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Grenzen des Stadtbezirks 16 und seiner Stadtteile


Gliederung SB16  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Grenzen des Stadtbezirks 16

Der 16. Stadtbezirk erstreckt sich von den Gleisanlagen des Ostbahnhofs in südöstliche Richtung bis zur Stadtgrenze.

Auch wenn zu dem 16. Stadtbezirk Teile des Stadtgebietes gehören, die eigene Namen tragen (Neuperlach, Waldperlach), so führt er seinen Doppelnamen Ramersdorf-Perlach sicher zu Recht, umfaßt er doch ausschließlich Gebiete, die zu den ehemals selbständigen Dörfern Ramersdorf und Perlach gehörten, deren Entwicklung schon immer eng miteinander verknüpft war.

Ramersdorf St. Maria  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Ramersdorf

Die Grenze dieses Stadtviertels beginnt bei der Unterführung der Rosenheimer Straße unter den Gleisanlagen des Ostbahnhofs und verläuft von hier in der Mitte der Rosenheimer Straße, Anzinger Straße und Bad-Schachener-Straße bis zum Beginn der Heinrich-Wieland-Straße. Von hier zieht sie sich entlang dem Ostpark bis zur Ständlerstraße, dann dieser Straße folgend bis zur Autobahn. Die Grenze verläuft nun entlang der Autobahn nach Norden bis zur Chiemgaustraße, dann dieser Straße nach Westen folgend bis zur Balanstraße. Diese Straße ist die Grenze bis zur Unterführung der Balanstraße unter den Bahngleisen.

Perlach-100  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Perlach

Das Stadtviertel umfaßt den Kern des Gemeidegebiets der alten Dorfgemeinde Perlach, was Grund genug sein sollte, auf den modischen Unsinn zu verzichten, den mehr als 1000 Jahre alten Namen zu "Alt-Perlach" zu verunstalten.

Die Grenze des Stadtviertels beginnt im Nordwesten, dort wo die Ständlerstraße die Autobahn kreuzt und verläuft entlang der Ständlerstraße nach Osten bis zur Heinrich-Lübke-Straße. Entlang dieser Straße und der Wilhelm-Hoegner-Straße zieht sie sich bis zur Stadtgrenze, die hier auch die südliche Grenze des Stadtviertels ist. Zwischen der Stadtgrenze im Süden und der Ständlerstraße im Norden ist die Autobahn die Westgrenze des Stadtviertels.
Hinweis:
Das Statistische Amt rechnet seltsamerweise einen Teil von Neuperlach (südlich der S-Bahn) zu Perlach und bezeichnet das ganze dann als "Alt-Perlach"!

Waldperlach-150  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Waldperlach

Die Grenze des Stadtviertels beginnt im Südwesten an der Stadtgrenze und zieht von hier durch den Neuperlach begrenzenden Grüngürtel bis zur Gerstäckerstraße. Südlich der Bebauung dieser Straße verläuft dann die Grenze bis nach Osten zur Stadtgrenze. Im Osten und im Süden ist die Stadtgrenze zugleich die Grenze des Stadtviertels.

Neuperlach-150  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Neuperlach

Die Grenze des Stadtviertels beginnt im Nordwesten am Anfang der Heinrich-Wieland-Straße und folgt dieser bis zur Corinthstraße. Von hier verläuft die Grenze durch den schmalen Grünstreifen zwischen Neuperlach und Trudering bis zur Friedrich-Creuzer-Straße, wo sie nach Süden umbiegt, am Rande des Truderinger / Perlacher Waldes entlang führt und westlich von Waldperlach die Stadtgrenze erreicht, die hier auch Südgrenze des Stadtviertels ist. Im Westen folgt die Grenze dem Straßenzug Wilhelm-Hoegner-Straße / Heinrich-Lübke-Straße bis zur Ständlerstraße, biegt hier nach Westen ab bis zu der zu Ramersdorf gehörenden Straße "Am Graben". Entlang dieser Straße, bzw. am Ostpark entlang erreicht die Grenze dann nach Norden ziehend wieder die Heinrich-Wieland-Straße.
Hinweis:
Da Neuperlach ein sehr großes Stadtviertel ist, werden immer wieder Begriffe wie Neuperlach-Zentrum, Neuperlach-Süd u.ä. verwendet, um Teile des Stadtviertels näher zu bezeichnen. Diese Begriffe beziehen sich aber nicht auf eindeutig definierte Gebiete und sie haben nicht die Bedeutung von Stadtviertel-Bezeichnungen. Das gilt auch für die Bezeichnung "Südperlach", die aus hier nicht näher zu behandelnden Gründen darauf abzielt, einen Teil des großen Wohngebietes als nicht zu Neuperlach gehörig darzustellen.

Balan-150  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Balanstraße West

Die hier verwendete Bezeichnung wurde den Veröffentlichungen des Statistischen Amtes entnommen und ist eher ungebräuchlich, aber auch Bezeichnungen wie Ramersdorf-Süd oder Nußdorf sind entweder nicht wirklich zutreffend oder beziehen sich nicht auf das ganze Gebiet und werden zudem nicht allgemein verwendet.

Die Grenze des Gebiets beginnt bei der Unterführung der Balanstraße unter den Bahngleisen und führt entlang dieser Straße nach Süden bis zur Chiemgaustraße. Hier schwenkt die Grenze nach Osten bis zur Autobahn und führt dann entlang der Autobahn wieder nach Süden bis zu den Gleisanlagen der S3, die dann die Grenze im Westen bis zum Ausgangspunkt an der Balanstraße bilden.