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Herbstakademie


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Der Schutz des Alpenraumes

Wie können die Grünräume am Rande der Alpenmetropolen aufgewertet werden? Diese Frage und mehr standen bei der internationalen Herbstakademie zum Thema “Enhance the ‘Ordinary’ – How to strengthen everyday landscapes in Alpine city regions” im Mittelpunkt.

Die Herbstakademie fand vom 22. bis 29. September 2018 in Salzburg, München und Freising statt und trug den deutschen Tiel: "Das ‘Gewöhnliche’ aufwerten - Wie man alltägliche Landschaften in alpinen Stadtregionen stärken kann".

Doktorandinnen und Doktoranden, junge Forscherinnen und Forscher sowie andere junge Berufstätige konnten sich bis Mitte Juni 2018 bewerben. Es wurden 24 Bewerberinnen und Bewerber aus den Alpenländern Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Italien, Slowenien sowie weitere aus Polen, Indien, China, Russland, Ungarn, Nigerien und Aserbaidschan ausgewählt.

Es gab drei Schwerpunkt-Workshops, mit denen sich je acht junge Experten befassen. Gruppe A entwickelte eine Vision für die Grünflächen der Stadtregion Salzburg. In Gruppe B wurde ein temporäres Landscape Living Lab (Landschafts-Reallabor) in München eingerichtet, das sich auf das lokale Pilotgebiet Dachauer Moos konzentriert, ein Niedermoor, das unter landwirtschaftlicher Nutzung viel von seiner Identität verloren hat. Gruppe C entwickelte ein Simulationsspiel, in dem die verschiedenen Interessen bei der Veränderung eines Grünraums deutlich werden.

Das vereinfachte Simulationsspiel wurde bei der EUSALP-Jahreskonferenz in Innsbruck und beim Speednetworking auf der Eurocities Jahreskonferenz, die beide im November 2018 stattgefunden haben, vorgestellt.

 

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Referat für Stadtplanung und Bauordnung
Grünplanung

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