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Schauplatz


Mein schönster Baum

Hier stellen wir Ihnen die beeindruckendsten und schönsten Bäume der Münchnerinnen und Münchner vor. Die Beispiele zeigen, wie wichtig Bäume in der Stadt sind und dass sie alle eine persönliche Geschichte erzählen. Ein Baum kann aber auch eine ganz besondere Wirkung auf jeden einzelnen haben, wie diese Beispiele anschaulich zeigen.

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© M. W.

Eine Eiche in Großhadern

Einsendung von M. W.:

"Wir sind vor 25 Jahren nach Großhadern gezogen. Von Anfang an hat mich diese mächtige Eiche am Siedlungsrand fasziniert. Experten schätzen ihr Alter auf über 100 Jahre. Die Eiche trotzte bisher sämtlichen Widrigkeiten. Direkt neben ihr wurde gebaut, vor einigen Jahren hat sogar der Blitz eingeschlagen. Man sieht dem Baum das Alter und die Strapazen an: abgestorbene Kronenteile, Totholz, Morschungen, Höhlungen. Aber er ist offensichtlich nicht klein zu kriegen. Jedes Frühjahr zeigt er bei Blattaustrieb, wie viel Kraft noch immer in ihm steckt. Ich hoffe, wir können dies noch viele Jahre miterleben."

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© Gudrun Charlotte Koser

Ein Baum im Garten von Schloss Fürstenried

Einsendung von Gudrun Charlotte Koser:

"Dies ist der Baum, der das reife, erfahrene Alter für mich offenbart. Er zeigt seine raue Schale, gibt sich preis in seiner Würde. In seiner Nähe findet statt, was wir suchen: Geborgenheit, Stärkung, Naturverbundenheit. Ein Freund kann er werden, wenn wir ihn immer wieder besuchen; er bleibt, wir kommen und gehen. Ein Zufluchtsort für labile Zeiten, ein willkommener, mich aufbauender Gesell. Vergessen wir nicht, ihm jedes Mal zu danken für seine Präsenz und seine Ausstrahlung von Stabilität!"

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© Beate Constanze Pitronik

Ein Baum in Siebenbrunn

Einsendung von Beate Constanze Pitronik:

"Mein schönster Baum steht in Siebenbrunn. Ich freue mich immer, wenn ich an ihm vorbei spaziere und ihn betrachten kann. Es ist immer dieser Weg, den mein Mann und ich gehen, und immer war der Baum da und wird es hoffentlich noch lange sein. Er ist schon etwas ganz Besonderes ..."

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© Andrea Müller

Eine Rotfichte in Laim

Einsendung von Andrea Müller:

"Mein besonderer Baum ist die Rotfichte in unserem Garten. Mein Mann hat sie als Setzling vor 61 Jahren als zweijährigen Pimpf mit seiner Schwester aus dem Lochhamer Schlag 'gemopst' und mitten in den Garten gepflanzt. Inzwischen ist das kleine Bäumchen 26 Meter hoch, hat einen Stammdurchmesser von zirka drei Metern und ein Gewicht von zirka 35 Tonnen! Sie könnte viele Geschichten erzählen, hat schon dutzende Stürme überstanden, sie ist mein grüner Ruhepol und bietet Vögeln, Eichhörnchen und Igeln Unterschlupf. Die Fichte prägt das Bild unserer kurzen Straße in München-Laim, denn sie ist schon von Weitem zu sehen und viele ihrer Größe gibt es nicht mehr. Ob sie der schönste Baum Münchens ist, weiß ich nicht, aber für mich ist sie eben 'besonders' und ich hoffe, dass sie noch lange stehen bleibt! (Auch wenn unser Nachbar anderer Meinung ist!)"

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© Susanne Nill

Eine Linde in Maria Einsiedel

Einsendung von Susanne Nill:

"Im Sommer gehe ich oft nach der Arbeit in das Naturbad Maria Einsiedel schwimmen. Der alte Baumbestand dort ist außerordentlich schön, und bietet einen herrlichen Anblick beim Schwimmen.

Auf einer Liegewiese wächst diese dreistämmige alte Linde, und spendet großzügig Schatten. Der große Baum steht solitär, und ist aus mehreren Richtungen im Ganzen erfassbar. Aus jedem Blickwinkel ist der Baum anders erlebbar, die Farben, Licht und Schatten wechseln je nach Wetter und Tageszeit – ein perfektes Motiv zum Zeichnen."

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© Dr. Sylvia Pintarits

Ein Baum an einer Kreuzung in Giesing

Einsendung von Dr. Sylvia Pintarits:

"Mein schönster Baum steht an der Kreuzung St.-Martin-Straße, Herzogstand-, Zugspitz- und Alpenstraße in Giesing und ist eingepfercht zwischen parkenden Autos. Seit fast 15 Jahren setze ich mich dafür ein, dass dort nicht nur ein nutzbarer Platz (Bank mit Baum) - ein Baumplatz - entsteht, sondern auch die Übergänge für Kinder und weniger mobile Menschen so gestaltet werden, dass sie nicht 14 Meter quer über eine unübersichtlich geführte Kreuzung gehen müssen. Bis heute hat sich nichts geändert. ... Neue Chance, neues Glück?"

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© Florian Harrer

Eine Birke im Hinterhof

Einsendung von Florian Harrer:

"Ein besonderer Baum steht in einem Hinterhof der Mariahilfstraße. Es ist eine Birke, die ich kürzlich entdeckt habe, unter dem Motto: ,Never give up.' Die Baumscheibe ist vollkommen versiegelt, scheint der Birke aber nichts auszumachen."

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© Hartmut von Kameke

Eine Blutpflaume in Bogenhausen

Einsendung von Hartmut von Kameke:

"Blutrot erstrahlen die Blätter und Früchte dieser Blutpflaume im Herbstlicht. Die Äste kitzeln die Kinder beim Schaukeln in den Haaren. Der Baum spendet Schatten beim gemeinsamen Grillen der Nachbarn. Leider werden dieser besondere Baum und alle anderen nicht mehr lange in unserem Hinterhof stehen." (...) Eine "große Versicherung ist Hausbesitzerin und möchte insgesamt sieben Bäume fällen. Zwei Wohnblöcke sollen dort entstehen, wo heute Spechte, Wildbienen, Igel und wir leben. Alle Mieter hoffen, das verhindern zu können. Drücken Sie uns und den Bäumen die Daumen."

Ahorn in Schwabing-West  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
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© Doris Niemann

Ein Ahorn in Schwabing-West

Einsendung von Doris Niemann:

"Mein schönster Baum ist dieser Ahorn an der Ecke Ainmiller- / Römerstraße in Schwabing-West. Seine imposante Größe markiert den Standort und unterstreicht die Farbigkeit der Jugendstilgebäude in seiner Nachbarschaft. Im Herbst erfreut er mich besonders durch sein intensiv gefärbtes Laub: Indian Summer mitten in München! In unserem dichtest besiedelten Stadtbezirk ist jeder Baum ein Geschenk, auf das wir gut aufpassen müssen. Als ständig Autos auf dem Wurzelbereich parkten, habe ich den Bezirksausschuss um Abhilfe gebeten. Das Baureferat Gartenbau hat schnell reagiert und für eine Umfriedung gesorgt. So kann mein Baum noch viele Jahre gedeihen und als stummer Klimaaktivist dabei mithelfen, das Leben in Schwabing noch lebenswerter zu machen."

Baum an der Ecke Dreimühlen- und Ehrengutstraße  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
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© Sandra Decius

Ein Wanderbaum im Glockenbachviertel

Einsendung von Sandra Decius:

"Ein Wanderbaum für unseren Thomas: Als frische Eltern wollten mein Mann und ich einen Baum für unseren Neugeborenen pflanzen – in der Hoffnung, dass er irgendwann weitere Bäume pflanzt und sie schätzt. Dieser Baum an der Ecke von Dreimühlen- und Ehrengutstraße im Glockenbachviertel ist ein besonders schöner Baum, weil die Nachbarinnen und Nachbarn sich dafür eingesetzt haben, dass er gepflanzt wurde. Um die Jahrtausendwende herum kam nämlich die 'Wanderbaumallee' von Green City zu uns ins Viertel und hat zusammen mit der Stadt München gearbeitet, um die Kreuzung für Schulkinder sicherer zu machen. Im Rahmen des Projekts wurden von uns Anwohnern insgesamt fünf Bäume gespendet. Herzlichen Dank, Green City! Wir freuen uns sehr auf das gesunde Grün!"

Baum an der Berg-am-Laim-Strasse  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
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© Monika Sertl

Ein Baum an der Berg-am-Laim-Straße

Einsendung von Monika Sertl:

"Die Berg-am-Laim-Straße führt ziemlich schnurgerade von Osten Richtung Innenstadt auf Haidhausen zu. Und da gibt es diesen Baum, der mitten auf dem Gehweg steht. Er steht vor dem Garten einer alten Villa, die in dieser Gegend mit den vielen Geschosswohnungsbauten aus den 60er und 70er Jahren genauso auffällt wie der Gehsteigbaum. Er gefällt mir, weil er trotz der Widrigkeiten, die man ihm in all den Jahren zugemutet hat, noch steht und man den Radweg um ihn herum geschlängelt hat." (...) Ich hoffe, er darf dort seine letzten Jahre noch ,in Würde' erleben." (...) "Wir sollten mit Bäumen respektvoll umgehen."

Eine Esche in einem Reihenhausgarten in Ramersdorf.  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
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© Dr. Agnes Christina Theml

Eine Esche in Ramersdorf

Einsendung von Dr. Agnes Christina Theml:

"Mein schönster Baum: eine Esche, die im Jahr 1965 in München-Ramersdorf im Garten eines Reihenhäuschens zu wachsen begann und inzwischen mehrere Generationen verbindet. Mein Urgroßvater, ein im hohen Alter aus Berlin nach München gezogener Schreiner, überzeugte die Familie, den Trieb stehen zu lassen. Dies erzählte mir mein Vater, als ich mit meinem Mann in den 90er Jahren das Reihenhäuschen bezog. Heute spielt unser Sohn im Schatten der Esche, und sie beherbergt Baumläufer, Kleiber, Meisen, Hornissen, Wanzen und vieles mehr. Im Sommer spendet sie Schatten, im Winter lassen sich Eichhörnchen beobachten. Auch dank der Pflege und Beratung durch meine Kolleginnen und Kollegen vom BUND Naturschutz halten wir an der Esche fest und wollen sie hegen und pflegen, so lange es geht. Die Nachbarn sind dem Baum wohlgesonnen – trotz Laubfall und geringerer Leistung ihrer Solaranlage. Denn er ist Feinstaubfilter, Sauerstoffspender, Schattenspender und produziert mit seinen Blättern tolle Lichtspiele..."

Esche in der Reitmorstraße im Lehel  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
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© Rainer Leptihn

Eine Esche im Lehel

Einsendung von Rainer Leptihn:

"Die hochgewachsene Esche, die sich in ihrer städtischen Umgebung so eindrucksvoll behauptet, ist etwas ganz Besonderes und dies nicht nur für mich: Das wurde mir von einer jungen Frau jüngst vor Augen geführt. Nein, nicht von meiner Tochter oder meiner Enkelin, vor deren Haus die große Esche steht. Sie lieben den Baum natürlich auch, aber umarmt haben sie ihn noch nie. Es war eine Begegnung der ganz besonderen Art in Zeiten von Corona: Da stand sie, dem Baum zugewandt, und drückte sich mit hingebungsvoller Umarmung an den rauen Stamm. Ich versuchte ein Gespräch:
Aber hallo!!! Sie denken wohl grad an Ihren Lover?!
Na ja,... nicht so ganz. Mir fehlen halt jetzt einfach die Umarmungen... Hier der Baum ist seit ewigen Zeiten mein Freund - und wenigstens den darf ich noch umarmen! Als ich noch ganz klein war, hab ich ihn schon gemocht und immer mein Fahrradl an ihn gelehnt und meinen Kindergartenrucksack dort abgestellt...“
Verstehe! Alte Liebe rostet nicht ...! Die bleibt Ihnen - anders als das Verdrussvirus Corona… das geht vorbei...! Also Geduld! Und ja: Bleiben Sie gesund!
Danke, Sie auch!“
Wäre schön gewesen, sie jetzt umarmen zu dürfen. Aber sowas geht - nicht nur zu Zeiten von Corona! - heutzutage ja überhaupt nicht..."

Eiche in Berg am Laim  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
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© M.S.

Eine Eiche in Berg am Laim

Einsendung von M.S.:

"Täglich radle ich ehrfürchtig an dieser Eiche auf dem Weg zur Arbeit vorbei. Sie steht in Berg am Laim bei der Echardinger Kapelle im Grünzug nahe Innsbrucker Ring. Eine solche vitale Eiche mit gewaltiger Krone, geschätztem Kronenumfang von 20 Metern und Ästen bis zum Boden ist etwas ganz Besonderes! Sie steht wahrlich für Standhaftigkeit und Ausdauer! Und auf Nachfrage sagt dazu der Baumfachmann: ,So sehen alle Bäume aus, wenn man ihnen den Platz ließe, den sie in der Kronentraufe brauchen. Aber auf einer Weide nagen von unten Kühe oder Ziegen. In der Stadt wollen natürlich Straßenlampen, Autos, Möbelwagen oder Müllfahrzeuge 3,50 Meter Lichtraumprofil. Nur aus diesem Grund sehen wir so viel von den Baumstämmen. Der Baum selbst will sich nach außen immer abschotten und würde natürlich am liebsten die gesamte Kronenkugel für Fotosynthese nutzen. Insofern sind alle Baumkronen in der Stadt und im engen Wald eigentlich unvollständig und aufgerissen. Das Motiv ist in der Gartenkunst bekannt und braucht eben enorm viel Fläche.' So gesehen hat dieser Baum einfach riesiges Glück gehabt! Er durfte sich entwickeln."

Bild einer Esche am Fussweg parallel zum Isartalbahnweg  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
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© anonym

Eine Esche am Isartalbahnweg

Einsendung anonym:

"Mein schönster Baum ist seit 24 Jahren eine der letzten Eschen am Fußweg parallel zum Isartalbahnweg am Thalkirchner Golfplatz. Viele seiner alten und jüngeren Kollegen werden jedes Jahr gefällt, teilweise fast horizontal über den kleinen Bach gewachsen, immer - wie die alte Esche mit ihren zirka 150 Jahren - angepasst an das kleine Gefälle zum und vom Bach weg mit Zug- und Druckästen, wunderschön, wie die Natur das einrichtet! Zum Leidwesen ist der kleine obere Weg, parallel zum eigentlichen Fuß- und Radweg, der vor zehn Jahren noch voller Seggengräser, Lerchensporn und Scharbockskraut war, mittlerweile gekiest, wird jeden Tag plattgefahren, sogar laubgeblasen und schneegeräumt - so dass von der Unterbegrünung nichts mehr übrig ist und die Bäume im Winter immer trockeneren Boden bekommen, weil keine Laubschicht und kein Grün mehr da ist. Finken und andere Bodenvögel, Insekten sind damit auch verschwunden, und ein Teil der Magie dieses Wegabschnitts verloren, aber die letzten alten Bäume sollten wir retten, respektieren und pflegen. 'Meine' alte Esche ist leider auch zum Fällen markiert. Und Jungbäume bringen diese Biodiversität erst ab zirka 80 Jahren, das erleben unsere Kinder und wir nicht mehr. Kümmern wir uns um die, die uns so selbstverständlich und kostenlos zur Verfügung stehen, uns atmen lassen und Klima schützen, Kraft und Trost spenden, sich aber nicht wehren, können - jeder Baum, jede Hecke ist es wert! Wir sollten es uns wert sein!"

Ein Ginkgobaum mit Doppelspitze in Milbertshofen  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
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© B. Pöhlmann

Ein Ginkgo in Milbertshofen

Einsendung von Barbara Pöhlmann:

"Sicher erinnern sich einige von Ihnen an den Reaktorunfall von Tschernobyl? Damals erkrankte die Natur komplett, außer die Ginkgobäume. In einem Gartencenter entdeckte ich ein winziges Ginkgopflänzchen. Gekauft und in meinen Minigarten gepflanzt. Es wuchs – doch leider hat ein Besuchshund die Spitze abgebissen. Doch das 'Bäumchen' gab nicht auf. Es bildete eine Doppelspitze. Inzwischen ist sie schon größer als ich (mit 93 wächst man ja auch schon rückwärts). Das schöne Blatt hat leider schon die Farbe verloren, aber die einmalige Form ist noch zu sehen."

Ein Baum im Westpark  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
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© B. Sommer

Ein Baum im Westpark

Einsendung von Brigitte Sommer:

"Mein Lieblingsbaum steht im westlichen Teil des Westparks im Stadtteil Sendling-Westpark. Die 60 Hektar große Parkanlage entstand für die Internationale Gartenausstellung 1983 und es sind dort viele schöne Bäume zu finden. Ich habe seit Geburt meiner Tochter lange Zeit am Rande des östlichen Westparkteiles gewohnt. Meine Spaziergänge führten mich aber immer wieder über den Mittleren Ring zum Rosengarten. Dort steht der von mir fotografierte Baum, wenn man vom Westsee kommend den Hügel nach oben blickt. Daneben reihen sich in größeren Abständen noch verschiedene andere Bäume, die schließlich gehäuft dann dem Biergarten Schatten spenden. Obwohl ich seit fast zehn Jahren am Ammersee lebe, besuche ich immer noch 'meinen Westpark' zusammen mit meiner Tochter, die ich mittlerweile nicht mehr mit dem Kinderwagen durch die wunderbaren Baumreihen schieben muss."

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