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Münchner Kindl mit Schriftzug Landeshauptstadt München Landeshauptstadt München

Ziele und Aufgaben


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Die Stelle für interkulturelle Arbeit

fördert die Integration und Teilhabe aller Menschen in München. Sie gestaltet aktiv die Vielfalt in der Stadtgesellschaft sowie die interkulturelle Orientierung und Öffnung der Verwaltung. Die Stelle unterstützt und vernetzt Verwaltung, Verbände und Organisationen bei ihren interkulturellen Aufgaben. In München leben Menschen aus mehr als 180 Ländern und prägen mit ihren unterschiedlichen Lebensstilen die Vielfalt und das gemeinsame Miteinander in der Stadt. Etwa 43,2 % der Münchnerinnen und Münchner haben einen Migrationshintergrund. In dieser Vielfalt liegen Stärke und Herausforderung moderner Stadtgesellschaften. Migration ist erwünscht und notwendig und stellt eine Chance für eine dynamische Stadtentwicklung dar. Integration soll so gestaltet werden, dass alle Bewohnerinnen und Bewohner Münchens am wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Leben gleichberechtigt teilhaben können.

Selbstverständnis der Stelle für interkulturelle Arbeit der Landeshauptstadt München:

Im partnerschaftlichen Dialog erbringt die Stelle für interkulturelle Arbeit Dienstleistungen für alle Fachreferate, indem sie Konzepte entwickelt und fachliche Impulse gibt, um die interkulturelle Orientierung und Öffnung der kommunalen Verwaltung als Querschnittspolitik zu verankern. Im partnerschaftlichen Dialog mit den Referaten, Dienststellen mit Querschnittsaufgaben (z.B. der Gleichstellungsstelle für Frauen), den Interessensgruppen und –vertretungen (z.B. dem Migrationsbeirat) und freien Trägern entwickelte sie ein gesamtstädtisches Interkulturelles Integrationskonzept und fördert dessen Umsetzung.

Die Stelle für interkulturelle Arbeit

  • setzt das interkulturelle Integrationskonzept federführend um,
  • erstellt regelmäßig einen Integrationsbericht,
  • unterstützt die interkulturelle Orientierung und Öffnung der Verwaltung, durch Beratung, Fortbildungen und Kooperationsprojekte,
  • verankert „Interkulturalität“ als Querschnittspolitik in der Stadtverwaltung,
  • fördert den interreligiösen Dialog und die Partizipation, zum Beispiel durch den Runden Tisch Muslime
  • kooperiert eng mit Wissenschaft und Praxis und setzt fachliche Impulse auf kommunaler, Bundes- und Europaebene durch die Organisation von Fachtagungen, Hearings sowie die Initiierung und Durchführung von Studien,
  • betreibt aktive Öffentlichkeitsarbeit durch Fachaufsätze, Vorträge und Informationsmaterialien.
  • führt Modellprojekte durch.

Unsere Serviceleistungen und Veröffentlichungen finden Sie www.muenchen.de/interkult.