Aktuelle Corona-Infos der Stadt unter www.muenchen.de/corona
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Münchner Kindl mit Schriftzug Landeshauptstadt München Landeshauptstadt München

Coronavirus: Hilfe und Unterstützung


    Sie haben Fragen zum Coronavirus?

    • Unter 089-233-44740 hat die Stadt ein Bürgertelefon eingerichtet, das täglich - auch am Wochenende - von 8 bis 18 Uhr Fragen zum Coronavirus beantwortet.
    • Die „Corona-Hotline“ der bayerischen Staatsregierung unter 089-122220 ist täglich von 8 bis 18 Uhr erreichbar und beantwortet neben Fragestellungen zu gesundheitlichen Themen u.a. auch Fragen zu den Ausgangsbeschränkungen.

    Wirtschaftliche Hilfen

    • Informationen und Anträge zur „Soforthilfe Corona“ für Münchner Unternehmen gibt es unter t1p.de/soforthilfe-raw oder Telefon 089-233-22070.
    • Gewerbliche Nutzerinnen und Nutzer von städtischen Immobilien werden während der Corona-Krise entlastet: t1p.de/kom-entlastung
      Diese Entlastungen werden auch auf die gewerblichen Nutzer und Zuweisungsnehmer der Markthallen München (MHM) übertragen: t1p.de/mhm-entlastung
    • Als Corona-Hilfe für die Münchner Gastronomie hat der Stadtrat entschieden, mehr Freischankflächen für einen befristeten Zeitraum zu ermöglichen: t1p.de/antrag-freischankflaeche
    • Grundsicherung (Arbeitslosengeld II) - erleichterter Zugang bis 30. Juni: Für Selbständige, Freiberufler und Gewerbetreibende bietet der Gesetzgeber vorübergehend mit dem Sozialschutzpaket einen erleichterten und unbürokratischen Zugang zur Grundsicherung.
      ► Informationen des Referats für Arbeit und Wirtschaft 
    • Auf einer Online-Plattform können Münchner Betriebe, Einzelhändler oder Gastronomen ihre kreativen Ideen und Angebote kostenlos veröffentlichen: t1p.de/muenchenhaeltzamm
    • Die Agentur für Arbeit bietet Arbeitgebern unter der Rufnummer 089-51549901 Beratung zum Kurzarbeitergeld. Anträge auf Kurzarbeitergeld können unter t1p.de/kurzarbeitergeld gestellt werden.
    • Traditionspflege: Nach der abgesagten Maidult hat das Referat für Arbeit und Wirtschaft zur Unterstützung der betroffenen Marktkaufleute und Schausteller in Kooperation mit dem Bayerischen Landesverband der Marktkaufleute und Schausteller und dem offiziellen Stadtportal muenchen.de die Gutscheinaktion „Dult ist Kult!“ ins Leben gerufen. Mehr Informationen unter t1p.de/dult-ist-kult.

    Förderung von Sportvereinen

    • Das Referat für Bildung und Sport hat Maßnahmen zur finanziellen Entlastung der Münchner Sportvereine getroffen: t1p.de/rbs-entlastung

    Soziale Unterstützung

    • Münchnerinnen und Münchner, die in eine persönliche Notlage geraten sind, können sich an das Servicetelefon des Sozialreferates unter 089-233-96833 oder online an die Sozialbürgerhäuser wenden. Das Servicetelefon ist Montag bis Mittwoch von 8 bis 16 Uhr, am Donnerstag von 8 bis 17 Uhr, am Freitag von 8 bis 13 Uhr erreichbar.
    • An allen 12 Sozialbürgerhäusern wurde ein Einkaufsservice für ältere Menschen eingerichtet, der über die Servicenummer 089-233-96833 in  Anspruch genommen werden kann.
    • Die Münchner Tafel ist auf dem Gelände der Großmarkthalle (Westtor) Montag bis Samstag von 13.30 bis 16.30 Uhr geöffnet.
    • Ihnen drohen Mietschulden durch coronabedingte Einkommenseinbußen? Die Landeshauptstadt München hält entsprechende Beratungs- und Unterstützungsangebote vor, um einen möglichen Wohnungsverlust zu vermeiden. Bitte nutzen Sie diese frühzeitig. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
    • Hilfen für Familien, Frauen und Männer: Die aktuelle Situation stellt Familien und Partnerschaften vor besondere Herausforderungen - das enge Zusammenleben auf begrenztem Raum, die nach wie vor eingeschränkte Kinderbetreuung und der Wegfall von Freizeitprogrammen in Gruppen. Viele machen sich Sorgen um ihre finanzielle und berufliche Zukunft. Möglichkeiten des Ausgleichs fehlen. Wenn Sie selbst betroffen sind, Unterstützung möchten oder in Ihrem Umfeld bemerken, dass eine Familie Hilfe braucht, können Sie sich hier informieren.
    • Weil die Bahnhofsmission aufgrund der aktuellen Lage an Kapazitätsgrenzen stößt, sind ab sofort zwei Foodtrucks zur Versorgung notleidender Menschen im Einsatz. Informationen zu den Standorten unter t1p.de/foodtrucks 
    • Eine Notausgabe von Kleidung und Hygieneartikeln hat die diakonia im ehemaligen Postbankgebäude in der Schwanthalerstraße 46-48 gestartet. Mehr Informationen unter t1p.de/notausgabe 
    • Das Kälteschutz- und Übernachtungsschutzprogramm der Stadt München in der Bayernkaserne hat ganztägig inklusive einer Essensverpflegung geöffnet. Die obdachlosen Männer und Frauen, die dort übernachten, müssen tagsüber die Einrichtung nicht mehr verlassen. 
    • Weiterhin haben die wichtigsten Anlaufstellen für obdach- und wohnungslose Menschen (Schiller 25, Otto und Rosi, D3, Teestube „komm“) nach wie vor im Notbetrieb unter den nötigen Gesundheitsvorkehrungen geöffnet, genauso wie die Notversorgung im Amt für Wohnen und Migration.

    Neben persönlichen Kontakten in der Nachbarschaft empfehlen die Koordinierungsstelle für Bürgerschaftliches Engagement der Landeshauptstadt München und die Förderstelle für Bürgerschaftliches Engagement, FöBE, folgende Anlaufstellen:

    • Der Verein „Münchner Freiwillige – wir helfen“ bietet Hilfe durch Ehrenamtliche für Ältere, Kranke, Angehörige von Risikogruppen und Menschen in Quarantäne oder systemrelevanten Berufen. Telefonisch erreichbar ist der Verein täglich von 9 bis 18 Uhr unter 46132983.
    • Auch die Freiwilligen der Münchner Nachbarschaftstreffsholen zum Beispiel Lebensmittel von der Tafel, pflegen Brieffreundschaften sowie Telefonpatenschaften mit einsamen Menschenund gehen mit Abstand spazieren. Die Nachbarschaftstreffs sind von Montag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr unter Telefon 0152/04688789 erreichbar.
    • Der Verein „RETLA“ bietet Seniorinnen und Senioren Telefongespräche gegen die Einsamkeit an. Er ist unter der Telefonnummer 18910026 erreichbar.

    Hilfe in psychischen Krisen

    • Auch für psychischen Krisensituationen stehen zahlreiche Hilfsangebote zur Verfügung. Eine Übersicht finden Sie hier.

    Hilfe bei häuslicher Gewalt

    Wenn Sie selbst Gewalt erleben, wenn Sie Gewalt beobachten oder vermuten: Holen Sie Hilfe! Lassen Sie sich beraten! Für sich – für andere!
    Auf dieser Seite finden Sie Stellen, an die Sie sich wenden können.

    Sie möchten helfen?

    Spendenkonto „Corona-Hilfe“

    • Viele Organisationen und Projekte engagieren sich in der Corona-Krise für Menschen, die Hilfe brauchen. Das Sozialreferat hat ein Spendenkonto eingerichtet, um soziale Organisationen und Projekte in München finanziell zu unterstützen, damit schnell und zielgerichtet geholfen werden kann: t1p.de/corona-hilfe

    Freiwilliges Engagement

    • Freiwillige, die älteren Menschen oder Menschen anderer Risikogruppen Hilfe bei Einkäufen, wichtigen Botengängen o.ä. anbieten möchten (keine medizinische Hilfe, keine Personentransporte) können sich wenden an: Münchner Freiwillige – Wir helfen e.V., Spontanhilfe-Hotline 089-46132983 (täglich 9-18 Uhr). Weitere Anlaufstellen und Informationen können Sie bei der telefonischen Beratung der Freiwilligen-Zentren der Caritas in Erfahrung bringen. Unabhängig von der Corona-Situation berät Tatendrang weiterhin telefonisch in bestehenden Projekten.

    Hilfen im Krankenhaus

    Weitere Anlaufstellen

    • Anbieter anderer Unterstützungsangebote, aber auch Engagierte mit medizinischen Vorkenntnissen wenden sich bitte an: Landeshauptstadt München, E-Mail freiwillige.corona@muenchen.de
      Bitte geben Sie Ihren Vor- und Nachnamen, das Unterstützungsangebot, mögliche Einsatzzeiten sowie eine Telefonnummer und E-Mail-Adresse an. Auch telefonisch unter 089-233-92929 können sich Interessierte für ein freiwilliges Engagement registrieren.
    • Einen regelmäßig aktualisierten Überblick über alle Anlaufstellen für freiwilliges Engagement findet sich unter t1p.de/EngagiertesLeben.

    Vorsicht bei unbekannten Angeboten

    Zudem gibt es viele weitere seriöse Hilfeprojekte.Doch wie immer gilt es, gerade für ältere Menschen, vorsichtig zu sein und unbekannte Angebote zu prüfen. Ehrliche Helferinnen und Helfer haben dafür immer Verständnis.

    Die Abteilung Prävention und Opferschutz im Münchner Polizeipräsidium berichtet, dass der „Enkeltrick“ in einer neuen Variantewieder auftaucht: Vermeintliche Enkel geben vor, mit Corona im Krankenhaus zu liegen und dringend Geld zu benötigen.

    Vereinzelt sind auch Kriminelle unterwegs, die sich als Polizeibeamte oder als Personal des Gesundheitsamtes ausgeben, um sich so Zutritt in die Wohnung zu verschaffen. In solchen Fällen immer die 110 wählen und sich erkundigen, ob der Einsatz dort bekannt ist. Weitere Informationen unter muenchen.de/engagiert-leben.