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Stichwort Kellerüberflutung:


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Lieber heute handeln als morgen pumpen!

Den Ärger können Sie sich sparen.
Kaum ein heftiger Wolkenbruch oder tagelanger Dauerregen, bei dem nicht Keller überflutet würden. Das Ergebnis: Arbeit für die Feuerwehr, Ärger für die Betroffenen – und Schäden, die sich hätten vermeiden lassen, wären rechtzeitig die nötigen Vorkehrungen getroffen worden.

Wer trägt die Verantwortung?
Die Zuständigkeit dafür ist in der Entwässerungssatzung klar geregelt: wer Abwasser in die städtische Kanalisation einleitet, also der Anschlussnehmer – und das ist in der Regel der Grundstückseigentümer –, hat auch dafür zu sorgen, dass durch die Abwasserleitungen kein Abwasser aus der Kanalisation ins Gebäude, insbesondere in den Keller zurückgelangen kann. Doch wie kommt so ein Einbruch von Abwasser überhaupt zustande?

Problemzone Keller.
Steigt durch starken Regen, durch notwendige Baumaßnahmen oder Wasserumstellungen in der Kanalisation das Abwasser im Kanalnetz an –maximal bis zur Straßenoberkante, auch Rückstauebene genannt –, dann liegen Abflüsse im Keller in der Regel unterhalb dieses Wasserspiegels. Die Folge: das Abwasser wird durch die Rohre zurück in den Keller gedrückt, falls entsprechende Sicherungen fehlen.

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