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Ehemalige Bayernkaserne


Städtebaulicher und landschaftsplanerischer Realisierungswettbewerb

Ergebnis der Überarbeitungsphase

1. Rang
Max Dudler, Berlin
Architekten Hilmer & Sattler und Albrecht, München
Adelheid Schönborn Gartenarchitektin, Muhr am See
2. Rang
Ammann Albers GmbH StadtWerke, Zürich
Studio Vulkan, Landschaftsarchitektur, Zürich
4. Rang
Laux Architekten GmbH, München
terra.nova landschaftsarchitektur, München
4. Rang
Schellenberg + Bäumler Architekten GmbH, Dresden
Adler & Olesch Landschaftsarchitekten GmbH, Nürnberg
6. Rang
COBE Berlin GmbH, Berlin
Manmade Land, Berlin
6. Rang
sauerbruch hutton, Berlin
mahl gebhard konzepte, München

Die Ränge 3 und 5 wurden nicht vergeben

Auftraggeberin
Landeshauptstadt München vertreten durch das Referat für Stadtplanung und Bauordnung

Details

Lage

Das Wettbewerbsgebiet liegt im Stadtbezirk 12 Schwabing-Freimann, Bezirksteil Freimann

Anlass und Ziel des Wettbewerbs

Auf dem Gelände der ehemaligen Bayernkaserne in Freimann soll von 2020 an ein neues Stadtquartier mit rund 4.000 Wohnungen entstehen. Das etwa 48 Hektar große Areal ist Mitte 2011 im Eigentum der Stadt und bietet enorme Chancen für die Münchner Stadtentwicklung und den angespannten Wohnungsmarkt. Neben den Wohnungen sind auf der militärischen Konversionsfläche mehrere Kindertagesstätten, eine Grundschule sowie ein Schulzentrum mit Grundschule und Gymnasium geplant. Hinzu kommen öffentliche und private Freiflächen sowie eine Feuerwache an der Heidemannstraße. Für die Verlängerung der Trambahnlinie 23 führt eine Trasse durch das Gelände, in Nord-Süd- und Ost-West-Richtung werden Fuß- und Radwege angelegt.

Mit der Neuplanung bietet sich die Chance, ein urbanes, innovatives und vielfältig gemischtes Wohnquartier mit hohem Identifikationspotenzial für die Bewohnerinnen und Bewohner zu schaffen. Das Gebiet soll mit den umgebenden Stadtquartieren intensiv vernetzt werden und auch zur Verbesserung des Umfeldes beitragen.

Öffentlichkeitsbeteiligung

Bürgerinnen und Bürger wurden schon sehr früh, bereits vor Auslobung des Wettbewerbs, in die Planungen eingebunden. Im Februar 2012 fanden Auftakt- und Werkstattgespräche auf dem Kasernengelände statt, in denen die Grundlagen der Planung diskutiert wurden. Die Veranstaltungen stießen auf reges Interesse, die wesentlichen Anregungen und Empfehlungen der Bürgerinnen und Bürger flossen in die Auslobung ein.

Zum Start des Wettbewerbs fand im März 2013 eine Podiumsdiskussion statt. Rund 100 Bürgerinnen und Bürger konnten sich dort mit Mitgliedern des Preisgerichts und der Bezirksausschüsse über das Wettbewerbsverfahren austauschen und über den Auslobungstext informieren. Das umfassende Beteiligungsformat wurde auch nach dem Wettbewerb fortgesetzt: Die sechs Entwürfe der Preisgruppe waren vom 19. Februar bis 19. März im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit ausgelegt. Begleitend fand am 18. Februar eine Podiumsdiskussion statt. Am 22. Februar 2014 konnten interessierte Bürgerinnen und Bürger bei einem ganztägigen Werkstattgespräch mit den Planungsteams der Preisgruppe über die Entwürfe diskutieren und Empfehlungen für die Überarbeitung direkt weitergeben. Auf der Erörterungsveranstaltung am 11. März 2014 wurden weitere Empfehlungen zu den sechs Entwürfen gesammelt. Alle Anregungen wurden dokumentiert und sowohl den Planungsteams als auch der Jury für die Überarbeitung an die Hand gegeben.

Wettbewerbsverfahren

 Im Februar 2013 stellte der Stadtrat die Weichen für die Auslobung eines städtebaulichen und landschaftsplanerischen Wettbewerbs. Planungsbüros aus der ganzen Europäischen Union konnten sich um eine Teilnahme an dem Verfahren bewerben. Der Wettbewerb startete mit 38 eingereichten Arbeiten, in der zweiten Bearbeitungsphase vertieften zwölf ausgewählte Teams ihre Entwürfe. Im Januar 2014 hat das Preisgericht unter Vorsitz von Prof. Klaus Trojan eine Preisgruppe von sechs gleichrangigen Entwürfen bestimmt. Diese wurden im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit bei mehreren öffentlichen Veranstaltungen im Februar und März 2014 vorgestellt und diskutiert.

Preisgerichtsitzung

18. Juli 2014

Koordination

Eberhard von Angerer in Zusammenarbeit mit ver.de Landschaftsarchitektur GbR

1. Rang

Max Dudler, Berlin
Architekten Hilmer & Sattler und Albrecht, München
Adelheid Schönborn Gartenarchitektin, Muhr am See

Würdigung der Jury

„Leitidee(n), Entwurfsmethodik:

Die Entwurfsidee greift die Grundordnung der Kaserne mit ihren klar strukturierten Baufeldern und einem orthogonalen Erschließungsnetz auf und überlagert diese mit der Konzeption der europäischen Stadt. Diese nimmt Bezug auf die Münchner Stadterweiterung von Theodor Fischer. Stadträumlich schlüssig wird diese Struktur mit einer Diagonalen unterbrochen, die zusammen mit Stadtplatz einen urbanen Stadtraum formuliert. Wesentlicher Bestandteil der Konzeption sind die beiden konsequent platzierten großzügigen grünen Freiräume im Norden und Süden, die unterschiedlichste Freiraumnutzungen aufnehmen. Der Quartierspark bietet einen grünen Kontrapunkt zum urbanen Stadtplatz.

Identität, Adressbildung, Image

Das Quartier weist mit dem Stadtplatz und dem Stadtpark, eingerahmt von den Grünzügen, insbesondere an der Heidemannstraße eine eigenständige Identität auf und eine klare Setzung in der heterogenen Umgebung des Münchner Nordens. Der Hochpunkt an der Heidemannstraße und die vorgeschlagene Pergola als Schallschutz für den Freiraum im Norden bilden eine unverwechselbare Adresse für das Quartier. Damit entsteht ein gut nutzbares Vorfeld, ein angenehmes Entree, das Offenheit signalisiert und der Nachbarschaft keinen Rücken zuwendet. Der Entwurf lässt sich auf das benachbarte östliche Grundstück sehr gut übertragen.

Städtebauliche Qualität

Der Öffentliche Raum, der Erschließungsring und die grünen Gassen orientieren sich am Baumbestand und sorgen damit für eine hohe Aufenthaltsqualität und einen überdurchschnittlich hohen Baumerhalt. Die übliche Erschließungsstruktur wird durch den Wechsel zwischen Straße und grüner Gasse neu interpretiert und bietet im Grundsatz spannungsvolle Räume. Den Ost-West ausgerichteten Straßenräumen fehlt im Westen der räumliche funktionale Bezugspunkt. Die Erschließungen von der Heidemannstraße sind richtig situiert. Allerdings könnte die innere Erschließung im Westen um eine Blocktiefe verringert werden. Die vorgeschlagene Diagonale hat das Potential, eine lebendige innerstädtische und gut proportionierte Straße zu werden. Der Erschließungsring würde die Möglichkeit bieten, Teilstücke als verkehrsberuhigten Bereich auszubilden und die direkte Durchfahrt zu verhindern. Die Diagonale spannt sich zwischen zwei Hochpunkten auf Beide wurden hinsichtlich des Lärmschutzes und der Nutzbarkeit kontrovers diskutiert. Der südliche Hochpunkt erscheint zum jetzigen Zeitpunkt stadträumlich nicht begründet.

Die offenen und differenziert ausgebildeten Wohnhöfe bilden klar abgegrenzte private Höfe und einen stadträumlich schlüssigen Übergang zum öffentlichen Raum. Sie ermöglichen verschiedene Wohntypologien. Die architektonische Ausformung bietet ein breites Spektrum an unterschiedlicher Höhenentwicklung und Baukörpern. Auch die Akzentuierung des Stadtplatzes durch Hochhäuser ist aus dieser Typologie entwickelt.

Nutzungsstruktur

Die angebotene Nutzungsmischung entlang der Diagonalen überzeugt, lässt eine urbane Stadtstraße erwarten und kommt auch der Nachbarschaft zugute. Der Vorschlag, Wohnnutzungen in den Erdgeschossen möglichst zu vermeiden, erscheint im Grunde sinnvoll, aber nicht in Gänze umsetzbar. Die Verteilung der Schulen auf dem Gelände ist sinnvoll. Fraglich ist, warum eine dritte Grundschule angeboten wird. Für die Schulsportanlage an der Heidemannstraße ist ein ausreichender Schallschutz notwendig. Die Kombination der Sporthalle der Grundschule mit einem neungeschossigen Gebäude erscheint nicht möglich. Der vorgeschlagene Erhalt der vorhandenen Bausubstanz im Südwesten fügt sich in die Grundstruktur sehr gut ein und bietet auch gute Angebote für soziokulturelle Nutzungen.

Freiraumplanerische Qualität

Durch die Pergola an der Heidemannstraße kann der Grünraum im Norden gut genutzt werden und erhält eine eigene Identität. Auch die Freiräume innerhalb der Bebauung sind gut proportioniert und im Kontext richtig typisiert. Der südliche Grünraum mit parkartiger Dimension bietet eine hohe Nutzungsvielfalt und integriert die Sportanlagen sehr gut. Der Park stellt eine sinnfällige Verbindung nach Westen dar und sorgt für eine quartiersübergreifende Vernetzung.

Weitere Nachhaltigkeitskriterien

Eine gute Kompaktheit der Baukörper ist gegeben. Das detaillierte Grünkonzept bringt positive Beiträge zur Regulierung des Mikroklimas mit sich durch Vorschläge zur Bauwerksbegrünung, geringem Versiegelungsgrad.

Fazit

Insgesamt greift die Konzeption Spuren vom Ort auf und entwickelt bekannte und bewährte städtebauliche Strukturen weiter, so dass ein eigenständiges Quartier mit guten Stadträumen und hoher Aufenthaltsqualität zu erwarten ist. So kann Identität und Heimat im Münchner Norden entstehen."

Ansichten Rang 1

Lageplan Link öffnet eine vergrößerte Darstellung in einer Diashow.

Lageplan

Max Dudler, Berlin Architekten Hilmer & Sattler und Albrecht, München Adelheid Schönborn ...

Visualisierung Grünboulevard Link öffnet eine vergrößerte Darstellung in einer Diashow.

Visualisierung Grünboulevard

Max Dudler, Berlin Architekten Hilmer & Sattler und Albrecht, München Adelheid Schönborn ...

Visualisierung Heidemannstraße Link öffnet eine vergrößerte Darstellung in einer Diashow.

Visualisierung Heidemannstraße

Max Dudler, Berlin Architekten Hilmer & Sattler und Albrecht, München Adelheid Schönborn ...

2. Rang

Ammann Albers GmbH StadtWerke, Zürich
Studio Vulkan, Landschaftsarchitektur, Zürich

Würdigung der Jury (Auszug)

„Leitidee(n), Entwurfsmethodik:

Ein besonderes Merkmal des Entwurfs ist ein das neue Quartier umgreifender Grünraum, der Ringpark, der sowohl Anbindungen des Baugebiets nach allen Seiten schafft, als auch durch die unterschiedlichen Ausprägungen vielfältige Gestaltungs- und Nutzungsqualitäten bietet.
Darüber hinaus ist zu erkennen, dass damit die Ausprägung eines neuen, eigenen Stadtteils mit einer im Norden signifikanten Anbindung an das bestehende Wohnquartier beabsichtigt ist. An der Westseite soll zusätzlich durch Erhalt von Bestandsgebäuden eine eigene „alte Anbindung“ gewährleistet sein. Das Ziel, eine hohe Quote des Baumerhalts zu erreichen, ist überzeugend erfüllt.

Fazit:

Insgesamt zeichnet sich der Entwurf durch seine landschaftliche Einbindung sowie die Ausprägung und Differenzierung der öffentlichen Räume und ihrer atmosphärischen Dichte aus. Jedoch können die aufgezeigten Baustrukturen des Süd- und des Nordrands, insbesondere der für die Adresse des neuen Quartiers wichtige Stadtprospekt an der Heidemannstraße nicht überzeugen.“

Ansichten Rang 2

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Lageplan

Ammann Albers GmbH StadtWerke Zürich, Studio Vulkan, Landschaftsarchitektur, Zürich

Visualisierung Zentrum Link öffnet eine vergrößerte Darstellung in einer Diashow.

Visualisierung Zentrum

Ammann Albers GmbH StadtWerke Zürich, Studio Vulkan, Landschaftsarchitektur, Zürich

4. Rang

Laux Architekten GmbH, München
terra.nova landschaftsarchitektur, München

Würdigung der Jury (Auszug)

„Leitidee(n), Entwurfsmethodik:

Der Beitrag beruht auf drei ost–west ausgerichteten Grünräumen, die das Gelände im Norden mit Streetboulevard, mittig-zentral mit dem ost-west gerichteten Stadtpark und zum Gewerbegebiet orientiert mit dem Energiepark gliedern. Der innere Erschließungsring, der in einer klaren Ringform ausformuliert ist, schließt an die Heidemannstraße an. An der nördlichen Straße, zum Werner-Egk-Bogen orientiert, befindet sich der zentrale Stadtplatz, von dem aus die sogenannte „Ramblas“ in Richtung Süden verläuft. Die interne Ringstraße, die auch einen Anschluss in südlicher Richtung hat, dient konsequent der MIV Erschließung. Insgesamt entspricht die Erschließung weitgehend den Vorgaben. Hervorzuheben ist aus verkehrlicher Sicht die „Ramblas“ mit einer gemeinsamen Führung von Fahrrad-, Fußgängerverkehr und ÖPNV. Diskutiert wird die gleichförmige Raumbildung des durchgehend geradlinig verlaufenden Erschließungsrings gegenüber dem mäanderförmig ausgeprägten zentralen Grünraum. Der Eingang am Stadtplatz wird mit einem Hochpunkt markiert.

Fazit:

Zusammenfassend stellt der Entwurf ein ansprechendes, robustes Konzept dar, das in Details Verbesserungs- und Optimierungsnotwendigkeiten enthält. Die Setzung der Baublockstrukturen und die räumliche Charakteristik einzelner Quartiere erscheinen teilweise beliebig. Die Qualität des Entwurfs liegt in seiner Ausformulierung der städtischen Ramblas als Nahmobilitätsachse sowie in den gliedernden und vernetzenden Grünräumen mit der Nachbarschaft.“

Ansichten Rang 4

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Lageplan

Laux Architekten GmbH, München, terra.nova landschaftsarchitektur, München

Ramblas Link öffnet eine vergrößerte Darstellung in einer Diashow.

Ramblas

Laux Architekten GmbH, München, terra.nova landschaftsarchitektur, München

4. Rang

Schellenberg + Bäumler Architekten GmbH, Dresden
Adler & Olesch Landschaftsarchitekten GmbH, Nürnberg

Würdigung der Jury (Auszug)

„Leitidee(n), Entwurfsmethodik:

Inspiriert von der zentralen Grünfläche der Bayernkaserne wird ein großer mittiger „Stadtgarten“ als tragendes Element des städtebaulichen Konzepts gewählt. Durch die direkte Aufnahme der
anliegenden Straßen der Nachbarquartiere entsteht eine sinnvolle geometrische Einteilung in kleine überschaubare Quartiere mit eigenen Quartiersplätzen und eigenem Charakter.

Fazit:

Der Entwurf beinhaltet viele gute Ideen und zeigt in Teilbereichen entsprechende städtebauliche und landschaftsräumliche Ansätze, kann jedoch in der jeweils bautypologischen Ausarbeitung nicht überzeugen.“

Ansichten Rang 4

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Lageplan

Schellenberg + Bäumler, Dresden, Adler & Olesch, Nürnberg

Heidemannstraße Link öffnet eine vergrößerte Darstellung in einer Diashow.

Heidemannstraße

Schellenberg + Bäumler, Dresden, Adler & Olesch, Nürnberg

6. Rang

COBE Berlin GmbH, Berlin
Manmade Land, Berlin

Würdigung der Jury (Auszug)

„Leitidee(n), Entwurfsmethodik:

Das städtebauliche Grundkonzept baut auf einem modifizierten, orthogonalen Stadtraster auf, das um einen zentralen Binnenpark angelegt ist. Innerhalb dieses Rasters spannt sich die Nord-Süd-gerichtete Haupterschließung. Entlang dieser werden die wesentlichen Versorgungseinrichtungen konzentriert. Ebenso liegt der Marktplatz mit Bibliothek / Kulturzentrum an dieser zentralen Erschließungsachse.

Drei ringartige Freiraumsysteme strukturieren das Gesamtgebiet:

Eine Promenade um den zentralen Park, ein zentraler Erschließungsring, der einen Großteil des MIV aufnimmt, und der sog. „Unendlichkeitspark“, der über eine kleinteilige Grünstruktur versucht, die Verbindung zu den umliegenden Quartieren herzustellen.

Die höchste Dichte organisiert sich in Form von Hochhäusern und verdichteten Baustrukturen um den Park. Zu den Rändern hin nimmt die Baudichte deutlich ab. Eine Konsequenz davon sind deutlich ablesbare städtische Nachbarschaften, die jedoch zu ihren äußeren Rändern hin ausfransen und insgesamt eine relativ geringe Dichte aufweisen. Die Problematik hochwertiger innerer Bereiche im Kontrast zu den äußeren, fast beliebig wirkenden Randbereichen, zieht sich leider durch die gesamte Arbeit.

Fazit:

Der unkonventionell vorgetragene Entwurf schafft zunächst eine hohe Aufmerksamkeit, kann jedoch bei näherer Betrachtung durch die kleinteiligen und überdifferenziert erscheinenden Baustrukturen sowie artifiziell gestalteten Freiräume, insbesondere das Endlospark-Band, als Gesamtkonzept nicht überzeugen.“

Ansichten Rang 6

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Lageplan

COBE Berlin GmbH, Manmade Land, Berlin

Visualisierung Parkallee Link öffnet eine vergrößerte Darstellung in einer Diashow.

Visualisierung Parkallee

COBE Berlin GmbH, Manmade Land, Berlin

6. Rang

sauerbruch hutton, Berlin
mahl gebhard konzepte, München

Würdigung der Jury (Auszug)

„Leitidee(n), Entwurfsmethodik:

Die neue „Parkstadt Freimann“ wird als eigenständiges Quartier und als patchwork der umgebenden Stadtquartiere im Münchner Norden interpretiert. Die Transformation der ehemaligen Straßenräume mit wertvollem Baumbestand in eine Vielzahl von Grünräumen stellt einen überraschenden und auf den ersten Blick überzeugenden neuen Aspekt einer urbanen Gartenstadt dar.


Fazit:

Die Arbeit stellt sich mit einem qualitativ anregenden Ansatz einer Parkstadt für den Münchener Norden zur Diskussion, wobei die differenzierte, jedoch gleichförmige Bau- und Raumstruktur der Quartiere eine auch hier gewünschte Urbanität vermissen lässt.“

Ansichten Rang 6

Lageplan Link öffnet eine vergrößerte Darstellung in einer Diashow.

Lageplan

COBE Berlin GmbH, Manmade Land, Berlin

Visualisierung Quartierszentrum Link öffnet eine vergrößerte Darstellung in einer Diashow.

Visualisierung Quartierszentrum

COBE Berlin GmbH, Manmade Land, Berlin

Dokumentation

Kontakt

Landeshauptstadt München

Referat für Stadtplanung und Bauordnung
Stadtplanung

Blumenstraße 28b
80331 München