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Pressemitteilungen


    Baureferat holt die Brunnen aus der Winterpause

    (9. April 2020) Die Winterpause ist vorüber: Die Brunnensaison beginnt traditionell am Gründonnerstag, dieses Jahr also am heutigen 9. April. Bis Mitte Mai werden sämtliche, rund 190 städtische Brunnen von ihrer Winterverschalung befreit, gereinigt und in Betrieb genommen. Als erste große Brunnen werden heute der Wittelsbacher Brunnen und der Brunnen am Rindermarkt aus ihrer Verschalung geholt und aufgedreht.

    Das Baureferat informiert über die Winterdienstbilanz 2019/2020

    (2. April 2020) Der Beginn der Winterdienstsaison 2019/2020 war im November 2019 überwiegend noch von milden Tagestemperaturen geprägt. Erste Kontrollfahrten und auch Sicherungseinsätze wurden jedoch aufgrund der nächtlichen Temperaturen um den Gefrierpunkt bereits ab Mitte November erforderlich.

    Die gesamte Winterdienstsaison zeichnete sich durch einen durchschnittlich milderen Temperaturverlauf aus und hatte vergleichsweise wenig Schneefalltage. Die Anzahl der Frosttage fiel ebenfalls geringer aus, wobei häufig Temperaturen um und knapp über dem Gefrierpunkt verzeichnet wurden. Aufgrund der damit verbundenen Gefahr von Glätte, wurden entsprechend Kontroll-, Streu- sowie Sicherungstätigkeiten durchgeführt.

    Die nachfolgende Tabelle stellt den Winter 2019/2020 dem vorangegangenen Winter im Stadtgebiet München gegenüber:

    Winter 2018/2019                                Winter 2019/2020
    Schneefall-/Frosttage 26 / 84 Tage         6 / 65 Tage
    Einsatztage 101 Tage                           92 Tage
    Streusalzverbrauch 13.134 t                  5.500 t
    Splittverbrauch 18.082 t                        3.500 t
    Kosten 18,8 Mio. Euro                         9,4 Mio. Euro

    Weitere Informationen zum Thema Winterdienst im Stadtgebiet München gibt es unter „Winterdienst“ auf der Internetseite www.muenchen.de.

    Arkaden am Alten Rathaus werden aufgewertet

    (24. März 2020) Die Arkaden am Alten Rathaus werden aufgewertet. Dafür beginnt das Baureferat in dieser Woche mit einer Reihe von Maßnahmen, mit denen die Situation in den beiden Durchgängen deutlich verbessert wird. Zuerst werden die noch vorhandene Fahrspur und das nicht barrierefreie Mosaikpflaster im Gehwegbereich ausgebaut und zunächst provisorisch durch einen hellen, beigen Asphaltbelag ersetzt. Auch der Zugang zum Alten Rathaus (großer Festsaal) wird barrierefrei angepasst. Die nicht mehr benötigte Telefonnische wird geschlossen und die Beleuchtung optimiert.

    Die Straßenbauarbeiten dauern bis zum 25. April. Anschließend werden Wände und das Arkadengewölbe hell gestrichen und die Fahrradabstellanlagen wieder eingerichtet. Während dieser Zeit ist die Durchfahrt unter dem Alten Rathaus nicht möglich, der Fußgängerverkehr kann weiter passieren.

    Hinweis für Redaktionen: Mehr Informationen finden Sie in der Bekanntgabe in der Sitzung des Bauausschusses vom 3. Dezember 2019 (Sitzungsvorlage Nr. 14-20 / V 16868).

    „Frühjahrsputz“ in München

    (23. März 2020) Wegen der milden Witterung hat das Baureferat bereits in den letzten Wochen sukzessive den Splitt abgekehrt und den alljährlichen umfassenden Frühjahrsputz auf Münchens Straßen, Rad- und Gehwegen inzwischen bereits fast ganz abgeschlossen. Die städtische Straßenreinigung und die beauftragten Unternehmen reinigen insgesamt circa 2.400 Kilometer Straßen, 125.000 Quadratmeter Fußgängerzonen, 980 Kilometer Radwege und 1.500 Kilometer Gehwege. In dieser Wintersaison wurden rund 3.500 Tonnen Splitt, die im gesamten Stadtgebiet für Verkehrssicherheit sorgten, nun endgültig entfernt. Der Splitt wird, wie gesetzlich vorgeschrieben, aufbereitet und z.B. von Baufirmen wiederverwertet.

    Einmal jährlich zum Frühlingsbeginn hilft die städtische Straßenreinigung des Baureferates auch außerhalb des Vollanschlussgebiets bei der Splittabkehr: Dieser unentgeltliche Service entlastet die Grundstückseigentümer von ihrer Pflicht, die Fahrbahnen zu reinigen; zudem ist so sichergestellt, dass der Splitt fachgerecht entsorgt wird. Die Gehwege im Außenbereich sind im Rahmen der Anliegerverpflichtung vom Splitt zu reinigen. Im Zuge des Frühjahrsputzes werden jetzt außerdem, wie vom Stadtrat im Oktober 2019 beschlossen, an 168 U-Bahnabgängen die neuen, zusätzlich mit einem Aschenbecher ausgestatteten Abfallbehälter aufgestellt.

    Gründlich gesäubert werden auch die rund 1.300 städtischen Grünanlagen, Parks und Spielplätze. Etwa 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gartenbaus haben gemeinsam mit den beauftragten Unternehmen begonnen, die insgesamt etwa 3.000 Hektar umfassenden Grünflächen fit für den Frühling zu machen. Das gilt auch für Baumgräben außerhalb des Vollanschlussgebiets. Die große Frühjahrsputzaktion endet voraussichtlich Ende April.

    Wettbewerb „Mehr Grün für München“: Bauausschuss bestätigt Preisvergabe

    (4. März 2020) Der Bauausschuss des Münchner Stadtrates hat am 3. März der Preisvergabe des Wettbewerbes „Mehr Grün für München“ für die Jahre 2018 und 2019 zugestimmt. Eine Jury aus Personen des öffentlichen Lebens, der Politik und Wirtschaft prämierte die Beiträge in den Kategorien
    - vorbildliche Gestaltung der Vorgärten
    - vorbildliche Gestaltung der Außenanlagen
    - vorbildliche Gestaltung der Gewerbeflächen
    - vorbildliche Gestaltung der Höfe
    - vorbildliche persönliche Leistungen
    - vorbildliches kinderfreundliches Wohnumfeld.

    Insgesamt wurden 51 Beiträge eingereicht; 38 kamen in die engere Wahl. Für den Wettbewerb wurden Preisgelder in Höhe von 5.500 Euro ausgeschüttet. Am 16. April werden die 20 Preise in feierlichem Rahmen im Rathaus an die Gewinnerinnen und Gewinner übergeben.
    Der Münchner Stadtrat hatte den Wettbewerb im Dezember 1974 eingeführt. Ziel ist, die Eigeninitiative der Münchnerinnen und Münchner beim vorbildlichen Gestalten von Vorgärten, Höfen, Außenanlagen und Gewerbeflächen zu fördern. Die Aufenthaltsqualität des Wohn– und Arbeitsumfeldes soll damit aufgewertet, die Stadtgestalt verschönert sowie das Stadtklima verbessert werden.

    Das Baureferat wurde vom Bauausschuss beauftragt, den Wettbewerb auch künftig im zweijährigen Turnus durchzuführen. Anmeldungen für die Jahre 2020/2021 sind beim Baureferat (Gartenbau) unter dem Kennwort „Mehr Grün für München“ und der Adresse des Objektes ab sofort per Post, Anruf, Fax oder E-Mail möglich: Baureferat (Gartenbau), Friedenstraße 40, 81671 München, Telefon 2 33-6 03 63 oder 2 33-6 03 66, Fax 2 33-6 03 45, E-Mail: gartenbau@muenchen.de.
    Ebenso können hier Anträge für das Förderprogramm „Innenhof-, Dach- und Fassadenbegrünung“ gestellt werden. Weitere Informationen sind unter www.muenchen.de/gartenbau abrufbar.

     

    Kehraus bei der städtischen Straßenreinigung

    (25. Februar 2020) Während der tollen Tage hatte die städtische Straßenreinigung wieder alle Hände voll zu tun, um die Fußgängerbereiche in der Innenstadt vom Faschingsmüll zu befreien. In der Fußgängerzone wurden von Faschingssonntag bis einschließlich Faschingsdienstag insgesamt 4,5 Tonnen (2019: 3,5 Tonnen) Partymüll abtransportiert. Auf dem Viktualienmarkt, wo das traditionelle Faschingstreiben mit dem Tanz der Marktfrauen stattfand, wurden am gestrigen Faschingsdienstag insgesamt 4 Tonnen (2019: 3 Tonnen) entsorgt. Für den „Faschingskehraus“ der Stadtreinigung waren bis zu 40 Mitarbeiter bis 24 Uhr in der Nacht im Einsatz. Der Unrat wurde zunächst an verschiedenen Stellen manuell zusammengetragen und danach mit mehreren LKW abtransportiert. Anschließend wurden die Fußgängerzone und der Viktualienmarkt mit Kehrmaschinen gereinigt.

    Städtische Baumbilanz erneut positiv

    (29. Januar 2020) Im Jahr 2019 sind in München insgesamt 2.160 Bäume auf öffentlichen Flächen neu gepflanzt worden. 1.190 Bäume müssen im Winter im Zuge der regulären Baumpflegemaßnahmen gefällt werden. Das Ziel dieser Maßnahmen ist es, den wertvollen Baumbestand in Parks und Grünanlagen, auf Friedhöfen sowie auf Plätzen und entlang von Straßen zu pflegen und für die Zukunft dauerhaft gesund und artenreich zu erhalten. Außerdem prüfen die Fachleute des Baureferats regelmäßig, ob die Bäume durch Krankheiten oder andere Einflüsse geschwächt oder beschädigt sind und achten darauf, dass die Verkehrssicherheit gegeben ist. Wo notwendig, müssen auch nicht mehr standsichere, kranke Bäume entfernt oder abgestorbene Äste eingekürzt werden. Besonders auf Grünflächen mit Spiel- und Freizeiteinrichtungen und an öffentlichen Straßen, Plätzen und Wegen wird so einer möglichen Gefahr durch umstürzende Bäume oder herabfallende Äste vorgebeugt. Alle Jahre ist es außerdem erforderlich, außerhalb der Vegetationsperiode Baumgruppen zu lichten, die zu dicht stehen. Das schafft für junge Bäume Entwicklungsraum.

    Aus den genannten Gründen müssen bis Ende Februar beispielsweise auf dem Viktualienmarkt ein Baum und am Rindermarkt sowie in der Reichenbachstraße je zwei Bäume gefällt werden. In den Maximiliansanlagen werden vier, am Böhmerwaldplatz acht, im Olympiapark und im Denninger Anger je neun, im Luitpoldpark zehn, im Pasinger Stadtpark 21 und im Ostpark 27 Bäume entfernt. Nach Möglichkeit werden im Einzelfall betroffene Bäume aus ökologischen Gründen als Torsi erhalten, unter anderem, um Tieren Nistplätze anzubieten.

     

    Eine besondere Herausforderung der letzten Jahre ist das Eschentriebsterben: Diese Krankheit schädigt in ganz Mitteleuropa und darüber hinaus die betroffenen Bäume. In den Grünanlagen entlang der Isar müssen deshalb rund 240 Eschen entfernt werden. Außerdem sind aufgrund des trockenen Sommers zahlreiche Birken abgestorben. So müssen zum Beispiel in der Aubinger Lohe zwei und in der Truderinger Grünanlage in der Heuluss sechs Birken gefällt werden. Bei Fichten wurde wieder verstärkt Borkenkäferbefall festgestellt. Alle Maßnahmen erfolgen in enger Abstimmung mit den Bezirksausschüssen und der Unteren Naturschutzbehörde.

     

    Baumpflanzungen und Naturverjüngung

    Grundsätzlich wird jeder entfernte Baum durch eine Nachpflanzung oder natürlichen Aufwuchs ersetzt, wenn auch nicht immer an derselben Stelle. Deshalb und bedingt durch den ständigen Zuwachs an neuen öffentlichen Grünflächen übersteigt die Zahl der Baumpflanzungen seit vielen Jahren die der Fällungen. Auch im kommenden Jahr wird die Baumbilanz voraussichtlich wieder positiv ausfallen. Ersatzpflanzungen sind jedoch nicht überall sinnvoll. Vor allem in größeren und naturnahen Gehölzbeständen in Grünanlagen, auf Friedhöfen oder in den Isarauen vermehren sich die Baumbestände durch ihre Samen selbst. Der vorhandene Jungwuchs wird durch Pflegemaßnahmen so selektiert und gefördert, dass sich daraus Bäume entwickeln. Dies bewirkt im Vergleich zu Ersatzpflanzungen unter anderem einen standortgerechten und genetisch vielfältigeren Baumbestand, der besser gegen Krankheiten und Schädlinge geschützt ist.

    Gehölzpflege im Westpark

    (13. Januar 2020) Das Baureferat führt Pflegearbeiten im Ostteil des Westparks durch. Die Gehölzpflege basiert auf einem Parkpflege- und Entwicklungswerk, das seit einigen Jahren abschnittsweise umgesetzt wird. Dieses Jahr wird entlang der Straße „Am Westpark“ gearbeitet. Ziel ist es, langfristig einen nach Arten und Alter der Bäume gut durchmischten, stabilen Gehölzbestand zu entwickeln und dauerhaft zu erhalten.
    Hierfür müssen regelmäßig einzelne Bäume und konkurrierende Gehölze entfernt werden, um Freiraum für nachwachsende Bäume und Sträucher zu schaffen. Dabei sollen zukünftig prägende Bäume freigestellt und eine artenreiche Strauchschicht gefördert werden. Wo es möglich und sinnvoll ist, werden Reststämme belassen, um diese als Lebensraum für Insekten, höhlenbrütende Vögel und Pilzarten zu erhalten.
    Die Arbeiten wurden mit dem zuständigen Bezirksausschuss des Stadtbezirkes 7 Sendling-Westpark sowie dem Bund Naturschutz in Bayern e.V. und dem Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V. abgestimmt. Während der Arbeiten müssen ggf. kurzfristig Wege sicherheitshalber gesperrt werden.

    Scharfreiter- und Hohenschwangauplatz werden umgestaltet

    (7. Januar 2020) Die öffentlichen Grünflächen am Scharfreiter- sowie am Hohenschwangau-platz in Obergiesing werden aufgewertet und umgestaltet. Dafür hat der Stadtrat dem Baureferat am 5. November 2019 die Ausführungsgenehmigung erteilt. Die beiden Grünflächen bieten derzeit aufgrund der raumgreifenden Gehölzbestände, von einigen wenigen Sitzbänken abgesehen, praktisch keine Freiraumangebote mehr. Zukünftig sollen die Flächen für alle Bevölkerungsgruppen wieder nutzbar gestaltet und dafür die Ausstattung grundlegend erneuert werden. Das Planungskonzept hierfür spiegelt die Anregungen aus der vorangegangenen Bürgerbeteiligung, des Bezirksausschusses Obergiesing-Fasangarten sowie der örtlichen Koordinierungsgruppe Soziale Stadt wider. Demnach ist eine umfangreiche Reduzierung der Strauchbestände vorgesehen, um wieder offene Wiesen- und Rasenflächen zu schaffen. Dabei bleiben die Bestandsbäume weitestgehend erhalten. In Teilbereichen ist es jedoch nötig, als Vorabmaßnahme vier Bäume und weiteres Gehölz zu entfernen. Die betroffenen Gehölzflächen wurden vorab artenschutzrechtlich begutachtet. Die Maßnahme ist mit der Unteren Naturschutzbehörde sowie dem Bezirksausschuss abgestimmt. Die Arbeiten beginnen in dieser Woche und werden voraussichtlich bis Ende des Monats abgeschlossen. Im Frühjahr beginnen dann die Umbau- und Aufwertungsarbeiten zunächst am Hohenschwangauplatz. Bis voraussichtlich Ende 2020 wird das Projekt inklusive der Neupflanzung von 45 Bäumen abgeschlossen. Die Kosten liegen bei 2,5 Millionen Euro. Das Projekt wird vom Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm Soziale Stadt gefördert.

    Hinweis für Redaktionen: Mehr Informationen finden Sie in den Beschlüssen des Bauausschusses vom 28. Juni 2016 und 5. November 2019 (Sitzungsvorlagen Nr. 14-20 / V 05403 und 14-20 / V 16863).

    Straßenreinigung beseitigt 55 Tonnen Silvestermüll

    (2. Januar 2020) Der Jahreswechsel und die damit verbundenen Feiern mit Feuerwerk und Böllerschüssen bescherten dem Baureferat innerhalb des Vollanschlussgebietes der städtischen Straßenreinigung auch dieses Mal wieder eine Menge Arbeit. Insgesamt wurden zirka 55 Tonnen (Vorjahr: rund 70 Tonnen) Silvestermüll beseitigt.
    Im Innenstadtbereich (insbesondere Fußgängerzone) und in Schwabing fielen insgesamt zirka 15 Tonnen Silvestermüll und rund um den Friedensengel etwa 4 Tonnen an, welche von 186 Mitarbeitern der städtischen Straßenreinigung mit Kehrmaschinen, Lkw-Kippern, Mehrzweckfahrzeugen und Kleintraktoren im Rahmen von Sondereinsätzen beseitigt wurden. Während in der Innenstadt und in Schwabing der Sondereinsatz von 4 Uhr morgens bis mittags lief, standen die Mitarbeiter der städtischen Straßenreinigung am Friedensengel bereits ab 0.30 Uhr bereit, damit der Straßenverkehr ab 3 Uhr früh wieder ungestört fließen konnte. Ab 6 Uhr wurden die Reinigungsarbeiten auf das umliegende Straßennetz im Vollanschlussgebiet ausgedehnt.

    Auch die Hauptabteilung Gartenbau des Baureferats hat bereits am Neujahrstag mit der Reinigung der öffentlichen Parks und Grünanlagen begonnen. Ein besonders hohes Müllaufkommen war u.a. im Luitpoldpark, am Olympiaberg, am Neuhofener Berg, im Heckenstallerpark, im Riemer Park, im Bayernpark, am Königsplatz, an der Theresienhöhe, im Umfeld der Reichenbachbrücke, im Kronepark, Hirschgarten, Arnulfpark, in der „Grünen Fuge“ (Hirschgartenerweiterung), im Ostpark und am Fröttmaninger Berg zu verzeichnen. Die Stadtgärtnerinnen und -gärtner arbeiten, unterstützt durch externe Unternehmen, mit Hochdruck daran, dass alle 1.300 Grünanlagen mit zusammengenommen über 2.400 Hektar Fläche baldmöglichst wieder in einem sauberen Zustand sind. Dabei werden zunächst die Wege gesichert und Glasscherben beseitigt, danach die anderen Flächen gereinigt. Auf Wiesen- und Beetflächen und zwischen Gehölzen muss der Müll in Handarbeit entfernt werden.

    Hangweg in den Maximiliansanlagen gesperrt

    (6. Dezember 2019) Der Hangweg in den Maximiliansanlagen, der südlich der Maximiliansbrücke hinunter zur Isar führt, muss bis auf Weiteres teilweise gesperrt werden. Im oberen, steilen Bereich hat sich dort eine Hangquelle gebildet. Aus ihr tritt Wasser an die Oberfläche, wodurch der Weg bei der aktuellen Witterung vereist und eine akute Unfallgefahr entsteht. Für Fußgänger ergeben sich Ausweichrouten durch die vorhandenen parallelen Wege. Eine Umleitung für Fahrradfahrer ist ausgeschildert. Die genaue Ursache für das austretende Wasser wird aktuell untersucht, um sie baldmöglichst zu beheben.