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Gesetzliche Regelungen und Merkblätter zum Lärm


Systematische Lärmminderung

Straßen- und Schienenverkehr, Gewerbe-, Industrie- und Baulärm, aber auch Freizeit- und Nachbarschaftslärm: Lärm gehört zu den Umweltbelastungen, die die Lebensqualität und die Wohnsituation gerade in Städten mit am meisten beeinträchtigen.

Hohe Lärmpegel belästigen aber nicht nur. Auf Dauer können sie auch zu gesundheitlichen Schäden führen: von Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Unlustgefühlen, Aggressionen sowie einer Minderung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit bis hin zu Bluthochdruck, der das Herzinfarktrisiko erhöht.

Systematische Lärmminderung ist daher auch in der Landeshauptstadt München eine unumstrittene Aufgabe für die kommunale Planung in Wohn- und Erholungsbereichen. Denn rund 70 Prozent der Bevölkerung fühlen sich durch häufigen oder andauernden Lärm gestört.

Darüber hinaus befassen sich zahlreiche Gesetze, Verordnungen sowie Verwaltungsvorschriften mit dem Lärmschutz; wobei vor allem die Zeiten im Mittelpunkt stehen, in denen Ruhe besonders wichtig ist: in Erholungs- und Nachtstunden.

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