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Pressemitteilungen


    Neuer Radweg an der Dachauer Straße

    (17. September 2018) Das Baureferat beginnt heute mit Arbeiten in der Dachauer Straße. Im Abschnitt zwischen Lori- und Sandstraße wird dort die Situation für den Radverkehr verbessert. Das Projekt für die stadtauswärts führende Fahrbahn hat der Bauausschuss des Münchner Stadtrats am 10. April genehmigt. Die Kosten liegen bei 1,07 Millionen Euro.

    Damit der Radweg gebaut werden kann, werden die beiden Fahrstreifen neben den Straßenbahngleisen auf eine einheitliche Breite von drei Metern verschmälert. Angrenzend an die Fahrbahn werden Längsparkbuchten hergestellt und mit einem 75 Zentimeter breiten Sicherheitsstreifen vom neuen Radweg getrennt. Der Radweg selbst hat eine Mindestbreite von 1,60 Meter. Die Breite des zukünftigen Gehwegs variiert, beträgt aber immer über zwei Meter.

    Der stadtauswärts führende Radweg geht dann auf Höhe der Loristraße in den bestehenden Radweg über. Im Übergangsbereich muss ein Baum gefällt werden, der nach der Baumaßnahme an etwa gleicher Stelle ersetzt wird. Außerdem wird in der erweiterten Grünfläche vor der Dachauer Straße 92 ein zusätzlicher Baum gepflanzt.

    Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Mitte Dezember dauern. Witterungsbedingt kann es sein, dass Restarbeiten noch im Frühjahr 2019 durchgeführt werden müssen. Während der Bauzeit bleibt stadtauswärts in dem Bereich eine Fahrspur, ein Radweg und ein Gehweg erhalten. Die Zufahrt zu den angrenzenden Grundstücken bleibt weiterhin möglich, gegebenenfalls kann es aber kurzfristig zu Behinderungen kommen.

    Städtischer Rosengarten: Schnuppern Sie doch mal rein!

    (12. September 2018) Das Baureferat lädt alle Garten- und Pflanzeninteressierten am Mittwoch, 19. September von 14 bis 15.30 Uhr zu einem unterhaltsamen, fachkundig geführten Besuch in die städtische Baumschule Bischweiler ein. Dieses Mal stehen spannende und lehrreiche Einblicke in den Rosengarten auf dem Programm.

    Treffpunkt ist an der Infotafel des Rosengartens, Sachsenstraße 2. Der Zugang ist über die Sachsenstraße südlich des Schyrenbades oder über den Fußweg entlang der Isar, Eingang Rosengarten, möglich. Die Führung ist kostenlos.

    Informationsveranstaltung zur Verlängerung der U5

    (11. September 2018) Das Baureferat lädt am Donnerstag, den 20. September, ab 19 Uhr zu einer Informationsveranstaltung über den zweiten und dritten Abschnitt der Verlängerung der U-Bahn-Linie 5 bis Pasing ein. Die Abschnitte befinden sich zwischen der Fischer-von-Erlach-Straße im Osten und der Kreuzung Lortzing- / Haberlandstraße im Westen. Der Termin findet im Max-Planck-Gymnasium in der Weinbergerstraße 29 statt.

    An dem Abend wird die aktuelle Planung der U-Bahn-Erweiterung vorgestellt sowie die Bauweise und der vorgesehene Bauablauf erläutert. Das Baureferat weist darauf hin, dass die Teilnehmerkapazität begrenzt ist. Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei – Menschen mit Behinderung können sich vorab beim Baureferat telefonisch unter 089/233 61501 anmelden. Parkplätze stehen nur bedingt zur Verfügung. Es wird die Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln empfohlen.

    Fuß- und Radwegbrücke am Arnulfpark wächst über die Bahngleise

    (11. September 2018) Am 15. September wächst die neue Fuß- und Radwegbrücke am Arnulfpark ein großes Stück Richtung Süden. Von einer Montagerampe an der Erika-Mann-Straße wird im Laufe des Tages ein 32 Meter langes Bauteil über das Gleisfeld im S-Bahn-Bereich bis zum ersten Brückenpfeiler geschoben. Ein weiteres, zwölf Meter langes Bauteil folgt in der Nacht vom 15. auf den 16. September. Die Brückenteile bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von etwa acht Metern pro Stunde voran. Da die Deutsche Bahn vom 14. bis 17. September Gleis- und Weichenarbeiten an der S-Bahn-Stammstrecke durchführt, konnten beide Maßnahmen so aufeinander abgestimmt werden, dass nur eine Sperrung der S-Bahn-Stammstrecke erforderlich wird.

    Im Herbst 2018 und Winter 2018/19 werden weitere Brückensegmente folgen, die jedoch nicht den Bereich der S-Bahnstrecke betreffen. Parallel wird an der Philipp-Loewenfeld-Straße, einem Abzweig der Landsberger Straße, die südliche Zugangsrampe errichtet; über eine Treppe wird das Bauwerk an die S-Bahnstation angebunden. Nach dem Verschub der Brückenteile und dem Abbau des Montagegerüstes wird am nördlichen Ende der Brücke an der Erika-Mann-Straße die oval gewundene Rampe entstehen. Die 240 Meter lange Brücke überspannt insgesamt 37 Gleise und soll bis Ende 2020 fertiggestellt sein, Baubeginn war im Frühling 2018. Der Stadtrat hat am 13. Dezember 2017 die Ausführungsgenehmigung für den Bau mit Projektkosten in Höhe von 26,2 Millionen Euro erteilt.

    Hinweis für Redaktionen: Ab dem 17. September sind Fotos von der Maßnahme auch bei bei der Pressestelle des Baureferats (Tel.: 089/233 60012, Email: presse.bau@muenchen.de) erhältlich.

    Ausbau der Ludwigsfelder Straße

    (5. September 2018) Das Baureferat beginnt heute mit dem Endausbau der Ludwigsfelder Straße. Dafür hat der Bauausschuss des Münchner Stadtrats am 8. Mai die Ausführungsgenehmigung erteilt. In drei Abschnitten wird die Straße zwischen Am Neubruch und der Spiegelbergstraße erstmals mit Geh- und Radweg, einer zeitgemäßen Straßenentwässerung sowie einem Grünstreifen zwischen Straße und Fußgänger-/Fahrradverkehr hergestellt.

    Dazu wurde seit Juli zunächst parallel zur jetzigen Fahrbahn eine Baustraße errichtet. Nun wird bis voraussichtlich August 2019 in drei Abschnitten an der Ludwigsfelder Straße gearbeitet. Der jeweilige Bauabschnitt muss für die Dauer der Arbeiten im Bereich der alten Fahrbahn in beiden Richtungen gesperrt werden. Der Anliegerverkehr wird dann in Ost-West-Richtung durch eine Einbahnregelung über die Baustraße abgewickelt. In West-Ost-Richtung erfolgt eine Umleitung über die Eversbusch- und Otto-Warburg-Straße. In einem vierten Abschnitt werden nach Freigabe der Straße ohne Einbahnregelung die restlichen Straßenanschlüsse und Zufahrten auf der Südseite der Fahrbahn eingerichtet, die Baustraße zurückgebaut und der Geh- und Radweg hergestellt.

    Im vergangenen Jahr wurden nach jahrelangem, äußerst schwierigen Flächen-Erwerben die vorbereitenden Arbeiten durchgeführt und unter anderem ökologische Ausgleichsflächen bereitgestellt sowie Leitungen und Kanäle umgelegt.
    Die Kosten für die Straßen- und Wege-Herstellung werden voraussichtlich 4,1 Millionen Euro betragen, die gesamten Projektkosten liegen bei rund 7,7 Millionen Euro.

    Hinweis für Redaktionen: Mehr Informationen finden Sie im Beschluss des Bauausschusses vom 8. Mai 2018 (Sitzungsvorlage Nr. 14-20 / V 11510).

    Robinie in der Isarvorstadt muss gefällt werden

    (30. August 2018) Eine Robinie im Grünstreifen auf Höhe der Klenzestraße 73 muss leider in dieser Woche noch gefällt werden. Sie ist Teil einer Gruppe von Robinien mit einer Höhe von zirka 15 Metern. Der Baum hat auf 70 bis 80 Prozent des Stammumfangs in bis zu 2,50 Metern Höhe massive Rindenschäden und nur noch eine geringe Restwandstärke; Stamm und Stammfuß sind stark von Pilz befallen. Die Robinie wurde in den letzten Jahren von Fachleuten des Baureferates (Gartenbau) intensiv beobachtet und gepflegt. Messungen eines Fachgutachters (unter anderem mittels Schalltomographie) haben bereits 2014 belegt, dass der Baum durch die starken Schäden in einem schlechten Zustand ist. Es wurde eine nur geringe Reststandzeit prognostiziert.

    Bei der aktuellen Kontrolle wurden nun frische Holzrisse und Pilzkörper festgestellt, der Baum muss daher als Gefahrenbaum eingestuft werden. Aufgrund der akut zunehmenden Bruchgefahr ist die Robinie nicht mehr verkehrssicher und muss leider kurzfristig gefällt werden. Das Baureferat hat die Maßnahme bereits der Unteren Naturschutzbehörde und dem zuständigen Bezirksausschuss gemeldet. Im Herbst 2018/Frühjahr 2019 wird ein neuer Baum gepflanzt.

    Stachus-Brunnen: Wasserspiel in alter Pracht

    (27. August 2018) Der beliebte Stachus-Brunnen musste nach 45 Jahren Betrieb grundlegend saniert werden. Nun nähern sich diese Arbeiten ihrem Ende. Ab heute werden Probeläufe mit dem Gestalter des Brunnens, Professor Bernhard Winkler, durchgeführt, um das Zusammenspiel der einzelnen Fontänen zum gewohnten Wasserdom einzustellen. Voraussichtlich ab Montag, den 3. September, ist das erfrischende Wasserspiel in ganzer Pracht wieder zu genießen – zwei Wochen früher als ursprünglich geplant.

    Die Rohre und Düsen des Brunnens waren über die Jahrzehnte sehr stark verkalkt und durch Korrosion irreparabel geschädigt. Das ursprüngliche Wasserspiel konnte nicht mehr gewährleistet werden. Deshalb mussten rund 500 Meter Rohrleitungen und 200 Düsen des Brunnens ausgetauscht werden. Um die neuen Leitungen verlegen zu können, musste eine Pflasterfläche von 1.300 Quadratmetern abgebaut werden. Der Sanierungsaufwand liegt bei zirka 1,5 Millionen Euro. Der Kulturbaufonds der Stadt München hat sich wegen der hohen städtebaulichen Bedeutung des Brunnens für München an der Maßnahme mit einer Förderung in Höhe von 600.000 Euro beteiligt.

    Der Stachus-Brunnen wurde von Professor Winkler gemeinsam mit der Münchner Fußgängerzone gestaltet und ist 1972 in Betrieb gegangen. Er bildet den städtebaulichen Abschluss der Fußgängerzone und trennt durch seinen kuppelartigen Wasserdom die Fußgängerzone optisch und akustisch vom Verkehr in der Sonnenstraße. Der Stachus-Brunnen ist nicht nur eine der größten Brunnenanlagen Münchens, sondern zählt auch zu den beliebtesten.

    Baumschule Bischweiler: Geheimnisse aus dem Giftpflanzengarten

    (10. Juli 2018) Das Baureferat lädt alle Garten- und Pflanzeninteressierten am Dienstag, 17. Juli von 14 bis 15.30 Uhr zu einem unterhaltsamen, fachkundig geführten Besuch in die städtische Baumschule Bischweiler ein. Dieses Mal stehen spannende und lehrreiche Einblicke in den Giftpflanzengarten auf dem Programm. Die Geheimnisse der häufigsten heimischen Giftpflanzen werden dabei aufgedeckt. Ein Experte der Baumschule erläutert Früchte, Erkennungsmerkmale und toxisches Wirken der Pflanzen.
    Treffpunkt ist an der Infotafel des Rosengartens, Sachsenstraße 2. Der Zugang ist über die Sachsenstraße südlich des Schyrenbades oder über den Fußweg entlang der Isar, Eingang Rosengarten, möglich. Die Führung ist kostenlos.

    Altstadtringtunnel: Vorwegmaßnahmen für die Sanierung

    (9. Juli 2018) Das Baureferat führt im Rahmen der geplanten Nachrüstungs- und Instandsetzungsmaßnahmen am Altstadtringtunnel Vorwegmaßnahmen durch, um die verkehrlichen Einschränkungen während der Hauptbaumaßnahme ab März 2019 zu minimieren. Die mit dem Kreisverwaltungsreferat abgestimmten Arbeiten beginnen im Laufe dieser Woche und werden voraussichtlich Ende November fertiggestellt. Im Bereich der Tunnelzufahrt am Oskar-von-Miller-Ring (Südseite) und der Ausfahrt zum Karl-Scharnagl-Ring (Ostseite) werden neue Löschwasserkammern gebaut. An der Rampe zur Prinzregentenstraße wird auf der Nordseite die Wand für den Einbau einer Löschwassernische verstärkt. Der Bauausschuss des Münchner Stadtrats hat für die Vorwegmaßnahmen mit Kosten in Höhe von 1,74 Millionen Euro am 12. Juni die Ausführungsgenehmigung erteilt.

    Die unmittelbar betroffenen Anlieger wurden bereits vor Beginn der Bauarbeiten informiert. Hierzu zählen insbesondere das Haus der Kunst, die Oberste Baubehörde, die Staatskanzlei und die Anlieger im Bereich des Oskar-von-Miller-Rings. Für die Vorwegmaßnahmen ist es nötig, den Verkehr an der Südseite des Oskar-von-Miller-Rings über die südseitigen Parkbuchten zu führen, so dass wie bisher ein Fahrstreifen zur Verfügung steht. Die Parkmöglichkeiten an dieser Stelle entfallen deshalb. Im Bereich der Zufahrt zum Tunnel wird einer der drei Fahrstreifen in Fahrtrichtung Ost für die Bauarbeiten gesperrt.
    An der südlichen Tunnelausfahrt zum Karl-Scharnagl-Ring wird der Verkehr in der Tunnelausfahrt zur westlichen Tunnelrampenwand hin verschwenkt.

    An der Nordseite der Tunneleinfahrt in der Prinzregentenstraße muss der Verkehr an der Oberfläche auf einen Fahrstreifen reduziert werden. Im Bereich der Zufahrt zum Tunnel muss aus Gründen der Sicherheit während der Verbau- und Rohbauarbeiten von zwei auf einen Fahrstreifen reduziert werden. An dieser Stelle wird ausschließlich während der Sommerferien gearbeitet, um die Auswirkungen auf den Verkehr möglichst gering zu halten.

    Hinweis für Redaktionen: Mehr Informationen finden Sie im Beschluss des Stadtrats vom 12. Juni 2018 (Sitzungsvorlage Nr. 14-20 / V 11832).

    Flauchersteg wird saniert

    (29. Juni 2018) Ab Montag, den 2. Juli, wird der Flauchersteg saniert. Um die Verkehrssicherheit der Verbindung zwischen Thalkirchen und Harlaching aufrecht zu erhalten, müssen beschädigte Holzbohlen des Stegs ausgetauscht werden. Zugleich werden auch dort installierte Provisorien entfernt.
    Um Störungen für die Fußgänger und Radfahrer während der voraussichtlich zehn Tage langen Bauzeit auf das notwendige Maß zu beschränken, werden die Arbeiten nur von Montag bis Freitag und bei mäßiger Witterung durchgeführt. Zudem beginnt der Austausch täglich schon sehr früh morgens und endet spätestens um 13 Uhr. Soweit möglich wird der Zugang zu den Flaucherinseln während der Baumaßnahme offen gehalten. Während der Arbeitszeiten müssen Fußgänger und Radfahrer auf die Tierpark- oder die Brudermühlbrücke ausweichen.