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West-Nil-Fieber


In den meisten Fällen harmlose Infektionskrankheit

Das afrikanische West-Nil-Virus wird durch Stechmücken übertragen. Infektionen verlaufen meistens beschwerdefrei, können aber auch grippeähnliche Symptome hervorrufen.

Was ist das West-Nil Fieber?

Das West-Nil-Fieber ist eine Virusinfektion, die in Deutschland erstmalig 2018 aufgetreten ist. Seine Verbreitung hat sich in den letzten Jahren über die Mittel- und Schwarzmeerländer immer weiter nach Norden ausgedehnt.

Übertragung und Symptome

Die durch Stechmücken übertragenen Viren infizieren vorzugsweise Vögel, können aber auch Erkrankungen beim Menschen auslösen, die zumeist mit grippeähnlichen Symptomen einhergehen. Die erste menschliche Erkrankung in Deutschland wurde vermutlich beim direkten Kontakt mit einem verendeten Vogel aus einem Wildpark im Landkreis Ebersberg registriert.

Aus diesem Grunde wird die Bevölkerung aufgefordert, bis zu den letzten warmen Tagen des Herbstes, an denen noch Mücken aktiv sind, auf einen ausreichenden Mückenschutz zu achten.

Kontakt

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Bayerstraße 28a
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089 233-47814
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Montag bis Donnerstag
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Hinweis für Ärzt*innen:

Dringende Fälle am Wochenende, wie z.B. die Meldung von Meningokokken-Meningitis, Diphtherie, Milzbrand, Pest, Ebola- oder Lassavirus-Infektionen, können über die Integrierte Rettungsleitstelle (Tel.: 112) an die diensthabenden Ärzt*innen des Gesundheitsamtes weitergeleitet werden.