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Forum Altenpflege - Archiv


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    Dokumentationen der bisherigen Foren

    Das Expertenforum des Sozialreferats wendet sich an beruflich Pflegende, Führungskräfte und Lehrende in München. Gemeinsam sollen Lösungen gefunden wer­den, um Qualität und Zukunft der Altenpflege weiter zu entwickeln.

    Aktuelles Forum

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    13. “Wir pflegen alle gleich? am 17.10.2019

    Das 13. Forum Altenpflege befasste sich mit dem Thema "Langzeitpflege unter`m Regenbogen“.

    Dr. Ralf Lottmann (PDF, 1279 KB) und Daniel Braun (PDF, 784 KB) beleuchteten das Thema sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität in der Langzeitpflege aus wissenschaftlicher Sicht. Felicitas Drubba (PDF, 1750 KB) berichtete zum Pilotprojekt der Landeshauptstadt München zur Öffnung der vollstationären Pflege für gleichgeschlechtliche Lebensweisen und informierte über die Weiterführung des Projektes. Barbara Mooser (PDF, 264 KB) stellte konkrete Schritte zur Umsetzung einschließlich bewährter Praxistipps vor.

    12. "Die Mischung macht's! – Akademisierung in der Pflege" am 22.11.2018

    Thematisch ging es um die Berufseinmündung akademisch ausgebildeter Pflegender in die Praxis der Langzeitpflege.

    Lena Heyelmann (M.A.) (PDF, 561 KB) berichtete von ihrer Masterarbeit unter dem Titel "Was können die denn mehr? Akademisch qualifizierte pflegende in der Altenpflege". Marcus Maier (LL.M.) (PDF, 292 KB) informierte, wie er als Geschäftsführer im Damenstift am Luitpoldpark Dual Pflegende integriert. Prof. Dr. Anita Hausen (PDF, 614 KB) teilte mit, welche Expertise die akademische Pflegeausbildung an der Katholischen Stiftungshochschule München beinhaltet.

    Aus berufspolitischer Perspektive trug Dr. Marliese Biederbeck (PDF, 1261 KB) die Standpunkte, Erfordernisse und Vorurteile hierzu vor. Anwesende hatten die Gelegenheit mittels Klebepunkten Stellung zu Fragen zu beziehen. Die Auswertung und eine Zusammenfassung der abschließenden Diskussion mit Ina Kovacevic (Bc. of Science) und Johanna Prinz (B.A.) sehen Sie hier (PDF, 51 KB).

    11. „Bitte keine Kulturrezepte“ am 30.11.2017

    Das 11. Forum Altenpflege widmete sich der interkulturellen Öffnung der ambulanten und teilstationären Pflege mit dem Titel „Bitte keine Kulturrezepte“.

    Die Vorträge des Forums Altenpflege beleuchteten praxisorientiert Anpassungen und Erweiterungen auf verschiedenen Organisations- und Handlungsebenen.
    Fernando Angel Cubillos, Geschäftsführer Transkultureller Pflegedienst, informierte über seine Arbeit „Voneinander lernen – miteinander weiterentwickeln“ (PDF, 315 KB).
    Dogus Yagbasan, Unternehmensentwicklung Multi-Kulti Gesundheits- und Pflegedienst, berichtete zum Thema „Der Multi-Kulti Gesundheits- und Pflegedienst - Fokus Tagespflege“ (PDF, 1333 KB).

    Film über das Wohnprojekt für Senioren unterschiedlicher Kulturen Veringeck des Multi-Kulti Gesundheits- und Pflegedienstes

    10. „CIRS in der Langzeitpflege“ am 06.03.2017

    Um die Sicherheit pflegebedürftiger Menschen zu verbessern hat der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) in Bayern das Modellprojekt „Critical Incident Reporting System" (CIRS) initiiert. Ein Jahr lang wurden bayernweit insgesamt acht ambulante, teil- und vollstationäre Pflegeeinrichtungen bei der Einführung und Umsetzung von CIRS begleitet.

    » Vortrag von Katja Lehmann (Projektleitung MDK Bayern) zum Modellprojekt (PDF, 675 KB)

    » Präsentation von Dagmar Lachner, (CIRS-Beauftragte, VISIT Gruppe) zur praktischen Umsetzung (PDF, 675 KB)

    9. „Pflege 2025 in München - wie geht es weiter?“ am 22.11.2016

    Im 9. Forum wurden die Ergebnisse der diesjährigen Bedarfsplanung Pflege für die ambulante, teil- und vollstationäre Pflege in München für eine ausreichende pflegerische Versorgung in München vorgestellt.

    In einer weiteren Präsentation informierte das Sozialreferat, wie für eine ausreichende pflegerische Versorgung gesorgt und die Langzeitpflege unterstützt wird.

    8. Quartiersöffnung der (vollstationären) Pflege am 15.03.2016

    Tina Knoch (QUESAP consult) moderierte die Veranstaltung und verfasste eine Dokumentation (PDF, 2712 KB) dazu.

    Viele weitere Informationen zum Thema finden Sie in den Präsentationen von

    7. „Fremdes vertraut machen“ am 22.10.2015

    „Fremdes vertraut machen – Auf dem Weg zu einer kultursensiblen Altenpflege"

    Der Titel des Fachvortrages von Prof. Dr. Charlotte Uzarewicz lautete „Fremdes vertraut machen – Auf dem Weg zu einer kultursensiblen Altenpflege" (PDF, 1255 KB).

    Die Anwesenden thematisierten nicht nur, wie verschiedene Teams ihre „Arbeits-Kultur“ bei einer Umstrukturierung ändern, sondern auch wie bei Einzügen in Pflegeeinrichtungen Übergänge kultursensibel gestaltet werden können. Diskutiert wurde unter anderem, ob und wie Bewohner*innen auf neue beruflich Pflegende mit Migrationshintergrund vorbereitet werden könnten. Erfahrungen zeigten, dass es neben der Sprachkompetenz auch auf Sozialkompetenz und Empathie ankommt.

    Informationen wurden auch zur Umsetzung der Rahmenkonzeption Interkulturelle Öffnung in der stationären Langzeitpflege gegeben.

    6. „Beurteilung der Ergebnisqualität in der stat. Altenpflege“ am 22.10.2014

    Mit der Einführung der Pflegeversicherung begann die große Diskussion um die Qualität der Dienstleistungen in den Pflegeeinrichtungen. Im hier vorgestellten Ansatz geht es um die Ergebnisse von Pflege, das heißt die Wirkungen auf Wohlbefinden, Gesundheit und Selbstständigkeit der Bewohne­r*innen. Darauf aufbauend hat der Gesetzgeber die Einführung von Indikatoren zur Messung von Ergebnisqualität verbindlich vorge­schrieben.

    Dr. Klaus Wingenfeld (Institut für Pflegewissenschaft an der Uni­versität Bielefeld) präsentierte (PDF, 181 KB) Vorgehensweise, aktuellen Stand und mögliche Entwicklung der Stu­dien zur Ergebnisqualität in der stationären Langzeitpflege.

    Christina Mosler, Dipl. Pflegewirtin (FH), Fachreferentin und Geschäftsführung der diözesanen Arbeitsgemeinschaft (DiAG) stat. Altenhilfe des Caritasverbands der Erzdiözese München und Freising e.V., berichtete (PDF, 91 KB) über ihre Erfahrungen mit Plausibilitätsüberprüfungen.

    Den Abschlussbericht zur Studie „Entwicklung und Erprobung von Instrumenten zur Beurteilung der Ergebnisqualität in der stationären Altenhilfe“ können Sie hier hochladen.

    Einen Fachaufsatz zum Thema „Mehr Transparenz in der Pflege“ von Dr. Heidemarie Kelleter (DiCV Köln) und Nadine-Michéle Szepan (Leitung Abteilung Pflege, AOK-Bundesverband) können Sie hier lesen (PDF, 339 KB).

    5. Projekt „ReduDok“ am 26.09.2013

    Unter dem Titel „Reduktion des Dokumentationsaufwandes in der stationären Altenhilfe“ fand das 5. Forum Altenpflege statt.

    Rüdiger Erling hielt zum Projektaufbau und Fazit der FQA/Heimaufsicht einen einleitenden Vortrag (PDF, 1012 KB) sehen können.

    Der wissenschaftliche Abschlussbericht, der durch die Katholische Stiftungsfachhochschule erstellt wurde, steht als Download  (PDF, 1,6 MB) zur Verfügung.

    Dominique Labouvie zeigte in seinem Vortrag (PDF, 980 KB) die Rolle des Medizinischen Dienstes der Kran­kenversicherung in Bayern (MDK) auf.

    Zur Umsetzung des Projekts in der Residenzia München Sozialbetriebe GmbH berichtete Maik Rudolph-Geibel. Zum Vortrag (PDF, 73 KB) gibt es ein Handout (PDF, 899 KB).

    Wesentliche Aussagen (PDF, 59 KB) etwa zur Übertragung des Projekts „ReduDok“ auf die ambulante Pflege, wurden in einer gemeinsamen Diskussion getroffen.

    Wichtige Informationen zum Thema finden Sie auch in der Stellungnahme Pflegedokumentation aus haftungsrechtlicher Sicht auf der Seite der Münchner Heimaufsicht (FQA), sowie bei EinSTEP.

    4. „Personalmanagement als Instrument“ am 14.03.2013

    Michael Thiess beleuchtete mit einem Vortrag (PDF, 10538 KB) das Thema „Personalmanagement als Instrument gegen den Fachkräftemangel in der Altenpflege“.

    Hier finden Sie Aussagen (PDF, 59 KB), Fotos (PDF, 1478 KB) sowie die Auswertung (PDF, 56 KB) des 4. Forums.

    3. „Fachkräftemangel in der Pflege: Situation und Optionen“ am 18.09.2012

    Deutlich benannten Mona Frommelt und Dr. Roland Schmidt, dass sich die Zukunft der Pflegeberufe, unter anderem bedingt durch den (doppelten) demografischen Wandel sowie die Gesetzgebung, die auch andere Versorgungsstrukturen anstößt, verändert. Statt ganzheitlicher Pflege durch eine Person wird es künftig ausdifferenzierte Qualifikationsniveaus sowie Kompetenzprofile und damit unterschiedliche Zuständigkeiten und Verantwortungsbereiche in der pflegerischen Versorgung geben.

    Mona Frommelt  formulierte entsprechende Thesen in ihrem Vortrag „Was kann Bildung gegen den Fachkräftemangel in der Altenpflege tun“.

    Prof. Roland Schmidt befasste sich in seinem Vortrag mit der
    „Fachkraftentwicklung – steigende Nachfrage, fachliche Optionen“ (PDF, 101 KB).

    2. „Primary Nursing in der Langzeitpflege" am 14.03.2012

    Johanna Knüppel (Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe) führte mit einem Fachvortrag (PDF, 632 KB) in das Thema ein.

    Tanja Stuhl stellte in ihrem Vortrag (PDF, 366 KB) die Umsetzung von Primary Nursing in einer vollstationären Pflegeeinrichtung vor.

    1. „Duale Pflegeausbildung“ am 31.03.2011

    Prof. Dr. Constanze Giese (Katholische Stiftungsfachhochschule München) hielt einen Vortrag (PDF, 6143 KB) zur Dualen Pflegeausbildung.

    Eckpunkte des Meinungsaustausches können Sie hier (PDF, 66 KB) nachlesen.

    Im Nachgang zum ersten Forum entstand bundesweit die Diskussion, in wie weit Primary Nursing in der Langzeitpflege praktikabel ist und ob ein Einsatz von Absolvent*innen des Dualen Pflegestudiengangs in der vollstationären Pflege möglich wird.

    Kontakt

    Kontaktadresse: forum-altenpflege@muenchen.de.