Stachus-Untergeschoss. Auf die Maskenpflicht wird an den Zugängen zu den jeweiligen Bereichen mit Schildern hingewiesen.

    Die Maskenpflicht in vielen weiteren Bereichen gilt unverändert fort. Im öffentlichen Personennahverkehr sowie beim Einkaufen, während der Gottesdienste, beim Besuch von Arztpraxen und in den Alten- und Pflegeheimen müssen auf Beschluss der bayerischen Staatsregierung verpflichtend FFP2-Masken getragen werden. Ausgenommen sind Kinder unter 15 Jahren.

    > Verteilung der FFP2-Schutzmasken an bedürftige Münchner Bürger*innen

    > Informationen des Gesundheitsreferates zur Nutzung und Pflege von FFP2-Masken
    > Broschüre „Wiederverwendung von FFP2-Masken für den Privatgebrauch“ (PDF, 1119 KB)
    > Hinweise zur Entsorgung von FFP2-Masken

    > Allgemeinverfügung und Anlagen

    Kontaktbeschränkungen

    Private Zusammenkünfte sind begrenzt auf die Angehörigen des eigenen Hausstands und maximal eine weitere Person sowie zugehörige Kindern bis einschließlich drei Jahren. Ausgenommen ist die wechselseitige, unentgeltliche, nicht geschäftsmäßige Beaufsichtigung für Kinder unter 14 Jahren in einer festen, familiär oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemeinschaft, wenn sie Kinder aus höchstens zwei Hausständen umfasst.

    Details entnehmen Sie bitte den FAQ des bayerischen Innenministeriums.

    Ausgangsbeschränkungen

    Bayernweit ist das Verlassen der Wohnung nur noch aus triftigem Grund erlaubt, z. B. aus beruflichen Gründen oder zu Betreuungs- und Ausbildungszwecken, zum Einkaufen oder für Besuch, Sport und Bewegung im Rahmen der Kontaktbeschränkungen.

    Details entnehmen Sie bitte den FAQ des bayerischen Innenministeriums.

    Zusätzlich gilt bayernweit zwischen 21 Uhr und 5 Uhr eine Ausgangssperre, während der die Wohnung nur verlassen werden darf aufgrund

    • eines medizinischen oder veterinärmedizinischen Notfalls oder anderer medizinisch unaufschiebbarer Behandlungen,
    • der Ausübung beruflicher oder dienstlicher Tätigkeiten oder unaufschiebbarer Ausbildungszwecke,
    • der Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts,
    • der unaufschiebbaren Betreuung unterstützungsbedürftiger Personen und Minderjähriger,
    • der Begleitung Sterbender,
    • von Handlungen zur Versorgung von Tieren oder
    • von ähnlich gewichtigen und unabweisbaren Gründen.

    Überschreitet die vom RKI für München gemeldete 7-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 200, sind touristische Tagesausflüge über einen Umkreis von 15 Kilometern um die Stadt hinaus untersagt.

    Zudem können Landkreise oder kreisfreie Städte, die die 7-Tage-Inzidenz von 200 überschritten haben, ihrerseits anordnen, dass touristische Tagesausflüge in ihr Gebiet untersagt sind. Eine Übersicht des bayerischen Innenministeriums zeigt, welche Landkreise und Städte von dieser Möglichkeit aktuell Gebrauch machen.

    Besuche in Alten- und Pflegeheimen

    Besucherinnen und Besucher in Alten- und Pflegeheimen sowie Behinderteneinrichtungen müssen ein negatives Ergebnis eines Corona-Tests vorlegen. Das Ergebnis eines PoC-Antigen-Schnelltests darf nicht älter als 48 Stunden sein, das Ergebnis eines PCR-Tests nicht älter als drei Tage.

    In Altenheimen, Pflege- und Behinderteneinrichtungen darf jede Bewohner*in höchstens eine/n Besucher*in pro Tag empfangen.

    Innerhalb der Einrichtungen müssen alle Besucher*innen eine FFP2-Maske tragen.

    Die Begleitung Sterbender ist jederzeit zulässig.

    Gastronomie und Alkoholverbot

    Gastronomiebetriebe bleiben geschlossen, ausgenommen sind Lieferung und Abholung von Speisen und Getränken.

    Auch Betriebskantinen sind geschlossen, wo immer die Arbeitsabläufe es zulassen. Zulässig bleibt die Abgabe von mitnahmefähigen Speisen und Getränken. 

    Details entnehmen Sie bitte den FAQ des bayerischen Innenministeriums.

    An Tankstellen, durch sonstige Verkaufsstellen und Lieferdienste darf ab 22 Uhr bis 6 Uhr kein Alkohol mehr verkauft werden.

    Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat mit Beschluss vom 19. Januar das bayernweite Alkoholverbot im öffentlichen Raum vorläufig außer Vollzug gesetzt. Die in der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmen-Verordnung festgelegten Ausgangsbeschränkungen sowie die nächtliche Ausgangssperre gelten weiter.

    Schulen und Kinderbetreuung

    Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierte Spielgruppen für Kinder bleiben geschlossen. Für Eltern, die ihre Kinder nicht selbst betreuen können, wird eine Notbetreuung eingerichtet.

    Eine wechselseitige, unentgeltliche, nicht geschäftsmäßige Beaufsichtigung für Kinder unter 14 Jahren in einer festen, familiär oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemeinschaft, ist möglich, wenn sie Kinder aus höchstens zwei Hausständen umfasst.

    An allen Schulen und Jahrgangsstufen gibt es keinen Präsenz-, sondern nur Distanzunterricht. Für Abiturientinnen und Abiturienten, für die 2021 Abschlussprüfungen durchgeführt werden, sowie für Schülerinnen und Schüler beruflicher Schulen, bei denen zeitnah Abschlussprüfungen bzw. Kammerprüfungen stattfinden, kann ab dem 1. Februar Wechselunterricht vorgesehen werden, wenn es das Infektionsgeschehen zulässt.
    Für Kinder der Jahrgangsstufen 1 bis 6 sowie für Schülerinnen und Schüler der Förderschulen und Kinder mit Behinderungen wird eine Notbetreuung angeboten. Die ursprünglich für 15.-19. Februar geplanten Faschingsferien entfallen.

    Details entnehmen Sie bitte den Informationen des Referats für Bildung und Sport sowie den FAQ des bayerischen Kultusministeriums.

    An den Hochschulen finden keine Präsenzveranstaltungen statt. Praktische und künstlerische Ausbildungsabschnitte sowie Veranstaltungen, die besondere Labor- oder Arbeitsräume an den Hochschulen erfordern, sind unter Einhaltung der Abstands- und Maskenpflicht zulässig.

    Musikschulen und Fahrschulen dürfen nur noch online unterrichten. Gleiches gilt für die berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie die Erwachsenenbildung. Erste-Hilfe-Kurse bleiben zulässig.

    Details entnehmen Sie bitte den FAQ des bayerischen Innenministeriums.

    > Informationen zur Unterrichts- und Betreuungssituation an den Schulen

    > Informationen zur Betreuungssituation an Kindertagesstätten

    Veranstaltungen und Freizeit

    • Veranstaltungen, Versammlungen, Ansammlungen und Feiern im öffentlichen Raum sind untersagt (Ausnahme Demonstrationen und Gottesdienste).
    • Bei Gottesdiensten gilt die Einhaltung des 1,5-Meter-Mindestabstands, FFP2-Maskenpflicht auch am Platz und ein Verbot von Gemeindegesang. Gottesdienste mit Großveranstaltungs-Charakter sind untersagt.
    • Für Demonstrationen gilt durchgängig Maskenpflicht und Einhaltung des 1,5-Meter-Mindestabstands.
    • Kultur- und Freizeiteinrichtungen werden geschlossen
    • Das Abholen von bestellten Büchern und Medien in Bibliotheken und Archiven ist zulässig. Die Münchner Stadtbibliothek wird diese Möglichkeit in Kürze zur Verfügung stellen.
    • Kein Freizeit- und Amateursportbetrieb, ausgenommen der Individualsport unter freiem Himmel und im Rahmen der Kontaktbeschränkungen
    • Spielplätze unter freiem Himmel sind für Kinder nur in Begleitung von Erwachsenen geöffnet.
    • Profisportveranstaltungen können nur ohne Zuschauer stattfinden.
    • Messen, Kongresse und Tagungen können nicht stattfinden.
    • Keine Übernachtungsangebote für touristische Zwecke
    • Überschreitet die vom RKI für München gemeldete 7-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 200, sind touristische Tagesausflüge über einen Umkreis von 15 Kilometern um die Stadt hinaus untersagt.
    • Zudem können Landkreise oder kreisfreie Städte, die die 7-Tage-Inzidenz von 200 überschritten haben, ihrerseits anordnen, dass touristische Tagesausflüge in ihr Gebiet untersagt sind. Eine Übersicht des bayerischen Innenministeriums zeigt, welche Landkreise und Städte von dieser Möglichkeit aktuell Gebrauch machen.

    Details entnehmen Sie bitte den FAQ des bayerischen Innenministeriums

    Das Faschingstreiben am Faschingsdienstag mit dem Tanz der Marktweiber entfällt.

    Handel und Dienstleistungen

    • Die Öffnung von Ladengeschäften des Einzelhandels ist untersagt. Ausgenommen sind der Verkauf von Lebensmitteln und Produkten des täglichen Bedarfs.
    • Vorbestellte Ware kann unter Einhaltung der Schutz- und Hygienekonzepte mit FFP2-Masken in Ladengeschäften vor Ort abgeholt werden.
    • In den Verkaufsräumen, auf dem Verkaufsgelände, in den Eingangs- und Warteflächen vor den Verkaufsräumen und auf den zugehörigen Parkplätzen gilt für das Personal Maskenpflicht und für die Kund*innen FFP2-Maskenpflicht.
    • Der Großhandel bleibt geöffnet.
    • Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und Friseursalons sind geschlossen.
    • Medizinisch notwendige Behandlungen in Arzt-, Zahnarzt- und sonstigen Praxen (z. B. Physio-, Ergo-, Logotherapie, Podologie / Fußpflege) bleiben weiter möglich.
    • Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Fahrradwerkstätten, Banken und Sparkassen, Filialen des Brief- und Versandhandels, Reinigungen und Waschsalons bleiben geöffnet.
    • Märkte sind nur zum Verkauf von Lebensmitteln zulässig.

    Details entnehmen Sie bitte den FAQ des bayerischen Innenministeriums

    Während des Lockdowns sind die Dienststellen der Münchner Stadtverwaltung nur eingeschränkt erreichbar. Damit folgt die Stadt als Arbeitgeberin dem gemeinsamen Aufruf von Bundes- und Staatsregierung, zur weiteren Kontaktreduzierung umfassendes Arbeiten im Homeoffice zu ermöglichen.

    > Zum Dienstleistungsfinder und den städtischen Dienststellen

    Lassen Sie uns in Kontakt bleiben – gerade jetzt, in Corona-Zeiten!

    In einem Schreiben an alle Münchner Haushalte weist Oberbürgermeister Dieter Reiter auf die Möglichkeiten hin, wie die Münchnerinnen und Münchner sich trotz der Corona-Beschränkungen mit der Stadtpolitik und der Stadtverwaltung in Verbindung setzen können.

    Neben der deutschen Fassung gibt es das Schreiben auch in arabischer, englischer, griechischer, italienischer, kroatischer oder türkischer Sprache.

    Einreisen aus Risikogebieten

    Aufgrund der Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) vom 13. Januar 2021 in Verbindung mit der Allgemeinverfügung Testnachweis von Einreisenden vom 15. Januar 2021 gilt Folgendes:

    Jede Person, die sich innerhalb von 10 Tagen vor der Einreise nach Bayern in einem Risikogebiet aufgehalten hat, muss der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde (in München per E-Mail an corona-einreisende.gsr@muenchen.de) nach der Einreise einen Testnachweis auf das Nichtvorliegen des Coronavirus SARS-CoV-2 vorlegen. Welche Voraussetzungen hierbei einzuhalten sind, können Sie den FAQ auf der Webseite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege entnehmen. Sie richten sich danach, ob sich die betroffene Person, in einem Hochinzidenzgebiet, einem Virusvarianten-Gebiet oder einem sonstigen Gebiet aufgehalten hat. Informationen, welche Staaten oder Regionen entsprechend dieser Kategorien eingestuft sind, finden Sie tagesaktuell auf der Homepage des RKI.

    Wichtig: Neben der Testpflicht kann sich nach der Einreise nach Bayern auch eine Pflicht zur häuslichen Quarantäne nach den Regelungen der Einreise-Quarantäneverordnung (EQV) ergeben. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den FAQ zur EQV des des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

    Anmeldepflicht:

    Personen, die in die Bundesrepublik Deutschland einreisen wollen und sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen sich grundsätzlich über die digitale Einreiseanmeldung registrieren. Weitere Informationen hierzu finden sich auf der Homepage des Bundesgesundheitsministeriums.

    Sofern binnen zehn Tagen nach Einreise typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS CoV-2 wie Husten, Fieber, Schnupfen oder Geruchs- und Geschmacksverlust auftreten, muss die zuständige Kreisverwaltungsbehörde (in München per E-Mail an gs-is-mw.gsr@muenchen.de) unverzüglich informiert werden.

    Weitere Informationen:

    > FAQ zur Einreise-Quarantäneverordnung (StMGP)
    > FAQ zur digitalen Einreiseanmeldung (BMG)
    > Risikogebiete laut Robert Koch-Institut (RKI)
    > Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes
    > Grenzkontrollen und Einreise nach Deutschland (FAQ der Bundespolizei)
    > Informationen zum Ablauf der Testungen am Flughafen München

    Corona Wissen kompakt Video abspielen

    Wie verhalte ich mich richtig?

    Meine Corona-Warn-App zeigt „rot“

    Meine App zeigt „erhöhtes Risiko“ (rot) an. Was soll ich tun?

    Begeben Sie sich, wenn möglich, nach Hause und reduzieren Sie Begegnungen soweit wie möglich.

    Wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt/Ihre Hausärztin zur Vermittlung eines Testtermins oder melden Sie sich als Münchner Bürger*in online über corona-testung.de für einen Testtermin auf der Theresienwiese an. Über die Arztsuche der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns finden Sie zudem Ärzte in Ihrer Nähe, die einen Corona-Test durchführen.

    Ich wurde positiv auf Corona getestet

    Informationen für positiv auf Corona getestete Personen (Indexpersonen)

    Das Wichtigste in Kürze:

    • 10 Tage häusliche Quarantäne einhalten
    • von Familienangehörigen im eigenen Haushalt isolieren
    • Einhalten der Hygieneregeln
    • Familienangehörige im eigenen Haushalt bleiben ebenfalls zu Hause in Quarantäne
    • Kontaktpersonen informieren
    • Hausarzt kontaktieren bei Symptomen, die behandelt werden müssen.
    • Im Notfall: 112

    Aufgrund der hohen Anzahl an täglichen Neuinfektionen kann es aktuell zu Verzögerungen bei der Kontaktaufnahme durch das Gesundheitsamt kommen. Bitte informieren Sie deshalb Ihre Kontaktpersonen über Ihre Covid-19-Infektion. Das Gesundheitsamt wird sich so bald wie möglich bei Ihnen melden.

    Die Kontaktaufnahme zu den Indexpersonen (IP) durch das Gesundheitsamt erfolgt schriftlich (Brief) oder elektronisch (Email/SMS). Um den notwendigen Erfassungsprozess zu beschleunigen, werden Sie gebeten, dem Gesundheitsamt weitere Angaben zu Ihrer Person (Datenerfassungsbogen) und zu engen Kontaktpersonen (Kontaktpersonenliste) zurückzusenden.

    Hinweis: Bitte nach Möglichkeit den Datenerfassungsbogen bzw. die Kontaktpersonenliste elektronisch ausfüllen (dazu den Button "Formulare anzeigen" bzw. "alle Funktionen aktivieren" oben anklicken). Bei handschriftlichem Ausfüllen der Formulare achten Sie bitte auf eine gut leserliche Schrift.

    > Weitere Informationen für Corona-positiv Getestete
    > Informationen für Bürger*innen, die bei einem selbständig durchgeführten Corona-Test positiv getestet wurden
    > Datenerfassungsbogen für positiv Getestete (PDF, 134 KB)
    > Kontaktpersonenliste (PDF, 98 KB)

    > Merkblatt (PDF, 144 KB) für positiv auf Corona getestete Personen
    > Allgemeinverfügung (PDF, 188 KB)

    Ich hatte Kontakt zu einem Infizierten

    Kontaktpersonen sind Personen, die Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall in dessen ansteckendem Zeitraum hatten.

    Das Wichtigste in Kürze:

    • 14 Tage häusliche Quarantäne einhalten
    • Verkürzung der Quarantäne unter bestimmten Bedingungen möglich
    • Abtrennung von anderen Familienmitgliedern oder Haushaltsangehörigen
    • Einhalten der Hygieneregeln
    • Testung eigenständig organisieren

    Der Sinn der Quarantäne liegt darin, Kontaktpersonen herauszufiltern, noch bevor sie eventuell krank werden und das Virus unbemerkt weiterverbreiten können.

    > Weitere Informationen für Kontaktpersonen zu einem COVID-19-Fall
    > Datenerfassungsbogen für Kontaktpersonen (PDF, 106 KB)

    > Merkblatt (PDF, 141 KB) für Personen, die engen Kontakt zu einer positiv auf Corona getesteten Person hatten (Kontaktperson 1. Grades, KP1)

    Was tun, wenn ich Symptome habe?

    Bitte isolieren Sie sich selbst zu Hause und meiden Sie auch den Kontakt zu den anderen Haushaltsangehörigen. Achten Sie auch zu Hause auf die strenge Einhaltung der Hygieneregeln.

    Bitte melden Sie sich telefonisch beim Hausarzt oder wählen Sie, außerhalb der Sprechstunden, die bundesweite Rufnummer des Kassenärztlichen Notdienstes in Deutschland 116117. 

    In Notfällen (z. B. Atemnot) wenden Sie sich an den Notruf 112 oder eine Rettungsstelle.

    > Informationen zu demografischen Faktoren, Symptomen und Krankheitsverlauf (RKI)

    Der „Corona-Knigge“

    Konkrete Hilfestellungen für den Alltag, praktische Tipps für den privaten Lebensbereich und Informationen, wie und wo man sich schützen muss – mit ihrem „Corona-Knigge“ hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin einen Leitfaden zur Corona-Hygiene mit vielen allgemeinverständlichen Handlungsempfehlungen erstellt.

    > Der „Corona-Knigge“ für Jung und Alt (PDF, 1781 KB)

    Mit AHA+L durch den Winter

    Sich selbst und andere schützen

    Das Coronavirus wird hauptsächlich über Tröpfchen und Aerosole übertragen, die von infizierten Personen beim Husten und Niesen, aber auch beim Atmen, Sprechen und Singen freigesetzt werden. In geschlossenen Räume erhöht sich die Ansteckungsgefahr.

    Um sich und andere vor dem Coronavirus zu schützen, ist es deshalb wichtig, Kontakte möglichst zu beschränken und die AHA+L-Regeln einzuhalten:

    Abstand halten: Achten Sie auf einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen – beispielsweise auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen oder beim Spaziergang im Park.

    Hygiene beachten: Befolgen Sie die Hygieneregeln für richtiges Husten und Niesen sowie für gründliches Händewaschen.

    Alltagsmaske tragen: Beachten Sie die in vielen Bereichen geltende Maskenpflicht. Darüber hinaus sollten Sie immer dann, wenn es eng wird und ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen nicht sicher eingehalten werden kann, eine Alltagsmaske (Mund-Nasen-Bedeckung) tragen.

    + Lüften: In geschlossenen Innenräumen zusätzlich wichtig: Lüften Sie in regelmäßigen Abständen für einige Minuten.

    Außerdem können Sie die Corona-Warn-App nutzen: Die App benachrichtigt Sie, wenn Sie Begegnungen mit Personen hatten, die mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert waren.
    > Was tun, wenn die App „erhöhtes Risiko“ anzeigt?


    Informationen in anderen Sprachen

    Corona-Informationen und praktische Hinweise (PDF-Dokumente) auf Albanisch, Amharisch, Arabisch, Armenisch, Bengalisch, Bulgarisch, Chinesisch, Deutsch, Englisch, Farsi, Französisch, Georgisch, Griechisch, Indonesisch, Italienisch, Kiswahili, Kurdisch, Mazedonisch, Nepalesisch, Paschtu, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Serb./Kroat./Bosn., Slovakisch, Spanisch, Thailändisch  Tigrigna, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch, Vietnamesisch

    Coronavirus: Stadt startet Drive-In Teststation   Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Testmöglichkeiten für Münchner*innen

  • Personen mit Symptomen wie Fieber, Husten, Atemnot o.ä., können nach vorheriger telefonischer Kontaktaufnahme eine Testung durch den jeweiligen Hausarzt bzw. der Hausärztin durchführen lassen oder sich online unter www.corona-testung.de für eine Testung in der Teststation auf der Theresienwiese mit dem eigenen PKW anmelden.
  • Außerdem wurde für Patienten mit den typischen Symptomen auf der Theresienwiese (im Behördenhof, Matthias-Pschorr-Straße 4) die Bereitschaftspraxis Infekt eingerichtet. Patienten können hier zu den Öffnungszeiten ohne Anmeldung kommen.
  • Im Rahmen der Teststrategie des Freistaats sind für die Münchner Bevölkerung kostenlose Corona-Testungen auf der Theresienwiese möglich – allerdings nur mit vorheriger Online-Terminvereinbarung unter www.corona-testung.de.
  • > Handlungsempfehlung, wenn die Corona-Warn-App „rot“ (erhöhtes Risiko) anzeigt

    > Informationen für Kontaktpersonen zu einem COVID-19-Fall

    > Terminvereinbarung Corona-Teststation Theresienwiese

    > Arztsuche für Coronavirus-Test (Webseite KVB)

    > Alle Informationen zur Teststrategie des Freistaats Bayern

    Schutzimpfung  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Impfungen für Münchner*innen

    Die Impfung ist freiwillig und kostenlos. Seit dem 27.12.2020 wird in München geimpft. Der Impfstoff steht allerdings zunächst nicht für alle Bürger*innen zur Verfügung. Die Corona-Impfverordnung der Bundesregierung legt fest, wer sich zuerst impfen lassen kann. Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen von Pflegeeinrichtungen sowie alle Menschen über 80 Jahre gehören zur Gruppe mit höchster Priorität, ebenso medizinisches Personal auf Intensivstationen, in Notaufnahmen und von Rettungsdiensten.

    Derzeit suchen mobile Impfteams die höchst vulnerablen Personengruppen z.B. in vollstationären Pflegeeinrichtungen für eine Impfung vor Ort auf. Parallel dazu impfen auch die Münchner Krankenhäuser ihr besonders betroffenes medizinisches Personal.

    Impftermin-Registrierung

    Personen aus der höchsten Prioritätsgruppe – vor allem Münchnerinnen und Münchner über 80 Jahre – können sich nun im bayerischen Online-Portal für eine Impfung im Impfzentrum in der Messe München registrieren lassen. Dazu wird allerdings eine eigene E-Mail-Adresse und eine Mobiltelefonnummer benötigt.

    Die Stadt hat unter 089 90429-2222 ein Impf-Telefon eingerichtet. Dort können sich Münchner*innen, die über keinen eigenen Internetzugang bzw. keine eigene E-Mail-Adresse verfügen, telefonisch im Impfportal registrieren lassen. Die Hotline ist täglich von 8 bis 18 Uhr erreichbar. Weitere Infos zum Impf-Telefon unter t1p.de/impftelefon.

    Im Impfportal vorgemerkte Personen erhalten dann automatisch per Mail oder SMS eine Aufforderung zur Terminvereinbarung, sobald vom Impfzentrum buchbare Termine in das System eingestellt werden.

    Wer sich über das Impf-Telefon hat registrieren lassen, erhält seinen Impftermin per SMS oder Brief zugeschickt.
    Das Gesundheitsreferat hat auch ein Schreiben an alle über 80-jährigen Münchnerinnen und Münchner versandt mit Informationen, wie man sich für einen Impftermin registrieren kann. Das Schreiben gibt es in einer deutschen (PDF, 66 KB) und einer englischen (PDF, 63 KB) Fassung sowie in Leichter Sprache.

    Achtung: Die Vergabe der Impftermine orientiert sich an der Zugehörigkeit zu der jeweils aufgerufenen Prioritätengruppe. Personen, die nicht zur höchsten Priorisierungsgruppe gehören, haben keine Aussicht, einen frühen Impftermin zu erhalten.

    Für Fragen zum Impfangebot bietet das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittel unter der Rufnummer 09131 68085101 eine Hotline an.

    Grafik: Bundesregierung

    Weitere Informationen zum Ablauf der Corona-Schutzimpfung in Bayern finden Sie auf der Seite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

    Die Impfungen gegen das Coronavirus sind deutschlandweit angelaufen. Welche Reihenfolge gilt, bis ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht? Wie sicher ist die Impfung? Die wichtigsten Fragen und Antworten hierzu von der Bundesregierung.

    Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Corona-Schutzimpfungen in Deutschland und den einzelnen Bundesländern bietet das Impfquoten-Monitoring des RKI.

    > Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung gegen COVID-19 (PDF, 65 KB)

    > Faktenblatt des RKI zum Thema Corona-Impfung (PDF, 665 KB)

    > Die Schwächsten zuerst schützen: Videos und Informationen der Bundesregierung zur Impfverordnung

      Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Hilfe und Unterstützung

    Sie haben Fragen zum Coronavirus?

    • Unter 089 233-96333 steht die Servicehotline der Stadt München für alle Fragen rund um Corona zur Verfügung. Erreichbar ist diese Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr, ausgenommen Feiertage. Ansprechpartner*innen geben Auskünfte zum Thema Corona-Pandemie oder vermitteln Anruferinnen und Anrufer an die zuständige Fachdienststelle.
    • Die „Corona-Hotline“ der bayerischen Staatsregierung unter 089 122220 ist montags bis freitags von 8 Uhr bis 18 Uhr sowie samstags von 10 Uhr bis 15 Uhr erreichbar und beantwortet neben Fragestellungen zu gesundheitlichen Themen u.a. auch Fragen zu den Corona-Regelungen.
    • Die Bürger-Hotline 09131 6808-5101 des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist montags bis freitags von 8 Uhr bis 18 Uhr sowie samstags von 10 Uhr bis 15 Uhr erreichbar.

    Wirtschaftliche Hilfen

    • Unter t1p.de/coronahilfe-wirtschaft informiert das Referat für Arbeit und Wirtschaft über Corona-Hilfen für die Wirtschaft
    • Die Kampagne #muenchenhaeltzamm bekommt eine eigene Rubrik für Künstlerinnen und Künstler. Sie können sich dort präsentieren und ebenso von Münchnerinnen und Münchnern unterstützt werden wie bisher schon Gewerbetreibende oder Dienstleistungsbetriebe: muenchen.de/zamm
    • Die Frist für Erleichterungen für städtische gewerbliche Mieter wurde bis zum 30. Juni 2021 verlängert: t1p.de/mieterleichterung
    • Weitere Angebote wie eine Beratung zum Kurzarbeitergeld, dem erleichterten Zugang zur Grundsicherung oder einer Online-Plattform für Geschäfte und Dienstleister erhalten Sie hier.

    Soziale Unterstützung

    • Münchnerinnen und Münchner, die in eine persönliche Notlage geraten sind, können sich an das Servicetelefon des Sozialreferates unter 089 233-96833 oder online an die Sozialbürgerhäuser wenden. Das Servicetelefon ist Montag bis Mittwoch von 8 bis 16 Uhr, am Donnerstag von 8 bis 17 Uhr, am Freitag von 8 bis 13 Uhr erreichbar. Über das Servicetelefon ist auch der Einkaufsservice für ältere Menschen erreichbar, der an allen 12 Sozialbürgerhäusern eingerichtet wurde.
    • Das Sozialreferat ruft Menschen auf, die coronabedingt ihre Miete nicht zahlen können, sich so früh wie möglich Unterstützung zu holen. Die Landeshauptstadt München hält entsprechende Beratungs- und Unterstützungsangebote vor, um einen möglichen Wohnungsverlust zu vermeiden. Bitte nutzen Sie diese frühzeitig. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

    • Weitere Informationen zu Hilfen für Familien, für Obdach- oder Wohnungslose, zu Angeboten der Bahnhofsmission und der diakonia und anderen sozialen Hilfsangeboten erhalten Sie hier.

    Hilfe in psychischen Krisen

    • Auch für psychischen Krisensituationen stehen zahlreiche Hilfsangebote zur Verfügung. Eine Übersicht finden Sie hier.

    Hilfe bei häuslicher Gewalt

    • Wenn Sie selbst Gewalt erleben, wenn Sie Gewalt beobachten oder vermuten: Holen Sie Hilfe! Lassen Sie sich beraten! Für sich – für andere!  Eine Übersicht über Stellen, an die Sie sich wenden können, finden Sie hier.

    Sie möchten helfen?

    Spendenkonto „Corona-Hilfe“

    • Viele Organisationen und Projekte engagieren sich in der Corona-Krise für Menschen, die Hilfe brauchen. Das Sozialreferat hat ein Spendenkonto eingerichtet, um soziale Organisationen und Projekte in München finanziell zu unterstützen, damit schnell und zielgerichtet geholfen werden kann: t1p.de/corona-hilfe

    Weitere Anlaufstellen

    • Mehr Informationen für freiwillige Helferinnen und Helfer finden Sie hier.

    Informationen in Gebärdensprache

    > Videos der Bundesregierung in Gebärdensprache

    > Video: Coronavirus-Impfverordnung - die Schwächsten zuerst schützen (Bundesregierung)

    > Infofilm Impfzentren (Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege)

    > Coronaregeln in Gebärdensprache (Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege)

    > Videos zu Verhaltensregeln und -empfehlungen (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

    > Mehr Informationen: Angebote der Stadt München für Gehörlose

    Leichte Sprache  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
    © Inclusion Europe

    Informationen in leichter Sprache

    > Schreiben an alle Münchner*innen über 80 Jahre

    > Allgemeine Informationen zu Corona

    > Wichtige Corona-Regeln im Überblick

    > Dienststellen: Informationen und Öffnungszeiten


    Umgang mit blinden und sehbehinderten Menschen

    Sie sind blind oder sehbehindert? Dann stellt Sie die Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) vor besondere Herausforderungen - nicht nur beim Führen durch fremde Menschen, wo oft der Ellenbogen der Führenden angefasst wird und zudem das Abstandhalten schwerfällt. Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. hat deshalb nützliche Informationen und Hinweise speziell für blinde und sehbehinderte Menschen zusammengetragen.

    > Mehr Informationen auf der Webseite des Verbandes