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Mehr Wohnen


Die Jahresausstellung 2017 in der Rathausgalerie

Rund 15.700 Besucherinnen und Besucher in sechs Wochen. Sechs Abendveranstaltungen, ein Kinder-Workshop, sechs Stadtspaziergänge und insgesamt 30 Ausstellungsführungen für Bürgerinnen und Bürger, Politik, Stadtverwaltung und Vereine - das war die Ausstellung "mehr wohnen"!

Weitere Informationen

Ausschnitt aus Plakat zur Ausstellung "Mehr Wohnen"  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

München wächst - was ist zu tun?

München ist attraktiv und wächst weiter. Spätestens 2030 werden mehr als 1,7 Millionen Menschen in der Stadt leben. Wie sich München den Herausforderungen, bedingt durch diesen Wachstum, stellt - das stand im Fokus der Jahresausstellung 2017. Diese war von 11. Januar bis 23. Februar in der Rathausgalerie am Marienplatz zu sehen.

Die Ausstellung des Referats für Stadtplanung und Bauordnung findet immer zu Jahresbeginn statt. Der Eintritt ist frei. Begleitet wurde die Ausstellung "mehr wohnen" von Stadtführungen und einem umfangreichen Programm, mit Podiumsdiskussionen und Stadtspaziergängen.

München ist eine beliebte Stadt! Aufgrund des stetigen Bevölkerungswachstums steht sie vor großen Herausforderungen. Denn alle wollen eine bezahlbare Wohnung finden, mobil sein, einen KiTa-Platz bekommen, Freizeitangebote nutzen und auch mal alleine an der Isar spazieren gehen.

München muss jedoch nicht nur mehr Wohnraum schaffen, sondern auch die dazugehörige verkehrliche und soziale Infrastruktur bereitstellen – und das bei immer knapper werdenden Flächen. Wie kann das funktionieren? Die Ausstellung zeigte, was die Stadt und ihre Wohnungsbaugesellschaften, aber auch private Akteure unternehmen, um München auch in Zukunft für alle lebenswert zu gestalten. Unter den vier Rubriken „sozial gerecht“, „wohnen innovativ“, „gut zusammenleben“ und „akteure + allianzen“ wurden Projekte vorgestellt, die Denkanstöße geben und Lösungen aufzeigen sollten. Es ging um neue Formen des Zusammenlebens, kostengünstige Modellvorhaben, das Hinterfragen von Standards und Regularien, Nachverdichtung und Bestandssanierung – aber auch um Strategien und Programme, um kostengünstigen Wohnraum in der Stadt zu erhalten und neuen zu schaffen.

Besucherinnen und Besucher der Ausstellung hatten die Möglichkeit, auf großen Bannern ihre Ideen und Anregungen aufzuschreiben.

Abendveranstaltungen

Die Veranstaltungen fanden alle in der Rathausgalerie statt.

Dienstag, 17. Januar, 19 Uhr

Wohnen innovativ: Eine Ideenfabrik
Querdenker und Ideengeber stellen ihre Lieblingsprojekte zum Wohnen vor. Im Mittelpunkt steht die Frage, was innovatives Bauen und Wohnen bedeuten kann.

Gäste:
Susanne Flynn, Architektin, Aufsichtsrat KunstWohnWerke München eG
Rainer Hofmann, Architekt, Stadtplaner und Büroinhaber bogevischs buero, München
Klaus Illigmann, Stadtentwicklungsplanung, Referat für Stadtplanung und Bauordnung, München
Gerda Peter, Geschäftsführerin GWG München
Natalie Schaller, Projektleitung und Öffentlichkeitsarbeit Mitbauzentrale München
Christiane Schmidt, Architektin, BeL Sozietät für Architektur BDA, Köln
Anais Wiedenhöfer, Master-Absolventin Urban Design, HafenCity Universität Hamburg
 

Donnerstag, 26. Januar, 19 Uhr

Sozial gerecht: Münchens Ziele und Projekte
Stadtpolitik und Wohnungsbaugesellschaften im Gespräch: Mit welchen Wegen, Mitteln und Projekten wird „Mehr Wohnen in München“ geschaffen?

Der Stadtrat hat im November 2016 das größte kommunale Wohnungsbauprogramm in Deutschland beschlossen: Bis 2021 werden mit dem städtischen Förderprogramm „Wohnen in München VI“ 870 Millionen Euro in neue, bezahlbare Wohnungen investiert. Welche Herausforderungen und Chancen gibt es bei der Umsetzung?

Begrüßung:
Prof. Dr.(I) Elisabeth Merk, Stadtbaurätin, München
Impulsvortrag:
Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup, Staatssekretär Flughafenpolitik und Strategien für Berlin
Podiumsdiskussion I (Stadträtinnen und Stadträte):
Heide Rieke, SPD-Fraktion
Walter Zöller, CSU-Fraktion
Gülseren Demirel, Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen / Rosa Liste
Brigitte Wolf, Ausschussgemeinschaft ÖDP / Die Linke
Impulsvortrag:
Michael Hardi, Architekt, Ressortleiter Bau bei der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Gewofag
Podiumsdiskussion II (Geschäftsführungen der städtischen Wohnungsbaugesellschaften):
Dr. Klaus-Michael Dengler, Gewofag
Max Straßer, Gewofag
Christian Amlong, GWG
Gerda Peter, GWG
 

Mittwoch, 1. Februar, 19 Uhr

Region findet Stadt! Wohnen und Mehr
Kurz und kreativ werden Positionen, Projekte und Kooperationen aus der Region präsentiert. Im Anschluss diskutieren Akteure über Identität und Lebensqualität in der wachsenden Stadtregion.

Die Schaffung von mehr Wohnraum ist eine zentrale Aufgabe in der gesamten Region München. Wer engagiert sich wie und wo, welche neuen Nachbarschaften entstehen? Wie verändert sich die Region? Und welche neuen Kooperationen und Allianzen sind erforderlich, um Siedlung, Landschaft und Infrastruktur gemeinsam fortzuentwickeln?

Kurzvorträge:
Axel Markwardt, Kommunalreferent, Landeshauptstadt München
Christian Böhm, Architekt, Vorsitzender Deutscher Werkbund Bayern, Partner bgsm, München
Michael Ehret, Immobilienökonom, Geschäftsführer ehret+klein GmbH, Starnberg
Michael Käfer, Feinkost-Händler, Geschäftsführer Käfer GmbH & Co. Verwaltungs- und Beteiligungs KG, Parsdorf
Podiumsdiskussion:
Prof. Dr.(I) Elisabeth Merk, Stadtbaurätin, Landeshauptstadt München
Michael Müller, Bürgermeister, Stadt Geretsried
Barbara Schelle, Stadtbaumeisterin, Stadt Freising
Stefan Schelle, Bürgermeister, Gemeinde Oberhaching
 

Mittwoch, 8. Februar, 19 Uhr

Positionen zur europäischen Stadt – ein Streitgespräch
Stadtbaurätin Elisabeth Merk diskutiert mit vier Gästen über Städte- und Wohnungsbau - vorher geben diese einen kurzen Input zur Stadtgestalt und Wohnraumschaffung in München, Stuttgart, Frankfurt am Main und Darmstadt.

Vom Haus zur Stadt und umgekehrt: Im Wohnungsbau spiegeln sich sowohl  individuelle Bedürfnisse und Lebensentwürfe als auch Vorstellungen zum Zusammenleben in Gesellschaft und Stadt. Im Spannungsfeld von Individualität und Urbanität entwickeln Städte neues Wohnen. Ein Blick in die jüngere Vergangenheit zeigt Moden, Revivals und Dauerhaftes.

Podiumsgäste:
Prof. Dr.(I) Elisabeth Merk, Stadtbaurätin, München
Andrea Gebhard, Mahl Gebhard Konzepte, München, Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL)
Prof. Dr. Johann Jessen, Städtebau-Institut, Universität Stuttgart
Prof. Christoph Mäckler, Lehrstuhl für Städtebau, Technische Universität Dortmund
Prof. Julian Wékel, Lehrstuhl Entwerfen und Stadtplanung, Technische Universität Darmstadt, Direktor des Instituts für Städtebau und Wohnungswesen, München
 

Mittwoch, 15. Februar, 19 Uhr

Wohnen XL – gestern, heute, morgen
Neuperlach, Freiham und der Münchner Nordosten: Ein Gespräch über aktuelle Planungen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede, Lebensqualität und Zusammenleben. Was können die Quartiere voneinander lernen?

Der Stadtteil Neuperlach feiert dieses Jahr seinen 50. Geburtstag, in Freiham wird bald mit der Realisierung der ersten Wohnungen begonnen. Und im Münchner Nordosten stehen ab Frühjahr die drei Varianten einer Bebauung öffentlich zur Diskussion. Das sind Anlässe genug, um mit Expertinnen und Experten aus den Quartieren einen Blick in die Zukunft zu werfen.

Begrüßung:
Stephan Reiß-Schmidt, Leiter der Hauptabteilung Stadtentwicklungsplanung, Referat für Stadtplanung und Bauordnung, München

Gäste Neuperlach:
Sigrid Bretzel, ehemals Projektplanung Neuperlach im Referat für Stadtplanung und Bauordnung, München
Thomas Kauer, Vorsitzender Bezirksausschuss 16 (Ramersdorf- Perlach)
Ulrike Klar, Leiterin der Hauptabteilung Stadtsanierung und Wohnungsbau, Referat für Stadtplanung und Bauordnung, München
Gäste Freiham:
Steffen Kercher, Projektplanung Freiham, Referat für Stadtplanung und Bauordnung, München
Florian Otto, Landschaftsarchitekt und Partner bei bauchplan
Jürgen Thum, Stadtbaumeister Germering
Gäste Nordosten:
Andrea Gebhard, Mahl Gebhard Konzepte, München, Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL)
Angelika Pilz-Strasser, Vorsitzende Bezirksausschuss 13 (Bogenhausen)
 

Mittwoch, 22. Februar, 19 Uhr

Akteure und Allianzen: Wer trägt die Impulse weiter?
Stadtbaurätin Elisabeth Merk und Akteure im Wohnungsbau nehmen die nächsten Schritte ins Visier: Wer kann was tun? Welche Synergien sind möglich?

Das Beispiel des Konsortiums Prinz-Eugen-Park zeigt: Städtische Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften, Baugemeinschaften und Bauträger schaffen durch ihren Zusammenschluss einen Mehrwert für das Quartier. Die Akteure aus dem Konsortium berichten, wie man ein Quartier gemeinsam entwickelt, welche Rollen sie haben und wie sie von dem Konsortium profitieren. Im Anschluss wird erörtert, wie diese Impulse für andere Quartiere in München nutzbar sind.

Begrüßung:
Prof. Dr.(I) Elisabeth Merk, Stadtbaurätin, München
Impulsvortrag:
Christian Stupka, stattbau münchen GmbH
Statements von Akteuren aus dem Konsortium Prinz Eugen Park mit anschließender Podiumsdiskussion:
Erwin J. Schimmer, Geschäftsführer Grund-Idee GmbH, Bauträger
Michael Lehner, Prinz Eugen Park GbR, Baugemeinschaft, Plan Z Architekten
Jörg Kosziol, Vorstand Bauverein Haidhausen
Ariane Groß, Aufsichtsrätin Progeno, Genossenschaft
Thomas Kremer, Wogeno, Geschäftsführer Cohaus München GmbH
Dr. Doris Zoller, Projektleiterin bei der Gewofag
Angelika Pilz-Strasser, Vorsitzende Bezirksausschuss 13 (Bogenhausen)

 

Stadtspaziergänge

Freitag, 13. Januar, 15 Uhr

Sozial gerecht wohnen – zwischen Hofstatt und Müllerstraße
Treffpunkt: Passageneingang Hofstatt, Sendlinger Straße
Die Flächenreserven in München sind knapp, die Boden-, Miet- und Immobilienpreise steigen. Das schlägt sich oft in Luxuswohnen nieder. Die Stadt will mit dem Bau geförderter Wohnungen in der Innenstadt gegensteuern. Bei der Führung werden Projekte aus beiden Bereichen sowie eine geplante Unterkunft für jugendliche Flüchtlinge vorgestellt. Geplante Stationen: Hofstatt (Meili Peter Architekten), Sattlerplatz, Jüdisches Zentrum (Wandel Hoefer Lorch Architekten), Am Einlass 3 (Kaufmann Architekten), Bellevue di Monaco, Wohnhaus an der Müllerstraße 14 (H2R Architekten), The Seven (Léon Wohlhage Wernik). Dort endet die Tour.

Donnerstag, 19. Januar, 15 Uhr

Quartiersentwicklung – rund um den Ratzingerplatz
Treffpunkt: U-Bahnstation „Aidenbachstraße“ (U3), Bahnsteigmitte
Am Ratzingerplatz in Obersendling entsteht in den nächsten Jahren ein modernes Quartierszentrum mit Einzelhandel, Büros, Wohnungen, Grünflächen und Schulen. Bei der Führung werden die Planungen erläutert sowie das ehemalige Siemens-Gelände (Campus Süd - Rapp und Rapp Architekten, Sanierung Siemens-Hochhaus - Meili Peter Architekten, Wohnhochhaus an der Baierbrunner Straße - Hierl Architekten) vorgestellt. Weitere Stationen sind das Gewerbegebiet Kistlerhof, die Kistlerhof Gärten (prpm Architekten) und die P+R-Anlage. Ende der Tour: Bäckerei Aumüller, Kistlerhofstraße 70.

Freitag, 27. Januar, 15 Uhr

+++ ausgebucht +++
Wohnen gestern, heute, morgen – die Wohnanlage Neuperlach

Treffpunkt: U-Bahnstation „Neuperlach Zentrum“ (U5), Bahnsteigmitte
Die „Entlastungsstadt“ Neuperlach geht auf einen Wettbewerb zurück. Von 1967 bis 1982 entstand eine Trabantenstadt auf der grünen Wiese mit 21.000 Wohnungen für 60.000 Menschen und 20.000 Arbeitsplätzen. Seit einigen Jahren befindet sich die oft kritisierte Großwohnsiedlung durch Neubau- und Sanierungsprojekte im Wandel. Auch die geplante Bebauung am Hanns-Seidel-Platz soll das Stadtbild positiv prägen. Geplante Stationen: Kulturhaus am Hanns-Seidel-Platz 1 (Nagler Architekten), Neues Stadtteilzentrum (Delugan Meissl), Wohnring, Quiddezentrum, Neubauprojekt "Leben am Ostpark" (KSP Jürgen Engel Architekten), neue Sporthalle des SVN (Stark Architekten). Dort endet die Tour.

Donnerstag, 2. Februar, 15 Uhr

+++ausgebucht +++
Zukunftsorientiert planen – Akteure und Allianzen im Domagkpark

Treffpunkt: Tramstation „Schwabing Nord“ (Tram 23); festes Schuhwerk erforderlich!
Mit seinem Konsortium aus Baugenossenschaften, Baugemeinschaften und städtischen Wohnbaugesellschaften ist der Domagkpark ein Musterbeispiel für zukunftsorientiertes Planen. Es wurde frühzeitig gegründet, um gemeinsam ein lebendiges Wohnumfeld zu entwickeln, in dem sich Jung und Alt, Singles und Familien zu Hause fühlen können. Bei der Tour stellen Akteure ihre Projekte vor: Frauenwohnen eG (Dressler Mayerhofer Rössler Architekten), wagnisART (bogevischs buero Architekten & Stadtplaner GmbH, Schindler Hable Architekten, bauchplan, auböck/kárász), Funkstation (Jugendtreff des Feierwerks), Nachbarschaftstreff, Wohnanlage Wogeno WA 10 (ARCHiTEKTUR: ZWiNGEl/DilG). Dort endet die Tour.

Freitag, 10. Februar, 15 Uhr

+++ ausgebucht +++
Wohnen innovativ – neue Sonderbauten

Treffpunkt: U-Bahnstation „Westfriedhof“ (U1), Bahnsteigmitte
Der wachsende Druck auf den Münchner Wohnungsmarkt erfordert kreative Lösungen, die zum Teil nicht dem Standart entsprechen. Bei der Tour werden einige Innovationsprojekte vorgestellt: die Überbauung des Parkplatzes am Dantebad, Pilotprojekt der Gewofag im Wohnungsbausofortprogramm "Wohnen für Alle" (Nagler Architekten), die erneuerten Studentenbungalows im Olympischen Dorf (Arge Werner Wirsing, bogevischs buero Architekten & Stadtplaner GmbH) und die Gewofag-Schallschutzbebauung am Innsbrucker Ring (Krieger Architekten). Ende der Tour: U-Bahnstation "Innsbrucker Ring" (U2, U5).

Freitag, 17. Februar, 15 Uhr

+++ ausgebucht +++
Effektiv bauen – kreative Nachverdichtung (Bustour)
Treffpunkt: U-Bahnstation „Prinzregentenplatz“ (U4), Bahnsteigmitte
Nachverdichtung ist in München ein wichtiges Thema geworden. Dies bezieht sich nicht nur auf die Aufstockung bestehender Gebäude, sondern auch auf die Entwicklung kreativer Lösungen auf Restflächen, etwa gefassten Innenhöfen. Besucht werden drei beispielhafte Projekte: die Wohnbebauung an der Braystraße im Hof einer Blockrandbebauung (Palais Mai), das erste innerstädtische Passivholzhaus an der Mainzer Straße (zillerplus Architekten und Stadtplaner) der GBW-Gruppe und die GWG-Wohnanlage an der Fernpaßstraße, die aufgestockt und um einen Neubau ergänzt wurde (Arge Kaufmann.Lichtblau.Architekten). Ende der Tour: U-Bahnstation "Partnachplatz" (U6).

Alle Touren dauern rund 2,5 Stunden. Sie werden von Claudia Neeser von guiding architects munich geleitet. Zur Teilnahme melden Sie sich bitte verbindlich an: plantreff@muenchen.de oder telefonisch unter 233-22942 (maximale Teilnehmerzahl pro Tour: 30 Personen)

Führungen durch die Ausstellung

  • Freitag, 20. Januar
  • Freitag, 27. Januar
  • Freitag, 3. Februar
  • Freitag, 10. Februar

Die Führungen dauern jeweils von 14 bis 15 Uhr. Treffpunkt ist in der Rathausgalerie. Für Gruppen gibt es Sonderführungen auf Anfrage.

Die Veranstaltungsreihe

Seit 1999 finden unter dem Motto „Zukunft findet Stadt“ in der Rathausgalerie am Marienplatz jeweils zu Jahresbeginn Ausstellungen zu wichtigen Themen der Stadtentwicklung und Stadtplanung statt. Die populäre Ausstellungsreihe lockt während ihrer sechs- bis siebenwöchigen Dauer etwa 15.000 Interessierte an, 2015 kamen sogar 18.900 Gäste. Die letzten beiden Ausstellungen trugen den Titel Innenstadt weiterdenken - Pläne und Positionen für München (2015) und Freiraum 2030 (2016).

Kontakt

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Landeshauptstadt München

Referat für Stadtplanung und Bauordnung
Zentrale Informationsstelle für Öffentlichkeitsangelegenheiten (PlanTreff)

Blumenstraße 31
80331 München

Fax:
089 233-27151
Postanschrift:

Landeshauptstadt München
Referat für Stadtplanung und Bauordnung
Zentrale Informationsstelle für Öffentlichkeitsangelegenheiten (PlanTreff)
Blumenstr. 28b
80331 München

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do: 10:00 - 17:00

Fr: 10:00 - 14:00