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Erfolge der Abwasserüberwachung


Nachdem Anfang der 80er Jahre die Abwasserüberwachung intensiviert wurde, sind die Schadstoffgehalte im Abwasser drastisch gesunken. Ein Maß dafür sind die Schadstoffgehalte im Klärschlamm (siehe hierzu das Diagramm: „Cadmiumgehalt im Münchner Klärschlamm (PDF, 20 KB)“).
Setzt man weitere Schadstoffgehalte im Klärschlamm in Beziehung zu den Grenzwerten für die landwirtschaftliche Verwertung (Klärschlammverordnung, AbwV), erkennt man, dass der Münchner Klärschlamm trotz des großstädtischen Hintergrundes keine bedenklichen Schadstoffgehalte mehr aufweist (siehe hierzu das Diagramm: „Vergleich der Münchner Klärschlammwerte mit den zulässigen Werten nach der Klärschlammverordnung (PDF, 94 KB)“).
Jetzt gilt es, das niedrige Niveau der Schadstoffeinleitungen zu halten. Neue Herausforderungen sind z.B. Perfluorierte Tenside und Arzneimittelrückstände.


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