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Münchner Kindl mit Schriftzug Landeshauptstadt München Landeshauptstadt München

Prinz-Eugen-Park


Realisierungswettbewerb für mehrere Wohnanlagen

Los 1

1. Preis
AllesWirdGut Architektur ZT GmbH, Wien, mit club L94 Landschaftsarchitekten, Köln

2. Preis
03 Architekten GmbH, München, mit ver.de landschaftsarchitektur gbr, Freising

3. Preis
Felix + Jonas Architekten GmbH, München, mit Mahl Gebhard Konzepte Landschaftsarchitekten, München

Los 2

1. Preis
Fink + Jocher Architekten und Stadtplaner, München, mit HinnenthalSchaar Landschaftsarchitekten GbR, München

2. Preis
Felix + Jonas Architekten GmbH, München, mit Mahl Gebhard Konzepte Landschaftsarchitekten, München

3. Preis
Florian Krieger Architektur und Städtebau GmbH, Darmstadt, mit HKK Landschaftsarchitektur GmbH, Frankfurt am Main

Los 3

1. Preis
Maier Neuberger Architekten GmbH und Laux Architekten GmbH mit terra.nova Landschaftsarchitekten, alle München

2. Preis
Felix + Jonas Architekten GmbH, München, mit Mahl Gebhard Konzepte Landschaftsarchitekten, München

Anerkennung

Atelier Zündel Cristea, Paris, mit realgrün Landschaftsarchitekten, München

Ausloberin

Gewofag Wohnen GmbH In Zusammenarbeit mit und vertreten durch die Gewofag Holding GmbH, in Abstimmung mit der Landeshauptstadt München

Details

Lage

Im 13. Stadtbezirk – Bogenhausen, zirka fünf Kilometer Luftlinie vom Stadtzentrum entfernt

Anlass und Ziel des Wettbewerbs

Der Prinz-Eugen-Park soll auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne als urbanes Wohnquartier mit etwa 1.800 Wohnungen für zirka 4.500 Menschen Raum bieten. Das Konzept wurde über einen städtebaulichen und landschaftsplanerischen Wettbewerb gefunden und sieht eine enge Verzahnung von Wohnen und Grün vor. Der alte Baumbestand bleibt so weit wie möglich erhalten.

Die Gewofag baut auf sechs der 16 Baugebiete insgesamt rund 630 Wohnungen. Für fünf dieser Baugebiete mit insgesamt rund 460 Wohnungen hat die Gewofag einen Realisierungswettbewerb ausgelobt, dessen Ergebnis nun vorliegt. Das Wettbewerbsgebiet ist dabei in drei Lose gegliedert.

Los 1 umfasst die Baugebiete WA1 und WA 2 mit zirka 15.000 Quadratmeter Grundstücksfläche im Nordosten des Prinz-Eugen-Parks an der Cosimastraße und dem Grünzug am Salzenderweg. Wichtige und anspruchsvolle Aufgabe im Wettbewerb war die Gestaltung der Gebäude zur Cosimastraße. Städtische Wohnfassaden unterschiedlichster Gestaltung waren hierbei ebenso Ziel wie ein guter Schallschutz für die dahinterliegenden Wohnbereiche.

Los 2 besteht aus dem am Quartiersplatz gelegenen Baugebiet WA 7 und dem Westteil des WA 11, das sich zwischen Quartiersplatz und Cosimastraße spannt. Es hat eine Fläche von zirka 9.560 Quadratmeter. Die Bebauung des WA 7 wird den Maria-Nindl-Platz mitprägen und soll einen Beitrag zur besonderen Qualität dieses Stadtraums leisten. Das WA 11 bildet mit einem Hochpunkt den südlichen Quartierseingang und bietet in den Erdgeschosszonen zudem differenzierte Nutzungsmöglichkeiten.

Los 3 mit dem Westteil des WA 9 liegt im rückwärtigen Bereich des Quartiers, unmittelbar angrenzend an die öffentliche Grünfläche, und umfasst zirka 6.650 Quadratmeter. Im Wettbewerbsgebiet entstehen einkommensorientiert geförderte Wohnungen, Wohnungen gemäß dem Kommunalen Wohnungsbauförderprogramm B, München-Modell-Wohnungen sowie Wohnungen im „Konzeptionellen Mietwohnungsbau“. Weiterhin sind auch Gewerbeeinheiten sowie Flächen für soziale Einrichtungen und Gemeinschaftsräume geplant. Unter anderem sind vier Häuser für Kinder, eine heilpädagogische Kindertagesstätte und das Wohn- und Versorgungskonzept „Wohnen im Viertel“ vorgesehen.

Die Wettbewerbsgebäude werden voraussichtlich als eine der ersten Vorhaben im Prinz-Eugen-Park realisiert.

Los 1

1. Preis

AllesWirdGut Architektur ZT GmbH, Wien, mit club L94 Landschaftsarchitekten, Köln

Würdigung des Preisgerichts

„Dem Projekt gelingt es überzeugend, mit einzelnen Gebäuden eine erwünschte Kleinteiligkeit in eine übergeordnete Struktur einzubinden. Die vorgeschlagene Gebäudetypologie wird am Standort als angemessen und richtig bewertet. Die neu entstehenden einzelnen Häuser können mit ihrer individuellen Ausformung zur Identifikation im neuen Stadtquartier beitragen. In beiden allgemeinen Wohngebieten werden differenzierte Grün- und Freiflächen angeboten.

Im WA 1 sollte diese weniger kleinteilig sein. Die Ausbildung der Dächer weist eine ausgewogene Mischung aus extensiver Begrünung und intensiven Nutzungen als Gemeinschaftsgarten, verbunden mit Bewohnertreff, auf. Geschickt werden mehrere Erschließungszonen, von denen aus bis zu fünf Wohnungen erschlossen werden, gleichzeitig als ,Gartenhaus' bzw. Gemeinschaftsraum angeboten. Diese ,Gartenhäuser' werden als Entwurfsziel begrüßt.

Das Erdgeschoss ist jeweils um 40 Zentimeter gegenüber der natürlichen Umgebung angehoben, was zu etwas erhöhtem Aufwand durch notwendige Rampen und Durchladeraufzüge führt. Die Wohngrundrisse sind klar organisiert. Die Schottenbauweise der als Wohnregal konzipierten Häuser reduziert die Flexibilität der Wohnungsgrößen.

Der gewünschte Wohnungsmix ist erfüllt. Einige Schlafräume sind hinsichtlich der erforderlichen Barrierefreiheit und ihrer Möblierbarkeit zu überarbeiten.

Das Haus für Kinder im Gebiet WA 1 kann nicht überzeugen. Ein ordnungsgemäßer Betriebsablauf ist nicht möglich, da unter anderem der gesamte Personalbereich nur über den Mehrzweckraum erschlossen ist. Die Außenspielfläche wird durch die Feuerwehrzufahrt beeinträchtigt.

Das Haus für Kinder im Gebiet WA 2 hat Nachteile im Betrieb, die aber bei einer Überarbeitung behoben werden könnten. Die Freispielfläche wird durch die Feuerwehrzufahrt beeinträchtigt, zudem ist sie deutlich zu klein. Eine Vergrößerung wäre hier erforderlich. Mit dem Gartenhaus wird das Freiraumangebot zwischen privat und gemeinschaftlich nutzbar mit einem geschützten und doch hellen ,Freiraum' auf überzeugende Weise erweitert. Dachgärten ergänzen das gemeinschaftlich nutzbare Grün. Die Adressbildung in den Höfen wird geschickt genutzt, um die Anforderungen der Feuerwehr mit den notwendigen Erschließungswegen zu überlagern. In den Höfen erscheint der Anteil der befestigten Flächen etwas zu hoch, die Nutzung der Grünflächen wird durch die Kleinteiligkeit erschwert. Die Gärten zur Cosimastraße fügen sich zwar in das Konzept ein, direkt von den Gebäuden aus erreichbare Freiflächen zu schaffen; sie werden trotz der hohen Hecke in ihrer Nutzbarkeit eingeschränkt bleiben und widersprechen den städtebaulichen Vorgaben.

Durch die durchgängig durchgesteckten Grundrisse der großen Wohnungen an der Fassade zur Cosimastraße wird geeignet auf die Außenlärmbelastung reagiert. Die Aufenthaltsräume sind zu gleichen Teilen zu beiden Fassadenseiten ausgerichtet. Eckwohnungen sind jedoch zur lauten Straße orientiert. Konsequent wurde auf Loggien zur lauten Straße verzichtet und damit aufwändige Konstruktionen vermieden. Die im Erdgeschoss dargestellten Freisitze vor der Westfassade sind so nicht umsetzbar. Die Lüftungsmöglichkeit bei geöffneten Fenstern bei gleichzeitig schallabschirmender Vorsatzkonstruktion ist nicht ausreichend verständlich dargestellt und müsste im Weiteren detailliert werden.

Die Arbeit weist ein gutes A/V-Verhältnis (Verhältnis zwischen Gebäudehülle zu Gebäudevolumen, beschreibt Kompaktheit eines Gebäudes) und eine gute Flächenwirtschaftlichkeit auf. Die Baukörper werden mit wenigen Treppenhäusern erschlossen. In der baukonstruktiven und technischen Ausarbeitung ist es eine ausgewogene Arbeit bezüglich wirtschaftlicher Herstellung und Wertigkeit / Nachhaltigkeit. In der gebäudetechnischen Ausarbeitung fehlt noch eine gewisse Tiefe, die bei einer Umsetzung des Entwurfes jedoch zu erwarten ist.“

Los1: Ansichten des Siegerentwurfs

Los 1 Lageplan Link öffnet eine vergrößerte Darstellung in einer Diashow.

Los 1 Lageplan

Los 1 Modell Link öffnet eine vergrößerte Darstellung in einer Diashow.

Los 1 Modell

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Los 1 Perspektive

Los 2

1. Preis

Fink + Jocher Architekten und Stadtplaner, München,  mit HinnenthalSchaar Landschaftsarchitekten GbR, München

Würdigung des Preisgerichts

„Das Verfasserteam setzt an den beiden Perimetern in ihrer Haltung ähnliche und doch für den Ort differenzierte Baukörper. Die städtischen Häuser wirken sehr gekonnt gegliedert und in ihrer Erscheinung stimmig. Mit wenigen tektonischen Mitteln des Fügens wird bei den Fassaden der bestimmende Eindruck einer sehr städtischen Architektur erzielt.

WA 7: Die Verteilung der geforderten Nutzungen erscheint sinnvoll in den Entwurf integriert. Die Eingänge zum Wohnen und zu den Sonderwohnformen werden präzise in den Stadtraum gesetzt. Das Haus zeigt sich dabei qualitätsvoll zum neuen Quartiersplatz, wobei die entstehende Axialität zum Stadtplatz hin zu prüfen wäre.

Eine stärkere Differenzierung der Befensterung zum Platz im Erdgeschoss und ersten Obergeschoss erscheint notwendig. Die als Mehrspänner organisierten Wohnungen harmonieren dabei sehr selbstverständlich mit der Ordnung der Fassaden. Das Haus für Kinder weist mehrere Probleme im Betriebsablauf auf, die aber bei einer Überarbeitung behoben werden können. Die Feuerwehrzufahrt in der Außenspielfläche sollte vermieden werden.

WA 11: Die straßenbegleitende Fassade überzeugt in ihrer Rhythmik und Ordnung. Vorspringende Gebäudeteile gliedern das Volumen und leiten gekonnt in den gut gestalteten Hochpunkt an der südwestlichen Ecke über. Die Ausformulierung der nordwestlichen Ecke des Gebäudes zeigt ein hohes Maß an stadträumlichem Verständnis. Die formale Lösung im Bereich des Dachgeschosses an dieser Stelle kann jedoch nicht überzeugen.

Sehr selbstverständlich gruppieren sich die Wohnungen als zum Teil durchgesteckte Mehrspänner um die Treppenhäuser. Der geforderte Schallschutz für die zur Cosimastraße orientierten Räume wird durch einfach verglaste Schallschutz-Loggien ermöglicht. Im Schaubild der Fassade ist diese Lösung allerdings nicht zu erkennen. Eine gestalterisch der Gesamtqualität entsprechende Lösung wäre wichtig. Der Wohnungsmix sowie die förderfähigen Wohnungsgrößen sind weitgehend eingehalten. Die Wohnungen versprechen die gewünschte Barrierefreiheit. Die Materialien der Fassaden versprechen ein hohes Maß an Wertigkeit und niedrigem Pflegeaufwand. Die gewählten Erschließungstypologien ermöglichen, bei gleichzeitig gut gestalteten Eingängen, eine Gesamtlösung im oberen wirtschaftlichen Bereich.

Die geschwungene Linienführung im Freiraum steht im deutlichen Kontrast zur Stringenz der Architektur der Gebäude. Die Freiräume als Großform: organisch geschwungene Wege, eingebettet in eine ,Wiesenlandschaft', charakterisieren den gesamten Freiraum. Die intarsienartig eingelegten Ausstattungsgegenstände wirken additiv. Durch die eingetieften Wege und die Umgrenzung der erhabenen Freiflächen mit Hecken werden diese offenen Rasenflächen schwer zugänglich. Große Wohnungen an den lärmbeaufschlagten Fassaden sind schalltechnisch günstig durchgesteckt.

Kleine Wohnungen sind im Sinne der Aufgabe nahezu durchgängig von der lärmbelasteten Fassade abgewandt. Im Bereich des Knickpunktes, an dem aufgrund der Straßenkreuzung die höchste Lärmbeaufschlagung auftritt, befinden sich jedoch Wohnungen, die ausschließlich zur Straße ausgerichtet sind.

Es werden Kastenfenster vorgesehen, die jedoch in dem Beitrag nicht ausreichend dargestellt werden. Die entsprechende Weiterentwicklung sollte keinen Einfluss auf die optische Anmutung nehmen.

Die Arbeit weist ein gutes bis sehr gutes A/V-Verhältnis und eine gute bis sehr gute Flächenwirtschaftlichkeit auf. Als Fassade wurde ein monolithisches Mauerwerk mit aufwendiger, unterschiedlich strukturierter und abgesetzter Putzfläche gewählt. Gerade das zeichnet aber die gestalterische Erscheinung des vorliegenden Entwurfes aus und ist deshalb richtig eingesetzt und vertretbar. Wertigkeit in wirtschaftlicher Sicht ist in der baukonstruktiven und technischen Ausführung bereits erkennbar.“

Los 2: Ansichten des Siegerentwurfs

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Los 2 Lageplan

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Los 2 Modell

Los 2 WA7 Perspektive Link öffnet eine vergrößerte Darstellung in einer Diashow.

Los 2 WA7 Perspektive

Los 3

1. Preis

Maier Neuberger Architekten GmbH und Laux Architekten GmbH mit terra.nova Landschaftsarchitekten, alle München

Würdigung des Preisgerichts

„Die Arbeit ist ein gelungener Beitrag zur gestellten Aufgabe. Insbesondere die Interpretation der Fassade ist hier einleitend hervorzuheben. Die Arbeit leitet über die eigenständige Ausformulierung und die gestalterische Überhöhung des Kopfbaus städtebaulich gut zur niedrigeren Hofbebauung über. Der Durchgang in der Gebäudezäsur ist richtig gewählt. Die Vorgaben des Bebauungsplans werden weitgehend eingehalten. Die vorgeschlagene Tiefe der vorgehängten Loggien ist baurechtlich zu prüfen. Eine Differenzierung der Nordfassade über eine Erweiterung der Zonierung mit Balkonen und Loggien wurde diskutiert.

Die einzelnen Funktionen im Nordgebäude sind sinnvoll organisiert, die Lage des Bewohnertreffs als nördlicher Auftakt zum Baufeld ist richtig gewählt. Die Organisation des zweigeschossigen Hauses für Kinder funktioniert grundsätzlich gut. Die langen Erschließungswege im Erdgeschoss dort sowie die Ausrichtung der heilpädagogischen Kindertagesstätte im ersten Obergeschoss ist zu hinterfragen. Der gemeinsame Eingang zu beiden Einrichtungen ist städtebaulich richtig und sinnvoll angeordnet. Die Wohnungen in beiden Gebäuden überzeugen durch ihre hohe Aufenthaltsqualität und sind generell gut durchdacht. Die Grundrisse sind sparsam und kompakt organisiert, wenige verbesserungswürdige Erschließungssituationen können gelöst werden.

In beiden Gebäuden werden sowohl durchgesteckte als auch einseitig orientierte Wohnungen angeboten, wobei sich die einseitig orientierten Wohnungen jeweils zum Grünbereich hin orientieren. Lediglich im südlichen Gebäude kann die Orientierung einzelner Wohnungen überdacht werden, grundsätzlich überzeugt aber dieser Gebäudeteil angesichts seiner wirtschaftlichen Erschließungslösung mit nur einem Treppenhaus.

Die Anforderungen an die Förderrichtlinien sind einzuhalten. Die Abgrenzung der Freiflächen durch eine Mauer bewahrt die Privatheit der Wohnungen vor allem zum öffentlichen Grün nach Süden und zur westlichen Straße, ohne das Gebäude von der Umgebung abzuschotten. Jedoch ist das Freiflächenangebot des Innenhofes grundsätzlich aufzuwerten. Der hohe Versiegelungsgrad ist zu überdenken. Die Fassadengestaltung ist durch die Vielzahl der verwendeten Elemente ambitioniert und trägt aufgrund ihres aufgelockerten Fassadenspiels durch die Einführung zahlreicher Erkerelemente. Für die Fassadengestaltung der hofseitigen Fassade ist jedoch mehr Disziplin und Klarheit in der Dispositionierung einzelner Fassadenelemente notwendig. Das Wechselspiel der eingesetzten Materialien unterstreicht die gestalterische Qualität auch hinsichtlich der Überlegungen einer langfristigen Bewirtschaftung.

Insgesamt überzeugt die Arbeit durch die Kombination aus hoher Aufenthalts- und Gestaltungsqualität. Die gute Orientierung des Gebäudedurchgangs zum Platz wird der städtebaulichen Situation gerecht und führt großzügig zum Treppenhaus und in den Quartiershof. Dieser wird geprägt von clusterartigen Freiraumparzellen. Hier erscheint der Anteil an Belagsflächen und Modulen etwas zu hoch. Dieses Angebot ist grundsätzlich zu überarbeiten. Der weitläufige Freiraum der Kindertagesstätte bildet einen positiven Kontrast zum Clusterhof. Das Angebot der Gemeinschaftsgärten im Südwesten wird gewürdigt, es ist jedoch zu überlegen, ob man diese Haltung in das schmale Vorgelege des Südbaus weiterzieht. Das Angebot der Dachgärten wird begrüßt.

Die Arbeit weist ein gutes A/V-Verhältnis und eine gute Flächenwirtschaftlichkeit auf. In der baukonstruktiven und technischen Ausarbeitung ist es eine sehr ausgewogene Arbeit bezüglich wirtschaftlicher Herstellung und Wertigkeit / Nachhaltigkeit.“

Los 3: Ansichten des Siegerentwurfs

Los 3 Lageplan Link öffnet eine vergrößerte Darstellung in einer Diashow.

Los 3 Lageplan

Los 3 Modell Link öffnet eine vergrößerte Darstellung in einer Diashow.

Los 3 Modell

Los 3 Perspektive Link öffnet eine vergrößerte Darstellung in einer Diashow.

Los 3 Perspektive

Preisgericht

Empfehlung

„Das Preisgericht empfiehlt einstimmig, in allen drei Losen jeweils die Verfasserinnen und Verfasser der mit dem ersten Preis ausgezeichneten Entwürfe unter Berücksichtigung der in der Beurteilung genannten Kritikpunkte zu beauftragen. Angesichts der besonderen Bedeutung der guten Gestaltung der ersten Stadtbausteine des neuen Prinz-Eugen-Parks sollen die Entwürfe, insbesondere die Fassadenlösungen, nach Abschluss des Wettbewerbs und weiterer Bearbeitung der Konzepte nochmals den Fach- und Sachpreisrichtern zur Begutachtung und Stellungnahme vorgelegt werden.“

Sitzung

21. und 22. April 2015

Koordination

bgsm Architekten Stadtplaner, München

Kontakt

Landeshauptstadt München

Referat für Stadtplanung und Bauordnung
Stadtplanung - Planungsgruppe Bezirk West (Stadtbezirk 11, 12 und 24)

Blumenstraße 28b
80331 München