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Flex-Parken


Flex-Parken in München: Stadtbaurätin Elisabeth Merk eröffnet den Pilotversuch vor der Technischen Universität München  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
Stadtbaurätin Merk eröffnet den Pilotversuch (30. April 2019)

Deutschlandweit einzigartiger Pilot-Versuch startet

Am 30. April 2019 startet in München der deutschlandweit einzigartige Pilotversuch "Flex-Parken" in der Luisenstraße. Vor der Technischen Universität München (TUM) dürfen auf extra ausgewiesenen Parkflächen ab sofort tagsüber nur Fahrräder und nachts nur Autos parken.

Mit diesem Pilotversuch möchte sich die Stadt München der unterschiedlichen Parksituation anpassen. Vor der Technischen Universität München stehen tagsüber viele Fahrräder der Studierenden und Beschäftigten. Gleichzeitig ist die Maxvorstadt auch ein Wohngebiet, sodass der Bedarf an Parkplätzen für Autos der Anwohnerinnen und Anwohner abends steigt. Um für beide Verkehrsarten Abstellmöglichkeiten zu bieten, wird der Straßenrand in diesem Pilotversuch je nach Uhrzeit für das Abstellen von Autos oder von Fahrrädern ausgewiesen. So ist eine doppelte Nutzung derselben Fläche für Fahrräder und Autos innerhalb eines Tages möglich.

Morgens das Rad, abends das Auto

Ab 30. April 2019 gilt auf ausgewiesenen Flächen folgende Parkregel: Fahrräder können in der Zeit von 9 bis 23 Uhr und Autos von 23 bis 9 Uhr abgestellt werden. Das Flex-Parken wird in Dänemark schon erfolgreich umgesetzt. Das Pilotprojekt an der TUM läuft bis zu zwei Jahre. Danach werden die gewonnenen Erfahrungen ausgewertet und dem Stadtrat vorgelegt.

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Kontakt

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Referat für Stadtplanung und Bauordnung
Abt. 3 Verkehrsplanung

Blumenstraße 31
80331 München