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Münchner Kindl mit Schriftzug Landeshauptstadt München Landeshauptstadt München

"Schule für Alle"


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Fachtag 05.06.2018 – Bildung braucht Diversität!?

Die Fachtagung beleuchtet auf der einen Seite die Herausforderungen und Anforderungen, die sich hinsichtlich des Umgangs mit Diversität und Differenz an Bildungsinstitutionen stellen. Auf der anderen Seite zeigt sie wirkungsvolle Wege und Konzepte auf und stellt Best-Practice Beispiele vor.

» Online-Anmeldung
» Flyer zur Fachtagung (PDF, 275 KB)

Ort: Münchner Künstlerhaus am Lenbachplatz, Lenbachplatz  8, 80333 München

Programm

ab 12.30 Uhr Anmeldung, Info-Markt

13.30 Uhr Begrüßung
Dorothee Schiwy, Sozialreferentin der Landeshauptstadt München
Dr. Karin Oechslein, Direktorin des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung

14.00 Uhr Impulsvortrag
Pädagogisches Können in der Schule der Migrationsgesellschaft - Anforderungen an Lehrerinnen- und Lehrerbildung und Schulentwicklung (Titel)
Prof. Yasemin Karakaşoğlu, Leiterin des Arbeitsbereichs Interkulturelle Bildung, Universität Bremen

14.45 Uhr Gesprächssalon mit Akteuren
aus dem schulischen und universitären Kontext
Svetlana Berger, Vorsitzende des Gemeinsamen Elternbeirats der Grundschulen in München
Wolfgang Brehmer, Referat für Bildung und Sport, Landeshauptstadt München
Wolfgang Fladerer, Schulleitung, städt. Lion-Feuchtwanger-Gymnasium München
Prof. Yasemin Karakaşoğlu, Universität Bremen

15.30 Uhr Kaffeepause, Info-Markt

16.00 Uhr Workshops und Foren
Fünf parallele Workshops und Foren,
Link zur Online-Anmeldung siehe oben

Ab 17.30 Uhr Gallery Walk, Flying Buffet
(Ende 19.00 Uhr)

 

 

Schule für Alle - Engel  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
Zeichnung: Silvana Al Dakar, 3. Klasse, Grundschule an der Bad-Soden-Straße
© Zeichnung von Silvana Al Dakar

Förder- und Beratungsprogramm

für Schülerinnen und Schüler nichtdeutscher Erstsprache, Studierende und Münchner Schulen

Wofür steht "Schule für Alle"?
Für eine Vision von Schule, die positiv mit Vielfalt und Diversität umgeht, der heterogenen Schülerschaft gerecht wird, die Lernen und Leistung fördert und sich stetig weiter entwickelt. Dieser Vision folgend stößt „Schule für Alle“ Diskussions- und Entwicklungsprozesse an, verändert die Lehrerbildung und unterstützt Schulen auch mit kompensatorischen Sprachförderangeboten. Es ist entstanden aus dem Projekt "Mercator – Förderunterricht" und wird bis Mitte 2018 vom Europäischen Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds gefördert. „Schule für Alle“ versteht sich als Impulsgeber für einen guten Umgang mit sprachlicher, kultureller und ethnischer Vielfalt an Schulen.
In den nächsten Jahren werden einzelne Module entwickelt, die zum integralen Bestandteil der Lehrerausbildung werden. Der Schwerpunkt liegt auf Strukturveränderung und Weiterentwicklung.

Stimmen aus der Praxis:

„Ich habe mich für die Mitarbeit am Projekt 'Schule für Alle' entschieden, da ich es eine sehr gute Idee finde, die theoretischen Inhalte des Studiums vor allem in Bezug auf mein Hauptfach DDaZ (Didaktik des Deutschen als Zweitsprache) im Rahmen der Sprachbegleitkurse praktisch umzusetzen.“ studentische Kurslehrkraft des Lehramts Grundschule; Einsatz in einer Grundschule

„Als das Projekt in einem meiner Deutschseminare in der Uni vorgestellt wurde, wusste ich sofort, dass ich gerne mitmachen möchte. Ich denke, es bietet eine einzigartige Chance vor dem Referendariat Lehrerfahrungen zu sammeln.“ studentische Kurslehrkraft des Lehramts Mittelschule; Einsatz in einer Mittelschule und einem Gymnasium.

Wie sehen die Ziele und Angebote aus?

„Schule für Alle“ fördert den Umgang mit sprachlicher Vielfalt, Heterogenität und Diversität in der Lehrerbildung und Schule. Es verknüpft die Theorie mit der Praxis und bietet Studierenden die Möglichkeit, Praxis- und Lehrerfahrung zu sammeln und zu reflektieren. Die beteiligten Institutionen entwickeln neue Lehrveranstaltungen und Module, tragen zur Professionalisierung in den o.g. Themenfeldern bei und unterstützen interessierte Schulen bei interkulturellen Fragestellungen und der Schaffung und Durchführung von additiven Sprachfördermaßnahmen. Das Projekt umfasst drei Projektbausteine und Schwerpunkte.

Wer kann daran teilnehmen?

Münchner Schulen, sowohl allgemeinbildende als auch berufliche Schulen. Es können bis zu 26 Partnerschulen teilnehmen. Momentan können keine weiteren Schulen aufgenommen werden. Wir führen eine Warteliste. Bei Fragen und Interesse wenden Sie sich bitte an:
E-Mail: schulefueralle.soz@muenchen.de

Lehramtsstudierende aller Lehrämter und Fächer der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie Studierende der Sozialen Arbeit der Katholischen Stiftungsfachhochschule München.
Es können bis zu 120 Lehramtsstudierende und bis zu 20 Studierende der Sozialen Arbeit aufgenommen werden. Wenn Sie Fragen haben und / oder gerne mitmachen möchten, wenden Sie sich bitte an: E-Mail: schulefueralle.soz@muenchen.de

EU-Logo  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Finanzierung

Das Projekt wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert.

Weiterführende Materialien

Kontakt

Landeshauptstadt München

Sozialreferat
Stelle für interkulturelle Arbeit

Streitfeldstraße 23
81673 München

Fax:
089 233-33453