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Über uns


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Herzlich willkommen bei der Stadtkämmerei!

Wir sind das Finanzreferat der Stadt München und sind mit rund 600 Mitarbeitern für das Management von Vermögen und Schulden sowie der Beteiligungen der Stadt verantwortlich.

Damit gehören wir zu jenen Dienststellen der Stadtverwaltung, zu denen die Bürgerinnen und Bürger - mit Ausnahme des Kassen- und Steueramts - nur selten direkten Kontakt haben. Dennoch sind die Ergebnisse unserer Arbeit für jeden Bürger der Stadt München relevant und beispielsweise anhand unserer im Internet veröffentlichten Publikationen auch einsehbar.

Das Finanzreferat der Stadt

Wir erstellen den Haushaltsplanentwurf, der festlegt, wie die Einnahmen der Stadt München geplant werden und welche Ausgaben in welchen Bereichen damit finanziert werden. Wir erarbeiten den Entwurf der mittelfristigen Finanzplanung sowie des fünfjährigen Investitionsprogramms. Unser Liquiditäts- und Cashmanagement sichert die ständige Zahlungsfähigkeit der Stadt: Wir reagieren auf laufende Veränderungen und nehmen, wenn es notwendig wird, Kredite auf oder tilgen diese. Nach Abschluss des Haushaltsjahres legen wir mit einem Jahresabschluss Rechenschaft gegenüber dem Stadtrat ab. Darüber hinaus sind wir Dienstleister und Berater in Finanzfragen für andere Referate und Beteiligungsunternehmen der Stadt.

Aufgabe des Kassen- und Steueramts ist es, den gesamten Zahlungsverkehr für die Stadt abzuwickeln, ausstehende Beträge einzufordern sowie die kommunalen Steuern (Gewerbesteuer, Grundsteuer, Hundesteuer, Zweitwohnungsteuer) zu veranlagen.

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Münchener Haushalt - transparent und doppisch

Die Stadt München hat sich freiwillig mit Einführung des produktorientierten doppischen Haushaltswesens am 1.1. 2009 einer modernen und transparenten Rechnungslegung nach den Regeln der kaufmännischen Buchführung verpflichtet. Damit unterscheiden wir uns von 99 Prozent anderer bayerischer Kommunen und dem Freistaat Bayern, die weiterhin nach der Kameralistik arbeiten.

Das doppische Haushalts- und Rechnungswesen sorgt für eine deutlich differenziertere Analyse der Haushaltssituation und des städtischen Vermögens und ihrer Verbindlichkeiten als das bisher geltende kamerale System.

Denn es werden nicht mehr nur die liquiden Mittel einer Gemeinde geplant und bewirtschaftet, sondern darüber hinaus der gesamte Ressourcenverbrauch und das Ressourcenaufkommen abgebildet. Dadurch werden auch nicht zahlungswirksame Erträge und Aufwendungen, wie beispielsweise Rückstellungen für Pensionen von Beamten und Abschreibungen für Investitionen, erfasst, die in der Kameralistik nicht berücksichtigt werden.

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Landeshauptstadt München

Abt. 2 Steuerungsinformationsmanagement (SIM), Presse-/Öffentlichkeitsarbeit

Marienplatz 8
80331 München