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Preisträger 2013


Das sind Münchens schönste Fassaden

Gründerzeit, Historismus, Jugendstil: Am 10. November 2014 haben Bürgermeisterin Christine Strobl und Stadtdirektor Cornelius Mager im feierlichen Rahmen 18 Fassadenpreise vergeben und sechs Gebäude der öffentlichen Hand lobend erwähnt. Hier die Preisträger samt Würdigungen im Überblick.

Insgesamt waren beim 43. Fassadenwettbewerb 2013 82 Bewerbungen für 111 Anwesen eingegangen. Eine ehrenamtliche Gutachterkommission prüfte die Zuschriften, am 4. Juni 2014 stimmte der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung den Siegervorschlägen zu. Die Preisverleihung fand im großen Sitzungssaal des Rathauses am Marienplatz statt. Dort wurde auch der Preis 2013 der Baudenkmal-Stiftung München (Deutsche Stiftung Denkmalschutz) verliehen.

Artilleriestraße 11  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Fassadenpreise

Artilleriestraße 11

Das Mietshaus im Herzen von Neuhausen wurde um 1900 im Stil des Historismus errichtet. Beim Ausbau des Dachgeschosses ließ die Bauherrin sämtliche Fenster durch geteilte Holzisolierglasfenster ersetzen. Der turmartige Eckaufsatz bekam seine Lisenen zurück, zudem besserten Fachleute umfangreiche Putzschäden aus und strichen die Fassaden stilgerecht in Grau und helleren Farbtönen. Das Gebäude erhielt so seine frühere Harmonie zurück.

Böcklinstraße 2a  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Böcklinstraße 2a

Das Eckhaus in Nymphenburg ist Teil einer reich gegliederten Reihenhausgruppe aus der Zeit kurz nach 1900. Fachleute deckten das Dach mit naturroten Biberschwanzziegeln neu ein. Außerdem wurden die Fenster repariert, die Balkone instand gesetzt, die Fassaden ausgebessert und neu gestrichen. Das Gebäude macht jetzt, dank der schonend ausgeführten Arbeiten, wieder einen frischen Eindruck und passt gut in das Gesamtbild der Böcklinstraße.

Emil-Dittler-Straße 1  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Emil-Dittler-Straße 1

Das denkmalgeschützte Haus aus der Zeit um 1900 war in mehrere Wohnungen unterteilt worden. Beim Rückbau in ein Einfamilienhaus setzten Fachleute die Fassaden instand. Am Zwerchgiebel legten sie das unter einem Wärmedämmverbundsystem verborgene Zierfachwerk frei, verputzten und strichen das Gebäude neu. Die historischen Fenster wurden repariert, fehlende Fensterläden ergänzt. Das positive Gesamtergebnis entspricht dem Charakter eines ländlichen Sollner Wohnhauses.

Ganghoferstraße 80  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Ganghoferstraße 80

Nach mehr als 40 Jahren stand bei dem Jugendstilgebäude mit Barockelementen, erbaut von 1905 bis 1907, wieder eine Fassadensanierung an. Der Hauseigentümer ließ nicht nur die Fenster, sondern auch die Schaufenster gegen hölzerne austauschen. Schadhafte Putze und Stuckierungen wurden ausbessert, der gelbliche Anstrich durch einen passenden Grünton ersetzt. Das Baudenkmal auf der Schwanthalerhöhe erstrahlt nun wieder in frischem Glanz und wertet die historische Gebäudegruppe in der Ganghoferstraße deutlich auf.

Goethestraße 51  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Goethestraße 51

Das Mietshaus mit Gaststätte wurde 1899 erbaut und hat eine für München seltene Hausteinfassade - eine für den Historismus nicht untypische Mischung aus Spätgotik und deutscher Renaissance. Bei der Fassadensanierung wurden der Naturstein instand gesetzt, die Kastenfenster repariert und zusammen mit den Rollladenpanzern neu gestrichen. Der schadhafte Giebelaufsatz musste aus statischen Gründen rekonstruiert werden. Nun kann das Gebäude in der Ludwigvorstadt auch in Zukunft ein Beispiel für historistische Baukunst in München sein.

Hackenstraße 4  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Hackenstraße 4

Das neubarocke Wohn- und Geschäftshaus aus den Jahren 1892/93, früher Gelände der Süddeutschen Zeitung, ist heute Teil der Hofstatt: Fachleute ersetzten die maroden Fenster im Obergeschoss durch neue Holzisolierglasfenster, besserten Putze und Stuckierungen aus und wählten eine angemessene Farbgebung. Die originalen Schaufenster und die Haustür blieben erhalten und wurden repariert. Da es sich um eines der wenigen erhaltenen Gebäude des Historismus in der Altstadt handelt, kommt der vorbildlichen Instandsetzung eine besondere Bedeutung zu.

Heerstraße 6  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Heerstraße 6

Die malerische Villa in Obermenzing wurde 1905 im Stil des Späthistorismus erbaut. Ihre Fassaden waren stark verwittert. Die Bauherren ließen die Sichtbeton-Oberflächen von Gliederungen und Sockel reinigen und  ausbessern. Die historischen Fenster wurden repariert, fehlende Fensterläden ergänzt. Das marode Dach bekam naturrote Biberschwanzziegel, die historischen Putze wurden saniert und hellgrau gestrichen. Bemerkenswert ist nun die stimmige Farbabstimmung aller Fassaden- und Dachteile.

Innere Wiener Straße 36  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Innere Wiener Straße 36

Die ehemalige Gaststätte „Tatzelwurm“ in Haidhausen wurde 1878 über einem barocken Kellergewölbe errichtet, mehrfach umgebaut und vor kurzem aufgestockt. Große Teile des schadhaften Putzes mussten erneuert werden. Fachleute strichen die Fassade in einem hellen Sandton mit etwas helleren Absetzungen. Die defekten Fenster wurden durch neue Kastenfenster ersetzt. Die sehr aufwendige Sanierung hat ein über Jahre bedrohtes Baudenkmal gerettet  - als wesentlichen Baustein in der Inneren Wiener Straße.

Isartalstraße 32  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Isartalstraße 32

Das neubarocke Mietshaus von 1905 bildet mit seinen Nachbarhäusern 28 und 30 eine Gruppe. Um diese einheitlicher zu gestalten, ließ der Bauherr neue Sprossenfenster einbauen und die historischen Fenster reparieren. Das alte Haustor, Putze und Stuckierungen wurden saniert, das Dach mit naturroten statt dunklen Biberschwanzziegeln neu eingedeckt. Maler strichen die Fassade in einem hellem Sandton mit dezenten Absetzungen. Nun ist die Fassade wieder mit sich und den Nachbarhäusern im Dreimühlenviertel in Einklang.

Knoebelstraße 32  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Knöbelstraße 32

Das spätklassizistische Wohnhaus im Lehel stammt aus den Jahren 1873/74. Die Bauherrin ließ die weitgehend original erhaltene Fassade gründlich reinigen und die Putze und Stuckierungen ausbessern; die alten Kastenfenster wurden repariert, der zweifarbige Fassadenanstrich durch einen ockerfarbigen Anstrich, kombiniert mit grünen Fenstern und grünem Haustor, ersetzt. Allein der Farbenwechsel hat den Charakter der Fassade vollkommen verändert. Sie ist jetzt wieder ein herausragendes Beispiel für die Baukunst des späten Klassizismus.

Lenbachplatz 6  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Lenbachplatz 6

Das Geschäftshaus mit seiner seltenen Natursteinfassade und dem reichen Fassadendekor im Stil des Neubarocks geht auf einen Entwurf des bedeutenden Architekten Emanuel von Seidl zurück. Nach schweren Kriegsschäden war das Gebäude vereinfacht wieder aufgebaut worden. Nun machten Schäden eine Instandsetzung der Fassaden dringend erforderlich. Auf Grundlage einer Schadensanalyse wurden die Oberflächen gereinigt, die Verfugung erneuert, die Steine repariert und ergänzt. Durch die qualitätvolle Arbeit gelang es, das markante Gebäude für die Zukunft zu bewahren.

Lichtingerstraße 11  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Lichtingerstraße 11

Die Eigentümer der denkmalgeschützten Heimatstil-Villa von 1900 in Pasing wollten das ursprüngliche Erscheinungsbild wieder herstellen. Deshalb ließen sie die Garage, die Balkonverglasung und den Metallzaun entfernen und tauschten die einflügeligen Fenster mit Rollläden gegen Sprossenfenster mit Fensterläden aus. Haustür, Eingangstreppe und Dach wurden erneuert, die maroden Putze ersetzt und sämtliche Fassadenteile nach historischem Vorbild neu gefasst. Somit wurde ein weitgehend verunklärtes Gebäude wieder zum Leben erweckt.

Lindwurmstraße 205  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Lindwurmstraße 205

Das stattliche Eckhaus im Stil der deutschen Renaissance aus den Jahren 1897/99 war ab dem ersten Obergeschoss weitgehend original erhalten. Im Erdgeschoss waren in der Nachkriegszeit jedoch Schaufenster mit Vordach eingebaut worden. Als die Bauherren die ursprünglichen Rundbogenfenster wiederherstellen wollten, stießen sie auf vier verbaute Granitsäulen. Sie ließen sie reinigen und den alten Zustand rekonstruieren. Jetzt sind die Geschoße optisch wieder miteinander verbunden. Das Gebäude im Sendlinger Unterfeld bekam seine alte Ausdruckskraft zurück.

Pestalozzistraße 36  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Pestalozzistraße 36

Das Mietshaus wurde 1886 im Stil der Neurenaissance gebaut. Durch den kräftigen ockerfarbenen Anstrich und einflügelige Fenster mit Oberlicht hatte das Erscheinungsbild stark gelitten. Die Eigentümerin ließ Holzfenster einbauen, Putze und Stuckierungen ausbessern, die Gauben erneuern und die Fassade in einem hellen Steinton streichen. Eine nachträglich eingebaute Zugangstür wurde zum Fenster rückgebaut. Die Fassadensanierung ist zum Vorbild für weitere Instandsetzungen in der Isarvorstadt geworden.

Pilarstraße 2  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Pilarstraße 2

Das Nymphenburger Mietshaus wurde um 1900 im Stil der Neurenaissance errichtet. Bei der Gesamtsanierung wurden auch die Fassaden instandgesetzt. Die Kastenfenster und alten Fensterläden blieben erhalten und  wurden repariert, die beschädigten Putze und Stuckierungen restauriert und die Fassaden in einem hellen Sandton gestrichen. Durch die gelungenen Arbeiten wirkt die Fassade jetzt wesentlich freundlicher - die Pilarstraße hat eine weitere Aufwertung erfahren.

Sendlinger Straße 8  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Sendlinger Straße 8

Eine historisierende Natursteinfassade prägt das ehemalige Verlagshaus der Süddeutschen Zeitung aus den Jahren 1905/06, heute Teil der Hofstatt. Bei der Sanierung wurden die Fassade gereinigt und Holzisolierglasfenster eingebaut. Im Erdgeschoss war die Gestaltung komplexer: Dort war nur noch eines der drei Eingangstore vorhanden und befand sich noch dazu an anderer Stelle. Das Originaltor wurde in die Mitte zurückversetzt und um zwei weitere ergänzt. Die übrigen Schaufenster und Türen wurden so geschickt gestaltet, dass sie in Dialog mit dem alten Tor treten. Die Fassade ist heute wieder eine Zierde für die Sendlinger Straße in der Altstadt.

Steinstraße 75  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Steinstraße 75

Das historisierende Mietshaus mit Lisenen-Putzgliederungen an der Straßenfassade stammt aus dem beginnenden 20. Jahrhundert. Einflügelige Fenster und ein dominanter, lachsfarbener Anstrich hatten ihm viel Ausdruckskraft genommen. Die Eigentümerin ließ neue hölzerne Sprossenfenster einbauen sowie Schaufenster und Tor überarbeiten und neu streichen. Die Fassade bekam einen grauen Anstrich mit hellgrauen Absetzungen. Alles in allem ist die Fassade nun viel lebendiger und wertet diesen Bereich der Steinstraße in Haidhausen merklich auf.

Thierschstraße 25  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Thierschstraße 25

Das neubarocke Eckgebäude bildet mit seinen Nachbarn ein monumentales Gegenüber zur Lukaskirche im Lehel. Die reiche Fassadengliederung machte die Instandsetzung sehr aufwendig: Die originalen Putze und Stuckierungen mussten ausgebessert und die Sandsteinelemente, wie die Balkonbrüstungen und das Hausportal, gereinigt werden. Passend zum Sandstein wurden die Putzflächen in einem warmen Steinton gestrichen, die Fenster in Grün. Die vorbildliche Sanierung hat das imposante Erscheinungsbild des Gebäudes gestärkt und die wertvolle Bausubstanz für die Zukunft gesichert.

Blumenstraße 28  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Lobende Erwähnungen

Blumenstraße 28

Das Gebäude in der Altstadt gehört zum ehemaligen Technischen Rathaus, 1924 bis 1929 nach Plänen von Hermann Leitenstorfer gebaut. Im Zuge der Generalsanierung und des Umbaus wurden die Fassaden instand gesetzt. Die Bauherrin ließ zur Straße hin passende Fenster einbauen, die Putze ausbessern und die Fassade, wie damals, ockerfarben streichen. Der Betonsockel wurde freigelegt, das Natursteinportal gereinigt und saniert. Nun ist die Fassade wieder stimmig - und die Sanierung ein gutes Beispiel für den Umgang mit Verwaltungsgebäuden aus den 1920er Jahren.

Kemnatenstraße 50  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Kemnatenstraße 50

Das Jugendstilgebäude der Gebrüder Rank in Nymphenburg beherbergt heute die Kostümbibliothek von Parish. Als das Dach saniert werden musste, wurden auch die Fassaden instand gesetzt. Fachleute erneuerten die Putze, besserten die Stuckierungen aus und strichen die Fassaden neu. Die historische Farbgebung – helles Grau für die Putze, gebrochenes Weiß für die Stuckierungen und Blaugrau für die Fensterläden und Fensterstöcke – lässt das Gebäude nun wieder stimmig wirken. Die eindrucksvolle Architektur rückt wieder ins öffentliche Blickfeld und trägt zur Aufwertung des Villenquartiers bei.

Landsberger Straße 486  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Landsberger Straße 486

Das denkmalgeschützte Pasinger Rathaus wurde 1936/37 erbaut und 1949/50 teilweise erneuert. Auslöser für die Fassadensanierung war der schlechte Zustand der 170 Verbundfenster. Die Bauherrin ließ zwei Konzepte entwickeln, in denen Fensterstöcke und äußere Fensterflügel erhalten blieben und ertüchtigt wurden. Die Bleibelastung der alten Fensteranstriche erschwerte die Arbeiten. Am Ende wurden die Fenster wie früher weiß und die Fassade ocker gestrichen. Das Beispiel zeigt, wie wichtig eine sorgfältige Herangehensweise bei der Sanierung alter Fenster ist - auch in energetischer Hinsicht.

Marienplatz 15  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Marienplatz 15

Das Alte Rathaus stammt aus der Zeit um 1470/80. Nach schweren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg ließ das städtische Bauamt den Saalbau von 1952 bis 1957 und den Turm von 1971 bis 1974 wieder aufbauen. Fachleute besserten die schweren Putzschäden an den Fassaden des Saalbaus aus, reparierten die Fenster und frischten die aufwendige Farbgebung auf. Dabei nutzten sie die Gelegenheit, die unterschiedlichen Farbtöne von Saalbau und Turm zu vereinheitlichen. Das Alte Rathaus gilt als Musterbeispiel für eine Sanierungsmaßnahme der öffentlichen Hand.

Museumsinsel 1  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Museumsinsel 1

Der Sammlungsbau des Deutschen Museums geht auf Entwürfe von Gabriel von Seidl zurück. Nach dessen Tod wurde er von seinem Bruder Emanuel von Seidl und Oswald Bieber vollendet. Die differenzierte Gestaltung der Fassaden und Dachflächen sowie das Material machten die Instandsetzung zu einer komplexen Aufgabe. Fachleute reparierten die großflächigen Betonabplatzungen und griffen bei den Spenglerarbeiten im Sinne Gabriel von Seidls zu Kupfer. Die sehr heterogenen Fenster wurden überarbeitet. Alle Arbeitsschritte wurden zuvor anhand von Mustern überprüft, so dass ein gutes Ergebnis erzielt werden konnte.

Neuhauser Straße 6  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Neuhauser Straße 6

Die Jesuitenkirche Sankt Michael wurde von 1583 bis 1589 erbaut und nach schweren Kriegsschäden von 1946 bis 1953 wieder aufgebaut. Im Laufe der Jahre war die Hauptfassade so schadhaft geworden, dass 2007 Putz- und Steinbrocken auf die Fußgängerzone fielen. Daraufhin wurde ein tragfähiges Restaurierungskonzept entwickelt: Fachleute bauten die zerstörte Giebelbekrönung neu auf, reinigten, restaurierten und strichen die verzierte Fassade. Sie wirkt nun wesentlich anschaulicher und macht die Kirche zu einem Schmuckstück in der Altstadt und zu einem optischen Höhepunkt in der Fußgängerzone.

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