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Programm


Stadträtin Heide Rilke und Stadtbaurätin Elisabeth Merk bei der Ausstellungseröffnung  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
Stadträtin Rieke und Stadtbaurätin Merk bei der Ausstellungseröffnung
© Michael Nagy / LHM

Gemeinsam diskutieren und entdecken

Die Jahresausstellung "Hingeschaut: Baukultur in München" wird von einem abwechslungsreichen Programm mit Podiumsdiskussionen, zu denen Stadtbaurätin Elisabeth Merk einlädt, kostenlosen Führungen und Stadtspaziergängen zu ausgewählten Projekten begleitet.

Podiumsdiskussionen

Stadtbaurätin Prof. Dr.(I) Elisabeth Merk diskutiert mit geladenen Gästen zu verschiedenen Themen der Baukultur. Beginn jeweils um 19 Uhr in der Rathausgalerie, Dauer zirka zwei Stunden

Mittwoch, 16. Januar: Hamburg und München: Ungewöhnliche Wege der Baukultur
Anhand der Neuentwicklung des Quartiers am Spielbudenplatz in Hamburg-St. Pauli sowie des Münchner Büro- und Gewerbestandortes „Neue Balan“ werden innovative Planungsgeschichten vorgestellt und mit den verantwortlichen Beteiligten diskutiert.
Geladene Gäste: Prof. Anne-Julchen Bernhardt, BeL Sozietät für Architektur, Dr. Hermann Brandstetter, Bayerische Hausbau, Maximilian Freiherr von der Leyen, Allgemeine Südboden Grundbesitz Verwaltung, Mathias Kunz, Weickenmeier, Kunz + Partner Architekten

Ausführliche Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Dienstag, 29. Januar: Hingeschaut Baukultur: Identität und Lebensqualität in München
Wie kann angesichts des Ringens um preiswerten Wohnraum, knappe Flächen, große Infrastrukturprojekte und der damit verbundenen Veränderung der Stadt bauliche Qualität erreicht und erhalten werden? Um diese und weitere Fragen geht es an diesem Abend.
Geladene Gäste: Prof. Dott. Piero Bruno, Bruno Fioretti Marquez Architekten, Andrea Gebhard, Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung, Reiner Nagel, Bundesstiftung Baukultur

Ausführliche Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Dienstag, 5. Februar: Wir machen die Stadt von morgen – Stadtsanierung in München
Was sind die aktuellen und zukünftigen Aufgaben und Herausforderungen der Stadtsanierung, insbesondere vor dem Hintergrund des Münchner Wachstums? Darüber diskutieren anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung (MGS) Akteure der Stadtsanierung.
Geladene Gäste: Christian Amlong, Sprecher der Geschäftsführung GWG / MGS, Prof. Regine Keller, Landschaftsarchitektin und Stadtplanerin, Keller Damm Kollegen, Gerda Peter, Geschäftsführerin GWG / MGS, Sebastian Schall, Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender MGS, Stadtrat, CSU-Stadtratsfraktion, Heide Rieke, Stadträtin und Sprecherin im Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung, SPD-Stadtratsfraktion

Ausführliche Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Führungen durch die Ausstellung

Öffentliche, kostenlose Führungen finden jeden Freitag von 17 bis 18 Uhr statt: 25. Januar; 1., 8.,15. und 22. Februar; 1. März 2019. Anmeldung nicht erforderlich. Treffpunkt im Eingangsbereich zur Rathausgalerie.

Stadtspaziergänge

Die thematischen Stadtspaziergänge führen zu ausgewählten Projekten, die in der Ausstellung vorgestellt werden. Direkt vor Ort können Sie sich Beispiele für gelungene Münchner Baukultur anschauen und sich selbst ein Bild davon machen.

Start ist jeweils um 15 Uhr. Dauer zirka 2,5 Stunden. Die Anmeldung für die Touren ist immer jeweils zwei Wochen vorher möglich - per E-Mail an plantreff@muenchen.de oder telefonisch unter 233-22942! Der genaue Treffpunkt wird nach erfolgreicher Anmeldung bekannt gegeben.

Bitte melden Sie sich insgesamt nur für maximal zwei Termine an. Denn die Plätze sind begrenzt, und wir möchten die Spaziergänge einem breiten Publikum anbieten. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

+++ Bitte beachten Sie: Foto- und Filmaufnahmen während der Touren +++
Bei unseren nächsten Stadtspaziergängen werden ein Kameramann und Fotograf anwesend sein. Die Film- und Fotoaufnahmen verwendet das Referat für Stadtplanung und Bauordnung nicht gewerblich für die Öffentlichkeitsarbeit im Internet, in Ausstellungen oder Printprodukten. Ein Vergütungsanspruch besteht nicht. Wenn Sie dies nicht möchten, geben Sie uns bitte einen Hinweis.

Datenschutz: Bitte beachten Sie unsere Hinweise zum Datenschutz (Hinweisblatt unter N-R: "Referat für Stadtplanung und Bauordnung: Anmeldung zu Veranstaltungen")

Vergangene Termine

Freitag, 1. März

Der neue Stadtteil Freiham: Vom Bildungscampus zum Landschaftspark
Am westlichen Stadtrand von München entsteht auf 350 Hektar der neue Stadtteil Freiham mit Wohnraum für rund 25.000 Menschen, 7.500 Arbeitsplätzen und dem größten Bildungscampus der Stadt: Ein Gymnasium, eine Realschule, ein sonderpädagogisches Förderzentrum und eine Grundschule für insgesamt rund 3.000 Schülerinnen und Schüler werden in räumlicher und baulicher Gemeinschaft errichtet. Der Bildungscampus geht zum Schuljahr 2019/20 in Betrieb, zwei zusätzliche Grundschulen wurden bereits eröffnet. Der im Westen geplante Landschaftspark ist mit etwa 58 Hektar der größte, der in den nächsten Jahren im Stadtgebiet gebaut wird.

Freitag, 22. Februar

Im Osten viel Neues: Von Baumkirchen Mitte bis zu den Bavaria Towers
Die Bavaria Towers bilden entlang der A94 eine spannende Entwicklungsachse vom Hochhaus der Süddeutschen Zeitung bis zur Messestadt Riem. Der 20-geschossige Sky Tower ist mit 83,6 Metern das höchste Gebäude des Ensembles. Unweit des neuen Areals am Vogelweideplatz entsteht auf dem Gelände eines ehemaligen Bahnbetriebswerks das Stadtquartier Baumkirchen Mitte: Auf 13 Hektar sind 560 Wohnungen und 654 Arbeitsplätze geplant. Durch eine innovative Architektur und weit sichtbare Hochpunkte bilden die Bavaria Towers, das SZ-Hochhaus und der 60 Meter hohe Turm in Baumkirchen Mitte ein neues Tor zu München.

Freitag, 15. Februar

Kreativer Austausch: Das Werksviertel
Das Werksviertel befindet sich auf einem ehemaligen Gewerbeareal am Ostbahnhof. Wo einst Unternehmen wie Pfanni, Zündapp, Konen und Optimol ihre Produktionsstätten hatten, werden einmal 2.630 Menschen leben und 12.600 arbeiten. Heute gehen von diesem Ort neue Impulse für München aus. Das Nebeneinander alter Industriehallen und neuer Gebäude gibt dem Quartier einen unverwechselbaren urbanen Charakter: Wohnungen, Büros, Kunst- und Konzerträume, Werkstätten, Bars und Restaurants, Geschäfte sowie Hotels und Freizeitstätten machen das Werksviertel zu einem ganz besonderen Entwicklungsgebiet. Auch das Konzerthaus des Symphonieorchesters soll hier seinen neuen Standort bekommen. Die herausragende Architektur und vielfältig nutzbare Freiräume tragen dazu bei, dass die lebendige Geschichte dieses Ortes spürbar bleibt.

Freitag, 8. Februar

Schwabing Nord: Ein Stadtteil verändert sich
Wie kann städtisches Wohnen und Arbeiten in Quartieren der Zukunft aussehen? Neben bezahlbarem Wohnraum und einem guten Miteinander im Quartier sind neue Mobilitätskonzepte der Schlüssel – sie sorgen für eine optimale und umweltverträgliche Anbindung an die Stadt. Besonders gut zu sehen ist das in Schwabing-Nord. Bei der Führung stehen das Neubaugebiet „Schwabinger Tor“ und die „Parkstadt Schwabing“ im Mittelpunkt. Dort werden die städtebaulichen Konzepte sowie die Entwicklungen der letzten Jahre beleuchtet.

Freitag, 1. Februar

Kompakt, urban, grün: Die Messestadt Riem
Der kostenlose Stadtspaziergang führt in die Messestadt Riem. Auf dem ehemaligen Flughafengelände, wo bis 1992 Flugzeuge starteten, ist eines der größten städtebaulichen Entwicklungsgebiete Europas entstanden: Die Messestadt Riem bietet auf 560 Hektar Fläche Wohnraum für 18.000 Menschen und 12.000 Arbeitsplätze. Die Vielfalt der unterschiedlichen Bautypen, die junge und gemischte Struktur der Bewohnerschaft und die hervorragende Versorgung mit Grün haben die Messestadt Riem zu einem lebendigen und von den Anwohnerinnen und Anwohnern geschätzten Stadtteil werden lassen. Aktuell entsteht der vierte und zugleich letzte Bauabschnitt mit rund 200 neuen Wohnungen.

Freitag, 25. Januar

Kunst und Baukultur: Das Kunstareal im Fokus
Das Kunstareal ist mit seinen Museen und Hochschulen einer der wichtigsten Kultur- und Wissensstandorte Europas. Die Kombination aus herausragender moderner Architektur und einzigartigen historischen Bauten schafft einen Ort mit einem hohen baukulturellen Anspruch und gestalterischer Qualität. Auf diesem Stadtspaziergang werden die architektonischen Highlights vorgestellt und ihre unterschiedlichen Baustile, Nutzungen und Bedeutungen innerhalb des Kunstareals erläutert. Geplante Stationen: Lenbachhaus, Königsplatz, NS-Dokumentationszentrum, Technische Universität München, Ägyptisches Museum, Hochschule für Fernsehen und Film, Pinakothek der Moderne und Sammlung Brandhorst.

Freitag, 11. Januar

Hingeschaut: Baukultur in der Münchner Innenstadt
Was ist Baukultur? Wer plant die Stadt und wer redet mit? Besonders spannend sind diese Fragen in der Innenstadt, wo das gebaute Erbe einer besonderen Rücksichtnahme bedarf. Wie modern und außergewöhnlich darf hier ein Neubau sein? Der Rundgang führt an besonderen Bauwerken, Plätzen und Freiräumen vorbei und soll die Diskussion über Baukultur in der Münchner Innenstadt anstoßen. Die Altstadtleitlinien sind ebenso Thema wie das Innenstadtkonzept. Geplante Stationen: Max-Joseph-Platz, Fünf Höfe, Schäfflerhof, Museum of Urban and Contemporary Art, Hofstatt, Bürohaus am Oberanger, Sankt-Jakobs-Platz, Viktualienmarkt und Marienplatz.

Impressionen

Rathausgalerie zur Jahresausstellung 2019 Link öffnet eine vergrößerte Darstellung in einer Diashow.

Rathausgalerie am Marienplatz 8

Stadtspaziergang durch die Innenstadt Link öffnet eine vergrößerte Darstellung in einer Diashow.

Stadtspaziergang

Modell in der Ausstellung "Hingeschaut: Baukultur in München" Link öffnet eine vergrößerte Darstellung in einer Diashow.

Hinschauen und gemeinsam diskutieren - dazu regt die Jahresausstellung an

Kontakt

Landeshauptstadt München

Referat für Stadtplanung und Bauordnung
Zentrale Informationsstelle für Öffentlichkeitsangelegenheiten (PlanTreff)

Blumenstraße 31
80331 München