Aktuelle Corona-Infos der Stadt unter www.muenchen.de/corona
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Münchner Kindl mit Schriftzug Landeshauptstadt München Landeshauptstadt München

Neuartiges Coronavirus (SARS-CoV-2)


    Corona in München

    Aktuelle Informationen

    Die Ampel zeigt von Donnerstag bis Sonntag jeweils ab 17 Uhr an, wie sehr der Gärtnerplatz von Personen aktuell frequentiert wird. Anzeigen für weitere öffentliche Plätze und Grünanlagen sind in Vorbereitung.

    Update 22.6.: Das RKI meldet aktuell eine 7-Tage-Inzidenz von 9,8 für München (corona.rki.de). Die weiteren Münchner Fallzahlen und das Dashboard werden gegen 14 Uhr aktualisiert, wenn alle Informationen dazu vorliegen.

    > Aktuelle Inzidenzeinstufung für München

    Update 21.6.: Entwicklung der Coronavirus-Fälle

    In München wurden für Sonntag, 20. Juni, 6 neue Corona-Fälle (Samstag: 13 Fälle, Freitag: 22 Fälle) und ein weiterer Todesfall gemeldet. Insgesamt sind in der Landeshauptstadt damit bislang 73.318 Infektionen bestätigt. In dieser Zahl enthalten sind 71.597 Personen, die bereits genesen sind, 466 aktuell Infizierte sowie insgesamt 1.255 Todesfälle.

    Die 7-Tage-Inzidenz für München beträgt laut RKI 12,2 (Stand 21.6.). Sie entspricht der Anzahl der für die letzten sieben Tage neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner und wird täglich vom RKI ermittelt. Für München gelten aktuell die Regelungen der Inzidenzeinstufung „unter 50“

    > Aktuelle Inzidenzeinstufung für München

    Bislang (Stand 21.6.) wurden in München insgesamt 1.140.368 Impfungen durchgeführt (688.410 Erst- und 451.958 Zweitimpfungen). Die Münchner Impfquote liegt damit, bezogen auf die impffähige Bevölkerung ab 12 Jahren, bei den Erstimpfungen bei 52,3 % und bei den Zweitimpfungen bei 34,3 % (Münchner Gesamtbevölkerung 46,4 % / 30,5 %).

    Mehr Daten, Grafiken und Erläuterungen zur Entwicklung der Fallzahlen, zu Tageswerten und 7-Tage-Inzidenz, Altersverteilung, Bettenbelegung in den Krankenhäusern und den Impfzahlen gibt es unter muenchen.de/coronazahlen.

    Neueste Meldungen

    21.6.21 | Corona-Sonderförderung: Stadt vergibt Stipendien und Fördermittel

    16.6.21 | Holetschek und Reiter setzen sich für Einhaltung der Hygieneregeln im Stadion ein

    > Corona-Newsletter des Gesundheitsreferats abonnieren

    Aktuelle Maßnahmen und Regelungen

    Vollständig Geimpfte und Genesene
    Maßgeblicher Inzidenzwert
    Maskenpflicht
    Kontaktbeschränkungen
    Besuche in Alten- und Pflegeheimen
    Gastronomie und Alkoholverbot
    Schulen und Kinderbetreuung
    Veranstaltungen, Freizeit, Sport & Tourismus
    Handel und Dienstleistungen
    Einreisebestimmungen

    Zur Eindämmung des Coronavirus und vor dem Hintergrund der Gefahr, die von deutlich ansteckenderen Virus-Varianten droht, haben sich Bund und Länder auf einen bundesweiten Lockdown geeinigt.

    Die konkreten Maßnahmen und Regelungen hat die bayerische Staatsregierung in der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung festgelegt. Bei einer Inzidenzeinstufung von „über 100“ gelten die Regelungen der Bundesnotbremse.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Vollständig Geimpfte und Genesene

    Vollständig gegen Corona geimpfte Personen sind ab Tag 15 nach der abschließenden Impfung negativ getesteten Personen gleichgestellt und damit von den Testnachweisen der 13. BayIfSMV befreit. Gleiches gilt auch für Genesene mit einem positiven PCR-Test, der mindestens 28 Tage und höchstens 6 Monate zurückliegt.

    Außerdem gilt für vollständig Geimpfte und Genesene die nächtliche Ausgangssperre nicht und auch die Kontaktbeschränkungen sind für sie ausgesetzt.

    Nach einem Voraufenthalt in einem Risikogebiet sind vollständig Geimpfte und Genesene von der Quarantänepflicht befreit. Diese Ausnahmeregelung gilt nicht nach einem Aufenthalt in einem Virusvarianten-Gebiet.

    Wie weise ich meinen Status nach?

    • Der Nachweis einer vollständigen Impfung gegen COVID-19 mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff kann ab Tag 15 nach der abschließenden Impfung durch Vorlage eines Impfnachweises in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache erfolgen (auf Papier oder digital). Hierbei handelt es sich um den Impfpass bzw. Impfausweis, in dem die Impfung gemäß § 22 IfSG dokumentiert wird. Sollte bei der Impfung kein Impfausweis vorliegen, wird eine Impfbescheinigung ausgestellt. Diese Impfbescheinigung ist ebenfalls zum Nachweis einer vollständigen Impfung geeignet. Infos zum digitalen Impfnachweis finden Sie unter "Impfungen für Münchner*innen".
    • Genesene Personen können ihre vorherige Infektion durch Vorlage eines Dokuments in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache nachweisen (auf Papier oder elektronisch), aus dem die positive PCR-Testung eindeutig hervorgeht. Die Testung muss mindestens 28 Tage und darf höchstens 6 Monate zurückliegen. Hilfsweise kann auch die Bescheinigung über die Anordnung der Isolation (Quarantäneanordnung durch das Gesundheitsamt) nach einem positiven PCR-Test auf SARS-CoV-2 vorgelegt werden.
    • Genesene Personen, bei denen die Infektion mit SARS-CoV-2 länger als sechs Monate zurückliegt und die bereits ihre erste Corona-Schutzimpfung erhalten haben, werden vollständig geimpften Personen gleichgestellt. Der Nachweis kann durch Vorlage des positiven PCR-Tests in Verbindung mit der Vorlage des Impfnachweises erfolgen. Die 14-tägige Wartezeit nach der Impfung entfällt für diesen Personenkreis.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Maßgeblicher Inzidenzwert

    Einige Regelungen der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung sind abhängig von der Höhe des 7-Tage-Inzidenzwerts.

    Für München gelten aktuell die Regelungen der Inzidenzeinstufung „unter 50“.

    > Bekanntmachung der Inzidenzeinstufung ab 2. Juni (PDF, 59 KB)

    Die Inzidenzeinstufung gilt jeweils so lange, bis ein Inzidenz-Grenzwert laut RKI an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschritten bzw. der Grenzwert an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten wird. Die dann maßgeblichen Regelungen treten anschließend ab dem zweiten Tag nach der drei-/fünfmaligen Über-/Unterschreitung in Kraft.

    > Entwicklung des Münchner Inzidenzwerts

    Maskenpflicht

    Ab Mittwoch, 9. Juni, ist die Maskenpflicht unter freiem Himmel in der Münchner Innenstadt aufgehoben.
    > Allgemeinverfügung

    Die Maskenpflicht in vielen weiteren Bereichen gilt unverändert fort. Im öffentlichen Personennahverkehr sowie beim Einkaufen, während der Gottesdienste, beim Besuch von Arztpraxen und in den Alten- und Pflegeheimen müssen auf Beschluss der bayerischen Staatsregierung verpflichtend FFP2-Masken getragen werden. Für Kinder unter 16 Jahren ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ausreichend, Kinder bis zum sechsten Geburtstag sind von der Tragepflicht befreit.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    > Informationen des Gesundheitsreferates zur Nutzung und Pflege von FFP2-Masken
    > Broschüre „Wiederverwendung von FFP2-Masken für den Privatgebrauch“ (PDF, 1119 KB)
    > Hinweise zur Entsorgung von FFP2-Masken

    Kontaktbeschränkungen

    Die für München aktuell gültige Regelung richtet sich nach der derzeit für die Stadt geltenden Inzidenzeinstufung.

    • Bei der Inzidenzeinstufung „über 100“ gelten die Regelungen der Bundesnotbremse.
    • Bei einer Inzidenzeinstufung „zwischen 50 und 100“ sind private Zusammenkünfte möglich für die Angehörigen des eigenen Hausstands und zwei weiterer Haushalte mit zusammen maximal zehn Personen (Kinder unter 14 Jahren nicht mitgerechnet).
      Private Veranstaltungen aus besonderem Anlass wie Geburtstags-, Hochzeits- oder Tauffeiern und Vereinssitzungen sind mit Testpflicht im Freien mit 50 Personen und in Innenräumen mit 25 Personen möglich.
    • Aktuell gilt: Bei einer Inzidenzeinstufung „nicht über 50“ sind private Zusammenkünfte möglich für maximal zehn Personen, unabhängig davon, wie vielen Haushalten sie angehören.
      Private Veranstaltungen aus besonderem Anlass wie Geburtstags-, Hochzeits- oder Tauffeiern und Vereinssitzungen sind im Freien mit 100 Personen und in Innenräumen mit 50 Personen möglich.

    Vollständig gegen Corona geimpfte Personen und Genesene unterliegen nicht den Regelungen zur Kontaktbeschränkung. Bei privaten Treffen, bei denen sowohl geimpfte oder genesene als auch sonstige Personen teilnehmen, bleiben geimpfte und genesene Personen bei der Ermittlung der Zahl der Teilnehmer unberücksichtigt.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Besuche in Alten- und Pflegeheimen

    Generell gilt eine FFP-2 Maskenpflicht. Besucher*innen, die vollständig geimpft oder genesen sind, dürfen einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz (sog. OP-Maske) tragen.

    Aktuell gilt: Bei einer Inzidenz unter 50 entfällt die Testpflicht für alle Besuchspersonen unabhängig davon, ob die Personen geimpft oder genesen sind.

    Bei einer Inzidenzeinstufung „über 100“ gelten die Regelungen der Bundesnotbremse.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Gastronomie und Alkoholverbot

    • Bei der Inzidenzeinstufung „über 100“ gelten die Regelungen der Bundesnotbremse.
    • Bei einer Inzidenzeinstufung „50 bis 100“ kann die Gastronomie innen und außen bis 24 Uhr öffnen (reine Schankwirtschaften nur die Außengastronomie). Gäste aus mehreren Hausständen an einem Tisch benötigen einen aktuellen negativen Coronatest. Im Gebäude besteht für Gäste FFP2-Maskenpflicht (außer am Platz).
    • Aktuell gilt: Bei einer Inzidenzeinstufung „unter 50“ kann die Gastronomie innen und außen ohne Testpflicht für Gäste bis 24 Uhr öffnen (reine Schankwirtschaften nur die Außengastronomie). Dies gilt nicht, wenn in der Gaststättenerlaubnis, der Sondernutzungserlaubnis oder nach dem Ladenschlussgesetz eine frühere Schließung des Betriebes festgelegt ist.
      Gäste ab dem 16. Geburtstag haben eine FFP2-Maske im Innen- und Außenbereich zu tragen. Am Tisch darf die FFP2-Maske abgenommen werden. Kinder und Jugendliche zwischen dem sechsten und 16. Geburtstag müssen nur eine medizinische Maske tragen.

    > EURO 2020: Regeln für Public Viewing in der Großgastronomie (mit Allgemeinverfügung)

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Seit 9. Juni gilt ein Alkoholkonsumverbot im öffentlichen Raum täglich ab 20 Uhr bis 6 Uhr auf dem Gärtnerplatz und auf dem Wedekindplatz.
    Ausgenommen von diesem Alkoholkonsumverbot ist der konzessionierte Außenbereich von Gaststätten.
    > Allgemeinverfügung

    Lagepläne zum Alkoholkonsumverbot:
    Gärtnerplatz: Anlage 1 (PDF, 101 KB)
    Wedekindplatz: Anlage 2 (PDF, 101 KB)

    Schulen und Kinderbetreuung

    Kinderbetreuung

    Die für München aktuell gültige Regelung richtet sich nach der derzeit für die Stadt geltenden Inzidenzeinstufung.

    • Aktuell gilt: Bei einer Inzidenzfestlegung „unter 100“ ist in Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierten Spielgruppen für Kinder der Regelbetrieb möglich.
    • Bei einer Inzidenzfestlegung „100-165“ erfolgt die Betreuung im eingeschränkten Regelbetrieb in festen Gruppen.
    • Bei einer Inzidenzfestlegung „über 165“ gelten die Regelungen der Bundesnotbremse.

    Details entnehmen Sie bitte den Informationen des Referats für Bildung und Sport.

    Schulen

    Die für München aktuell gültige Regelung richtet sich nach der derzeit für die Stadt geltenden Inzidenzeinstufung.

    • Aktuell gilt: Bei einer Inzidenzeinstufung unter 100: voller Präsenzunterricht (d. h. ohne Mindestabstand) für alle Jahrgangsstufen an allen Schulen
    • Bei einer Inzidenzeinstufung von 100 bis 165: Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand für alle Jahrgangsstufen an allen Schulen
    • Bei einer Inzidenzeinstufung über 165: Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand für die Jahrgangsstufe 4 (soweit nach dem Lehrplan der Grundschulen unterrichtet wird) sowie für Abschlussklassen, einschließlich Jahrgangsstufe 11 an Gymnasien und Fachoberschulen und der entsprechenden Stufe der Abendgymnasien und Kollegs; übrige Jahrgangsstufen: Distanzunterricht.

    Für Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 5 ist das Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske („OP-Maske“) im Schulgebäude (einschließlich Unterrichtsraum) verpflichtend. Schüler*innen der Jahrgangsstufen 1-4 können wie bisher die sog. Alltags- oder Community-Masken im Schulgebäude nutzen, das Gesundheitsministerium empfiehlt jedoch auch für sie das Tragen medizinischer Masken („OP-Masken“). Im Freien (z. B. auf dem Pausenhof) kann die Maske – unabhängig von der Inzidenz - abgenommen werden.

    Am Präsenzunterricht kann nur teilnehmen, wer ein aktuelles, negatives Covid-19-Testergebnis vorlegen kann. Nähere Informationen finden Sie unter www.km.bayern.de/selbsttests.
    Vollständig gegen Corona geimpfte Personen und Genesene benötigen keinen Testnachweis.

    Details entnehmen Sie bitte den Informationen des Referats für Bildung und Sport sowie den FAQ des bayerischen Kultusministeriums.

    An den Hochschulen können bei Masken- und Testpflicht (2 x wöchentlich) Präsenzveranstaltungen stattfinden.

    An Musikschulen ist der Instrumental- und Gesangsunterricht aktuell möglich.

    Bei der außerschulischen beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie in der Erwachsenenbildung sind Präsenzangebote aktuell möglich.

    Fahrschulen einschließlich der Fahrschulprüfungen sind unter Schutzauflagen zugelassen, ebenso Erste-Hilfe-Kurse.

    Präsenzunterricht an Hundeschulen ist zugelassen - dies gilt bis zu einer 7-Tage-Inzidenz von 165.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    > Informationen zur Unterrichts- und Betreuungssituation an den Schulen

    > Informationen zur Betreuungssituation an Kindertagesstätten

    Veranstaltungen, Freizeit, Sport & Tourismus

    +++ EURO 2020: Glasflaschen- und Pyroverbot auf der Ludwig- und Leopoldstraße +++

    Veranstaltungen, Versammlungen, Ansammlungen und Feiern im öffentlichen Raum sind untersagt, ausgenommen:

    • Private Veranstaltungen aus besonderem Anlass wie Geburtstags-, Hochzeits- oder Tauffeiern und Vereinssitzungen
      • Aktuell gilt: Bei einer Inzidenzeinstufung „unter 50“ im Freien mit 100 Personen und in Innenräumen mit 50 Personen (geimpfte oder genesene Personen werden nicht mitgezählt).
      • Bei einer Inzidenzeinstufung „50 bis 100“ mit Testpflicht im Freien mit 50 Personen und in Innenräumen mit 25 Personen (geimpfte oder genesene Personen werden nicht mitgezählt).
    • Öffentliche Veranstaltungen aus besonderem Anlass und mit einem von Anfang an klar begrenzten und geladenen Personenkreis
      • Aktuell gilt: Bei einer Inzidenzeinstufung „unter 50“ mit bis zu 50 Personen in geschlossenen Räumen und bis zu 100 Personen unter freiem Himmel (jeweils einschließlich geimpfter oder genesener Personen).
      • Bei einer Inzidenzeinstufung „50 bis 100“ mit Testpflicht mit bis zu 25 Personen in geschlossenen Räumen und bis zu 50 Personen unter freiem Himmel (jeweils einschließlich geimpfter oder genesener Personen).
    • Bei einer Inzidenzeinstufung „über 100“ gelten die Regelungen der Bundesnotbremse.

    Bei Gottesdiensten gilt die Einhaltung des 1,5-Meter-Mindestabstands und FFP2-Maskenpflicht auch am Platz in Innenräumen.
    Aktuell gilt: Bei einer Inzidenzeinstufung „unter 100“ ist Gemeindegesang erlaubt.

    Gottesdienste mit Großveranstaltungs-Charakter sind untersagt.

    Für Demonstrationen gilt durchgängig Maskenpflicht (FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen) und Einhaltung des 1,5-Meter-Mindestabstands.

    Kultur- und Freizeiteinrichtungen: Die für München aktuell gültige Regelung richtet sich nach der derzeit für die Stadt geltenden Inzidenzeinstufung.

    • Bei einer Inzidenzeinstufung „über 100“ gelten die Regelungen der Bundesnotbremse.
    • Bei einer Inzidenzeinstufung „zwischen 50 und 100“ können Museen, Ausstellungen, zoologische und botanische Gärten sowie Gedenkstätten für Besucher mit Registrierung zur Kontaktnachverfolgung geöffnet werden.
      In Theatern, Opern, Konzerthäusern, Bühnen und Kinos sind Besucherinnen und Besucher mit Testpflicht und Kontaktdatenerfassung zugelassen.
      Bei kulturellen Veranstaltungen unter freiem Himmel mit festen Sitzplätzen sind mit Testpflicht bis zu 500 Zuschauer*innen (inkl. geimpfter und genesener Personen) zulässig.
    • Aktuell gilt: Bei einer Inzidenzeinstufung „unter 50“ können Museen, Ausstellungen, zoologische und botanische Gärten sowie Gedenkstätten für Besucher mit Registrierung zur Kontaktnachverfolgung geöffnet werden
      In Theatern, Opern, Konzerthäusern, Bühnen und Kinos sind Besucherinnen und Besucher mit Kontaktdatenerfassung zugelassen.
      Bei kulturellen Veranstaltungen unter freiem Himmel mit festen Sitzplätzen sind bis zu 500 Zuschauer*innen (inkl. geimpfter und genesener Personen) zulässig.

    > Klassik am Odeonsplatz mit bis zu 2.000 Zuschauer*innen

    Für alle Regelungen gilt: Vollständig gegen Corona geimpfte Personen und Genesene sowie Kinder unter 6 Jahren sind von den Testnachweisen befreit.

    Büchereien, Archive und Bibliotheken können mit Hygienekonzept und Kundenzahlbegrenzung öffnen.

    Autokinos können mit Infektionsschutzkonzept öffnen. Für die Besucher besteht außerhalb von Kraftfahrzeugen auf dem Gelände FFP2-Maskenpflicht.

    Musikalische oder kulturelle Proben von Laien- und Amateurensembles, bei denen ein Zusammenwirken mehrerer Personen erforderlich ist, sind zulässig (Regelungen siehe Hygienekonzept des StMWK).

    Freizeiteinrichtungen wie Freizeitparks, Indoorspielplätze und vergleichbare ortsfeste Freizeiteinrichtungen, Badeanstalten, Hotelschwimmbäder, Thermen, Wellnesszentren, Saunen, Solarien, Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen können bei einer Inzidenzfestlegung „50 bis 100“ mit aktuellem negativen Test besucht werden.
    Aktuell gilt: Bei einer Inzidenzfestlegung „unter 50“ entfällt die Testpflicht.

    Prostitutionsstätten, Clubs und Diskotheken bleiben geschlossen.

    Sport: Die für München aktuell gültige Regelung sich nach der derzeit für die Stadt geltenden Inzidenzeinstufung.

    • Bei einer Inzidenzeinstufung „über 100“ gelten die Regelungen der Bundesnotbremse
    • Bei einer Inzidenzeinstufung „zwischen 50 und 100“ ist Sport im Außen- und Innenbereich unter der Voraussetzung zugelassen, dass alle Teilnehmer*innen über einen aktuellen negativen Testnachweis (höchstens 24 Stunden alt) verfügen. Ohne Testnachweis ist kontaktfreier Sport in Gruppen von bis zu 10 Personen oder unter freiem Himmel in Gruppen von bis zu 20 Kindern unter 14 Jahren erlaubt.
      Auf Sportplätzen, in Tanzschulen, Fitnessstudios und anderen Sportstätten können gleichzeitig nur so viele Personen anwesend sein, wie nach dem Rahmenkonzept Sport möglich sind.
    • Aktuell gilt: Bei einer Inzidenzeinstufung „unter 50“ ist Sport im Außen- und Innenbereich ohne Begrenzung der Gruppengröße und ohne Testpflicht erlaubt.
      Auf Sportplätzen, in Tanzschulen, Fitnessstudios und anderen Sportstätten können gleichzeitig nur so viele Personen anwesend sein, wie nach dem Rahmenkonzept Sport möglich sind.

    Bei Sportveranstaltungen unter freiem Himmel mit festen Sitzplätzen sind bis zu 500 Zuschauer*innen (inkl. geimpfter und genesener Personen) zulässig.

    Zu den vier Spielen der UEFA EURO 2020 in der Fußball Arena München sind jeweils rund 14.000 Zuschauer (20 Prozent der Gesamtkapazität) als Pilotversuch mit Hygienekonzept, Testpflicht und einer gesicherten Zerstreuung der Zuschauer vor und nach dem Spiel zugelassen.

    Spielplätze unter freiem Himmel sind für Kinder nur in Begleitung von Erwachsenen geöffnet.

    Messen sind untersagt. Kongresse und Tagungen können unter Begrenzung der Teilnehmerzahl und Kontaktdatenerfassung mit Schutz- und Hygienekonzept stattfinden.

    Hotels & Beherbergungsbetriebe, Tourismus: 

    • Die Öffnung von Hotels, Beherbergungsbetrieben, Jugendherbergen und Campingplätzen auch zu touristischen Zwecken ist ebenso zulässig wie die Erbringung von Kur-, Therapie- und Wellnessangeboten gegenüber Übernachtungsgästen. Voraussetzung ist, dass die Übernachtungsgäste bei einer Inzidenzeinstufung „50 bis 100“ bei der Anreise sowie jede weiteren 48 Stunden über einen aktuellen (maximal 24 Stunden alten) Testnachweis verfügen.
      Aktuell gilt: Bei einer Inzidenzeinstufung „unter 50“ muss nur bei der Anreise ein aktueller negativer Coronatest vorgelegt werden.
    • Auch der Betrieb von touristischem Ausflugsverkehr sowie die Erbringung von Stadt- und Gästeführungen, Berg-, Kultur- und Naturführungen im Freien ist wieder zugelassen.
    • Flusskreuzfahrten sind möglich unter der Voraussetzung eines negativen Tests vor jedem Landgang in Bayern und bei der Einschiffung in Bayern.
    • Bei einer Inzidenzeinstufung „über 100“ gelten die Regelungen der Bundesnotbremse.

    Für alle Regelungen gilt: Vollständig gegen Corona geimpfte Personen und Genesene sowie Kinder unter 6 Jahren sind von den Testnachweisen befreit.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Handel und Dienstleistungen

    Die für München aktuell gültige Regelung richtet sich nach der derzeit für die Stadt geltenden Inzidenzeinstufung.

    Ladengeschäfte:

    Aktuell gilt: Ladengeschäfte können unter Begrenzung der Kundenzahl öffnen – ohne Pflicht zur vorherigen Terminbuchung und Registrierung zur Kontaktnachverfolgung.
    Bei einer Inzidenzeinstufung „über 100“ gelten die Regelungen der Bundesnotbremse.

    In den Verkaufsräumen, auf dem Verkaufsgelände, in den Eingangs- und Warteflächen vor den Verkaufsräumen und auf den zugehörigen Parkplätzen gilt für das Personal Maskenpflicht und für die Kund*innen FFP2-Maskenpflicht.

    Aktuell gilt: Friseure, Fußpflege und auch andere körpernahe Dienstleistungen sind zulässig.
    Bei der Inzidenzeinstufung „über 100“ gelten die Regelungen der Bundesnotbremse.

    Medizinisch notwendige Behandlungen in Arzt-, Zahnarzt- und sonstigen Praxen bleiben zulässig.

    Märkte unter freiem Himmel können wieder sämtliche Waren verkaufen.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Während des Lockdowns sind die Dienststellen der Münchner Stadtverwaltung nur eingeschränkt erreichbar. Damit folgt die Stadt als Arbeitgeberin dem gemeinsamen Aufruf von Bundes- und Staatsregierung, zur weiteren Kontaktreduzierung umfassendes Arbeiten im Homeoffice zu ermöglichen.
    Für Besucherinnen und Besucher gilt in den Dienstgebäuden grundsätzlich FFP2-Maskenpflicht.

    > Zum Dienstleistungsfinder und den städtischen Dienststellen

    Einreisebestimmungen

    Für Flugreisende gilt eine Testpflicht vor Abflug nach Deutschland. Eine Beförderung durch die Beförderungsunternehmen ist nur mit negativem Testnachweis gestattet. Impf- und Genesenennachweise können einen negativen Testnachweis ersetzen - dies gilt jedoch nicht bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet.
    > Mehr Informationen des Bundesgesundheitsministeriums

    Grundsätzlich richten sich die Regelungen für Einreisende danach, ob der Einreisende aus einem Risikogebiet, aus einem Virusvarianten-Gebiet oder einem Hochinzidenzgebiet einreist.

    Informationen, welche Staaten oder Regionen entsprechend dieser Kategorien eingestuft sind, finden Sie tagesaktuell auf der Homepage des RKI.

    Beförderungsverbot aus Virusvarianten-Gebieten

    Seit dem 30. Januar gelten für Personen aus Virusvarianten-Gebieten weitgehende Einreise- und Beförderungsbeschränkungen für die Einreise nach Deutschland. Ausnahmen von den Einreisebeschränkungen sind in Einzelfällen bei entsprechender Begründung und Glaubhaftmachung möglich.

    Anmeldepflicht für Einreisende

    Alle Personen, die in die Bundesrepublik Deutschland einreisen wollen und sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet, Virusvarianten-Gebiet oder einem Hochinzidenzgebiet aufgehalten haben, müssen sich grundsätzlich über die digitale Einreiseanmeldung registrieren. Weitere Informationen hierzu finden sich auf der Homepage des Bundesgesundheitsministeriums.

    Sofern binnen zehn Tagen nach Einreise typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS CoV-2 wie Husten, Fieber, Schnupfen oder Geruchs- und Geschmacksverlust auftreten, muss die zuständige Kreisverwaltungsbehörde (in München per E-Mail an gs-is-mw.gsr@muenchen.de) unverzüglich informiert werden.

    Testpflicht für Einreisende

    Für Flugreisende gilt seit Dienstag, 30. März (0 Uhr), eine Testpflicht vor Abflug nach Deutschland. Eine Beförderung durch die Beförderungsunternehmen ist nur mit negativem Testnachweis gestattet. Impf- und Genesenennachweise können einen negativen Testnachweis ersetzen - dies gilt jedoch nicht bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet.
    > Mehr Informationen des Bundesgesundheitsministeriums

    Jede Person, die sich innerhalb von 10 Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet, Virusvarianten-Gebiet oder einem Hochinzidenzgebiet aufgehalten hat, muss der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde nach der Einreise einen Testnachweis auf das Nichtvorliegen des Coronavirus SARS-CoV-2 vorlegen. Bitte nennen Sie in Ihrer E-Mail das entsprechende Risikogebiet bzw. das Virusvarianten- oder Hochrisikogebiet. Für München lauten die E-Mail-Adressen wie folgt:

    Welche Voraussetzungen beim Testnachweis einzuhalten sind, können Sie den Webseiten des Bundesgesundheitsministeriums entnehmen. Sie richten sich danach, ob sich die betroffene Person in einem Hochinzidenzgebiet, einem Virusvarianten-Gebiet oder einem sonstigen Gebiet aufgehalten hat.

    Quarantänepflicht für Einreisende

    Für Einreisende aus Risikogebieten, Hochinzidenzgebieten oder Virusvarianten-Gebieten gilt darüber hinaus die Pflicht zur häuslichen Quarantäne nach den Regelungen der CoronaEinreiseV. Die häusliche Quarantäne kann vorzeitig beendet werden, wenn ein Genesenennachweis, ein Impfnachweis oder ein negativer Testnachweis über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter https://www.einreiseanmeldung.de übermittelt wird. Nach Voraufenthalt in Hochinzidenzgebieten kann eine Testung frühestens fünf Tage nach Einreise vorgenommen werden. Nach Aufenthalt in Virusvariantengebieten dauert die Quarantäne 14 Tage und eine vorzeitige Beendigung der Quarantäne ist nicht möglich. Weitere Informationen zur Quarantänepflicht und den Ausnahmen finden Sie auf den Webseiten des Bundesgesundheitsministeriums.

    „Kleiner Grenzverkehr“: Für Personen, die sich weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder für nur bis zu 24 Stunden nach Deutschland einreisen, entfällt die Quarantänepflicht, sofern sie bei der Einreise keine typischen Symptome einer Corona-Infektion aufweisen und sich nicht innerhalb von 10 Tagen vor der Einreise in einem Virusvarianten-Gebiet aufgehalten haben.

    Regelung für vollständig Geimpfte und Genesene

    Personen, die seit mindestens 15 Tagen vollständig gegen Corona mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff geimpft sind und über einen Impfnachweis in deutscher, englischer oder französischer Sprache verfügen, sind von der Quarantänepflicht nach einem Voraufenthalt in einem Risikogebiet befreit. Der Impfnachweis ist auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde unverzüglich durch die betroffene Person vorzulegen. Gleiches gilt für Genesene, die über einen Nachweis in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache oder in einem elektronischen Dokument verfügen, wenn die zugrundeliegende Testung mittels PCR-Verfahren erfolgt ist und mindestens 28 Tage, höchstens aber sechs Monate zurückliegt.

    Diese Ausnahmen gelten nur dann, wenn und soweit die betroffene Person keine Symptome zeigt, die auf eine SARS-CoV-2-Infektion hindeuten.
    Nach einem Aufenthalt in einem Virusvarianten-Gebiet gilt die Ausnahmeregelung für Geimpfte und Genesene nicht.

    Weitere Informationen:

    > Coronavirus-Einreiseverordnung
    > Allgemeinverfügung Testnachweis von Einreisenden
    > FAQ zur digitalen Einreiseanmeldung (BMG)
    > Risikogebiete laut Robert Koch-Institut (RKI)
    > Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes
    > Grenzkontrollen und Einreise nach Deutschland (FAQ der Bundespolizei)
    > Informationen zum Ablauf der Testungen am Flughafen München

    Coronavirus: Stadt startet Drive-In Teststation   Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Testmöglichkeiten für Münchner*innen

    Teststation Theresienwiese

  • Personen mit Symptomen wie Fieber, Husten, Atemnot oder Ähnlichem können nach vorheriger telefonischer Kontaktaufnahme eine Testung durch den jeweiligen Hausarzt bzw. der Hausärztin durchführen lassen oder sich online unter www.corona-testung.de für eine PCR-Testung in der Teststation auf der Theresienwiese mit dem eigenen PKW anmelden.
  • Im Rahmen der Teststrategie des Freistaats sind für die Münchner Bevölkerung kostenlose PCR-Testungen auf der Theresienwiese möglich – allerdings nur mit vorheriger Online-Terminvereinbarung unter www.corona-testung.de.
  • Seit Montag, 3. Mai, hat das Testzentrum auf der Theresienwiese sein Angebot erweitert. Nun können Bürger*innen dort neben einem kostenlosen PCR-Test in der neuen Station einen ebenfalls kostenlosen Corona-Schnelltest machen  – jedoch auch hier nur nach vorheriger Anmeldung unter www.corona-testung.de.
  • > Terminvereinbarung Corona-Teststation Theresienwiese

    > Arztsuche für Coronavirus-Test (Webseite KVB)

    Kostenlose Schnelltests

    Im Rahmen der sogenannten „Bürgertestungen“ kann jede Person mindestens einmal pro Woche einen kostenlosen Antigen-Schnelltest machen lassen. In Bayern hat das Gesundheitsministerium damit die Apotheken beauftragt, auch vom Gesundheitsamt beauftragte private Testzentren können die kostenlosen Schnelltests anbieten. Das städtische Testzentrum auf der Theresienwiese bietet nun neben PCR-Tests ebenfalls auch kostenlose Schnelltests an.

    Die von den Gesundheitsbehörden beauftragten Testzentren und Apotheken sind verpflichtet, eine entsprechende Bescheinigung über das Testergebnis kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Diese beauftragten Teststellenbetreiber dürfen somit keine gesonderten Gebühren für die Ausstellung einer Bescheinigung über das Testergebnis in Rechnung stellen.

    Achtung: Teststellenbetreiber, die nicht vom Gesundheitsamt beauftragt sind oder zusätzliche Leistungen anbieten, können hierfür eine Vergütung verlangen.

    > Übersicht der beauftragten Apotheken und Testzentren

    Coronaschutzimpfung im Impfzentrum  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Impfungen für Münchner*innen

    Impftermin-Registrierung

    Um die kostenlose und freiwillige Corona-Schutzimpfung zu erhalten, muss man sich zunächst im bayerischen Impfportal unter www.impfzentren.bayern registrieren lassen. Dazu wird eine E-Mail-Adresse und eine Mobiltelefonnummer benötigt.

    Die Stadt hat unter 089 90429-2222 ein Impf-Telefon eingerichtet. Dort können sich vor allem Münchnerinnen und Münchner, die über keinen eigenen Internetzugang verfügen, telefonisch im Impfportal registrieren lassen. Die Hotline ist täglich von 8 bis 18 Uhr erreichbar.

    Seit Anfang April haben auch die Hausärzte die Möglichkeit, ihre Patient*innen selbst zu impfen.
    > Informationen in Leichter Sprache

    Das Impfportal generiert aus den registrierten Personen automatisiert eine Reihenfolge nach Impf-Priorisierung und versendet dieser Reihenfolge entsprechend eine Aufforderung zur Terminvereinbarung.

    Münchner*innen, die sich über das Impf-Telefon haben registrieren lassen, erhalten ihre Aufforderung zur Terminvereinbarung per Brief und können dann über das Impf-Telefon ihren Termin vereinbaren, jedoch erst nach dieser schriftlichen Aufforderung.

    Digitaler Impfnachweis

    Ab sofort kann das Impfzentrum München direkt nach der Impfung vor Ort einen digitalen Impfnachweis ausstellen. Die digitalen Impfnachweise werden im Impfzentrum als QR-Code ausgedruckt und den Geimpften als Bestandteil ihrer Impfdokumentation mitgegeben. Der Impfling kann den QR-Code über sein Smartphone in die Corona-Warn-App oder die CovPass-App einlesen, wodurch dann der digitale Impfpass erzeugt wird.

    Personen, die bereits früher vollständig geimpft worden sind, können ihren digitalen Nachweis jedoch nicht im Impfzentrum abholen. Dem Impfzentrum ist es derzeit softwaretechnisch nicht möglich, für diese Fälle Nachweise auszustellen. Ab 25. Juni ist der Impfnachweis als QR-Code aber auch direkt über den eigenen BayIMCO-Account erhältlich.

    Wer keinen BayIMCO-Account mehr hat, soll seinen QR-Code ab Juli auf einer eigenen Website erzeugen können, die der Freistaat bis dahin bereitstellen will. Ebenfalls ab Juli soll dies auch über das Callcenter des Impfzentrums möglich sein.

    Bereits jetzt erhalten vollständig Geimpfte ihren digitalen Impfnachweis auch in Apotheken gegen Vorlage des gelben Impfpasses oder der Impfbescheinigungen aus den Impfzentren kostenlos. Die Internetseite mein-apothekenmanager.de bietet eine Übersicht, welche Apotheken den digitalen Impfnachweis ausstellen.

    Neben dem digitalen Impfpass oder dem Impfnachweis des Impfzentrums gilt selbstverständlich auch der klassische gelbe Impfpass weiterhin als Nachweis der Corona-Schutzimpfung.

    Mehr Infos unter digitaler-impfnachweis-app.de.

    Terminvergabe weiterhin nach Priorisierung

    Trotz der von der allgemeinen Aufhebung der Impfpriorisierung werden über das bayerische Impfportal BayIMCO die Impftermine für die Impfzentren weiterhin nach Priorisierung vergeben. Das Gesundheitsministerium empfiehlt deshalb, die Daten im Impfportal regelmäßig zu prüfen und gegebenenfalls zu aktualisieren. Dies ist vor allem dann erforderlich, wenn sich seit der Erstanmeldung die Priorisierungskriterien geändert haben. Dann können zusätzliche Angaben erforderlich sein, um ggf. in eine höhere Priorisierungsgruppe eingestuft zu werden.

    Impfung im Impfzentrum

    Info-Flyer "Mein Impftermin" (PDF, 501 KB)
    > Informationen in Leichter Sprache
    > Informationen des Gesundheitsministeriums in Gebärdensprache

    Die Corona-Schutzimpfung erfolgt im Impfzentrum in der Messe München, Paul-Henri-Spaak-Straße, in der Messehalle C3 (Eingang Nord - Tor 17).

    Um unnötige Wartezeiten und Ansammlungen zu vermeiden, bittet das Impfzentrum alle Personen, die einen Impftermin vereinbart haben, maximal 10 Minuten vor dem vereinbarten Termin anzureisen.

    Personen ohne Impftermin müssen leider abgewiesen werden. Auch Begleitpersonen ohne eigenen Termin können nicht mitgeimpft werden.

    Die Anreise ist möglich mit:

    • dem Auto: Autobahn A 94, Anschlussstelle 5 „München-Riem“ Ausschilderung „Impfzentrum“, weiter über die Paul-Henri-Spaak-Straße zum Messe-Eingang Nord (Zufahrt über Tor 17). Parkplätze stehen in ausreichender Anzahl zur Verfügung.
    • öffentlichen Verkehrsmitteln: U-Bahn Linie U2, Haltestelle Messestadt West oder Messestadt Ost. Von dort ist ein kostenloser Bus-Shuttle-Service (MVG-Sonderlinie 99; täglich zwischen 7.30 und 19.30 Uhr alle 6 bis 7 Minuten; Fahrplan-Auskunft über www.mvg.de) zum Impfzentrum eingerichtet.

    Lageplan Impfzentrum in Riem

    Grafik: Linienplan Sonderlinie 99

    Zweitimpftermine im Impfzentrum

    Die Termine für die Zweitimpfungen sind von den Impflingen grundsätzlich einzuhalten. Terminverschiebungen sind nur in dringenden persönlichen Ausnahmefällen zulässig – hierfür sind entsprechende Nachweise erforderlich. Dringende Ausnahmefälle sind beispielsweise

    • dringende medizinische Gründe (Attest erforderlich),
    • dringende persönliche Gründe (wie ein Todesfall in der engsten Familie) oder
    • definitiv nicht verschiebbare Termine wie Abschlussprüfungen.

    Vorverlegungen des zweiten Impftermins sind ausschließlich auf medizinisch unabweisbare Fälle begrenzt.

    Eine Verschiebung kann nicht eigenständig im Registrierungsportal vorgenommen werden, sondern nur über eine Meldung an das lokale Impfzentrum erfolgen. Bitte schicken Sie dafür folgende Unterlagen an impfzentrum.gsr@muenchen.de: Ihre Daten (Name, Geburtsdatum, Kontaktdaten, angesetzter Zweittermin), formloser Antrag für die Terminverschiebung mit Begründung und den entsprechenden Nachweis

    Sollten Sie keinen Onlinezugang bzw. keine E-Mail-Adresse haben, kann Ihr Anliegen telefonisch bei der Service-Hotline Corona der Landeshauptstadt München unter der Nummer 089 233 96 333 erfasst werden (Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr, ausgenommen Feiertage).

    Zweitimpfungen für mit AstraZeneca Erstgeimpfte

    Im Impfzentrum stehen nun die Zweitimpfungen für Personen an, die ihre Erstimpfung mit AstraZeneca erhalten hatten. Dabei gilt: Die schon bei der Erstimpfung vereinbarten Termine für die Zweitimpfung bleiben bestehen.

    Für Personen unter 60 Jahre, die ihre 1. Impfung mit AstraZeneca erhalten haben, wird die 2. Impfung gemäß der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) mit einem mRNA-Impfstoff (BioNTech oder Moderna) durchgeführt. Es besteht für Unter-60-Jährige aber auch die Möglichkeit, die 2. Impfung im Impfzentrum auf ausdrücklichen persönlichen Wunsch und nach ausführlicher Aufklärung mit AstraZeneca zu erhalten. Nach erfolgter Impfung dokumentiert das Impfpersonal im Impfpass, welcher Impfstoff verimpft wurde.

    Personen, die 60 Jahre und älter sind und bei denen die 1. Impfung mit AstraZeneca durchgeführt wurde, erhalten auch die 2. Impfung mit Astra-Zeneca.

    Weiterführende Informationen rund um die Corona-Schutzimpfung:

    Informationen zum Ablauf der Corona-Schutzimpfung in Bayern finden Sie auf der Seite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

    Die wichtigsten Fragen zur Impfreihenfolge und den zugelassenen Impfstoffen beantworten die FAQ der Bundesregierung.

    Aktuelle Informationen zum Impffortschritt in München gibt es unter muenchen.de/coronazahlen.

    Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Corona-Schutzimpfungen in Deutschland und den einzelnen Bundesländern bietet das Impfquoten-Monitoring des RKI.

    > Broschüre für Über-80-Jährige: "So kommen Sie zu Ihrer Corona-Schutzimpfung" (PDF, 828 KB)

    > Faktenblätter des RKI zum Thema Corona-Impfung

    Corona Wissen kompakt Video abspielen

    Wie verhalte ich mich richtig?

    Meine Corona-Warn-App zeigt „rot“

    Meine App zeigt „erhöhtes Risiko“ (rot) an. Was soll ich tun?

    Begeben Sie sich nach Hause und reduzieren Sie Begegnungen soweit wie möglich.

    Wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt/Ihre Hausärztin zur Vermittlung eines Testtermins oder melden Sie sich als Münchner Bürger*in online über corona-testung.de für einen Testtermin auf der Theresienwiese an. Über die Arztsuche der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns finden Sie zudem Ärzte in Ihrer Nähe, die einen Corona-Test durchführen.

    Ich wurde positiv auf Corona getestet

    Für alle positiv getesteten Personen (Indexpersonen) gilt:

    • Umgehend in häusliche Quarantäne begeben (die häusliche Quarantäne dauert mindestens 14 Tage)
    • Hygieneregeln einhalten
    • Von Familienangehörigen im eigenen Haushalt isolieren
    • Familienangehörige im eigenen Haushalt bleiben ebenfalls zu Hause in Quarantäne
    • Kontaktpersonen informieren
    • Hausärzt*in kontaktieren bei Symptomen, die behandelt werden müssen
    • Im Notfall: 112 anrufen

    Das Gesundheitsamt nimmt schriftlich (Brief, bitte regelmäßig Briefkasten kontrollieren) oder elektronisch (Email/SMS) Kontakt zu den Indexpersonen (IP) auf. Bitte senden Sie dem Gesundheitsamt schnellstmöglich weitere Angaben zu Ihrer Person und zu engen Kontaktpersonen zu.

    Bitte füllen Sie nach Möglichkeit den Datenerfassungsbogen unter muenchen.de/ip-Daten bzw. die Kontaktpersonenliste unter muenchen.de/kpliste aus.

    Sie können uns die Angaben zu Ihrer Person (Datenerfassungsbogen (PDF, 272 KB)) und zu den Kontaktpersonen (Kontaktpersonenliste (PDF, 94 KB)) aber auch per E-Mail oder Fax zusenden.

    Bei positiver Testung bereits vollständig geimpfter Personen gilt abweichend:
    Bei vollständig gegen SARS-CoV-2 geimpften Personen ist nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen das Risiko einer Infektion und Virusweitergabe äußerst gering. In den seltenen Fällen einer Infektion wiesen betroffene Personen nur leichte Symptome auf oder waren gänzlich symptomlos. Wenn Sie als bereits vollständig geimpfte Person mittels PCR-Test positiv auf das SARS-CoV-2 Virus getestet wurden, beschwerdefrei und immungesund sind, beträgt die Dauer der häuslichen Quarantäne in der Regel zunächst fünf Tage, anschließend erfolgt eine erneute PCR-Testung.

    Bei positivem Selbsttest gilt zusätzlich:

    • Begeben Sie sich in häusliche Quarantäne. Die häusliche Quarantäne endet mit Vorliegen eines negativen PCR-Testergebnisses.
    • Bitte vereinbaren Sie unverzüglich unter folgendem Link einen Termin zur PCR-Testung auf der Theresienwiese:
      > Zur Terminvereinbarung: Corona-Teststation Theresienwiese
    • Die Anreise zum Test muss individuell erfolgen, zum Beispiel mit dem Auto. Öffentliche Verkehrsmittel dürfen nicht benutzt werden.
    • Sollten Sie keinen Termin über den Link vereinbaren können, wenden Sie sich bitte an Ihre*n Hausärzt*in oder den Kassenärztlichen Notdienst (Telefonnummer 116 117).
    • Ist das Ergebnis der PCR-Testung positiv, wird die häusliche Quarantäne fortgesetzt. Das Gesundheitsreferat trifft die notwendigen Anordnungen und informiert Sie entsprechend.
    • Sie können uns Ihren positiven Selbsttest wie folgt mitteilen:
    • Es wird gebeten, Name, Adresse, Geburtsdatum, Telefonnummer, Ihren Beruf und Ihren Arbeitgeber, Testdatum, die Art der Testung (PCR-Test oder Antigentest) und gegebenenfalls den Beginn der Symptomatik zu übermitteln.

    Haben Sie noch Fragen? Kontaktieren Sie uns unter infektionsschutz.gsr@muenchen.de oder die stadtweite Servicehotline Corona telefonisch unter 089 233-96333 (Montag-Freitag 8-16 Uhr).

    > Weitere Informationen für Corona-positiv Getestete
    > Merkblatt (PDF, 144 KB) für positiv auf Corona getestete Personen
    > Allgemeinverfügung AV Isolation Stand 29.05.21 (PDF, 296 KB)

    Ich hatte Kontakt zu einem Infizierten

    Kontaktpersonen sind Personen, die Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall in dessen ansteckendem Zeitraum hatten.

    Das Wichtigste in Kürze:

    • Mindestens 14 Tage häusliche Quarantäne einhalten
    • Am 14. Tag muss ein PCR-Test oder Antigen-Schnelltest gemacht werden.
      Nur mit negativem Testergebnis endet die Quarantäne.
      Sollte Ihnen das negative Testergebnis am Ende des 14. Tages noch nicht vorliegen, verlängert sich die Quarantäne bis zu dem Zeitpunkt, an dem es Ihnen vorliegt.
    • von Familienangehörigen im eigenen Haushalt isolieren
    • Hygieneregeln einhalten
    • Hausärzt*in kontaktieren bei Symptomen, die behandelt werden müssen
    • Im Notfall: 112 anrufen

    Quarantäne bei Genesenen

    Die Quarantänepflicht gilt in der Regel nicht für Kontaktpersonen, die

    • keine Symptome einer Corona-Infektion aufweisen und
    • bei denen innerhalb der letzten sechs Monate durch einen PCR-Test eine Corona-Infektion nachgewiesen wurde.

    Das Gesundheitsamt kann im Einzelfall eine abweichende Entscheidung treffen und eine Quarantäne anordnen. Bei Verdacht auf eine Infektion mit einer Mutante (außer der Variante B.1.1.7, britische Variante) beim Quellfall ist eine erneute Quarantäne empfohlen.

    Die Quarantänepflicht gilt in der Regel auch nicht für Kontaktpersonen, die

    • keine Symptome einer Corona-Infektion aufweisen und
    • bei denen in der Vergangenheit eine Corona-Infektion durch einen PCR-Test nachgewiesen wurde und die bereits mit einer Impfstoffdosis geimpft wurden.

    Das Gesundheitsamt kann im Einzelfall eine abweichende Entscheidung treffen und eine Quarantäne anordnen. Bei Verdacht auf eine Infektion mit einer Mutante (außer der Variante B.1.1.7, britische Variante) beim Quellfall ist eine erneute Quarantäne empfohlen.

    Quarantäne bei vollständig Geimpften

    • Wenn Sie über einen vollständigen Impfschutz verfügen, müssen Sie – von Ausnahmefällen abgesehen - keine häusliche Quarantäne einhalten. Von einem vollständigen Impfschutz spricht man ab dem 15. Tag nach der abschließenden Impfung.
    • Bitte beobachten Sie sich nach der abschließenden Impfung dennoch selbst gut in den nächsten 14 Tagen. Wenn Sie trotz Impfung Krankheitssymptome entwickeln, müssen Sie sich umgehend isolieren und einen PCR Test auf SARS-CoV-2 durchführen lassen.
    • Wenn Sie beruflich engen Kontakt zu ungeimpften Risikogruppen haben (z. B. Tätigkeit in einem Pflegeheim), wird die Notwendigkeit weiterer Maßnahmen bzw. Auflagen für die folgenden 14 Tage mit der Arbeitsstelle besprochen.
    • Sollten Sie privat Kontakt zu ungeimpften Risikogruppen haben (z.B. Pflege von älteren Familienangehörigen) und diesen nicht für 14 Tage nach dem letzten engen Kontakt mit dem bestätigten SARS-CoV-2-Fall einstellen können, achten Sie bitte besonders auf die Einhaltung der Hygieneregeln. Insbesondere empfehlen wir dann die Verwendung einer FFP-2-Maske für die Pflege von Angehörigen. Desweiteren raten wir Ihnen, in diesem Fall vermehrt Schnell- oder Selbsttests durchführen zu lassen bzw. durchzuführen.

    Das Gesundheitsamt kann im Einzelfall eine abweichende Entscheidung treffen und eine Quarantäne anordnen.

    Medizinisches und pflegendes Personal

    Für geschultes Personal, das adäquate Schutzkleidung beim Kontakt mit einer infizierten Person getragen hat, besteht keine Quarantänepflicht. Das Gesundheitsamt kann im Einzelfall eine abweichende Entscheidung treffen und eine Quarantäne anordnen.

    Der Sinn der Quarantäne für Kontaktpersonen liegt darin, Sie bereits vor einer eventuellen Erkrankung zu isolieren, damit Sie das Virus nicht unbemerkt weiterverbreiten können.

    > Weitere Informationen für enge Kontaktpersonen von positiv auf Corona getesteten Personen zu Quarantäne und Isolation

    > Datenerfassungsbogen für Kontaktpersonen unter unter muenchen.de/kpdaten
    Alternativ können Sie uns den Datenerfassungsbogen (PDF, 114 KB) auch per Mail oder Fax zusenden.

    > Merkblatt (PDF, 141 KB) für Personen, die engen Kontakt zu einer positiv auf Corona getesteten Person hatten (enge Kontaktperson)

    Was tun, wenn ich Symptome habe?

    Bitte isolieren Sie sich selbst zu Hause und meiden Sie auch den Kontakt zu den anderen Haushaltsangehörigen. Achten Sie auch zu Hause auf die strenge Einhaltung der Hygieneregeln.

    Bitte melden Sie sich telefonisch beim Hausarzt oder wählen Sie, außerhalb der Sprechstunden, die bundesweite Rufnummer des Kassenärztlichen Notdienstes in Deutschland 116117. 

    In Notfällen (zum Beispiel Atemnot) wenden Sie sich an den Notruf 112 oder eine Rettungsstelle.

    > Informationen zu demografischen Faktoren, Symptomen und Krankheitsverlauf (RKI)

    Mit AHA+L sich selbst und andere schützen

    Das Coronavirus wird hauptsächlich über Tröpfchen und Aerosole übertragen, die von infizierten Personen beim Husten und Niesen, aber auch beim Atmen, Sprechen und Singen freigesetzt werden. In geschlossenen Räume erhöht sich die Ansteckungsgefahr.

    Um sich und andere vor dem Coronavirus zu schützen, ist es deshalb wichtig, Kontakte möglichst zu beschränken und die AHA+L-Regeln einzuhalten:

    Abstand halten: Achten Sie auf einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen – beispielsweise auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen oder beim Spaziergang im Park.

    Hygiene beachten: Befolgen Sie die Hygieneregeln für richtiges Husten und Niesen sowie für gründliches Händewaschen.

    Im Alltag Maske tragen: Beachten Sie die in vielen Bereichen geltende Maskenpflicht. Darüber hinaus sollten Sie immer dann, wenn es eng wird und ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen nicht sicher eingehalten werden kann, eine Maske tragen.

    + Lüften: In geschlossenen Innenräumen zusätzlich wichtig: Lüften Sie in regelmäßigen Abständen für einige Minuten.

    Außerdem können Sie die Corona-Warn-App nutzen: Die App benachrichtigt Sie, wenn Sie Begegnungen mit Personen hatten, die mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert waren.
    > Was tun, wenn die App „erhöhtes Risiko“ anzeigt?

    > Der „Corona-Knigge“ für Jung und Alt (PDF, 1781 KB)

      Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Hilfe und Unterstützung

    Corona-Telefon 089 233-96333

    • Unter 089 233-96333 steht die Servicehotline der Stadt München für alle Fragen rund um Corona zur Verfügung. Erreichbar ist diese Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr, ausgenommen Feiertage. Ansprechpartner*innen geben Auskünfte zum Thema Corona-Pandemie oder vermitteln Anruferinnen und Anrufer an die zuständige Fachdienststelle.
      Gehörlose können die Service-Hotline über den Telekommunikationsservice für Gehörlose (TEKOS) erreichen.
    • Die „Corona-Hotline“ der bayerischen Staatsregierung unter 089 122220 ist montags bis freitags von 8 Uhr bis 18 Uhr sowie samstags von 10 Uhr bis 15 Uhr erreichbar und beantwortet neben Fragestellungen zu gesundheitlichen Themen u.a. auch Fragen zu den Corona-Regelungen.
    • Die Bürger-Hotline 09131 6808-5101 des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist montags bis freitags von 8 Uhr bis 18 Uhr sowie samstags von 10 Uhr bis 15 Uhr erreichbar.

    Wirtschaftliche Hilfen

    +++ Die Antragstellung für die Überbrückungshilfe III der Bundesregierung ist jetzt unter www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de freigeschaltet +++

    • Unterstützungsleistungen der Bundesregierung für Selbstständige und Unternehmen: t1p.de/ueberbrueckungshilfe-III
    • Unter t1p.de/coronahilfe-wirtschaft informiert das Referat für Arbeit und Wirtschaft über Corona-Hilfen für die Wirtschaft
    • Die Stadtkämmerei bietet den Münchner Unternehmen, die aufgrund der Corona-Pandemie in eine wirtschaftliche Notlage geraten sind, eine Stundung, Aus- oder Herabsetzung der fälligen Gewerbesteuervorauszahlungen an sowie eine Stundung anderer fälliger Leistungen: t1p.de/Stundung
    • Die Kampagne #muenchenhaeltzamm bekommt eine eigene Rubrik für Künstlerinnen und Künstler. Sie können sich dort präsentieren und ebenso von Münchnerinnen und Münchnern unterstützt werden wie bisher schon Gewerbetreibende oder Dienstleistungsbetriebe: muenchen.de/zamm
    • Die Frist für Erleichterungen für städtische gewerbliche Mieter wurde bis zum 30. Juni 2021 verlängert: Download Antrag (PDF, 1057 KB)   Download Erläuterungen zum Antrag (PDF, 264 KB)
    • Weitere Angebote wie eine Beratung zum Kurzarbeitergeld, dem erleichterten Zugang zur Grundsicherung oder einer Online-Plattform für Geschäfte und Dienstleister erhalten Sie hier.

    Soziale Unterstützung

    • Münchnerinnen und Münchner, die in eine persönliche Notlage geraten sind, können sich an das Servicetelefon des Sozialreferates unter 089 233-96833 oder online an die Sozialbürgerhäuser wenden. Das Servicetelefon ist Montag bis Mittwoch von 8 bis 16 Uhr, am Donnerstag von 8 bis 17 Uhr, am Freitag von 8 bis 13 Uhr erreichbar.
    • Für einen Einkaufsservice (für ältere Menschen, Menschen der Corona-Risikogruppen und für Menschen in systemrelevanten Berufen) wenden Sie sich bitte an die Münchner Freiwilligen.
    • Das Sozialreferat ruft Menschen auf, die coronabedingt ihre Miete nicht zahlen können, sich so früh wie möglich Unterstützung zu holen. Die Landeshauptstadt München hält entsprechende Beratungs- und Unterstützungsangebote vor, um einen möglichen Wohnungsverlust zu vermeiden. Bitte nutzen Sie diese frühzeitig. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

    • Weitere Informationen zu Hilfen für Familien, für Obdach- oder Wohnungslose, zu Angeboten der Bahnhofsmission und der diakonia und anderen sozialen Hilfsangeboten erhalten Sie hier.

    Hilfe in psychischen Krisen

    • Auch für psychischen Krisensituationen stehen zahlreiche Hilfsangebote zur Verfügung. Eine Übersicht finden Sie hier.

    Hilfe bei häuslicher Gewalt

    • Wenn Sie selbst Gewalt erleben, wenn Sie Gewalt beobachten oder vermuten: Holen Sie Hilfe! Lassen Sie sich beraten! Für sich – für andere!  Eine Übersicht über Stellen, an die Sie sich wenden können, finden Sie hier.

    Sie möchten helfen?

    Spendenkonto „Corona-Hilfe“

    • Viele Organisationen und Projekte engagieren sich in der Corona-Krise für Menschen, die Hilfe brauchen. Das Sozialreferat hat ein Spendenkonto eingerichtet, um soziale Organisationen und Projekte in München finanziell zu unterstützen, damit schnell und zielgerichtet geholfen werden kann: t1p.de/corona-hilfe

    Weitere Anlaufstellen

    • Mehr Informationen für freiwillige Helferinnen und Helfer finden Sie hier.

    Informationen in Gebärdensprache

    > Videos der Bundesregierung in Gebärdensprache

    > Video: Coronavirus-Impfverordnung - die Schwächsten zuerst schützen (Bundesregierung)

    > Impf-Informationen (Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege)

    > Sie können die Servicehotline Corona über den Telekommunikationsservice für Gehörlose (TEKOS) erreichen. Mehr Informationen dazu hier.

    > Coronaregeln in Gebärdensprache (Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege)

    > Videos zu Verhaltensregeln und -empfehlungen (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

    > Mehr Informationen: Angebote der Stadt München für Gehörlose

    Logo mehrsprachige Corona-Seite  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Informationen in Fremdsprachen

    Umfangreiche Informationen zu Corona in München gibt es unter muenchen.corona-mehrsprachig.de auf Arabisch, Bulgarisch, Chinesisch, Englisch, Farsi, Französisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Serbo-Kroatisch, Somalisch und Türkisch.

    Click here for further information regarding COVID-19 in Munich in Arabic, Bulgarian, Chinese, English, Farsi, French, Polish, Romanian, Russian, Serbo-Croatian, Somali and Turkish.

    Informationen speziell zur Corona-Schutzimpfung:

    > Video des Landesamts für Flüchtlingsangelegenheiten Berlin (in 15 Sprachen)

    > Basisinfos der Johanniter Unfall-Hilfe (in 16 Sprachen)

    > Aufklärungsmerkblätter des Robert Koch-Institutes (in 22 Sprachen)

    Leichte Sprache  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
    © Inclusion Europe

    Informationen in Leichter Sprache

    > Allgemeine Informationen zu Corona

    > Wichtige Corona-Regeln im Überblick

    > Informationen zu dem Corona-Test

    > Informationen zur Corona-Impfung

    > Informationen zur Quarantäne / Isolation (PDF, 1686 KB)

    > OB-Appell: Briefe gegen die Einsamkeit

    > Schreiben an alle Münchner*innen über 80 Jahre

    > Schreiben des Oberbürgermeisters an alle Münchner*innen: "Lassen Sie uns in Kontakt bleiben – gerade jetzt, in Corona-Zeiten!"

    > Dienststellen: Informationen und Öffnungszeiten


    Umgang mit blinden und sehbehinderten Menschen

    Sie sind blind oder sehbehindert? Dann stellt Sie die Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) vor besondere Herausforderungen - nicht nur beim Führen durch fremde Menschen, wo oft der Ellenbogen der Führenden angefasst wird und zudem das Abstandhalten schwerfällt. Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. hat deshalb nützliche Informationen und Hinweise speziell für blinde und sehbehinderte Menschen zusammengetragen.

    > Mehr Informationen auf der Webseite des Verbandes