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Münchner Kindl mit Schriftzug Landeshauptstadt München Landeshauptstadt München

Die Isar


Badende an der Isar  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
© Michael Nagy, Landeshauptstadt München

Der grüne Lieblingsort vieler Münchner

Der drittgrößte Fluss Bayerns entspringt im Karwendel und mündet südlich von Deggendorf in die Donau. Sie durchfließt auf circa 14 Kilometern das Stadtgebiet Münchens von Südwest nach Nordost.

Die naturnahe Flusslandschaft der Isar mit ihren flachen Ufern, Kiesbänken und Auen bildet heute das wichtigste zentrale Naherholungsgebiet in München. Die Uferflächen bieten Raum zum Radeln, Spazierengehen, Erholen und Grillen. Das Baden und Bootfahren in der Isar ist ebenso wie das Surfen - immer auf eigene Verantwortung - nur in bestimmten Bereichen gestattet.

(29.07.2021) Aufhebung des Bade- und Bootfahrverbot auf der Isar

Das Referat für Klima- und Umweltschutz hebt das hochwasserbedingt am 19.07.2021 erlassene Bade- und Bootfahrverbot für die Isar wieder auf.

Bootfahren und Baden ist wieder in den nach der geltenden Bade- und Bootverordnung erlaubten Bereichen zugelassen.
Das Referat für Klima- und Umweltschutz hatte am Montag, 19. Juli, aufgrund erhöhter Pegelstände (Meldestufe 1 bis Meldestufe 2) an der Isar und nach mehreren Notfalleinsätzen das Baden in der Isar und das Befahren der Isar im gesamten Gebiet der Landeshauptstadt München verboten.
Am Mittwoch, 21. Juli, lag der Pegelstand erstmals unterhalb Meldestufe 1 und sank weiter ab. Das Befahren der Isar und das Baden in der Isar im Stadtgebiet München von der südlichen Stadtgrenze nach der Großhesseloher Brücke bis zur Leinthalerbrücke im Norden blieb jedoch aufgrund der weiterhin bestehenden Gefahrenlage ausnahmslos verboten. Auch nach Absinken der Pegel war die Isar nach wie vor trüb, es konnten sich Strudel und Wasserwalzen bilden und Treibgut war unter der Wasseroberfläche nicht erkennbar. Es bestand noch immer eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben.
Auch nach Absinken der Pegel herrscht noch immer eine starke Strömung in der Isar. Das Baden und Bootfahren in der Isar erfolgt immer auf eigene Verantwortung und ist in den nach der aktuellen Bade- und Bootverordnung freigegebenen Bereichen wieder gestattet. Die aufgrund der Hochwassersituation eingetretene Gefahrensituation ist auf Normalmaß gesunken. Das Baureferat hat die geschädigten Bereiche soweit wie möglich besichtigt und keine weiteren Gefahrenstellen festgestellt, die durch das Hochwasser entstanden sind. Das Verbot konnte somit aufgehoben werden.

(03.04.2020) Gefahrenstelle Marienklause

Das Bootfahren durch die Floßgasse am Marienklausensteg ist seit 03.04.2020 bis auf Weiteres verboten!

Durch das Hochwasser in der Isar im Februar 2020 wurden am Schussboden der Floßgasse Schäden verursacht, von denen eine erhebliche Unfallgefahr insbesondere für Bootfahrer*innen ausgeht. Es stehen aktuell Bohlen gegen die Strömung und es besteht die Gefahr, dass Schlauchboote daran aufgeschlitzt werden, Bootfahrer*innen umkippen und kentern. Die aktuelle Beschilderung vor Ort wird vom Baureferat angepasst. Für das Baden gilt im unmittelbaren Nahbereich wegen der Gefahr des Ertrinkens in der sich im Unterwasser bildenden Wasserwalze generell ein Verbot.