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Wohnungsbaugenossenschaften


Genossenschaftliche Wohnanlage in der Messestadt Riem  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Preisgünstiger Wohnraum für Mitglieder

Wohnungsbaugenossenschaften sind Selbsthilfeorganisationen, die ihre Mitglieder mit preisgünstigem Wohnraum versorgen wollen und keine Kapitalmehrung zum Ziel haben. Sie leisten in München einen wichtigen Beitrag für mehr bezahlbaren Wohnraum.

Grundstücke auf dem freien Münchner Immobilienmarkt können sich Wohnungsbaugenossenschaften in der Regel nicht leisten. Sie sind deshalb auf die Unterstützung der Stadt angewiesen. Momentan gibt es in München über 40 Wohnungsbaugenossenschaften.

Mit Unterstützung der mitbauzentrale münchen haben sich seit 2015 fünf neue Wohnbaugenossenschaften gegründet. Die Neugründungen sind insbesondere deswegen sehr erfreulich, da davor die letzte Neugründung einer Wohnbaugenossenschaft in München 2001 erfolgte.

Über 1.000 Wohnungen gebaut, in der Planung oder Realisierung

In den vergangenen rund zehn Jahren wurden in München von Genossenschaften über 1.000 Wohnungen umgesetzt, befinden sich in der Planung oder in der Realisierung. Die Projekte wirken sich positiv auf die jeweiligen Baugebiete aus und leisten zudem einen wertvollen Beitrag zum innovativen, qualitätsvollen und energetisch hochwertigen Wohnungsbau in der Stadt.

Förderung durch die Stadt

Um diese Wohnform zu fördern, werden in den großen städtischen Siedlungsgebieten Grundstücke in einem Umfang von 20 bis 40 Prozent der Gesamtflächen an Baugemeinschaften und Genossenschaften vergeben. Bereits in den jeweiligen Bebauungsplanverfahren wird versucht darauf zu achten, dass durch eine zielgruppengerechte Planung geeignete Wohnbaugrundstücke für die unterschiedlichen Anforderungen gebildet werden können.

Kontakt

Landeshauptstadt München

Referat für Stadtplanung und Bauordnung
Stadtsanierung
und Wohnungsbau

Blumenstraße 31
80331 München