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Zweiter Zukunftskongress am 8. November 2017


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Video-Dokumentation

München wächst. Das Bevölkerungswachstum stellt die Landeshauptstadt vor große Herausforderungen. Mit welchen Strategien kann diesem Wachstum begegnet werden? Mit welchen Planungsinstrumenten kann der Bau neuer, qualitätvoller Wohnungen forciert und das vorhandene Potential zeitnah und sozial gerecht entwickelt werden?

Zu diesen Fragestellungen haben nationale und internationale Expertinnen und Experten am 8. November in Münchens Alter Kongresshalle diskutiert. Was Oberbürgermeister Dieter Reiter, Stadtbaurätin Elisabeth Merk sowie weitere Expertinnen und Experten dazu sagen, sehen Sie in diesem Video.

Mehr Mut und ein Wachstumsvertrag

„Mut“ wünschte sich Oberbürgermeister Dieter Reiter für die Diskussionen auf dem Zweiten Zukunftskongress zur langfristigen Siedlungsentwicklung. Mut vor allem aber für die konkrete Umsetzung von neuen Impulsen für die weitere Stadtentwicklung Münchens unter dem Vorzeichen des Wachstums.

Stadtbaurätin Elisabeth Merk schlug einen „Wachstumsvertrag“ vor, der die beteiligten Akteure zusammenbringen soll. Dieser soll auch eine gemeinsame Basis für die strategische Bewältigung der Aufgaben in der wachsenden Landeshauptstadt München bilden.

Verdichtung, Umstrukturierung und Erweiterung

Auf dem Kongress stellten Expertinnen und Experten vor 750 Gästen Erfolgsmodelle für qualitätsvolle und urbane Dichte aus München und anderen Städten vor und tauschten in Podiumsdiskussionen Standpunkte aus. Vertreterinnen und Vertretern der Wohnungswirtschaft, der Genossenschaften, aus der Politik, Forschung, Verwaltung und von verschiedenen Interessensvertretungen debattierten anhand nationaler und internationaler Beispiele über Umsetzungsmöglichkeiten der drei Strategien der langfristigen Siedlungsentwicklung: Verdichtung, Umstrukturierung und Erweiterung.

Balance zwischen städtischen Räumen und Freiraum

Es bestand Einigkeit darüber, dass urbane und gemischte Stadtstrukturen und nicht nur Siedlungsflächen gebaut werden sollen. Zugleich benötigt die Landeshauptstadt eine Vertiefung der Konzepte für eine Balance zwischen städtischen Räumen, die durch hohe Dichten noch attraktiver werden, und anderen Räumen, deren Freiraumqualitäten gesichert und die entlastet werden sollen.

Hier finden Sie die ausführliche Pressemitteilung vom 9. November 2017.

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Bei Fragen rund um den LaSie-Kongress 2017 wenden Sie sich bitte an:

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Referat für Stadtplanung und Bauordnung
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