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Materialien


Aktuelles:

Arbeitshilfen:

  • Checkliste(n) als Arbeitshilfe für den Übergang ins Erwachsenenleben-Schule-Ausbildung für Geflüchtete
    Die SchlaU-Schule (Teilprojekt von FiBA 2) hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (BumF) für den Übergang (aus der Jugendhilfe) ins Erwachsenenleben eine längere Checkliste mit Erklärungen (PDF, 317 KB) und eine kurze Checkliste zum Ankreuzen (PDF, 69 KB) entwickelt. Damit soll professionellen und ehrenamtlichen Begleit- und Beratungspersonen erleichtert werden, was alles beim Übergang ins Erwachsenenleben berücksichtigt werden muss, insbesondere wenn der Übergang mit dem Beginn einer Schulausbildung oder dualen Ausbildung zusammenfällt (z.B. Aufenthaltssicherung, Residenzpflicht, Kindergeld, BAB, ALG II, Krankenversicherung, Antragsstellen, Wohnen etc.).
  • Checkliste(n) für den Übergang ins Erwachsenenleben-Schule-Ausbildung für Geflüchtete
    Die SchlaU-Schule (Teilprojekt von FiBA 2) hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (BumF) für den Übergang (aus der Jugendhilfe) ins Erwachsenenleben eine längere Checkliste mit Erklärungen (PDF, 317 KB) und eine kurze Checkliste zum Ankreuzen (PDF, 69 KB) entwickelt. Damit soll professionellen und ehrenamtlichen Begleit- und Beratungspersonen erleichtert werden, was alles beim Übergang ins Erwachsenenleben berücksichtigt werden muss, insbesondere wenn der Übergang mit dem Beginn einer Schulausbildung oder dualen Ausbildung zusammenfällt (z.B. Aufenthaltssicherung, Residenzpflicht, Kindergeld, BAB, ALG II, Krankenversicherung, Antragsstellen, Wohnen etc.)."
  • Handout und Checkliste zum Bleiberecht nach § 25 a + b Aufenthaltsgesetz (PDF, 263 KB) (Stand Mai 2018)
    Auf einer Seite zusammengefasst bietet das Handout eine Übersicht über die wichtigsten Anforderungen des § 25 a + b; die Checkliste hilft Praktikerinnen und Praktiker schnell einzuschätzen, welche Personen die verschiedenen Voraussetzungen für das Bleiberecht erfüllen.
  • Sicherung des Lebensunterhalts während einer Ausbildung für junge Menschen mit Aufenthaltsgestattung oder Duldung
    (Der Paritätische Gesamtverband) (Stand Mai 2018)
    Absicherung der Ausbildung bei Geflüchteten ist derzeit ein zentrales Thema. Auf 25 Seiten gibt der Paritätische Gesamtverband eine Übersicht zu Möglichkeiten und Grenzen für Personen mit Aufenthaltsgestattung und mit Duldung. Neben Hinweisen auf teilweise unterschiedliche Umgangsweisen in den Bundesländern folgt die Broschüre den Frage:
    Wie kann der Lebensunterhalt sichergestellt werden?
    Welche Förderleistung können in Anspruch genommen werden?
  • Junge Geflüchtete auf dem Weg in ein eigenverantwortliches Leben begleiten
    Ein Leitfaden für Fachkräfte (Nerea Méndez de Vigo, Johanna Karpenstein und Franziska Schmidt, Bundesfachverband für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge e.V.:) (Stand Juni 2017)
    Auf 85 Seiten stellen die Autorinnen ausführliche Informationen mit vielen Praxisbeispielen zur Lebensrealität junger Geflüchteter im Übergang aus der Jugendhilfe dar, ebenso wie zu den rechtlichen Änderungen bei der Vollendung des 18. Lebensjahres und bei der Beendigung der Jugendhilfe sowie den Herausforderungen im Übergang und geben auch Handlungsempfehlungen für die Praxis.
  • Flüchtlinge – Kundinnen und Kunden der Arbeitsagenturen und Jobcenter
    Ein Leitfaden zu Arbeitsmarktzugang und –förderung. (Stand Januar 2017)
    Der Leitfaden des Handlungsschwerpunktes „IvAF – Integration von Asylbewerber/-innen und Flüchtlingen“ gibt einen Überblick zu Fragestellungen rund um den Zugang zum Arbeitsmarkt für Flüchtlinge. Er gibt Auskunft zu vielen Themen und Fragen:

    Welchen Aufenthaltsstatus hat die betreffende Person?
    Welche Leistungen können über die Beratung hinaus in Anspruch genommen werden?
    Welche Leistungen und Angebote der Arbeitsförderung sind bei welchem Aufenthaltstitel möglich?
  • Profil und spezifische Expertise der Netzwerke im Handlungsschwerpunkt IvAF (Integration von Asylbewerbern/-innen und Flüchtlinge (Stand Juli 2017)
    Anhand der drei Profilfelder Zielgruppe Flüchtlinge, Heterogene Vernetzung und Transfer von Expertenwissen werden die Spezifika des Handlungsschwerpunktes IvAF und die Arbeitsschwerpunkte der bundesweit 41 Netzwerkverbünde dargestellt. Am Ende der kleinen Broschüre findet sich ein Adressverzeichnis mit allen IvAF-Netzwerken.

Archiv

Dokumentationen und Publikationen

Flüchtlinge in Arbeit und Ausbildung. Potenziale für Wirtschaft und Gesellschaft.

Fachtage: Bildung und Arbeit für Flüchtlinge II und III

Fachtag: Flüchtlinge an bayerischen Berufsschulen - Neue Bildungsangebote und -perspektiven

Fachtag: Perspektiven schaffen – Arbeitsmarktintegration von Flüchtlinge

Dokumentation der gemeinsamen Abschlussveranstaltung der bayerischen Netzwerke

  • AFAN - Arbeit und Fähigkeiten von allen sind nützlich, München
  • BAVF - Beratung und Arbeitsmarktvermittlung für Flüchtlinge, Augsburg
  • BLEIB - Beratung für langfristige Eingliederung in Beschäftigungsverhältnisse, Nürnberg

aus der ersten Förderrunde des ESF-Bundesprogramms für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge mit Zugang zum Arbeitsmarkt (2008-2010) 
 

Grundlagenpapier des Nationalen Thematischen Netzwerks im ESF-Bundesprogramm für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge mit Zugang zum Arbeitsmarkt (2008 – 2010)

Evaluation des ESF-Bundesprogramms "Bleibeberechtigte und Flüchtlinge I"

Die erste Förderperiode des Programm "Xenos- Arbeitsmarktliche Unterstützung für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge I 2008 – 2010" ist extern evaluiert worden. Die Ergebnisse bestätigten den Erfolg des Programms: Fast 50% der Projektbegünstigten wurden in Arbeit, Ausbildung vermittelt.