Aktuelle Corona-Infos der Stadt unter www.muenchen.de/corona
zum Seitenanfang
Münchner Kindl mit Schriftzug Landeshauptstadt München Landeshauptstadt München

Beauftragte


Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für spezielle Themen

Dr. Klaus Neumann  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
Dr. Klaus Neumann
© Dr. Klaus Neumann

Jugend

Dr. Klaus Neumann
Jugendbeauftragter im BA

Wofür ich stehe

"Giesing ist Kult" seit München vor 167 Jahren dazu kam.

Die Lebensbedingungen für Jung und Alt noch mehr verbessern (Wohnung, Verkehr, Bildung und Miteinander), denn es ist ganz einfach: Wenn Kinder und Jugendliche hier gut aufwachsen können, kann es allen anderen Menschen in Giesing zwangsläufig auch nicht schlecht gehen. Deshalb darf unser Stadtteil nicht zum Profit- und Spekulationsobjekt werden. Willkommen, wer daran mitarbeiten will, gemeinsam die Probleme des Stadtteil zu lösen.

Was tue ich?

Nach 10 Jahren Jugend- und Drogenberatung und 30 Jahren Kinderschutzarbeit seit 2012 endlich "freigestellt" als Kinder-, Jugend- und Familientherapeut. Gelegentlich Politikberatung. Stell. Vorsitzender Freunde Giesings e.V., Mitglied Perlacher Forstverein, Seit 2002 ununterbrochen und "erfolgreich" Mitglied im BA 17 (Leitung  UA Mobilität + Verkehr, Jugendbeauftragter).

Was macht mich aus?

Berge und Meer. Wandern und Segeln. Geboren in Flensburg, verheiratet mit einer Chiemgauerin, Vater einer großartigen Tochter - was will man mehr?

Inklusion und Menschen mit Behinderung

Karin Häringer

Gleichstellung

Birgit Knoblach

gegen Rechtsextremismus

Sebastian Wuttke

Foto der Integrationsbeauftragten des Bezirksausschuss 17 Obergiesing-Fasangarten Karolina Novinscak-Kölker  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
Karolina Novinscak-Kölker
© Karolina Novinscak-Kölker

Integration

Karolina Novinscak-Kölker

Unser Stadtviertel Obergiesing-Fasangarten ist einfach schön, weil es so bunt ist. Jede/r zweite Bürger*in hat eine eigene oder familäre Migrationsgeschiche vorzuweisen und über 30% unserer Bürger*innen sind ausländische Staatsangehörige. Hier leben Menschen, die aus beruflichen oder anderen Gründen aus dem Ausland zugezogen sind, Geflüchtete und hier Geborene. Die zwei größten ausländischen Nationalitätengruppen stellen die türkischen (1.935 Personen) und kroatischen Staatsbüger*innen (1.637 Personen), gefolgt von Staatsbürger*innen Griechenlands, Italiens, Bosnien-Herzegowinas, Polens u.a. Staaten (Statistisches Amt der LH München, Stand 31. Dezember 2019).

Als Integrationsbeauftragte des Bezirks Obergiesing-Fasangarten setze ich mich in unserem Stadtteil dafür ein, dass Bürger*innen mit Migrationserfahrung die Möglichkeit zur gleichberechtigten Teilhabe in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens haben. Mir ist wichtig, dass auch die Erinnerungskultur in unserem Stadtteil die vielfältigen Perspektiven und Erfahrungen der eingewanderten Bürger*innen mit einschließt. Außerdem bin ich Ansprechpartnerin für Akteur*innen und Institutionen, die sich in Obergiesing-Fasangarten mit der Lebenssituation von Menschen mit Migrationsgeschichte befassen.

Kontaktdaten:
Karolina Novinšćak Kölker
Integrationsbeauftragte des BA 17 - Obergiesing-Fasangarten
Mitglied des UA Kultur und UA Familie, Soziales, Ausbildung
e-mail: karolina.novinscak-koelker@ba-muenchen.de

Ricky Dörrie  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
Ricky Dörrie
© Satu Siegemund

Mieterbeirätin

Ricky Dörrie

Wohnen ist in München muss für alle bezahlbar sein. Wenn Menschen mit Berufen, auf die wir täglich angewiesen sind, sich das Wohnen in der Stadt nicht mehr leisten können und selbst mittlere Einkommen bald nicht mehr ausreichen, dann muss die Politik handeln und zwar mit voller Entschlossenheit.

Genauso wichtig ist es mir, dass alteingesessene Bürger*innen weiterhin in München leben können, auch wenn sie aus dem aktiven Erwerbsleben ausgeschieden sind. Hier bedarf es einen besonderen Mieterschutz durch verschärfte Härtefallregelungen für Betagte und Hochbetagte Menschen.

Als Mieterbeirätin in Obergiesing – Fasangarten kämpfe ich für

  • Eine grundlegende Reform der Sozialgerechten Bodennutzung am Beispiel der Stadt Münster: Wohnbaurecht soll künftig nur noch geschaffen werden, wenn die Stadt zuvor das Optionsrecht erhält, mindestens 50 % der Flächen selbst zu erwerben.
  • Die Ausweitung der Erhaltungssatzungsgebiete auf das gesamte Stadtgebiet und keine zeitliche Begrenzung der Erhaltungssatzungsgebiete.
  • Eine grundlegende Reform des Mietspiegels, Mietenstopp für mind. 5 Jahre, schärfere Härtefallregelung zugunsten Betagter und Hochbetagter Mieter*innen