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Flüchtlinge in Beruf und Ausbildung


    FiBA – Flüchtlinge in Beruf und Ausbildung 2  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Netzwerk FiBA 2

    Das Netzwerk "FiBA 2 - Flüchtlinge in Beruf und Ausbildung" ist ein Zusammenschluss von 9 Teilprojekten mit Sitz in München, Nürnberg, Landshut und Regensburg. Es wird im Rahmen der „ESF Integrationsrichtlinie Bund“ im Handlungsschwerpunkt „Integration von Asylbewerberinnen/ Asylbewerbern und Flüchtlingen (IvAF)“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

    Ziel des Bundesprogramms ist es, Bleibeberechtigte und Flüchtlinge mit besonderen Schwierigkeiten beim Zugang zu Bildung, Arbeit und Ausbildung bei der Integration in den Arbeitsmarkt zu unterstützen, damit sie ihren Lebensunterhalt eigenständig erwirtschaften und damit langfristig ihre Chancen auf Sicherung des Aufenthaltes in Deutschland zu erhöhen.

    Unter Flüchtlinge und Bleibeberechtigte fallen, im Kontext der Netzwerkarbeit von FiBA 2, insbesondere geduldete und gestattete Personen mit mindestens nachrangigem Arbeitsmarktzugang und Personen mit einer befristeten Aufenthaltserlaubnis (unabhängig ihres Herkunftslandes).

    Flüchtlinge und Bleiberechtigte sind trotz rechtlicher Zugangserleichterungen zum Arbeitsmarkt bei der Aufnahme einer Ausbildung oder dauerhafter Beschäftigung benachteiligt. Die verbesserte Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Arbeit ist nicht nur aus humanitärer Sicht einzufordern, sondern sie ist auch im Hinblick auf demographische Entwicklungen und drohenden Fachkräftemangel sinnvoll.

    Personen, die in den Ankerzentren und ihren Dependancen leben

    FiBA 2 hat einen Flyer in Deutsch entwickelt. Dieser Flyer richtet sich an Geflüchtete, die in den Ankerzentren und ihren Dependancen leben. Der Flyer informiert die Geflüchteten über ihre Möglichkeiten

    • Deutsch zu lernen
    • wann Arbeit ohne Erlaubnis der Ausländerbehörden möglich ist
    • wann die Erlaubnis der Ausländerbehörde zum Arbeiten nötig ist
    • wann ein Recht auf eine Erlaubnis der Ausländerbehörde besteht
    • wer nicht arbeiten darf
    • wer Informationen und Unterstützung bietet

    Persons living in the Anker-Centers and their dependances

    FiBA 2 has developped a flyer in English, for those refugees who live in the Anker-Centers and their dependances. The flyer informs them about their opportunities
    to learn German

    • where work is allowed without a permit from the authorities
    • when you need a permit from the authorities
    • when you have the right to get the permit from the authorities
    • who is not allowed to work
    • where to get information and support
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    Förderung des Projekts FiBA 2 - Flüchtlinge in Beruf und Ausbildung

    Das Projekt FiBA 2 wird im Rahmen der ESF-Integrationsrichtlinie Bund, Handlungsschwerpunkt Integration von Asylbewerberinnen, Asylbewerbern und Flüchtlingen (IvAF) durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

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    Netzwerk des Projekts FiBA 2 - Flüchtlinge in Beruf und Ausbildung

    Das Netzwerk FiBA 2 umfasst neben der Koordination (angesiedelt bei der LH München) 8 Projektpartner an den Standorten München, Nürnberg, Landshut und Regensburg. Am Standort Regensburg ist CampusAsyl Teilprojektpartner von FiBA 2, in Landshut ist es die Caritas Landshut, am Standort Nürnberg der Ausbildungsring Ausländischer Unternehmer e.V. und der Rat für Integration der Stadt Nürnberg. In München sind neben der städtischen Beratung FiBA 2 beim Sozialreferat, Amt für Wohnen und Migration, das Jobcenter München, die SchlaU-Schule und der Bayerische Flüchtlingsrat die Teilprojektpartner des Netzwerks FiBA 2.

    Netzwerk-Träger und -Partner

    Kontakt

    Landeshauptstadt München

    Sozialreferat
    Abteilung Migration, Integration, Teilhabe
    Beratung, Bildung und Qualifizierung nach Migration und Flucht

    Franziskanerstraße 8
    81669 München

    Kontakt:
    Dr. Viola Hörbst Netzwerkkoordinatorin
    Fax:
    089 233-40683