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Ludwigsbrücke Generalinstandsetzung


Dauerhafte Wiederherstellung der Tragfähigkeit und Verkehrssicherheit

Das Baureferat plant und realisiert die Generalinstandsetzung der Ludwigsbrücke über die Isar. Da die Ludwigsbrücke zwischenzeitlich ein sehr komplexes Schadensbild aufweist, ist diese Maßnahme zur dauerhaften Wiederherstellung der Tragfähigkeit und der Verkehrssicherheit unumgänglich.

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Einhub von Behelfsbrücken

Die vorbereitenden Maßnahmen wurden mit dem Einbau der Behelfsbrücken für den Rad- und Fußverkehr fortgesetzt. Diese mindern während der zweijährigen Bauzeit die Einschränkungen und erhöhen zugleich die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer; zudem dienen sie als provisorische Spartenbrücken.

Die Behelfsbrücken wurden Ende März in sechs aufeinanderfolgenden Nächten beiderseits unmittelbar parallel zur Ludwigsbrücke eingebaut. Das erste, zirka 50 Meter lange und 60 Tonnen schwere Brückenelement wurde am 23. März eingehoben. Nach dem Bau der Behelfsbrücken wurden die Leitungen verlegt und das Baufeld auf der Brücke freigemacht. Daran anschließend begann die Hauptbaumaßnahme, die in zwei Phasen verläuft und bis 2022 dauert.

Aktueller Sachstand

Die Arbeiten an den Ludwigsbrücken laufen nach Plan, derzeit werden die Sparten auf die Ersatzbrücken verlegt. Die Arbeiten dauern noch bis Ende Mai. Dann wird auch der Fußgänger- und Radverkehr auf die Behelfsbrücken gelegt und die Instandsetzungsarbeiten beginnen.

Weitere Planung

Die Generalinstandsetzung erfolgt in den Jahren 2020 bis 2022. Während der gesamten Bauzeit wird der Fußgänger- und Radverkehr auf Behelfsbrücken geführt werden. Für den Autoverkehr steht eine Fahrspur je Richtung zur Verfügung. Während der Gleisbauarbeiten wird der Trambahnverkehr der Linie 16 ruhen.

Mehr Informationen zur Generalinstandsetzung der Ludwigsbrücke im Stadtratsbeschluss vom 24. Juli 2019 (Sitzungsvorlage Nr. 14-20 / V 15080).