Top
Münchner Kindl mit Schriftzug Landeshauptstadt München Landeshauptstadt München

Modellstadt München 2030


Logo der "Modellstadt 2030"  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
© Inzell Initiative

Das Projekt

Wie kann der Verkehr in München gestaltet werden, damit die Lebens- und Mobilitätsqualität der Menschen gesteigert wird? Antworten möchte die „Modellstadt München 2030“ geben - ein Gemeinschaftsprojekt der Inzell Initiative.

Die Inzell Initiative wurde 1995 von der BMW AG und der Landeshauptstadt München zur gemeinsamen Lösung von Verkehrsproblemen gegründet. Mittlerweile sind mit der Siemens AG, der MAN Truck & Bus AG, der UnternehmerTUM, dem Münchner Verkehrs- und Tarifverbund, den Stadtwerken, der Technischen Universität München und der Industrie und Handelskammer zahlreiche weitere Akteure aus Verwaltung, Industrie und Wissenschaft an Bord. Sie haben in einem ersten Schritt eine gemeinsame Vision für die Mobilität im Jahr 2030 erarbeitet, die vorsieht, den öffentlichen Raum neu aufzuteilen und die Aufenthaltsqualität dort zu steigern, Tangenten innerhalb der Stadt und der Region zu schaffen, den Verkehrsfluss zu optimieren sowie Qualität und Netz des öffentlichen Verkehrs zu verbessern. Derzeit arbeiten die Inzell-Partner an einer konkreten Maßnahmenempfehlung.

Beteiligung der Öffentlichkeit

Die Ziele können nur erreicht werden, wenn partizipative Beteiligungsformate durchgeführt, die Mobilitätsbedürfnisse nach Nutzergruppen analysiert sowie neue Technologieformen betrachtet und eingebunden werden.

In einer Sondersitzung führte der Stadtrat am 30. Januar 2019 eine Grundsatzdebatte über die künftige Münchner Verkehrspolitik. Dabei wurde auch das Projekt "Modellstadt 2030" vorgestellt.