Aktuelle Corona-Infos der Stadt unter www.muenchen.de/corona
zum Seitenanfang
Münchner Kindl mit Schriftzug Landeshauptstadt München Landeshauptstadt München

Pressemitteilungen


    Plattenbelag in der Kaufingerstraße wird repariert

    (13. April 2021) Wegen der starken Beanspruchung, vor allem durch Lieferverkehr und Veranstaltungen, sind in den letzten Jahren stellenweise Schäden am Plattenbelag in der Kaufingerstraße bis zum Färbergraben aufgetreten. Die Schäden müssen ausgebessert und der Belag stabilisiert werden.

    Die Arbeiten werden mit kleinen „Wanderbaustellen“ nacheinander in einzelnen Baufeldern durchgeführt. Auf diese Weise bleiben die Zugänge zu Geschäften, Gastronomie und Büros gewährleistet. Aufgrund des aktuell geringeren Fußgängerverkehrs konnte die Gesamtbauzeit optimiert werden: Die Arbeiten beginnen mit dem Ende der Frostperioden, am 15. April westlich des Marienplatzes und werden voraussichtlich bis Ende Mai abgeschlossen. Der Bezirksausschuss sowie City Partner wurden über die Maßnahme informiert.

    Fassaden am Neuen und Alten Rathaus werden überprüft

    (12. April 2021) Am Neuen und Alten Rathaus am Marienplatz werden – wie jedes Jahr – die Fassaden überprüft, um etwaige Schäden rechtzeitig erkennen und erfassen zu können. Aus Verkehrssicherheitsgründen werden zu behebende Schäden sofort im Zuge der Fassadenbefahrung beseitigt.

    Ab 13. April wird dafür bis voraussichtlich Ende April werktags in der Zeit von 7 bis 18 Uhr an verschiedenen Abschnitten eine Hebebühne stehen, mit deren Hilfe Fachleute die Fassaden untersuchen. Für die Arbeiten am Rathausturm wird voraussichtlich am 4. Mai am Marienplatz erneut eine Hebebühne aufgestellt.

    Das Baureferat informiert über die Winterdienstbilanz 2020/2021

    (9. April 2021) Die Winterdienstsaison 2020/2021 begann im November mit teils frostigen Nächten und Reifglätte, aber wenigen Niederschlägen. Die ersten Schneefälle gab es ab dem Monatswechsel zum Dezember, in dessen weiteren Verlauf umfangreiche Schneefälle noch weitgehend ausblieben. Ab Januar herrschte typisches, teilweise wechselhaftes Winterwetter mit frostigen Temperaturen und auch stärkeren Schneefällen, so dass viele umfangreiche Sicherungs- und Räumeinsätze gefahren werden mussten.

    Im Gegensatz zum milden Winter im Vorjahr mit nur sechs Schneefalltagen verlief der Winter heuer eher jahreszeitlich typisch mit starken Schneefällen, lang anhaltenden Frostperioden und infolgedessen vielen Einsatztagen und -nächten beim städtischen Winterdienst.

    Die nachfolgende Tabelle stellt den Winter 2020/2021 dem vorangegangenen Winter im Stadtgebiet München gegenüber:

                                    Winter 2019/2020          Winter 2020/2021
    Schneefall-/Frosttage        6 / 65 Tage                   22 / 92 Tage

    Einsatztage                        92 Tage                        139 Tage

    Streusalzverbrauch               5.500 t                         14.000 t

    Splittverbrauch                      3.500 t                         17.000 t

    Kosten                            9,4 Mio. Euro                  23,2 Mio. Euro

    Weitere Informationen zum Thema Winterdienst im Stadtgebiet München gibt es unter „Winterdienst“ auf der Internetseite www.muenchen.de.

    Der Fischbrunnen wird renoviert

    (7. April 2021) Der Fischbrunnen auf dem Marienplatz ist einer von insgesamt 19 städtischen Brunnen, die ununterbrochen das ganze Jahr, 24 Stunden am Tag, in Betrieb sind. Nach fast zehn Jahren Dauerbetrieb seit der letzten Sanierung ist die Brunnenbeschichtung nicht mehr intakt. Das kann im Winter zu Frostsprengungen und Schäden an der Natursteinsubstanz führen. Außerdem sind die Bronzefiguren durch Kalkablagerungen beeinträchtigt und müssen ebenso renoviert werden. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum 23. April.

    Der Fischbrunnen steht auf einem der ältesten Brunnenstandorte Münchens – bereits 1318 ist dort ein Ziehbrunnen nachweisbar. Die 1866 nach einem Entwurf des Bildhauers Konrad Knoll in Betrieb genommene Anlage wurde bei einem Bombenangriff im Januar 1944 weitgehend zerstört. Von den ursprünglichen Figuren blieben nur die drei Metzgergesellen; drei weitere erhaltene Musikantenfiguren des Knoll-Brunnens befinden sich heute im Bogen des Karlstors. Der heutige Brunnen beruht auf einem Entwurf von Professor Josef Henselmann und wurde 1954 in Betrieb genommen. Die Anlage besteht aus einem Muschelkalk-Becken, dessen Mittelsäule von einem bronzenen Fisch gekrönt wird. Dieser Fisch erinnert an die Zeit, als der Marienplatz noch der zentrale Marktplatz war. Die Fischhändler hängten damals ihre noch lebende Ware in Körben in das frische Brunnenwasser. Später wurden in dem Brunnen Metzgerlehrlinge „freigesprochen“: sie sprangen als Lehrlinge in das Becken und kamen als Gesellen wieder heraus.

    Earth Hour am 27. März: Licht aus für den Klimaschutz

    (22. März 2021) Am 27. März gehen als Zeichen für den Umwelt- und Klimaschutz auch in München die Lichter aus: Während der WWF Earth Hour wird das Baureferat die abendliche Anstrahlung der Frauenkirche, der Theatinerkirche, des Neuen Rathauses, des Friedensengels sowie der Ruhmeshalle und der Bavaria ab 20.30 Uhr für eine Stunde abschalten. Tausende Städte rund um den Globus hüllen ihre bekanntesten Bauwerke in symbolische Dunkelheit, darunter Wahrzeichen wie das Brandenburger Tor, der Big Ben in London oder die Christusstatue in Rio de Janeiro. Privatpersonen sind ebenso aufgerufen, sich zu beteiligen und zu Hause das Licht abzuschalten.

    „Die globale Erwärmung bedroht unsere menschlichen Existenzgrundlagen. Auch in München spüren wir die Auswirkungen bereits, etwa durch die sich häufenden Hitzesommer. Städte sind die Hauptverursacher des Klimawandels, Städte müssen deshalb besonders ambitioniert voran gehen beim Klimaschutz. Die Earth Hour rettet nicht das Klima, sie erinnert uns aber daran, dass wir es retten müssen“, sagt die 2. Bürgermeisterin Katrin Habenschaden.

    Ein Schwerpunkt der zahlreichen Aktivitäten der Stadtverwaltung beim Klimaschutz liegt auf dem Energiemanagement bei stadteigenen Gebäuden und der elektrischen Infrastruktur. Das Baureferat hat hier eine Schlüsselfunktion. „Wir nehmen unsere Vorbildfunktion beim Klimaschutz insbesondere durch ständige energetische Verbesserung unseres Gebäudebestandes wahr. Wir sanieren Gebäudehüllen und Anlagentechnik und steigern den Anteil der erneuerbaren Energien weiter. Dass es aber insgesamt noch viel zu tun gibt, verdeutlichen wir mit dem städtischen Lichtabschalten“, sagt Baureferentin Rosemarie Hingerl.

    Das zum 1. Januar 2021 neu gegründete Referat für Klima- und Umweltschutz übernimmt eine führende Rolle bei der Erreichung des Ziels, München bis 2035 zu einer klimaneutralen Stadt zu entwickeln. Was die Stadtverwaltung direkt oder auch mittelbar beeinflussen kann, setzt sie bereits heute mit über 100 Maßnahmen im Rahmen des Integrierten Handlungsprogramms Klimaschutz in München (IHKM) um. Umweltreferentin Christine Kugler ruft die Münchnerinnen und Münchner auf, ebenfalls mitzumachen: „Trotz Lockdown und Einschränkungen ist der Klima- und Umweltschutz weiterhin eine der drängendsten Herausforderungen unserer Zeit. Die nächsten Jahre sind entscheidend, um klimafreundliche Wege einzuschlagen, denn bereits jetzt zählt jedes Zehntel Grad, das eingespart werden kann. Wir alle können am Lichtschalter ein Zeichen setzen, dass die Erderhitzung auch in Zeiten der Corona-Pandemie nicht vergessen ist.“

    Die Earth Hour des WWF findet bereits zum 15. Mal statt. Mittlerweile wird die weltweit größte Umweltaktion auf allen Kontinenten in mehr als 180 Ländern und 7.000 Städten begangen. Allein in Deutschland waren es im vergangenen Jahr rund 370 Städte. Wer mitmachen möchte, findet unter https://www.wwf.de/earth-hour neben Neuigkeiten Vorschläge für die eigene Earth Hour zu Hause.

    Neubau des Wilhelm-Hausenstein-Gymnasiums am Salzsenderweg

    (22. März 2021) Am Salzsenderweg in Bogenhausen entsteht ein neues Schulgebäude für das sechszügige Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium mit Dreifachsporthalle und den zugehörigen Freisportanlagen. Der Stadtrat hat am 10. März 2021 den Satzungsbeschluss für den erforderlichen Bebauungsplan gefasst. Auf dieser Grundlage wurde die Baugenehmigung am 18. März 2021 erteilt.

    Ein vom Baureferat beauftragtes Architekturbüro hatte drei Vorentwurfsvarianten für den Standort am Salzsenderweg entwickelt. Bei der Anordnung der Baukörper wurde die sensible Lage des neuen Gymnasiums am Rande des Klimaparks besonders berücksichtigt, damit die Grünfläche auch weiterhin ihre Funktionen als Kaltluftschneise und Klimapark erfüllen kann. Die benötigte Fläche für die Schule wurde so gering wie möglich gehalten. Die Eingriffe in den Baumbestand beschränken sich auf das notwendige Mindestmaß.

    Die Vorentwurfsvarianten wurden im März 2018 im Rahmen einer Öffentlichkeitsveranstaltung präsentiert. Dabei ergab sich eine klare Präferenz der Bürger*innen für eine Variante mit drei organischen Baukörpern, die sich auf vier bis fünf Geschossen um eine Aula gruppieren. Der Stadtrat schloss sich im September 2018 dieser Bewertung an – so wie zuvor auch der Bezirksausschuss Bogenhausen. Die Planungen werden seit 2019 regelmäßig bei einem Runden Tisch mit dem Bildungsausschuss des Münchner Stadtrats, dem Bezirksausschuss sowie der Schulfamilie vorgestellt und diskutiert, zuletzt am 12. März.

    Zum Baubeginn ist es jetzt nötig, das Baufeld auf dem Schulgrundstück frei zu machen. Davon sind neben Gehölzen auch insgesamt 43 Bäume während der Bauzeit betroffen. Fünf davon können verpflanzt werden. Bei acht Bäumen besteht bereits Bruchgefahr, so dass sie nicht verpflanzt werden können. 30 Bäume befinden sich auf einer Kampfmittelverdachtsfläche und können daher leider ebenfalls nicht verpflanzt werden.

    Alle erforderlichen Fällgenehmigungen wurden mit der Baugenehmigung erteilt. Die Maßnahme ist mit der Unteren Naturschutzbehörde sowie dem Bezirksausschuss abgestimmt. Das Projekt wird mit einer ökologischen Baubegleitung durch ein externes Büro durchgeführt. Auf dem Schulgrundstück werden nach Abschluss der Bauarbeiten 76 neue Bäume gepflanzt. Die neue Schule soll 2024 in Betrieb gehen.

    Fassade Neues Rathaus: Arbeiten am Figurenspiel

    (15. März 2021) Die Schäfflergruppe im Rathausturm muss repariert werden, da sich die Lager des großen Zahnkranzes, auf dem sich die Figuren drehen, ungleichmäßig gehoben haben; Grund dafür sind Witterungseinflüsse. Um Schäden an den historischen Figuren zu vermeiden, werden diese abmontiert. Danach muss der große Zahnkranz samt Unterkonstruktion komplett neu aufgebaut, befestigt und justiert werden. Zusätzlich werden bei dieser Gelegenheit abgenutzte Zahnräder erneuert. Während der Arbeiten wird eine Fotoplane mit einem Bild der Schäfflergruppe zusammen mit der nötigen Absturzsicherung angebracht. Das Baureferat beginnt mit den Arbeiten am 16. März. Sie dauern voraussichtlich acht Wochen. Das Glockenspiel und die Turniergruppe laufen während dieser Zeit wie gewohnt weiter.

    Frühling in der Stadt! Baureferat pflanzt den Frühjahrsflor

    (11. März 2021) Rechtzeitig zum Frühjahrsanfang beginnt das Baureferat damit, die frisch bestückten Pflanzgefäße aufzustellen und die Schmuckplätze mit tausenden Frühjahrsblühern und Zwiebelpflanzen zu bestücken. Auch in städtischen Parkanlagen und Grünflächen blühen jetzt Winterlinge, Schneeglöckchen, Märzenbecher, Elfenkrokus und Blausternchen, die von den Gärtner*innen des Baureferats im Herbst gesetzt wurden. Etwa 450 Pflanzgefäße bereichern das Straßenbild in der Fußgängerzone, am Hohenzollernplatz, in der Brienner- und der Maffeistraße. Quasi über Nacht blühen auch die Frühjahrsblumen auf Plätzen und in Grünanlagen. Beliebte Beispiele dafür sind Gärtner- und Karolinenplatz, Bordeaux- und Weißenburger Platz sowie Odeons- und Promenadeplatz.

    Die Pracht kommt nicht von ungefähr: Die Gärtner*innen des Baureferates komponieren jedes Jahr sorgfältig aufeinander abgestimmte Pflanzengesellschaften, die in Farbe und Abfolge der Blühzeiten harmonieren. Neben den gestalterischen Gesichtspunkten wurde natürlich auch an Bienen, Hummeln und Co gedacht, die sich nach dem Winter an Pollen und Nektar stärken können. Die Pflanzen werden in den Stadtgärtnereien herangezogen, neue Sorten werden auf ihre Robustheit und ihre Qualität erprobt; eine Vegetationsperiode lang werden sie auf ihre Widerstandskraft gegen Krankheiten und Schädlinge intensiv beobachtet. Erst wenn sie diesen Eignungstest bestanden haben, werden sie ausgepflanzt. Produziert wird nach ökologischen Richtlinien: Schädlinge werden durch Nützlinge reduziert, Kompost für Pflanzsubstrate wird selbst hergestellt. Die Pflanzenproduktion aus eigener Hand hat einen weiteren Vorteil: Die Fachleute der städtischen Gärtnereien können termingerecht und den Launen des Winters entsprechend steuern, wann der Frühjahrsflor ausgepflanzt wird. So erfreut er jedes Jahr aufs Neue von etwa Mitte März bis Mitte Mai.

    Frühjahrsflor 2021 in Zahlen:
    56.000 Zwiebelpflanzen für die Mobilen Pflanzgefäße
    93.000 Zwiebelpflanzen für die Wechselflor-Beete
    220.000 Zwiebelpflanzen für Schulen/Friedhöfe/Parkanlagen
    369.000 Summe Zwiebelpflanzen

    Außerdem:
    175.000 frühjahrsblühende Pflanzen
    449 Mobile Pflanzgefäße an 34 Standorten
    3.700 m2 Fläche für Wechselflor-Beete an 26 Standorten

    Wegesanierungen in öffentlichen Grünflächen

    (8. März 2021) Das Baureferat saniert auch dieses Jahr wieder Wege in städtischen Grünanlagen, die bedingt durch Verschleiß und Witterungseinflüsse sanierungsbedürftig wurden. Bei den Maßnahmen gilt in der Regel, dass „im Bestand“ saniert wird – die ursprüngliche Oberfläche der Wege wird also im Zuge von Sanierungsarbeiten nicht verändert. Etwaige Änderungen werden mit den örtlichen Bezirksausschüssen abgestimmt. Die Arbeiten sind witterungsabhängig und werden daher zwischen März bis November durchgeführt. Wo möglich, werden sie in Abschnitten durchgeführt, so dass zu keinem Zeitpunkt der Weg in seiner ganzen Länge gesperrt sein muss. Ausweichrouten ergeben sich zumeist über parallel verlaufende Wege. Wo nötig, erfolgen entsprechende Hinweise vor Ort.

    Abschnittsweise fortgesetzt wird bei entsprechender Witterung ab dieser Woche die Sanierung der Fuß- und Radwege der Olympiapark Süd. Hier haben die Arbeiten letztes Jahr begonnen und dauern insgesamt voraussichtlich bis zum Herbst 2021. Die Maßnahmen sind mit der Denkmalbehörde abgestimmt, der Bezirksauschuss wurde informiert. Weitere Wegesanierungen sind in diesem Jahr zum Beispiel für die Wege im Perlachpark Süd sowie in den Grünanlagen Arnulfpark und an der Richelstraße geplant.

    Wettbewerb „Mehr Grün für München“: Jetzt anmelden!

    (2. März 2021) Das Baureferat lobt wieder den Wettbewerb „Mehr Grün für München“ aus. Er findet alle zwei Jahre statt und prämiert ansprechend gestaltete Vorgärten, Außenanlagen sowie attraktiv begrünte Höfe und Gewerbeflächen. Die Anmeldefrist läuft bis 30. Juni 2021. Mit der Aktion fördert die Landeshauptstadt München Mieter, Hauseigentümer, Wohnanlagen und gewerbliche Betriebe, die sich für mehr Grün, ein ansprechendes Stadtbild und ein besseres Stadtklima in ihrem unmittelbaren Umfeld einsetzen.

    Gefragt sind zum Beispiel begrünte Höfe, vorbildlich gestaltete Außenanlagen, ansprechend bepflanzte Beete, lauschige Sitzplätze, einladend gestaltete Spielbereiche für Kinder sowie grüne Fassaden, Dächer und Gewerbeflächen. Bei Wohnhäusern müssen mindestens drei Wohneinheiten von der Begrünung profitieren. Gewertet werden sowohl professionell angelegte als auch von Laien gestaltete Anlagen. Persönliches Engagement und Kreativität werden positiv berücksichtigt. Bereits prämierte Objekte können nicht noch einmal angemeldet werden. Beim aktuellen Wettbewerb gibt es sechs verschiedene Kategorien: „Vorgärten“, „Außenanlagen“, „Höfe“, „Gewerbeflächen“, „persönliches Engagement“ sowie „kinderfreundliches Wohnumfeld“. Es winken Preise im Wert von 125 Euro bis 500 Euro. Für eine besonders herausragende Leistung gibt es einen mit 750 Euro dotierten Sonderpreis. Vorschläge für den Wettbewerb „Mehr Grün für München“ nimmt das Baureferat unter Angabe der Adresse des Objektes gerne entgegen:

    Landeshauptstadt München
    Baureferat (Gartenbau)
    Kennwort „Mehr Grün für München“
    Friedenstraße 40
    81671 München
    Telefon 233 -60363
    Fax 233 -60345
    E-Mail: gartenbau@muenchen.de

    Ebenso können hier Anträge für das Förderprogramm „Innenhof-, Dach- und Fassadenbegrünung“ gestellt werden. Weitere Informationen sind unter www.muenchen.de/gartenbau abrufbar.