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Pressemitteilungen


    Vorwegmaßnahmen an der Ludwigsbrücke

    (8. November 2019) Die Ludwigsbrücke wird ab März 2020 bis Ende 2021 instandgesetzt. Dafür hat der Stadtrat im Juli 2019 dem Baureferat den Auftrag erteilt. Um die verkehrlichen Einschränkungen während der Bauzeit zu minimieren, werden nördlich und südlich der Ludwigsbrücke im Frühjahr 2020 Behelfsbrücken für den Rad- und Fußverkehr errichtet.

    Für den Bau dieser Behelfsbrücken werden jetzt die temporären Stützen hergestellt und die Isar-Ufermauer östlich des Vater-Rhein-Brunnens statisch ertüchtigt. Für die Arbeiten müssen die Gehwege in der Grünfläche „Auf der Insel“, die westlich und östlich am Vater-Rhein-Brunnen vorbeiführen, umgeleitet werden. Der Bereich nördlich des Brunnens wird als Baustelleneinrichtungsfläche genutzt. Außerdem sind Gehölzarbeiten wie der Rückschnitt von Ästen und drei Baumfällungen erforderlich. Die Maßnahme ist mit den zuständigen Bezirksausschüssen, der Unteren Naturschutzbehörde sowie dem Kreisverwaltungsreferat abgestimmt. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Dezember.

    Hinweis für Redaktionen: Mehr Informationen finden Sie im Stadtratsbeschluss vom 24. Juli 2019 (Sitzungsvorlage Nr. 14-20 / V 15080).

    Baureferat saniert Weg im Westpark

    (8. November 2019) Das Baureferat saniert einen Abschnitt eines Wegs im Westpark. Dieser liegt am Eingang zum Park an der Westendstraße. Nach Kanalarbeiten wird dort der Belag wiederhergestellt. Wegen der Arbeiten, die am Montag, den 11. November beginnen und voraussichtlich bis 19. November dauern, müssen Teile des Wegs vorübergehend gesperrt werden. Ausweich-Routen ergeben sich über parallel verlaufende Wege.

    Josephsplatz: Neue Bänke und Poller am Franziskusbrunnen

    (7. November 2019) Auf Wunsch des Bezirksausschuss Maxvorstadt hat das Baureferat heute auf dem Josephsplatz vier zusätzliche Bänke und zwei Poller installiert, um unerlaubtes Parken auf dem Platz rund um den Franziskusbrunnen zu unterbinden. Auch auf der gegenüberliegenden Gehwegnase an der Hiltenspergerstraße wurden Poller aufgestellt.
    Die Blumenkübel, die im Sommer am Josephsplatz rund um den Franziskusbrunnen von Unbekannten aufgestellt worden sind, wurden entfernt. Eine, durch den Bezirksausschuss Maxvorstadt gesetzte Frist zur Abholung war ergebnislos verstrichen. Die Kübel werden vom Baureferat bis auf Weiteres eingelagert und können nach Kontaktaufnahme durch die Besitzer abgeholt werden. Der Bezirksausschuss Maxvorstadt hat diese Maßnahmen einstimmig bzw. mehrheitlich beschlossen. Vorausgegangen war ein gemeinsamer Ortstermin mit Vertretern des BA, des KVR und des Baureferates, um den Sachverhalt zu klären und eine nachhaltige Lösung für die Situation zu finden.

    Intelligentes Licht in Freiham Nord: Evaluierung und Ortsbesichtigung

    (31. Oktober 2019) Die Stadt München untersucht im Rahmen des EU-Projekts „Smarter Together“ im Stadtteil Freiham Nord neue Beleuchtungstechnologien in einem Feldversuch. Dafür hat das Baureferat im Januar auf einem Fußweg im Freihamer Grünband, parallel zur Ellis-Kaut-Straße, auf einer Strecke von circa 350 Metern zwölf moderne LED-Leuchten mit zusätzlicher intelligenter Elektronik installiert. Sie sorgen automatisch für eine adaptive, bedarfsabhängige Beleuchtung.

    Nun wird eine erste Bilanz gezogen: Das Baureferat stellt die Ergebnisse der Evaluierung der Öffentlichkeit vor und lädt zu einer Ortsbesichtigung ein. Die Präsentation findet am 7. November um 17 Uhr im Stadtteilladen am Westkreuz, Friedrichshafener Str. 11, statt. Ab circa 19 Uhr können Interessierte die adaptive Beleuchtung bei einem Spaziergang mit den Experten des Baureferats vor Ort erleben.

    Die intelligente Regelung der untersuchten Beleuchtungstechnologie stellt sicher, dass der Fußweg vor und hinter den Passanten hell ausgeleuchtet ist. Befindet sich keine Person im Erfassungsbereich der Sensoren, wird das Licht automatisch und langsam um circa 85 Prozent reduziert. Die ohnehin sehr energieeffizienten LED-Leuchten sparen mit dieser zusätzlichen Technik noch weitere Energie ein. Die Technologie trägt außerdem zur Reduzierung von nicht benötigtem künstlichen Licht bei. Das ist für viele Lebewesen, vor allem nachtaktive Insekten, von Vorteil.

    Baureferat saniert Wege im Bavariapark

    (25. Oktober 2019) Das Baureferat saniert die Wege der Grünanlage Bavariapark. Es werden die Beläge erneuert und die Oberflächenentwässerung verbessert. Wegen der Arbeiten, die voraussichtlich bis Ende des Jahres dauern und im Frühjahr 2020 fortgesetzt werden, müssen einzelne Wege vorübergehend gesperrt werden. Ausweich-Routen ergeben sich über parallel verlaufende Wege.

    Baureferat saniert Weg zwischen Moosach und der Fasanerie

    (24. Oktober 2019) Das Baureferat saniert den Fuß- und Radweg zwischen Pappelallee und Donaustaufer Straße am Übergang zwischen Moosach und der Fasanerie. Die Arbeiten werden in Abschnitten durchgeführt und dauern voraussichtlich zwei Wochen, abhängig von der Witterung. Während der Arbeiten bleibt der Weg nutzbar, es können jedoch zeitweise Behinderungen auftreten.

    Brunnensaison geht zu Ende

    (21. Oktober 2019) Wie jedes Jahr beginnt das Baureferat im Oktober damit, die städtischen Brunnen auf den Winter vorzubereiten. Fast alle der rund 190 betreuten Brunnen werden in der kalten Jahreszeit stillgelegt. Ausnahmen sind u. a. die Brunnen am Viktualienmarkt, der Fischbrunnen am Marienplatz oder das Brunnenbuberl am Stachus.

    Um Münchens Brunnen vor Schnee und Eis zu schützen, werden die meisten passgenau abgedeckt; rund 5.300 Quadratmeter Holz sind dazu nötig. Etwa sechs bis sieben Wochen dauert es, bis alle Brunnen verschalt sind; ab Mitte April nächsten Jahres werden sie wieder aus dem Winterschlaf geholt. Aufgrund der aktuell guten Witterung bleiben die beliebtesten innerstädtischen Brunnen noch so lange wie möglich, voraussichtlich bis Anfang November, in Betrieb.
    Von den 190 städtischen Brunnen auf öffentlichen Plätzen und in Grünanlagen werden 18 ganzjährig betrieben, davon können elf in der Altstadt auch im Winter als Trinkbrunnen genutzt werden. Die restlichen Brunnen machen „Winterpause“. Auch die Trinkwasserspender am Rindermarkt und in der Sendlinger Straße müssen im Winter abgestellt werden. Über die gesamte Vielfalt der städtischen Brunnen informiert das Baureferat auf seiner Internetseite unter www.muenchen.de/baureferat.

    Barrierefreier Zugang an die Isar

    (21. Oktober 2019) Das Baureferat errichtet nördlich der Reichenbachbrücke einen barrierefreien Zugang zum Ostufer der Isar. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis März 2020. Während der Bauzeit bleibt die Fuß- und Radwegverbindung erhalten, sie muss jedoch teilweise verlegt werden. Durch die Maßnahme wird die Zugangssituation zu den Hochwasserwiesen verbessert und der Kreuzungspunkt zwischen Rad- und Fußgängerverkehr durch die vorgesehene Aufstellfläche am oberen Ende der Rampe deutlich entschärft.

    Der Stadtrat hat im Zuge des Projekts „Stadt und Fluss – Rahmenplanung innerstädtischer Isarraum“ das Baureferat gebeten, Vorplanungen mit einer qualifizierten Kostenschätzung zu erstellen und auf dieser Basis die verwaltungsinternen Genehmigungen zu erwirken. Im Rahmen der Vorplanung entwickelte das Baureferat drei Lösungsvarianten, die den Belangen aus den Bereichen Hochwasserschutz, wasserbauliche Eignung, Artenschutz und Denkmalschutz gegenübergestellt und entsprechend bewertet wurden. Die zusammen mit den zuständigen Dienststellen, der Wasserrechtsbehörde, der Unteren Naturschutzbehörde, der Unteren Denkmalschutzbehörde und dem Städtischen Beraterkreis für Barrierefreies Planen und Bauen, sowie den beteiligten Bezirksausschüssen herausgearbeitete Vorzugsvariante löst den Zugang über eine Rampenlösung.

    Hochwasser-Reparaturen an der Isar

    (17. Oktober 2019) Das Baureferat repariert während der kommenden Wochen die Hochwasserschäden, die im vergangenen Sommer an der Isar entstanden sind. Neben Schäden an den Wegen hat das Hochwasser auch Kiesabtragungen an verschiedenen Uferabschnitten sowie Schäden am Flaucher-Fischpass verursacht. Da diese Arbeiten im Naturraum Isar stattfinden, müssen sie möglichst schonend durchgeführt werden. Sie werden deshalb erst jetzt durchgeführt, nach Ende des Natur- und Brutschutzzeitraums. Sie finden an verschiedenen Stellen zwischen Großhesseloher Wehr und Reichenbachbrücke statt und erfolgen unter ökologischer Baubegleitung.

    Aktionstag „Da sein für München 2019“

    (16. Oktober 2019) Zum 16. Mal zeigen die städtischen Betriebe und Behörden beim Aktionstag „Da sein für München“ die große Vielfalt ihrer Dienstleistungen. Am 19. Oktober, zwischen 10 und 17 Uhr, präsentieren 31 städtische Betriebe und Referate auf dem Marienplatz und in der Kaufingerstraße, was Daseinsvorsorge bedeutet. Auch Vereine und Institutionen haben sich wieder angeschlossen. Oberbürgermeister Dieter Reiter eröffnet den Daseinstag um 12.15 Uhr auf der Bühne am Marienplatz. Im Anschluss daran spricht Baureferentin Rosemarie Hingerl zur Bedeutung des Aktionstags und stellt einige Highlights der Veranstaltung vor.

    Damit das Großstadtleben funktioniert, ist eine Vielzahl städtischer Dienstleistungen unverzichtbar. Dazu gehören die Versorgung mit Trinkwasser, Strom und Gas, die ökologische Abfall- und Abwasserentsorgung oder das öffentliche Verkehrsnetz mit U-Bahn, Bus und Tram. Auch der Bau und Erhalt von Straßen, die vorbildlichen Forste, Grünanlagen, Spiel- und Sportplätze sowie die vielfältigen Erziehungs- und Bildungsangebote der städtischen Kindertagesstätten, Schulen und der Volkshochschule sind Teil der Daseinsvorsorge. Ebenso zählen die hochwertigen Dienstleistungen des städtischen Klinikums, des Münchenstifts oder der städtischen Friedhöfe dazu.

    Kommunale Betriebe haben dabei stets das Gemeinwohl und die Bedürfnisse der Menschen im Auge. Sie investieren Gebühren nicht in Gewinnmargen, sondern in Qualität und eine nachhaltige Zukunft. Beim Aktionstag „Da sein für München“ informiert beispielsweise der Abfallwirtschaftsbetrieb München über Abfallvermeidung, Mülltrennung und Recycling. Auch die Volkshochschule, die Friedhöfe, die städtische Bestattung und der Tierpark Hellabrunn sind vertreten und haben, ebenso wie die Münchner Stadtentwässerung oder das Referat für Gesundheit und Umwelt spannende Mitmachaktionen und Gewinnspiele im Programm. Die städtischen Wohnungsbaugesellschaften GEWOFAG und GWG informieren über Wohnungsbauprojekte und Mietangebote. Das Referat für Bildung und Sport feiert seinen 150-jährigen Geburtstag.
    Das Baureferat informiert unter anderem über das Schulbauprogramm, die Verlängerung der U-Bahnlinie 5 nach Pasing, die Spielplatzangebote der Stadt und „100 Jahre Städtische Straßenreinigung“.
    Außerdem erwarten die Gäste auf der Bühne auf dem Marienplatz tolle Musikbands.

    Das komplette Programm sowie viele weitere Informationen zum Aktionstag und zur kommunalen Daseinsvorsorge der Stadt München gibt es unter http://www.muenchen.de/daseinsvorsorge.

    Runder Tisch zur Aufwertung der Unnützwiese

    (14. Oktober 2019) Das Baureferat lädt alle Anwohnerinnen und Anwohner zum Runden Tisch zur Aufwertung der Grünfläche Unnützwiese ein. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 22. Oktober, von 19 Uhr bis 21 Uhr im Kulturzentrum Trudering in der Wasserburger Landstraße 32 statt.

    Die Grünfläche Unnützwiese wird umgestaltet. In Anlehnung an den vorhandenen Bestand sollen die Angebote für Spiel, Sport und Erholung verbessert werden. Bei der Veranstaltung werden die Fachleute des Baureferates Informationen zur Grünfläche und den Rahmenbedingungen geben sowie die bisherigen Planungsüberlegungen vorstellen. An moderierten Thementischen werden die Ideen der Anwohnerinnen und Anwohner gesammelt, im Plenum vorgestellt und diskutiert. Die Ergebnisse des Runden Tischs bilden die Grundlage für den Vorentwurf, den das Baureferat in einer weiteren Veranstaltung vorstellen wird.

    Spielplatz am Quartiersplatz Theresienhöhe: Trampoline werden repariert

    (11. Oktober 2019) Auf dem Spielplatz am Quartiersplatz Theresienhöhe müssen an den fünf Trampolinen Nachbesserungsarbeiten durchgeführt werden. Diese wurden im Sommer erneuert und weisen noch Mängel auf, die von der beauftragten Firma im Zuge der Gewährleistung nun ausgebessert werden. Sie müssen wieder gesäubert und neu verklebt werden. Dieser bauliche Mangel beeinträchtigt jedoch nicht die Sicherheit für die spielenden Kinder.

    Um nicht alle fünf Trampoline gleichzeitig sperren zu müssen, führt das Baureferat die Arbeiten je nach Witterung an drei Terminen im Oktober und November durch.