Aktuelle Corona-Infos der Stadt unter www.muenchen.de/corona
zum Seitenanfang
Münchner Kindl mit Schriftzug Landeshauptstadt München Landeshauptstadt München

Pressemitteilungen


    Sanierungsarbeiten an der Fußgängerbrücke Ernst-Penzoldt-Weg

    (19. Oktober 2020) Das Baureferat repariert die Fußgängerbrücke am Ernst-Penzoldt-Weg über den Schwabinger Bach. Dort wird der Holzbohlenbelag bis voraussichtlich 6. November vollständig erneuert. Die Fußgängerbrücke wird wegen der Arbeiten täglich zwischen circa 7 und 14 Uhr gesperrt. Alternativ kann die etwa 60 Meter weiter nördlich liegende Brücke zur Querung des Baches genutzt werden. Die Umleitung ist vor Ort gekennzeichnet.

    Hochwasser-Reparaturen an der Isar

    (16. Oktober 2020) Das Baureferat repariert die Hochwasserschäden am Ufer an der Thalkirchner Brücke, die bei dem Anfang August aufgetretenen Hochwasser an der Isar entstanden sind.

    Durch die enormen Totholzmengen, die sich auf der rechten Seite angesammelt hatten, wurden Teile der Ufersicherungen beschädigt. Nachdem nun alle natur- und artenschutzrechtlichen Belange abgestimmt sind, wird die Ufersicherung in enger Zusammenarbeit mit den Isarfischern und unter Begleitung einer ökologischen Bauleitung repariert. Hierfür werden die losen Ufersicherungssteine entfernt und neu eingesetzt, sodass wieder ein stabiles Ufer entsteht. Da die Arbeiten im Naturraum Isar stattfinden, werden sie möglichst schonend durchgeführt. Sie dauern maximal zwei Wochen. Wegesperrungen im Hochwasserbett sind nicht erforderlich.

    Baureferat saniert Wege in der Grünanlage Karpfenstraße

    (6. Oktober 2020) Das Baureferat saniert die Wege in der Grünanlage Karpfenstraße in Trudering und pflanzt drei Großbäume nach. Außerdem erhält der Grünanlagenweg, der Truderinger- und Kreillerstraße verbindet, eine Beleuchtung und wird asphaltiert. Aufgrund der städtebaulichen Entwicklung im Bereich der Kreillerstraße und im Umfeld des Truderinger Bahnhofes wird der Weg durch die Grünanlage mittlerweile sehr stark als Verbindung zum Bahnhof genutzt.

    Die Arbeiten sind mit dem Bezirksausschuss sowie dem Referat für Stadtplanung und Bauordnung abgestimmt und dauern voraussichtlich bis Ende November. Sie werden in Abschnitten durchgeführt, wobei einzelne Wege vorübergehend gesperrt werden. Ausweichrouten ergeben sich über parallel verlaufende Wege vor Ort.

    Baubeginn für das neue Krematorium im Ostfriedhof

    (5. Oktober 2020) Der Münchner Ostfriedhof bekommt ein neues Krematorium. Der Stadtrat hat im Februar 2020 die Ausführungsgenehmigung für das Projekt erteilt, nachdem das Baureferat zuvor ein Vergabeverfahren für die Beauftragung eines Generalübernehmers durchgeführt hatte. Dieser hat sich verpflichtet, den Bau vollständig zu planen und termingerecht schlüsselfertig zu realisieren. Er beginnt jetzt mit den Bauarbeiten, die bis Sommer 2022 fertiggestellt werden sollen. Während der Arbeiten bleibt der Betrieb des bestehenden benachbarten Krematoriums aufrechterhalten. Ebenso ist der Zugang zur denkmalgeschützten Trauerhalle jederzeit für Besucher gewährleistet.

    Als vorbereitende Maßnahme ist es nötig, das Baufeld jetzt frei zu machen. Dafür müssen 37 Bäume gefällt sowie Gehölz entfernt werden. Die Arbeiten werden etwa eine Woche dauern. Im Anschluss beginnen die Bauarbeiten. Die Maßnahme ist mit der Unteren Naturschutzbehörde sowie dem Bezirksausschuss abgestimmt. Bei der Fertigstellung der Außenanlagen des neuen Krematoriums werden 60 neue Bäume gepflanzt. Unter anderem wird die historische Pappelallee parallel zum Fuß- und Radweg „Am Giesinger Feld“, die derzeit Fehlstellen aufweist, wiederhergestellt. Zusätzlich entsteht im Ostfriedhof eine Ausgleichsfläche mit artenreichen Gehölzpflanzungen.

    Wettbewerb „Mehr Grün für München“ erneut erfolgreich

    (3. August 2020) Mit dem Wettbewerb „Mehr Grün für München“ fördert das Baureferat (Gartenbau) die Eigeninitiative der Münchnerinnen und Münchner beim vorbildlichen Gestalten von Vorgärten, Höfen, Außenanlagen und Gewerbeflächen. Ziel ist, die Aufenthaltsqualität des Wohn- und Arbeitsumfeldes zu verbessern und die Stadtgestalt insgesamt zu verschönern. Eingeführt wurde der Wettbewerb vom Münchner Stadtrat im Dezember 1974. Auch die jüngste Staffel der Jahre 2018 und 2019 stieß auf großes Interesse: Insgesamt wurden 51 Beiträge eingereicht. Davon kamen 38 in die engere Wahl. Es wurden diesmal 20 Preise verliehen.

    Eine Jury aus Personen des öffentlichen Lebens, der Politik und Wirtschaft prämierte die Beiträge in den Kategorien
    - vorbildliche Gestaltung der Vorgärten
    - vorbildliche Gestaltung der Außenanlagen
    - vorbildliche Gestaltung der Gewerbeflächen
    - vorbildliche Gestaltung der Höfe
    - vorbildliche persönliche Leistungen
    - vorbildliches kinderfreundliches Wohnumfeld.

    Für die aktuelle Staffel wurden Preisgelder in Höhe von insgesamt 5.500 Euro ausgeschüttet. Weitere Informationen und eine Bildergalerie der prämierten Objekte stehen im Internet unter www.muenchen.de/gartenbau zur Verfügung.

    Jetzt anmelden!
    Das Baureferat wurde vom Bauausschuss beauftragt, den Wettbewerb auch künftig im zweijährigen Turnus durchzuführen. Für die Jahre 2020/2021 sind ab sofort Anmeldungen beim Baureferat (Gartenbau) unter dem Kennwort „Mehr Grün für München“ und Angabe der Adresse des Objektes möglich: per Post, Anruf, Fax oder E-Mail an Baureferat (Gartenbau), Friedenstraße 40, 81671 München, Telefon 233-6 03 63 oder 233-6 03 66, Fax 233-6 03 45, E-Mail: gartenbau@muenchen.de.

    Ebenso können hier Anträge für das Förderprogramm „Innenhof-, Dach- und Fassadenbegrünung“ gestellt werden. Weitere Informationen sind unter www.muenchen.de/gartenbau abrufbar.

    Weitere feste Toiletten in städtischen Grünanlagen

    (15. Juli 2020) Das Baureferat realisiert dieses Jahr drei neue feste Toilettenanlagen im Hirschgarten, in den Frühlingsanlagen an der Isar und im Sendlinger Wald/Südpark. Grundlage ist die Bedarfsermittlung gemäß Stadtratsbeschluss „Toiletten im öffentlichen Raum“ vom Dezember 2019. Die Arbeiten beginnen jetzt im Hirschgarten mit der Verlegung der Leitungen. Die Inbetriebnahme der drei Toilettenanlagen ist für den Herbst vorgesehen. Bau, Unterhalt und Betrieb der Anlagen hat das Baureferat an einen externen Betreiber vergeben.

    Damit im Landschaftsschutzgebiet Hirschgarten der alte Baumbestand mit seinem weitläufigen Wurzelwerk und die Grünflächen geschont bleiben, müssen die Leitungen für die Toilette unter der bestehenden Skateanlage durchgeführt werden. Diese ist deshalb während der Bauzeit nicht nutzbar. Der Parkzugang an der Schloßschmidstraße muss bis voraussichtlich Mitte August gesperrt bleiben. Das Vorgehen ist mit dem Bezirksausschuss sowie der Unteren Naturschutzbehörde abgestimmt.

    Die vollautomatischen Toiletten mit Unisex-Kabine sind behindertengerecht und werden auf geringstmöglicher Grundfläche auch besonderen Anforderungen gerecht. Die Anlage im Hirschgarten bietet eine weitere barrierefreie Kabine, die gemäß des Gütesiegels „Toilette für Alle“ speziell für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen und deren Begleitpersonen ausgestattet ist. Alle neuen Anlagen entsprechen mit einem aufklappbaren Baby-Wickeltisch, einem unterfahrbahren Waschbecken, Seifenspender, Handtrockner und Ablage, einem Urinal sowie einer Notrufeinrichtung dem aktuellsten Stand der Technik. Die Kabine reinigt sich nach jedem Toilettengang automatisch; zusätzlich sorgt Personal des Betreibers für den hygienisch einwandfreien Betrieb. Die Toiletten sind ganzjährig und täglich von 6 bis 22 Uhr geöffnet; die Benutzung ist kostenlos.

    Hinweis für Redaktionen: Mehr Informationen zum Neubau von Toiletten im öffentlichen Raum finden Sie im Beschluss des Bauausschusses des Münchner Stadtrats vom 3. Dezember 2019 (Sitzungsvorlage Nr. 14-20 / V 16785).

    Der Sommer blüht in der Stadt!

    (18. Mai 2020) Der Einzug der Sommerblumen in die Stadt ist jetzt, nach den Eisheiligen, nicht mehr aufzuhalten. Morgen beginnt der städtische Gartenbau damit, die Blumenkästen auf den Rathausbalkonen anzubringen. Auf Wunsch des Oberbürgermeisters wurden die Rathausbalkone letztes Jahr statt mit Geranien bienenfreundlich bepflanzt. Wegen der sehr positiven Resonanz ist auch dieses Jahr die gleiche bienenfreundliche Bepflanzung der Balkonkästen vorgesehen. Den ganzen Sommer hindurch zieren dann Buntnesseln, Zauberschnee, Prachtkerzen, Löwenmäulchen, Leberbalsam, Mehlsalbei, Basilikum, Schleiereisenkraut und Zinnien sowie Zweizahn, Fächerblume und Süßkartoffel das Rathaus. Insgesamt wurden dafür über tausend Pflanzen in die 111 Blumenkästen gesetzt.

    Ab Ende Mai ist die Stadtgärtnerei dann spätabends und frühmorgens in den Fußgängerzonen unterwegs, um die mobilen Pflanzkörbe mit den Sommerblumen in die steinernen Gefäße einzusetzen. Mitte Mai wurde bereits begonnen, die Zierbeete an vielen Plätzen der Stadt und in Grünanlagen von den typischen Frühjahrsblühern auf Sommer umzustellen. Auch hierbei wird an die Insektenfreundlichkeit gedacht. Voraussichtlich in zwei bis drei Wochen ist dann die Aufgabe, den Sommer in die Stadt zu bringen, von gärtnerischer Seite erfüllt.

    Bestens vorbereitet setzt das Baureferat alle Jahre zum Frühjahrs- und Sommerbeginn blühende Highlights in der Stadt. In den Kulturgärtnereien des Baureferates werden jedes Jahr aufs Neue Kompositionen aus zahlreichen verschiedenen Pflanzen entwickelt. In diesem Jahr blühen die Sommerblumen in Beeten und Pflanzkübeln in unterschiedlichen Farbverläufen, Farbdreiklängen und nicht alltäglichen Kontrasten. Es werden beispielsweise die Beete um den Neptunbrunnen im Alten Botanischen Garten so bepflanzt, dass sich die zwei Kontrastfarben gelb und blau mit weißen Blütenfarben ergänzen. Am Karolinenplatz werden Sommerblumen in kräftigen Orangetönen im Kontrast zu blau und violett gesetzt. Der Promenadeplatz wird in einem Farbverlauf von weiß über rosa bis violettblau gestaltet.

    Zahlen Sommerblumen 2020:
    - Anzahl der Pflanzen: circa 153.000 Pflanzen
    - Anzahl der „Mobilen Gefäße“: circa 600 Gefäße an 43 Standorten
    - Flächen der „Wechselflor-Beete“: circa 3.700 m² an 26 Standorten

    Hochwasser-Reparaturen an der Isar

    (18. Mai 2020) Das Baureferat repariert die Hochwasserschäden, die im Frühjahr an der Isar entstanden sind. Neben Schäden an den Wegen hat das Hochwasser auch Kiesabtragungen an verschiedenen Uferabschnitten verursacht. Diese müssen jetzt wieder aufgefüllt werden, um die Verkehrssicherheit wieder herzustellen. Da die Arbeiten im Naturraum Isar stattfinden, werden sie möglichst schonend durchgeführt. Sie dauern maximal zwei Wochen, finden an verschiedenen Stellen zwischen Weideninsel und Reichenbachbrücke statt und erfolgen unter ökologischer Baubegleitung. Durch die Arbeiten wird es vereinzelt nötig, kurzzeitig einzelne Wegabschnitte zu sperren. Ausweichrouten ergeben sich durch vorhandene parallele Wege vor Ort.

    Weitere Bereiche öffentlicher Grünanlagen wieder offen

    (15. Mai 2020) Gemäß der aktuellen Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung* sind bereits seit letzter Woche Spielplätze für Kinder in Begleitung von Erwachsenen wieder geöffnet. Aktuell ist nun auch eine Nutzung von Freizeit- und Sporteinrichtungen in den städtischen Grünanlagen unter Auflagen wieder möglich. Gemäß der Verordnung gilt dies für Bolzplätze, Basketballkörbe sowie für Skate- und Bikeanlagen, die kontaktlos und von insgesamt höchstens fünf Personen genutzt werden dürfen. Überall gilt weiterhin generell der Mindestabstand von 1,5 Metern. Schilder weisen vor Ort auf die Regeln hin. Auch der weitläufigere Teil des Rosengartens mit der großen Rasenfläche bis zum Freibadbächl kann unter diesen Bedingungen wieder genutzt werden.

    *Grundlage ist die Vierte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (4. BayIfSMV) vom 5. Mai 2020. Dazu informiert das Bayerische Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration unter dem Link https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/faq/index.php.