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Münchner Kindl mit Schriftzug Landeshauptstadt München Landeshauptstadt München

Willkommen beim Münchner Modell der Frühen Hilfen


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    Allgemeine Informationen

    Frühe Hilfen sind ein Angebot für Schwangere/werdende Eltern und Familien mit Kindern in den ersten drei Lebensjahren.

    Besonders in der Schwangerschaft und kurz nach der Geburt eines Kindes wünschen sich viele (werdende) Eltern / Mütter Unterstützung und Entlastung. Die neue Lebenssituation bringt oft viele Fragen mit sich.

    Beginnt die Frühe Hilfe in der Schwangerschaft, bieten Familienhebammen beratende Unterstützung für die werdenden Eltern / Mütter an. Nach der Geburt unterstützten und beraten Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger*innen des Gesundheitsreferats und sozialpädagogische Fachkräfte von anerkannten Trägern der Kinder- und Jugendhilfe bei Fragen:

    • zum Stillen und der Ernährung,
    • wenn Babys schreien oder Schlafprobleme haben.
    • Sie beraten Eltern, die Bedürfnisse und Signale des Babys zu verstehen.
    • Sie beraten bei der Bewältigung des Alltags.
    • Sie fördern die Beziehung zwischen Mutter, Vater und Kind.
    • Sie unterstützen bei der Vermittlung von entlastenden, passenden Angeboten.

    Frühe Hilfen möchten die Familien frühzeitig erreichen. Sie ermutigen, an den vielfältigen Angeboten in München teilzunehmen und tragen zu guten Startchancen für alle Kinder in München bei.

    Die Frühen Hilfen sind kostenfrei, freiwillig, unbürokratisch und vertraulich.

    Zugang zu den Frühen Hilfen

    KoKi - Netzwerk frühe Kindheit  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    KoKi - Netzwerk frühe Kindheit

    Ein maßgeblicher Teil des Münchner Modells der Früherkennung und Frühen Hilfen ist KoKi - Netzwerk frühe Kindheit.

    In der Landeshauptstadt München ist das KoKi - Netzwerk frühe Kindheit dezentral über zwölf Sozialbürgerhäuser für zwölf Sozialregionen und die zentrale Wohnungslosenhilfe im Amt für Wohnen und Migration organisiert. Das KoKi - Netzwerk frühe Kindheit knüpft ein Netz verlässlicher und überschaubarer Kooperationen mit Einrichtungen und Diensten in der Region zum Wohl der Familien. Insbesondere gestaltet es die gewinnbringende Zusammenarbeit des Gesundheitsbereichs und der Kinder- und Jugendhilfe.

    Dem KoKi - Netzwerk frühe Kindheit ist es ein Anliegen, Kinder und ihre Familien in zum Teil belastenden Situationen präventiv und ganzheitlich zu fördern.

    Das Programm „KoKi - Netzwerk frühe Kindheit“ wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.