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Pressemitteilungen


    Prinz-Eugen-Park: Baubeginn für Geh- und Radwege

    (11. Februar 2019) Im Neubauquartier Prinz-Eugen-Park in Bogenhausen beginnt das Baureferat, die Fuß- und Radwegeverbindungen nach Osten hin anzulegen. Damit werden die Schule und die Kindertagesstätte an der Knappertsbuschstraße direkt und für die Kinder sicher erreichbar. Außerdem dienen die neuen Wege als Verbindung für die Feuerwehr zwischen den beiden Stichstraßen Ruth-Drexel- und Jörg-Hube-Straße. Diese Durchfahrt für die Feuerwehr wird mit der Stradellastraße verbunden. Zusätzlich wird auch ein Teil des bestehenden Fuß- und Radweges in der nördlichen Stradellastraße umgebaut, damit er zukünftig für die Feuerwehr befahrbar ist. Die Maßnahme ist mit der Branddirektion abgestimmt. Die Arbeiten werden als vorgezogenes Teilprojekt durchgeführt, damit die Wege möglichst bald für die bereits im neuen Quartier lebenden Anwohnerinnen und Anwohner zur Verfügung stehen.
    Um für die neuen Wege den nötigen Platz zu schaffen, müssen 28 Bäume und weiteres Gehölz auf dem Areal entfernt werden. Später werden dort wieder 19 Bäume neu gepflanzt. Auch im dicht bewachsenen Altbestand, der künftig Teil der neuen Grünflächen wird, müssen jetzt Bäume gefällt werden, weil sie nicht mehr verkehrssicher sind. Über die Maßnahme wurden der Bezirksausschuss, die Untere Naturschutzbehörde, der Bund Naturschutz in Bayern e. V. und der Landesbund für Vogelschutz informiert.
    Die Planung für die neuen Wege wurde zuvor im Mai 2017 auf einem Workshop, im Oktober 2018 im Bezirksausschuss und im November 2018 bei einer Bürgerinformationsveranstaltung der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Arbeiten sollen, abhängig von der Witterung, spätestens bis Ende Mai abgeschlossen sein.

    Neue Toilettenanlage am Partnachplatz

    (1. Februar 2019) Auf dem Partnachplatz im Stadtbezirk Sendling-Westpark steht eine neue Toilettenanlage zur Verfügung. Das Baureferat hat sie auf Antrag des Bezirksausschusses errichten lassen; Bau, Unterhalt und Betrieb der Anlage wurde an einen externen Betreiber mit einer Vertragslaufzeit von 15 Jahren vergeben. Die Finanzierung erfolgt über die Aufstellung von vier Werbesäulen im Stadtbezirk.

    Die mit einer Glasfassade verkleidete neue WC-Anlage ist vollautomatisch, selbstreinigend und wird fernüberwacht. Zusätzlich sorgt Personal des Betreibers für den hygienisch einwandfreien Betrieb. Die Uni-Sex-Kabine ist behindertengerecht ausgestaltet und barrierefrei zugänglich. Zusätzlich ist sie mit einem Baby-Wickeltisch ausgestattet. Die neue Toilettenanlage ist kostenlos nutzbar und täglich von 6 Uhr morgens bis 2 Uhr nachts geöffnet.

    Hinweis für Redaktionen: Fotos der neuen Toilettenanlage am Partnachplatz sind bei der Pressestelle des Baureferats (Tel.: 089/233 60012, Email: presse.bau@muenchen.de) erhältlich.

    Städtische Baumbilanz erneut positiv

    (28. Januar 2019) Im Jahr 2018 sind in München insgesamt 2.527 Bäume auf öffentlichen Flächen neu gepflanzt worden. 2.035 Bäume müssen im Winter im Zuge der regulären Baumpflegemaßnahmen gefällt werden. Das Ziel dieser Maßnahmen ist es, den wertvollen Baumbestand in Parks und Grünanlagen, auf Friedhöfen sowie auf Plätzen und entlang von Straßen zu pflegen und für die Zukunft dauerhaft gesund und artenreich zu erhalten. Außerdem prüfen die Fachleute des Baureferats regelmäßig, ob die Bäume durch Krankheiten oder andere Einflüsse geschwächt oder beschädigt sind und achten darauf, dass die Verkehrssicherheit gegeben ist. Wo notwendig, müssen auch nicht mehr standsichere, kranke Bäume entfernt oder abgestorbene Äste eingekürzt werden. Besonders auf Grünflächen mit Spiel- und Freizeiteinrichtungen und an öffentlichen Straßen, Plätzen und Wegen wird so einer möglichen Gefahr durch umstürzende Bäume oder herabfallende Äste vorgebeugt. Alle Jahre ist es außerdem erforderlich, außerhalb der Vegetationsperiode Baumgruppen zu lichten, die zu dicht stehen. Das schafft für junge Bäume Entwicklungsraum.

    Aus den genannten Gründen müssen bis Ende Februar beispielsweise in der Leopoldstraße ein, in der Theresienstraße zwei, in der Erhardtstraße drei, am Maximiliansplatz und in der Freihamer Allee je fünf und in der Nußbaumstraße, im Bayernpark sowie am Böhmerwaldplatz je sechs Bäume gefällt werden. Im Ostpark werden 24 und im Olympiapark 30 Bäume entfernt. Baumpflegearbeiten werden auch im Sendlinger Wald durchgeführt. Nach Möglichkeit werden im Einzelfall betroffene Bäume aus ökologischen Gründen als Torsi erhalten, unter anderem, um Tieren Nistplätze anzubieten.

    Eine besondere Herausforderung der letzten Jahre ist das Eschentriebsterben: Diese Krankheit schädigt in ganz Mitteleuropa und darüber hinaus die betroffenen Bäume. In den Grünanlagen entlang der Isar müssen deshalb rund 550 Eschen entfernt werden. Außerdem sind aufgrund des trockenen Sommers zahlreiche Birken abgestorben. So müssen zum Beispiel im Luitpoldpark zwei Birken entfernt werden. Bei Fichten wurde wieder verstärkt Borkenkäferbefall festgestellt. Alle Maßnahmen erfolgen in enger Abstimmung mit den Bezirksausschüssen und der Unteren Naturschutzbehörde.

    Baumpflanzungen und Naturverjüngung
    Grundsätzlich wird jeder entfernte Baum durch eine Nachpflanzung oder natürlichen Aufwuchs ersetzt, wenn auch nicht immer an derselben Stelle. Deshalb und bedingt durch den ständigen Zuwachs an neuen öffentlichen Grünflächen übersteigt die Zahl der Baumpflanzungen seit vielen Jahren die der Fällungen. Auch im kommenden Jahr wird die Baumbilanz voraussichtlich wieder positiv ausfallen. Ersatzpflanzungen sind jedoch nicht überall sinnvoll. Vor allem in größeren und naturnahen Gehölzbeständen in Grünanlagen, auf Friedhöfen oder in den Isarauen vermehren sich die Baumbestände durch ihre Samen selbst. Der vorhandene Jungwuchs wird durch Pflegemaßnahmen so selektiert und gefördert, dass sich daraus Bäume entwickeln. Dies bewirkt im Vergleich zu Ersatzpflanzungen unter anderem einen standortgerechten und genetisch vielfältigeren Baumbestand, der besser gegen Krankheiten und Schädlinge geschützt ist.

    Baureferat lässt Schnee von städtischen Hallen präventiv räumen

    (11. Januar 2019) Das Baureferat hat die Räumung von Dächern städtischen Hallen veranlasst. Bereits gestern wurden als Präventivmaßnahme 7 Dächer geräumt, für die eine Schneelast von unter 75 kg/m² gilt, bei zwei weiteren wurden heute morgen mit der Räumung begonnen. Weitere 31 Dächer, für die eine Normlast von 75 kg/m² gilt, werden aktuell sukzessive, auch am Wochenende geräumt. Dazu stehen mehrere Firmen bereit. Ziel ist es, Sperrungen von Sporthallen zu vermeiden.
    Grundlage ist die Stadtratsvorlage vom 27.11.2006. Wie dort dargestellt, ist vom Baureferat ein technisches Sachverständigenbüro beauftragt, in jeder Wintersaison die Schneelasten zu messen und regelmäßig zu überprüfen. Dabei werden alle städtischen Hallen mit weitgespannten Tragwerken über zwölf Meter kontrolliert. Sobald eine geschlossene Schneedecke entstanden ist, werden die Schneelasten an neun Standorten im gesamten Stadtgebiet gemessen, bei anhaltendem Schneefall finden mindestens einmal täglich Messungen statt. Die Messprotokolle werden täglich an Baureferat übermittelt. An Wochenenden und an Feiertagen gibt es dafür einen Bereitschaftsdienst, der über erforderliche Maßnahmen entscheidet.

    Hinweis für die Redaktionen: Die Bekanntgabe für den Stadtrat vom 27.11.2006 finden Sie im RIS unter Sitzungsvorlage Nr. 02-08 / V 09230

    Gefahr durch Schneebruch

    (10. Januar 2019) Das Baureferat warnt dringend davor, Bereiche mit Baumbestand wie Parks und Grünanlagen, Isarauen und städtische Wälder zu betreten und empfiehlt, die Nähe von Bäumen allgemein zu meiden. Grund ist das derzeit hohe Risiko von Baumstürzen und herabfallenden Ästen wegen der hohen Schneelasten.

    Intelligentes Licht in Freiham Nord

    (3. Januar 2019) Die Stadt München untersucht im Rahmen des EU-Projekts „Smarter Together“ im Stadtteil Freiham Nord neue Beleuchtungstechnologien in einem Feldversuch. Dafür hat das Baureferat auf dem neu angelegten Fußweg im Freihamer Grünband, parallel zur Ellis-Kaut-Straße, auf einer Strecke von circa 350 Metern zwölf moderne LED-Leuchten mit zusätzlicher intelligenter Elektronik installiert. Sie sorgen automatisch für eine adaptive, bedarfsabhängige Beleuchtung.
    Die intelligente Regelung stellt sicher, dass der Fußweg vor und hinter den Passanten hell ausgeleuchtet ist. Befindet sich keine Person im Erfassungsbereich der Sensoren, wird das Licht automatisch und langsam um circa 85 Prozent reduziert. Die ohnehin sehr energieeffizienten LED-Leuchten sparen mit dieser zusätzlichen Technik noch weitere Energie ein. Die Technologie trägt außerdem zur Reduzierung von nicht benötigtem künstlichen Licht bei. Das ist für viele Lebewesen, vor allem nachtaktive Insekten, von Vorteil. Sollte sich die Technik bewähren, kann sie einen zusätzlichen Beitrag zum Umweltschutz in der Straßenbeleuchtung leisten.
    Der Feldversuch läuft bis Ende des Jahres 2020. Die neuartige Beleuchtung wird in dieser Zeit hinsichtlich Aufwand, Handhabung, Funktionalität, Bürgerakzeptanz, Wirtschaftlichkeit und Energieeinsparung untersucht und mit der bislang üblichen Technik verglichen.
    Wer die intelligenten Leuchten selbst erleben möchte, hat dazu ab sofort täglich nach Sonnenuntergang beziehungsweise vor Sonnenaufgang auf dem Fußweg parallel zur Ellis-Kaut-Straße in Freiham Nord die Gelegenheit dazu.

    Infopoint in Freiham
    Umfassende Informationen zu den öffentlichen Baumaßnahmen des Baureferates im entstehenden Stadtquartier Freiham Nord gibt es vor Ort in der Unterführung der S-Bahn-Station Freiham. An sechs 2,80 Meter hohen und 1,40 Meter breiten Infostelen wird auf 75-Zoll-Bildschirmen mit Visualisierungen, grafisch aufbereiteten Übersichtsplänen und Informationsmaterialien ein umfassendes Bild der Bauvorhaben geschaffen. Die gezeigten Inhalte – unter anderem zum Bau von Schulen, Grünflächen, Straßen, des Sportparks oder der LED-Beleuchtung des neuen Stadtviertels – werden je nach Fortschritt bei den einzelnen Projekten angepasst und aktualisiert. Passanten wird es dadurch ermöglicht, sich unmittelbar vor Ort zu informieren. Der Stadtrat hatte im März 2017 dem Baureferat den Auftrag für diese Form der Öffentlichkeitsarbeit erteilt.

    Straßenreinigung beseitigt 70 Tonnen Silvestermüll

    (2. Januar 2019) Der Jahreswechsel und die damit verbundenen Feiern mit Feuerwerk und Böllerschüssen bescherten dem Baureferat innerhalb des Vollanschlussgebietes der städtischen Straßenreinigung auch dieses Mal wieder eine Menge Arbeit. Insgesamt wurden zirka 70 Tonnen (Vorjahr: rund 60 Tonnen) Silvestermüll beseitigt.
    Im Innenstadtbereich (insbesondere Fußgängerzone) und in Schwabing fielen wie im Vorjahr insgesamt zirka 25 Tonnen Silvestermüll und rund um den Friedensengel etwa 7 Tonnen an, welche von 180 Mitarbeitern der städtischen Straßenreinigung mit Kehrmaschinen, Lkw-Kippern, Mehrzweckfahrzeugen und Kleintraktoren im Rahmen von Sondereinsätzen beseitigt wurden. Während in der Innenstadt und in Schwabing der Sondereinsatz von 4 Uhr morgens bis mittags lief, standen die Mitarbeiter der städtischen Straßenreinigung am Friedensengel bereits ab 0.30 Uhr bereit, damit der Straßenverkehr ab 3 Uhr früh wieder ungestört fließen konnte. Ab 6 Uhr wurden die Reinigungsarbeiten auf das umliegende Straßennetz im Vollanschlussgebiet ausgedehnt.

    Auch die Hauptabteilung Gartenbau des Baureferats hat bereits am Neujahrstag mit der Reinigung der öffentlichen Parks und Grünanlagen begonnen. Ein besonders hohes Müllaufkommen war u.a. im Luitpoldpark, am Olympiaberg, am Neuhofener Berg, im Heckenstallerpark, im Riemer Park, im Bayernpark, am Königsplatz, an der Theresienhöhe, im Umfeld der Reichenbachbrücke, im Kronepark, Hirschgarten, Arnulfpark, in der „Grünen Fuge“ (Hirschgartenerweiterung), im Ostpark und am Fröttmaninger Berg zu verzeichnen. Die Stadtgärtnerinnen und -gärtner arbeiten, unterstützt durch externe Unternehmen, mit Hochdruck daran, dass alle 1.300 Grünanlagen mit zusammengenommen über 2.400 Hektar Fläche baldmöglichst wieder in einem sauberen Zustand sind. Dabei werden zunächst die Wege gesichert und Glasscherben beseitigt, danach die anderen Flächen gereinigt. Auf Wiesen- und Beetflächen und zwischen Gehölzen muss der Müll in Handarbeit entfernt werden.

    Kunstwerk „Die blaue Spirale“ wird saniert

    (2. Januar 2019) Das Baureferat saniert das Kunstwerk „Die blaue Spirale“, das auf dem Grünstreifen an der Heinrich-Wieland-Straße, Kreuzung Albert-Schweitzer- und Corinthstraße steht. Dafür wird es am 3. Januar in Einzelteile zerlegt und abgebaut. In einer Fachwerkstatt werden die einzelnen Formteile dann sandgestrahlt, um die alten Farbschichten zu entfernen. Die im Laufe der Zeit entstandenen Risse in der Konstruktion aus Polyester werden geschlossen, die Verbindungen der acht Einzelteile werden ausgetauscht und durch Edelstahlverbindungen ersetzt. Die Oberfläche des Kunstwerks wird gespachtelt, geschliffen und in Ultramarinblau sowie Enzianblau lackiert. Schließlich wird das Kunstwerk vor Ort wieder zusammengesetzt und neu fundamentiert. Die Wiedererrichtung ist für das dritte Quartal 2019 geplant.

    1973 schuf Louis Constantin das Kunstwerk, dessen eigentlicher Name „7. Variation über den Ablauf von Schraubenflächen“ ist. 2001 wurde es von der Stiftung Straßenkunst der Stadtsparkasse München erworben und der Stadt München geschenkt. Seit 2001 steht „Die Blaue Spirale“ auf ihrem jetzigem Standort. Die Skulptur aus glasfaserverstärktem Polyester ist mit einem Durchmesser von 3,5 Metern neun Meter lang und wiegt 1,5 Tonnen.

    Silbermedaille für die Münchner Kleingartenanlage im Luitpoldpark

    (17. Dezember 2018) Die im Luitpoldpark beheimatete Kleingartenanlage „Familienhilfe“ e.V. wurde im bundesweiten Wettbewerb „Gärten im Städtebau“ mit einer Silbermedaille für ihr soziales und ökologisches Engagement geehrt. Bei der Preisverleihung in Berlin wurde vom Bundesverband deutscher Gartenfreunde e.V. besonders die vielfältige soziale Einbindung der Gartenanlage in das dicht bebaute Wohnumfeld und die vorbildliche naturnahe Bewirtschaftung der Gärten hervorgehoben. Mit dem alle vier Jahre stattfindenden Wettbewerb „Gärten im Städtebau“ würdigt der Bundesverband deutscher Gartenfreunde e. V. gemeinsam mit dem Bundesinnenministerium das ökologische und soziale Engagement der Kleingartenvereine. Bei der Bewerbung für den Wettbewerb wurde die Kleingartenanlage vom Baureferat unterstützt.

    Die Auszeichnung ist für die Kleingartenanlage auch aufgrund ihrer jüngeren Geschichte ein großer Erfolg: Sie musste im Jahr 2009 nach Altlastfunden im Erdreich um ihren Fortbestand bangen. Viele der Mitglieder befürchteten, mit ihrem Garten ein Stück Heimat zu verlieren. Doch zur Freude der Gartenfreunde hat der Stadtrat das Baureferat damals beauftragt, die Kleingartenanlage vollständig zu sanieren. Die umfangreiche Bodensanierung im Jahr 2012 hat es ermöglicht, dass die Gärten nun vielfältiger und ökologischer angelegt werden konnten.

    Beim gemeinsamen Neuanfang stand das Baureferat den Kleingärtnern dabei mit Rat und Tat zur Seite. Es unterstützt ganzjährig die 79 Münchner Kleingartenvereine bei der Pflege und dem Unterhalt ihrer Anlagen. Im Jahr 2018 wurden mehr als zwei Millionen Euro dafür bereitgestellt, unter anderem wurden damit Wasserleitungen in den Anlagen saniert.

    Kranke Weiden „Am Graben“ müssen gefällt werden

    (13. Dezember 2018) In der Grünanlage „Am Graben“ in Perlach müssen beim Spielplatz noch in dieser Woche drei Weiden gefällt werden. Wegen eines Pilzbefalls beträgt die Restwandstärke nur mehr circa zwei Zentimeter, die Bäume drohen umzufallen. Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, müssen sie gefällt werden. Als Ersatz sind Nachpflanzungen geplant. Außerdem muss eine weitere Weide, ebenfalls wegen Pilzbefalls, stark zurückgeschnitten werden. Ein externer Gutachter hat die unzureichende Standsicherheit der Bäume bestätigt. Der Bezirksausschuss und die Untere Naturschutzbehörde sind über die Maßnahme informiert.