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München: Quartier beziehen


Wohnen und Leben auf früheren Militärflächen

"München: Quartier beziehen. Wohnen und Leben auf früheren Militärflächen." Das war der Titel der Jahresausstellung des Referats für Stadtplanung und Bauordnung 2013, die sich großer Beliebtheit erfreute. Seit 2014 geht die Ausstellung im verkleinerten Format auf Wanderschaft.

Interessierte Kommunen können sich die Ausstellung ausleihen. Bisher war sie in Würzburg, in Bamberg, in Fürstenfeldbruck und an mehreren Orten in München zu sehen.

Die Ausstellung

Die Original-Ausstellung war von 11. Januar bis 28. Februar 2013 in der Rathausgalerie am Marienplatz zu sehen. Um die Münchner Erfahrungen bei der Konversion ehemaliger Militärflächen zu neuen Quartieren auch außerhalb der Stadt einem breiten Publikum zugänglich zu machen, wurde die Ausstellung als handliches, mobiles Format mit 22 Rollups neu aufbereitet.

Bis Anfang der 1990er Jahre war München eine der größten Garnisonsstädte der Bundesrepublik. Das Freiwerden zahlreicher Militärflächen nach Ende des Kalten Krieges bot eine Jahrhundertchance für die Stadtentwicklung. Die Landeshauptstadt hat sie ergriffen. Auch zukünftig bildet die Umgestaltung früherer Bundeswehrareale einen wichtigen Baustein der Münchner Stadtentwicklung.

Die Wanderausstellung „München: Quartier beziehen“ zeigt den in dieser Dimension deutschlandweit einmaligen Transformationsprozess anhand von acht ehemaligen Militärflächen und gibt einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen. Welche Planungsschritte notwendig sind und wie aus früheren Sperrgebieten lebendige Stadtviertel werden, veranschaulichen zahlreiche Fallbeispiele in acht Themenkomplexen: Kasernen-Porträts, Nachhaltigkeit, Erbe, Zwischennutzung, Identität, Kooperation/Partizipation, Städtebau/Architektur und Prozess.

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Referat für Stadtplanung und Bauordnung
Stadtplanung

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